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                    <title><![CDATA[Newsroom Mercedes-Benz Belgium]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:31:04 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 13 May 2026 15:09:40 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Mercedes-Benz Belgium]]></title>
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                        <title>Andrés Orejón neuer Managing Director von Mercedes-Benz Vans BeNeLux</title>
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                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/andres-orejon-neuer-managing-director-von-mercedes-benz-vans-benelux/</guid><pp:caseid>744896</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Mercedes-Benz Vans hat Andrés Orejón mit Wirkung zum 1. Juli 2026 zum neuen Managing Director Vans BeNeLux ernannt. Derzeit ist er Managing Director Mercedes-Benz Vans Spanien und Head of Vans Iberia (Spanien und Portugal).</strong></span></p><p><span>Andrés begann seine Karriere 1996 mit der Implementierung von IT-Systemen in Spanien innerhalb der Technischen Abteilung für Nutzfahrzeuge von Mercedes-Benz Spanien. 1998 wechselte er in die Vans-Marketingabteilung. Im Jahr 2000 wurde er Head of Van Product Management und 2003 zum Marketing Manager für Nutzfahrzeuge ernannt.</span></p><p><span>Im Januar 2008 übernahm er in Stuttgart die Position des Global Head of Marketing, Communication und Product Information für Vans. Nach drei Jahren am Hauptsitz in Stuttgart schloss sich Andrés 2011 in Spanien dem GSP-Team als Head of ELC in Miralcampo an. Seit 2014 bekleidete er im Rahmen von Customer Dedication die Funktion des Managing Director Vans bei Mercedes-Benz Spanien, wo er das Vans-Geschäft zu einer vollständig integrierten Business Unit weiterentwickelte. Seit 2020 ist er – nach der Gründung des Iberia-Clusters – zudem für den portugiesischen Markt verantwortlich.</span></p><p><span>Andrés Orejón: „Ich freue mich sehr darauf, in BeNeLux zu starten. Dies ist weltweit ein bedeutendes Cluster in Bezug auf seine Größe und bekannt für seine hohe Professionalität und starke Performance. Gemeinsam mit den Teams und in enger Zusammenarbeit mit unserem Händlernetzwerk möchte ich weiter auf nachhaltiges Wachstum setzen und den bestmöglichen Service für unsere Kunden aufbauen.“</span></p><p><span>Andrés Orejón ist 55 Jahre alt und wird seinen Wohnsitz in die Niederlande verlegen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Vans,Mercedes-Benz Vans]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 15:09:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Merbag erneut zum Besten Van ProCenter von Belgien und Luxemburg gekürt</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/merbag-erneut-zum-besten-van-procenter-von-belgien-und-luxemburg-gekuert/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/merbag-erneut-zum-besten-van-procenter-von-belgien-und-luxemburg-gekuert/</guid><pp:caseid>739970</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Mercedes-Benz AG im Überblick</strong></span></p><p><span>Die Mercedes-Benz AG ist Teil der Mercedes-Benz Group AG mit insgesamt rund 164.000 Beschäftigten weltweit und verantwortet das globale Geschäft von Mercedes‑Benz&nbsp;Cars und Mercedes‑Benz&nbsp;Vans. Ola&nbsp;Källenius ist Vorsitzender des Vorstands der Mercedes‑Benz&nbsp;AG. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Pkw und Vans sowie fahrzeugnahen Dienstleistungen. Darüber hinaus strebt das Unternehmen die führende Position bei Elektromobilität und Fahrzeug-Software an. Das Markenportfolio von Mercedes-Benz Cars umfasst neben der Marke Mercedes-Benz auch die Marken Mercedes-AMG und Mercedes-Maybach sowie die Produktmarke G-Klasse. Die Mercedes‑Benz&nbsp;AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von High-End-Pkw. Im Jahr 2025 wurden über 2,1&nbsp;Millionen Pkw und Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes‑Benz&nbsp;AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit rund 30 Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes‑Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes‑Benz&nbsp;Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.&nbsp;</span><br><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes‑Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e6d171d00481f301933c92b93954e3ae5"><span>Merbag verteidigt den Titel bei der jährlichen Wahl mit Fokus auf Verkauf, Service, Innovation und Kundenzufriedenheit</span></li><li data-list-item-id="e03ab5698cfcb7d5d8391a75a4a304d77"><span>Zweiter Platz für Garage Modern, dritter Platz für Van Mossel MB Belgium</span></li></ul><p><span><strong>Mercedes-Benz Vans hat die drei Gewinner der Ausgabe 2025 der jährlichen Wahl „Bestes Van ProCenter von Belgien und Luxemburg“ bekannt gegeben. Mit dieser Auszeichnung unterstreicht die Organisation die herausragenden Leistungen der drei bestplatzierten Händler in den Bereichen Verkauf, Service, Innovation und Kundenzufriedenheit.</strong></span></p><p><span>Das Podium 2025 setzt sich wie folgt zusammen:</span></p><p><span>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Merbag S.A.</span><br><span>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Garage Modern NV</span><br><span>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Van Mossel MB Belgium NV.</span><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Merbag: zweiter Sieg in Folge</strong></span></p><p><span>Merbag S.A. wurde bereits zum zweiten Mal in Folge zur Nummer eins in Belgien und Luxemburg gekürt und bestätigt damit das dauerhaft hohe Leistungsniveau der Organisation. Das Van ProCenter überzeugte in allen bewerteten Kategorien. Mit einem Wachstum von nahezu 8 % im Werkstattvolumen unterstreicht Merbag seinen starken, serviceorientierten Ansatz. Auch im Bereich Kundenzufriedenheit erzielt das Unternehmen hervorragende Ergebnisse mit einer Bewertung von 4,7 von 5 im Verkauf sowie 4,6 im Bereich Customer Services & Parts (CSP). Darüber hinaus zeigt Merbag starke Leistungen beim Verkauf elektrischer Transporter und bestätigt damit seine Vorreiterrolle in der E-Mobilität. Die Kombination aus kommerzieller Stärke, Qualität und Beständigkeit festigt die führende Position dieses Van ProCenters im belgischen und luxemburgischen Netzwerk.</span><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Garage Modern: Wachstum und außergewöhnliche Kundenzufriedenheit</strong></span></p><p><span>Garage Modern NV erreichte einen starken zweiten Platz, getragen von einem deutlichen Anstieg der Retail-Verkäufe und einem Wachstum der gewarteten Transporter dank konsequentem Service und strukturierter Nachverfolgung. Die Kundenzufriedenheit gehört zu den höchsten im Netzwerk, mit einer Bewertung von 4,9 von 5 beim Fahrzeugverkauf. Zudem wurden 65 % der verkauften Fahrzeuge mit einem Servicevertrag ausgeliefert, was das Vertrauen und die nachhaltigen Kundenbeziehungen unterstreicht. Mit dieser Kombination aus kommerziellem Wachstum und starker Kundenbindung bestätigt Garage Modern seine solide Position in Belgien.</span><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Van Mossel MB Belgium: deutlicher Aufwärtstrend und klare Ambitionen</strong></span></p><p><span>Van Mossel MB Belgium NV verbesserte sich im Ranking von Platz vier auf Platz drei und sicherte sich damit einen Podestplatz im Jahr 2025. Die Ambition von Van Mossel ist klar: 2026 um den ersten Platz mitzukämpfen. Die Retail-Verkäufe stiegen, und das Team belegte den dritten Platz bei den Leads für elektrische Transporter. Die Kundenzufriedenheit nahm weiter zu, mit einem 5‑Star‑Sales‑Score von 4,75 sowie einem CSP‑Score von 4,39 (beide höher als 2024). Mehr als die Hälfte der verkauften Fahrzeuge wurde mit einem Service‑Care‑Vertrag ausgeliefert. Das Van ProCenter in Ypern positioniert sich als regionale Referenz für Auf- und Umbauten sowie Zubehör.</span><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Anerkennung für herausragende Leistungen</strong></span></p><p><span>Die jährliche Wahl ist eine Anerkennung für Händler, die sich durch hervorragende kommerzielle Ergebnisse, Servicequalität, Innovation und Kundenerlebnis auszeichnen. Die Gewinner des Jahres 2025 zeigen, dass Erfolg aus einer Kombination strategischer Entscheidungen, engagierter Teams und eines unermüdlichen Kundenfokus entsteht.</span></p><p style="text-align:center;"><i><span>„Die Spitze zu erreichen ist bereits eine Leistung an sich – dies zwei Jahre in Folge zu schaffen, zeugt von außergewöhnlichem Engagement, Schärfe und Weitblick. Das Team von Merbag S.A. zeigt genau das. Wir sind selbstverständlich stolz auf alle drei Gewinner, da sie nicht nur starke Ergebnisse erzielen, sondern vor allem zeigen, wofür Mercedes-Benz Vans steht: Qualität, Innovation und kompromisslose Kundenorientierung.“</span></i><br><span>Pierrot Herssens, COO Vans bei Mercedes-Benz Belgium Luxembourg</span></p><p style="text-align:center;"><i><span>„Diese Auszeichnung zum zweiten Mal in Folge zu gewinnen, macht uns besonders stolz. Sie unterstreicht, dass konstante Qualität, ein starker Teamgeist und kontinuierliche Verbesserung die Grundlagen nachhaltigen Erfolgs sind. Diese Anerkennung ist das Ergebnis des täglichen Engagements all unserer Mitarbeitenden. Wir investieren weiterhin intensiv, um unseren hochwertigen Service weiter auszubauen, damit unsere Kunden auch morgen auf uns vertrauen können.“</span></i><br><span>Martin Dillschneider, Direktor Nutzfahrzeuge Merbag S.A.</span><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Die Stärke der Mercedes-Benz Van ProCenter</strong></span></p><p><span>Mercedes-Benz hat das Van‑ProCenter‑Label entwickelt, um Unternehmern zusätzliche Vorteile zu bieten. Unternehmer möchten sich auf maximale Einsatzbereitschaft ihres Nutzfahrzeugs verlassen können. Deshalb bietet ein Van ProCenter stets ein vollständiges Transporterportfolio, spezialisierte Verkaufsberater sowie umfassende Expertise im Bereich Auf- und Umbauten. Darüber hinaus steht bei Wartung oder Reparatur immer ein geeignetes Ersatzfahrzeug zur Verfügung, um die Mobilität sicherzustellen.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 10:06:24 +0100</pubDate>
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                        <title>Markus Denzler verlässt den BeNeLux-Cluster von Mercedes-Benz Vans.</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/markus-denzler-verlaesst-den-benelux-cluster-von-mercedes-benz-vans/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/markus-denzler-verlaesst-den-benelux-cluster-von-mercedes-benz-vans/</guid><pp:caseid>737242</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Markus Denzler hat die Leitung der Region Benelux für Mercedes-Benz Vans im Jahr 2024 übernommen.&nbsp;</span><br><span>Zuvor verantwortete Markus Denzler verschiedene wichtige Funktionen im weltweiten Vertrieb bei Mercedes-Benz Vans, wie die Leitung der europäischen Sales Funktion und die Leitung des weltweiten Großkundengeschäftes. International übernahm er zuvor&nbsp;die Gesamtverantwortung für Mercedes-Benz Vans in der Schweiz,&nbsp;</span><br><span>ebenso zeichnete er sich bereits gesamtheitlich für die Region Schweden/Dänemark Vans verantwortlich.</span></p><p><span>Unter seiner Leitung hat sich die Region Benelux für Mercedes zu einem der wichtigsten Märkte in Europa entwickelt. Neben diesen Absatzerfolgen hat er die Vertriebsorganisation in wichtigen Bereichen wie z.B. der Digitalisierung, der künstlichen Intelligenz und der geplanten Umstellung auf das Agentursystem zukunftsorientiert ausgerichtet. Dabei hat er die Händler in den Benelux Ländern partnerschaftlich in diesen Transformationsprozeß einbezogen.</span></p><p><span>Markus Denzler wird ab 1.3.2026 eine weiterführende Funktion in der Zentrale von Mercedes-Benz übernehmen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Vans,Vans]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 17:56:37 +0100</pubDate>
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                        <title>„Best Dealer“ Award für Mercedes-Benz Pkw in Belgien und Luxemburg geht zum zweiten Jahr in Folge an Merbag S.A.</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/best-dealer-award-fuer-mercedes-benz-pkw-in-belgien-und-luxemburg-geht-zum-zweiten-jahr-in-folge-an-merbag-sa/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/best-dealer-award-fuer-mercedes-benz-pkw-in-belgien-und-luxemburg-geht-zum-zweiten-jahr-in-folge-an-merbag-sa/</guid><pp:caseid>733214</pp:caseid><pp:subtitle>Mercedes-Benz vergibt die Best Dealer Awards für Pkw in drei Kategorien: „Best Dealer“, „Best Customer Satisfaction“ und „Best Workshop CSI“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Jährlich verleiht Mercedes-Benz Belgium Luxembourg die Best Dealer Mercedes-Benz Cars Awards. Für 2025 wurde der luxemburgische Mercedes-Benz Händler Merbag S.A. als „Best Dealer“ ausgezeichnet. Zum zweiten Jahr in Folge werden sie für ihre herausragenden Leistungen in den Bereichen Verkauf, Service und Kundenzufriedenheit geehrt. SAGA Hannut erreichte den ersten Platz in der Kategorie „Best Customer Satisfaction“, während Cools als Gewinner in der Kategorie „Best Workshop CSI“ hervorging.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Um das Händlernetzwerk zu einer optimalen Kundenorientierung zu motivieren, vergibt die Abteilung für Personenwagen von Mercedes-Benz Belgium Luxembourg jährlich die Best Dealer Awards an Händler, die durch ihre Leistungen herausragen. Im Laufe des Jahres werden alle Aktivitäten der Händler in den Bereichen Verkauf, Service und Kundenzufriedenheit sorgfältig bewertet, wobei sowohl quantitative als auch qualitative Aspekte berücksichtigt werden. Die Vergabe der Auszeichnungen basiert auf einer Rangliste, bei der die Meinung der Kunden eine wichtige Rolle spielt. Kunden geben Rückmeldungen zur Qualität der Dienstleistungen und können Verbesserungsvorschläge einbringen, wodurch sie direkt dazu beitragen, das Serviceniveau ihrer Marke weiter zu steigern.</span></p><p><span><strong>Merbag „Best Dealer 2026“ – Verlängerung des Titels</strong></span></p><p><span>Seit 2017 ist Merbag S.A. Partner im Mercedes-Benz Händlernetzwerk, nachdem sie alle Mercedes-Benz Händleraktivitäten im Großherzogtum Luxemburg übernommen hat. Die internationale Gruppe Merbag verfügt mittlerweile über mehr als 110 Jahre Erfahrung im Verkauf und Service von Mercedes-Benz Pkw. Mit ihren Standorten in Hollerich, Diekirch und Esch/Alzette erzielte Merbag S.A. die höchste Punktzahl in der Kategorie „Best Dealer“ und darf sich ein Jahr lang als bester Händler für Mercedes-Benz Pkw in Belgien und Luxemburg bezeichnen.</span></p><p><span>Stephan Herber, Director Cars Merbag S.A., und Yannick Gardin, Head of Sales Merbag S.A., erhielten den Pokal von Wolfgang Bremm von Kleinsorgen, CEO von Mercedes-Benz Belgium Luxembourg, und Egwin Wauters, Head of Retail Network Development Benelux.</span></p><p><span>„Es ist eine große Ehre, diese Auszeichnung zum zweiten Mal in Folge entgegennehmen zu dürfen“, berichten Stephan Herber und Yannick Gardin. „Im vergangenen Jahr haben wir den Titel bereits erhalten und damit die Messlatte hochgelegt. Gemeinsam mit unserem engagierten Team nehmen wir jeden Tag jede Herausforderung für unsere Kunden an und stellen sie in all unseren Niederlassungen in den Mittelpunkt, um ihnen ein erstklassiges Mercedes-Benz Erlebnis zu bieten. Es ist daher besonders schön, dass diese Teamleistung erneut sowohl von unseren Kunden als auch von Mercedes-Benz Belgium Luxembourg anerkannt wird. Diese Auszeichnung ist eine großartige Motivation, unseren eingeschlagenen Weg weiterzugehen.“</span></p><p><span>Wolfgang Bremm von Kleinsorgen gratuliert Merbag zum Gewinn der Auszeichnung und sagte dazu: „Der Best Dealer Award bestätigt die Motivation unserer Händler und ihrer Mitarbeitenden, jeden Tag Bestleistungen zu erbringen. Bei Mercedes-Benz steht höchste Kundenzufriedenheit an oberster Stelle, und unsere Händler spielen dabei eine sehr wichtige Rolle für das Kundenerlebnis. Herzlichen Glückwunsch an Merbag zu den hervorragenden Ergebnissen, die in diesem Bereich erzielt wurden.“</span></p><p><span>In der Kategorie „Best Dealer“ belegte CAR Avenue den zweiten Platz und Rogiers den dritten Platz.</span></p><p><span><strong>SAGA Hannut „Best Customer Satisfaction 2026“</strong></span></p><p><span>In der Kategorie „Best Customer Satisfaction“ erreichte SAGA mit seinem Standort in Hannut den ersten Platz. Die Bewertung der Kunden bildet die Grundlage für diese Auszeichnung. Über einen Zeitraum von einem Jahr geben die Kunden an, wie sie die Dienstleistungen in den Bereichen Verkauf und Service erleben – vom Verkaufsgespräch und der Auslieferung des Fahrzeugs bis hin zur regelmäßigen Wartung und der Abwicklung eventueller Schäden.</span></p><p><span>Der zweite Platz in der Kategorie „Best Customer Satisfaction“ ging an Van Mossel Oostende und der dritte Platz an Merbag Diekirch.</span></p><p><span><strong>Cools ‘Best Workshop CSI 2026“</strong></span><br><span>Die Abteilung für Personenwagen verleiht ebenfalls eine Auszeichnung an den Servicepunkt mit der besten Gesamtzufriedenheit der Servicekunden. In der Kategorie „Best Workshop CSI 2025“ belegte Servicepartner Cools den ersten Platz.</span></p><p><span>„Diese Auszeichnung unterstreicht die Bedeutung der Kundenorientierung bei unseren Händlern“, erklärt Geert de Bock, Director Customer Services von Mercedes-Benz Belgium Luxembourg. „Der Umgang der Mitarbeitenden mit den Kunden beim Werkstattbesuch spielt eine wichtige Rolle für das Markenerlebnis. Die Händler gestalten die gesamte Customer Journey – vom (Online-)Vereinbaren eines Termins bis hin zur Rückgabe des Fahrzeugs an den Kunden – gezielt so, dass ein optimales Kundenerlebnis gewährleistet wird.“</span></p><p><span>In der Kategorie „Best Workshop CSI“ ging der zweite Platz an De Lim und der dritte Platz an Godefroy.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 17:06:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Die Zeit ist reif: Der neue vollelektrische Mercedes-Benz VLE feiert seine Weltpremiere am 10. März 2026 in Stuttgart</title>
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            <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 17:07:29 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Vans erfindet den Transporter abermals neu – maßgeschneidert für die Vielfalt gewerblicher Kunden</title>
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Das Produktportfolio umfasst die Marke Mercedes‑Benz mit Mercedes‑AMG, Mercedes‑Maybach und G‑Klasse mit ihren vollelektrischen Modellen sowie Produkte der Marke smart. Die Mercedes‑Benz&nbsp;AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von High-End-Pkw. Im Jahr 2024 wurden rund 2,4&nbsp;Millionen Pkw und Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes‑Benz&nbsp;AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit mehr als 30 Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes‑Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes‑Benz&nbsp;Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.&nbsp;</span><br><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes‑Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e01f00481939467ffc009b15f940d5815"><span>Außergewöhnliche Premiere: Ausdrucksstarke Skulptur gibt ersten Ausblick auf Form und Design des Sprinter der Zukunft</span></li><li data-list-item-id="e0ee735c8c51dca60036fa697eef40948"><span>Digital wie nie: Künftige Mercedes-Benz Transporter bleiben dank MB.OS mit Over-the-Air-Updates über Jahre hinweg aktuell und integrieren nahtlos Drittanbieter-Apps</span></li><li data-list-item-id="e7a3d25e9c3042fcec877cfb6c3fbf7fb"><span>Einzigartige Erfolgsgeschichte: 1896 erfand Mercedes-Benz den Transporter, 1995 revolutionierte der Sprinter die Branche und wurde zur namensgebenden Ikone einer ganzen Transporterklasse</span></li><li data-list-item-id="e7a7bc62198fb262548d046f4ca74b1e1"><span>Aufwändig restauriert: Mercedes-Benz präsentiert den ältesten fahrbereiten Lieferwagen der Welt</span></li></ul><p><span>Stuttgart/Neuhausen. Im Vorfeld seines Jubiläums „130 Jahre Transportergeschichte“ spannt Mercedes‑Benz&nbsp;Vans einen spannenden Bogen von der Vergangenheit in die Zukunft: Mit der Präsentation des ältesten fahrbereiten Lieferwagens der Welt, eines Benz Combinations-Lieferungswagens, und eines aktuellen eSprinter blickt der Erfinder des Transporters auf seine einzigartige Erfolgsgeschichte seit 1896 zurück. Gleichzeitig enthüllt das Unternehmen „THE BOuLDER“ – eine beeindruckende und expressive Skulptur in Steinoptik. Sie gibt einen ersten Einblick, wie Mercedes‑Benz den Transporter abermals neu erfindet und symbolisiert die Bedeutung der gewerblich genutzten Vans. Die 650&nbsp;Zentimeter lange, 275&nbsp;Zentimeter hohe und 250&nbsp;Zentimeter breite Plastik vereint auf faszinierende Weise Kunst und Handwerk und gibt einen Ausblick auf die kommende Generation des Sprinter. Gefräst aus einem massiven Werkstück zeichnen sich die ersten Umrisse und Design-Details des zukünftigen Sprinter ab. Sie lassen das eigenständige Exterieur-Design erahnen, das sich an den vielfältigen Bedürfnissen und Anforderungen der gewerblichen Kundschaft orientiert. Darüber hinaus vermittelt die Skulptur einen Eindruck von den Abmessungen des künftigen Mercedes‑Benz Transporters.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Als Erfinder des leichten Nutzfahrzeugs stellen wir seit fast 130 Jahren unser gesamtes Know-how und unsere Erfahrung konsequent in den Dienst unserer gewerblichen Kundinnen und Kunden. Ihr Nutzen und Mehrwert stehen für uns an erster Stelle – damals, heute und morgen. Kundenzufriedenheit und innovative Lösungen sind tief in unserer Unternehmens-DNA verankert und bilden das Fundament für unsere Premium-Transporter.“</span><br><i><span>Thomas Klein, Leiter Mercedes-Benz Vans</span></i></p><p style="text-align:center;"><span>„Die nächste Generation von Mercedes‑Benz Transportern wird sich auf innovative Antriebsstränge, Konnektivität und fortschrittliche digitale Dienste konzentrieren. Die Funktionalität und die Kundenbedürfnisse stehen voll im Fokus unserer Entwicklung. Wir haben unser Mercedes‑Benz Operating System speziell auf den gewerblichen Einsatz zugeschnitten und definieren so das Segment der Transporter abermals neu. Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden modernste Technologie gepaart mit Effizienz und maßgeschneiderter Intelligenz. Ich bin mir sicher, dass unser künftiger Sprinter mehr denn je das Flaggschiff in seinem Segment sein wird.“</span><br><i><span>Andreas Zygan, Leiter Entwicklung Mercedes-Benz Vans</span></i></p><p><span><strong>Benz Combinations-Lieferungswagen von 1899 – der älteste fahrbare Transporter von Mercedes‑Benz</strong></span></p><p><span>Die Erfolgsgeschichte von Mercedes-Benz Vans begann unter dem Namen Benz und Cie. ab dem Jahr 1896, als Carl Benz mit gleich zwei Modellen den motorisierten Transporter erfunden hatte: dem Benz Lieferungswagen als „Kutschwagen mit geschlossenem Wagenkasten“ auf Basis des Benz Victoria und dem Benz Combinations-Lieferungswagen als „kleinem Kutschierwagen mit abnehmbarem Kastenaufbau“ auf Grundlage des kleineren und leichteren Benz Velociped. Durch den abnehmbaren Aufbau konnte er mit wenigen Handgriffen in einen zweisitzigen Personenwagen verwandelt werden und war damit besonders vielseitig einsetzbar.</span></p><p><span>Bei beiden Modellen sorgte ein hinten liegend angeordneter Einzylinder-Viertaktmotor für den Antrieb – beim Lieferungswagen mit 2,7&nbsp;Litern Hubraum und beim Combinations-Lieferungswagen mit 1,0&nbsp;Litern. 300&nbsp;Kilogramm Zuladung (plus Fahrer) genügten für den innerstädtischen Transport. Die Leistungen von 2,75&nbsp;bis 6 PS reichten für eine Höchstgeschwindigkeit von 15 bis 20&nbsp;km/h, bei voller Zuladung. Die neuen Motorwagen waren damit schneller als ein zweispänniges Pferdefuhrwerk und konnten auch rund dreimal so viel Nutzlast transportieren. Ein neues Marktsegment der noch jungen Automobilgeschichte war geboren, und Carl Benz hatte sich erneut als Erfinder mit Weitblick erwiesen. Das erste Exemplar des Lieferungswagens lieferte der Mannheimer am 5. Dezember 1896 an das Pariser Kaufhaus „Du Bon Marché“ aus, zu einem Verkaufspreis von 4.500&nbsp;Mark.</span></p><p><span>Heute existiert als ältester fahrbereiter Transporter ein Benz Combinations-Lieferwagen aus dem Jahr 1899 im Bestand von Mercedes-Benz Classic. Er wurde für das 130 Jahr Jubiläum im nächsten Jahr aufwändig restauriert (Grundfahrzeug) bzw. neu aufgebaut (Aufbau). Es handelt sich um ein Exemplar, das die Firma „Hewetson’s Ltd.“ als offizielle Benz-Vertretung in Lizenz in England gebaut hat. Als „Ideal Van“ leistete er 3&nbsp;PS und konnte ca. 100 Kilogramm Nutzlast plus Fahrer befördern. Spätere Modelle hatten 3,5&nbsp;PS und konnten bis zu 250&nbsp;Kilogramm transportieren.</span></p><p><span><strong>30 Jahre Mercedes-Benz Sprinter – der maßgeschneiderte Alleskönner, der die Welt mobil hält</strong></span></p><p><span>Rund 100 Jahre nach der Erfindung des Transporters revolutionierte Mercedes-Benz Vans 1995 mit dem </span><a href="https://media.mercedes-benz.com/press-kit/e5e4eb16-9df6-46f5-83ad-659ff34bccfb"><span>Sprinter</span></a><span> abermals das Segment der leichten Nutzfahrzeuge. Er schloss die Lücke zwischen Pkw und Lkw und gab einer ganzen Fahrzeugklasse seinen Namen. Bis heute wird er für seine außergewöhnliche Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit, seinen hohen Komfort und die Pkw-ähnlichen Fahreigenschaften geschätzt. In drei Jahrzehnten wurden über fünf Millionen Sprinter produziert – in unterschiedlichen Varianten für unterschiedliche Einsatzzwecke: von Rettungs- und Polizeifahrzeugen über Kühlfahrzeuge, Kurier-, Handwerker- und Baustellenfahrzeuge bis hin zu Reisemobilen. Damit ist der Sprinter weltweit ein verlässlicher Partner für eine Vielzahl von Branchen. 77 Prozent der Kunden in Europa entschieden sich 2024 wieder für einen Sprinter. Diese hohe Wiederkaufrate beweist, wie beliebt die Branchen-Ikone ist.</span></p><p><span><strong>Der Sprinter der Zukunft – noch vielseitiger, effizienter und intelligenter</strong></span></p><p><span>Mit der Einführung der neuen VAN-Architektur startet eine neue Ära mit noch effizienteren, intelligenteren und vielseitigeren Transportern. Die nächste Van-Generation wird nicht nur die Erfolgsgeschichte des Sprinter fortschreiben, sondern die Transporterklasse der Zukunft definieren.</span></p><p><span>Die neue Fahrzeugarchitektur wird künftig die Basis für alle neu entwickelten mittelgroßen und großen Mercedes‑Benz&nbsp;Vans sein. Sie erlaubt eine klare Differenzierung zwischen privat positionierten Großraumlimousinen (VLE und VLS) und gewerblich positionierten Vans im Premiumsegment.</span></p><p><span>Ab 2026 werden die vollelektrischen Modelle der Van Electric Architecture (VAN.EA) für Privatkunden eingeführt. Den Anfang macht der VLE. Zu einem späteren Zeitpunkt folgen die elektrischen gewerblichen Transporter. Mit der zweiten Ausprägung der VAN-Architektur, der Van Combustion Architecture (VAN.CA), werden zusätzlich hochmoderne Verbrenner-Vans das künftige Portfolio für den privaten und gewerblichen Einsatz ergänzen.</span></p><p><span>Die Transporter wurden im engen Austausch mit gewerblichen Kunden aus unterschiedlichen Branchen entwickelt und sind somit konsequent auf deren Bedürfnisse und Anforderungen zugeschnitten. Dazu trägt zum einen das neue Design bei, das die Skulptur bereits ansatzweise verrät. Zum anderen wird der zukünftige Sprinter mit einer Antriebsvielfalt sowie in zahlreichen Längen-, Radstands- und Gewichtsvarianten erhältlich sein. Er ist damit maßgeschneidert für unterschiedliche Konfigurationen und branchenspezifische Auf- und Umbaulösungen – vom Kurier-, Express- und Paketdienst über Kühlfahrzeuge, Service- und Werkstattfahrzeuge, Kranken- und Rettungswagen, Pritschenfahrzeuge für die Baustelle und Personenbeförderung mit eingeschränkter Mobilität bis hin zu Camper Vans. Ziel ist es, alle Kundenwünsche bestmöglich zu erfüllen und die Spitzenposition im Transportermarkt weiter auszubauen.</span></p><p><span><strong>Digital wie nie zuvor: Over-the-Air-Updates halten Fahrzeugfunktionen über Jahre hinweg aktuell</strong></span></p><p><span>Auch im Hinblick auf Konnektivität und Software wird die nächste Transporter-Generation neue Standards setzen. Sie wird vollständig über das unternehmenseigene Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) funktionieren. Dies macht sie zu den intelligentesten Mercedes‑Benz Transportern aller Zeiten. Durch die tiefe Integration der Chip-to-Cloud-Architektur in das Fahrzeug lassen sich alle Aktuatoren und Sensoren präzise steuern – vom Infotainment über Komfort-Features bis hin zum Laden – für ein unvergleichliches Fahrerlebnis und die intelligente Integration von Fahrzeugfunktionen in die Benutzeroberfläche.&nbsp;Diese umfassende tiefe Integration schafft neue Möglichkeiten für Kunden, die von einer noch höheren Vernetzung ihrer Fahrzeuge profitieren. Auf den Bedarf der Kunden abgestimmte Digitale Extras wie beispielsweise Mercedes‑Benz Van Uptime Monitor oder die Large-Vehicle Navigation machen die Wartung und Nutzung des eigenen Vans noch effizienter.</span></p><p><span>Dank KI-gestütztem MB.OS wird jeder Transporter mit Hochleistungscomputern ausgestattet sein, die mit der Mercedes‑Benz Intelligent Cloud verbunden sind. Dies ermöglicht Over-the-Air-Updates&nbsp;der Gesamtfahrzeug-Software inklusive Fahrassistenzsysteme. Jeder Transporter bleibt so über Jahre hinweg aktuell – ähnlich wie ein Smartphone, das regelmäßig mit neuen Apps und erweiterten Funktionen ausgestattet werden kann. MB.OS bietet maximale Flexibilität, um Inhalte von externen Anbietern nahtlos zu integrieren. So können gewerbliche Kunden ihre eigenen Applikationen und notwendigen Tools beispielsweise zur Flottensteuerung oder Navigation direkt im Fahrzeug auf der Headunit nutzbar machen. Die Mercedes typische Bedienoberfläche bleibt erhalten – für das gewohnte und geschätzte Kundenerlebnis.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Vans,Mercedes-Benz Vans,eSprinter,Sprinter,eVans]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:53:59 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes Benz Werk Vitoria bereit für eine neue Ära: Vorserienfertigung des VLE erfolgreich gestartet</title>
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Die Mercedes‑Benz&nbsp;AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von High-End-Pkw. Im Jahr 2024 wurden rund 2,4&nbsp;Millionen Pkw und Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes‑Benz&nbsp;AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit mehr als 30 Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes‑Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes‑Benz&nbsp;Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.&nbsp;</span><br><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes‑Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="efa6a23b3dfc32834ae4d23304cfabf1a"><span>Das Mercedes‑Benz Werk Vitoria bereitet sich auf den Start der VLE-Serienproduktion vor.</span></li><li data-list-item-id="e24a6aaf7018ecfdceb508054e763041c"><span>Die Vorserienproduktion des neuen VLE ist bereits erfolgreich gestartet und sichert den hohen Qualitätsstandard für Kundinnen und Kunden ab.</span></li><li data-list-item-id="e6af042041320cc58babb00ae3df38826"><span>Über 90 Prozent der Umbaumaßnahmen im Werk Vitoria sind bereits abgeschlossen.</span></li><li data-list-item-id="e01feaee6db6b21667407d9f4e1c25e49"><span>Der neue VLE feiert seine Weltpremiere im ersten Halbjahr 2026.</span></li></ul><p><span><strong>Das Mercedes‑Benz Werk Vitoria hat erfolgreich mit der Produktion der ersten Vorserienfahrzeuge des neuen vollelektrischen Mercedes‑Benz&nbsp;VLE begonnen und bereitet sich damit auf den Start der Serienfertigung 2026 vor. Mit den ausführlichen Produktionstests während des Hochlaufs wird der hohe Qualitätsstandard für den Beginn der Serienfertigung sichergestellt, den die Kundinnen und Kunden der Marke mit Stern erwarten. Um den Anforderungen des ersten Fahrzeugs auf Basis der neu entwickelten, modularen und skalierbaren Van Architektur in der Produktion gerecht zu werden, wurde das Mercedes‑Benz Werk Vitoria umfassend modernisiert.</strong></span></p><p style="text-align:center;"><span>„Der neue VLE ist das erste Fahrzeug unserer neuen, modularen Van Architektur.</span><br><span>In Rekordzeit haben wir den VLE von den ersten Konzeptüberlegungen zur Serienreife gebracht.</span><br><span>Wir haben dazu im gesamten Entwicklungsprozess konsequent innovative, digitale Methoden genutzt und dabei signifikante Effizienzen geschaffen.</span><br><span>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in cross-funktionalen und länderübergreifenden Teams haben hierbei Maßstäbe gesetzt. Das Ergebnis werden wir schon im ersten Halbjahr 2026 präsentieren.“</span><br><i><span>Thomas Klein, Leiter Mercedes-Benz Vans</span></i></p><p style="text-align:center;"><span>In mehr als 160 verschiedenen Schulungsangeboten wurden die rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort zu neuen Prozessen und Verfahren geschult, unter anderem auch in Zusammenarbeit mit anderen Mercedes-Benz Werken. Themen waren beispielsweise die Integration neuer IT-Standards sowie der Einsatz neuer Technologien und Materialien.</span></p><p><span><strong>Hightech-Fertigung in Vitoria</strong></span></p><p><span>Das Werk Vitoria produziert ab 2026 zunächst vollflexibel nach individueller Kundennachfrage den vollelektrischen VLE, die V-Klasse, den Vito und eVito. Der VLE wird in die laufende Fertigung des Werks Vitoria integriert, zunächst als Elektrofahrzeug, später auch mit hochmodernem Verbrenner-Motor. Damit laufen hier antriebsflexibel verschiedene Mercedes‑Benz Fahrzeugmodelle vom selben Band. Hierfür wurden sämtliche Produktionsprozesse umfassend geprüft und angepasst – digital, flexibel, effizient und nachhaltig. Durch die umfassenden Investitionen in das Mercedes‑Benz Werk Vitoria sind am Standort ein neuer, moderner Rohbau und eine ebenfalls neue, vollflexible Lackiererei entstanden. Die Montagehalle wurde zudem während des laufenden Produktionsbetriebs umfassend modernisiert.</span></p><p><span>Das Mercedes‑Benz Werk Vitoria setzt dabei Maßstabe in nachhaltiger Transporter-Fertigung. Die Produktion erfolgt wie an allen Standorten des Mercedes‑Benz&nbsp;Vans Produktionsnetzwerks bilanziell CO₂-neutral</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>, zugekaufter Strom stammt bereits seit 2013 komplett aus erneuerbaren Energien. Im Werk Vitoria wurde eine PV-Anlage installiert, die selbst grünen Strom erzeugt. Für die Beheizung der Gebäude setzt das Werk zudem auf Geothermie und nutzt die Abwärme, die bei der Lackierung der Fahrzeuge entsteht.</span></p><p><span>Neueste digitale Produktionsverfahren wie Künstliche Intelligenz und die Erstellung eines digitalen Zwillings der Fertigung kamen bei den Vorbereitungen auf den neuen VLE im Werk zum Einsatz. Erstmals wird zudem das Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) in einer Van-Serienproduktion ins Fahrzeug eingeführt.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Der neue VLE leitet eine neue Ära ein – auch in unseren Werken. Vitoria ist das erste Werk im globalen Produktionsnetzwerk von Mercedes‑Benz&nbsp;Vans, das den VLE produzieren wird. Über 90&nbsp;Prozent der Umbaumaßnahmen im Werk sind bereits abgeschlossen, erste Produktionstests sind gestartet. Die Mannschaft ist hochmotiviert, im kommenden Jahr loszulegen und damit Pionierarbeit zu leisten. Ich bin sehr stolz darauf, dass das Werk Vitoria die Vorbereitungen in kürzester Zeit umsetzen konnte – das zeigt die hohe Flexibilität des Werks. Wir sind bereit, die Zukunft von Mercedes‑Benz&nbsp;Vans zu bauen.“</span><br><i><span>Bernd Krottmayer, Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Vitoria</span></i></p><p><span><strong>Der VLE definiert Raum neu</strong></span></p><p><span>Der vollelektrische VLE vereint das Beste aus zwei Welten – er kombiniert das Fahrverhalten und Handling einer Limousine mit der Vielseitigkeit und dem Raumangebot eines MPV. Im Fokus dabei steht der vor allem der Kundenmehrwert, der für Mercedes‑Benz von zentraler Bedeutung ist. Mit Blick auf Design, Variabilität und Alltagstauglichkeit wird der VLE bestens den Bedürfnissen und Anforderungen der Kundinnen und Kunden entsprechen. Mit bis zu acht Sitzen reicht das VLE-Portfolio von flexiblen Fahrzeugen für Familien und freizeitaktive Kunden bis hin zu exklusiven Shuttles – und bietet so ein vielseitiges und maximal flexibles Raumangebot für alle Lebenslagen.</span></p><p><span><strong>In Rekordzeit zur Serienreife</strong></span></p><p><span>Der VLE ist das erste Fahrzeug, das auf der neu entwickelten, modularen Van Architektur basiert. Die großen Meilensteine im Entwicklungsprogramm hat der VLE erfolgreich gemeistert und dabei vor allem seine kompromisslose Effizienz sowie sein limousinengleiches Fahrverhalten unter Beweis gestellt. Im Windkanal wurden Bestwerte bei der Aerodynamik erzielt (</span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/64cf5940-b621-46a8-97e8-be953b686bdb"><span>Mercedes-Benz VLE meistert die nächsten Entwicklungsmeilensteine</span></a><span>). Bei einer Langstreckenfahrt von Stuttgart über die Alpen nach Rom benötigte der VLE lediglich zwei 15-minütige Ladestopps (</span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/2aa619b4-6d6c-47b7-b247-3292f5fc34b6"><span>Test auf Langstrecke bestanden: Mercedes-Benz VLE</span></a><span>). Im Oval auf der Teststrecke im süditalienischen Nardò überzeugte der VLE bei Wendigkeit und Fahrdynamik sowie hohen Geschwindigkeiten (</span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/64cf5940-b621-46a8-97e8-be953b686bdb"><span>Mercedes-Benz VLE meistert die nächsten Entwicklungsmeilensteine</span></a><span>). Am Polarkreis zeigte der VLE, dass moderne Elektrofahrzeuge auch bei Kälte, Eis und Schnee absolut alltagstauglich sind (</span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/2184622e-3d42-4f58-b597-543814606982"><span>Neue Mercedes-Benz Großraumlimousinen meistern Wintererprobung am Polarkreis</span></a><span>).</span></p><p><span>Bereits im ersten Halbjahr 2026 wird der neue Mercedes-Benz VLE seine Weltpremiere feiern.</span></p><p><span><strong>Das Mercedes‑Benz Werk Vitoria</strong></span></p><p><span>Das Werk im Herzen des Baskenlandes, im Nordwesten Spaniens gelegen, feierte 2024 sein 70-jähriges Bestehen als Automobilstandort. Das erste Fahrzeug rollte hier im Jahr 1954 vom Band. Heute ist auf dem insgesamt 870.000&nbsp;m² großen Gelände eine Produktionsfläche von 665.000&nbsp;m² angesiedelt. Im März 2024 wurde die Grundsteinlegung zur Erweiterung des Werks gefeiert: Ab 2026 werden hier Midsize-Vans auf Basis der vollelektrischen Van Electric Architecture (VAN.EA) produziert. Künftig werden hier zudem Fahrzeuge auf Basis der Van Combustion Architecture (VAN.CA) vom Band rollen.</span>&nbsp;<br>&nbsp;</p><hr align="left"><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Bilanziell CO₂-neutral bedeutet, dass nicht vermiedene oder reduzierte CO₂-Emissionen bei Mercedes-Benz durch zertifizierte Ausgleichsprojekte kompensiert werden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Vans,Mercedes-Benz Vans,VLE,van.ea]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:04:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz feiert 30 Jahre Vito:  Der kompakte Dienstleister für Handwerk, Gewerbe und Handel</title>
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Die Mercedes‑Benz&nbsp;AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von High-End-Pkw. Im Jahr 2024 wurden rund 2,4&nbsp;Millionen Pkw und Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes‑Benz&nbsp;AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit mehr als 30 Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes‑Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes‑Benz&nbsp;Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.&nbsp;</span><br><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes‑Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li><span>Seit 1995 im Einsatz für Handwerk, Service, Einsatzkräfte & mehr: Der Vito steht seit jeher für kompakte Alltagstauglichkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität</span></li><li><span>Pionier in Sachen E-Mobilität: Elektrifizierte Varianten setzen seit 2010 Maßstäbe für lokal&nbsp;</span><br><span>CO<sub>2</sub>-emissionsfreien Transport im Midsize Segment</span></li><li><span>Starke Stütze im Portfolio: Gewerbliche Midsize Vans Vito und eVito machen rund ein Viertel des Absatzes von Mercedes‑Benz&nbsp;Vans aus</span></li><li><span>Namensgeber: Standort Vitoria ist seit 30 Jahren untrennbar mit dem Mercedes‑Benz&nbsp;Vito verknüpft</span></li><li><span>Aktuelle Modellgeneration: Konnektivität und Komfort auf neuem Niveau</span></li></ul><p><span><strong>Drei Jahrzehnte, drei Generationen, unzählige Einsatzbereiche: Der Mercedes‑Benz&nbsp;Vito wird 30 Jahre alt. Seit seiner Premiere 1995 steht der Midsize Van für kompromisslose Alltagstauglichkeit, hohe Flexibilität und innovative Technik im gewerblichen Segment der mittelgroßen Transporter. Von Handwerksbetrieben über Wartungs- und Kundendienste bis hin zu Polizei und Rettungswesen. Ob als einzelnes Fahrzeug oder innerhalb einer großen Flotte, als Basisfahrzeug oder umgebaut von zahlreichen Aus- und Aufbauherstellern zum Spezialtransporter für Lebensmittel oder Notarzteinsätze: Der Vito ist ein verlässlicher Partner, der die Anforderungen unterschiedlicher Branchen erfüllt.</strong></span></p><p><span>Dank moderner Sicherheits- und Assistenzsysteme, digitaler Vernetzung und einer Vielfalt an Varianten unterstützt er Kunden in ihrem beruflichen Alltag. Mit dem eVito hat Mercedes‑Benz&nbsp;Vans zudem seit 2018 eine Alternative für lokal CO<sub>2</sub>-emissionsfreies Fahren etabliert, dessen Vorläufer als Vito E‑CELL schon ab 2010 für verschiedene Kunden im Einsatz war. Ihre Stärke spielen Vito und eVito vor allem im urbanen Umfeld aus, wo sie aufgrund ihrer kompakten Größe nicht nur in moderne öffentliche Parkhäuser passen, sondern auch in engen Straßen dazu beitragen, das städtische Leben am Laufen zu halten. Rund ein Viertel der Kunden von Mercedes‑Benz&nbsp;Vans entscheiden sich daher für die gewerblichen Midsize Vans.</span></p><p style="text-align:center;"><i><span>“Der Vito hat sich über die letzten 30 Jahre als wahrer Alleskönner für Profis erwiesen. Dank seiner kompakten Maße und seinem Transportvolumen, ist er perfekt für den urbanen Raum. Für unsere Kunden bietet der Vito eine hohe Alltagstauglichkeit und Flexibilität, gepaart mit Komfort und Effizienz. Er hält die Welt -wie auch unser Sprinter- seit inzwischen 30 Jahren mobil - als eVito seit rund acht Jahren auch zunehmend lokal CO<sub>2</sub>-emissionsfrei.“</span></i><br><span>Sagree Sardien, Leiterin Vertrieb & Marketing Mercedes‑Benz&nbsp;Vans</span></p><p><span><strong>Mercedes‑Benz&nbsp;Vito: ein Blick in die Historie</strong></span></p><p><span>Seit 1995 überzeugt der Mercedes‑Benz&nbsp;Vito als Spezialist für Handwerk, Handel und Service. Er ist der vielseitige Alleskönner unter den gewerblich positionierten Midsize Vans. Zu seinen wichtigsten Meilensteinen gehören:</span></p><p><span><strong>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1995: erste Generation mit quer eingebauten Vierzylinder-Diesel und Ottomotoren</strong></span></p><p><span>Mit der ersten Generation des Vito präsentierte Mercedes‑Benz im Jahr 1995 einen rundum neuen Transporter in der Klasse von 2,6 bis 2,8&nbsp;Tonnen. Der damalige Fronttriebler vereinte attraktives Design mit kompakten Abmessungen und empfahl sich mit bis zu einer Tonne Nutzlast auch für schwerere Lieferaufgaben. Auch sperriges Transportgut nahm der Vito mit 3,6&nbsp;Quadratmeter Ladefläche und 5&nbsp;Kubikmeter Volumen problemlos auf. Dank seiner handlichen Dimensionen mit einer Fahrzeughöhe von 1,89&nbsp;Metern eignete sich der Vito auch für innerstädtische Parkhäuser und Garagen.</span></p><p><span>Außerdem bot die erste Generation bereits in der Serienausstattung ein für damalige Verhältnisse umfangreiches Sicherheitspaket, das unter anderem Fahrerairbag, Einzelradaufhängung und Scheibenbremsen an allen Rädern, ABS mit automatischem Bremsdifferential sowie Servolenkung umfasste.</span></p><p><span>Für den Antrieb sorgten quer eingebaute Vier-Zylinder-Diesel- und Ottomotoren mit sparsamem Verbrauch, die ansprechende Fahrleistungen ermöglichten. Die Kunden schätzen Effizienz, Robustheit und Flexibilität des Vito – Eigenschaften, die ihm 1996 den Titel „Van of the Year“ einbrachten. Ein Update brachte 1999 frische Akzente, neue Farben und eine optimierte Ausstattung. Insgesamt verkaufte Mercedes‑Benz bis 2003 rund 473.000&nbsp;Einheiten der ersten Generation.</span></p><p><span><strong>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2003: zweite Generation mit mehr Komfort und Vielfalt</strong></span></p><p><span>Für die zweite Generation des Vito wurde das gesamte Fahrzeugkonzept grundlegend überarbeitet: Der Midsize Van setzte fortan in allen Varianten nicht mehr auf Front- sondern auf Heckantrieb, was Vorteile bei Fahrverhalten und Zuladung brachte. Mit bis zu 1.295&nbsp;Kilogramm Zuladung wurde der Vito zum echten Lastenträger. Darüber hinaus ergänzte eine Variante mit Allradantrieb das Angebot – eine Premiere in seinem Segment.</span></p><p><span>Die noch leistungsstärkere Motorenpalette reichte von effizienten Vierzylindern bis hin zu kraftvollen V6-Aggregaten. Mit drei Aufbaulängen, zwei Dachhöhen, fünf Motoren und zahlreichen Ausstattungsoptionen ebnete die zweite Generation den Weg für die Variantenvielfalt, die das Modell heute auszeichnet.&nbsp;</span><br><span>2005 wählte die europäische Jury den Mercedes‑Benz&nbsp;Vito erneut zum „Van of the Year“. Bis 2014 wurden weltweit fast 750.000&nbsp;Fahrzeuge der zweiten Generation des Vito verkauft, womit diese den erfolgreichen Vorgänger nochmals übertraf.</span></p><p><span>Darüber hinaus markierte die zweite Generation einen Meilenstein in Sachen Elektrifizierung: 2010 brachte Mercedes‑Benz mit dem Vito E-CELL einen batterieelektrischen Transporter mit 70&nbsp;kW (95&nbsp;PS) starkem Elektromotor in Kleinserie auf den Markt. Das Fahrzeug hatte eine Reichweite von rund 130&nbsp;Kilometern und war erfolgreich unter anderem im Bereich der Kurier-, Express- und Paketdienstleister im Einsatz.</span></p><p><span><strong>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2014: dritte Generation mit neuem Design und noch mehr Platz</strong></span></p><p><span>2014 feierte die dritte Generation des Vito ihre Weltpremiere. Noch vielseitiger, sicherer und wirtschaftlicher präsentierte sich der neue Allrounder unter den Midsize Vans mit neuem Design und drei Antriebskonzepten. Kunden hatten seitdem die Wahl zwischen Front-, Heck- und Allradantrieb. Bei unverändertem Radstand wuchs der Vito um bis zu 13&nbsp;Zentimetern in der Länge auf maximal 5,37&nbsp;Meter und bot damit noch mehr Platz für Ladegut sowie Passagiere.&nbsp;Die Nutzlast stieg auf bis zu 1.369&nbsp;Kilogramm.</span></p><p><span>Mit dem eVito folgte 2018 zudem der erste serienmäßig vollelektrische Midsize Van von Mercedes‑Benz. Auch in puncto Sicherheit setzte die dritte Generation erneut Maßstäbe: Als einziger Transporter in seiner Klasse verfügte der Vito Kastenwagen serienmäßig über Airbags und Gurtwarner für Fahrerinnen bzw. Fahrer sowie Personen auf dem Beifahrersitz. Der Vito Tourer bot sogar maximal acht Airbags für alle Insassen. Einzigartig für einen Midsize Van war damals auch der Seitenwind-Assistent in der Grundausstattung.</span></p><p><span>Seit 2018 ist der vollelektrische eVito auf dem Markt. Ob als Kastenwagen für den Lieferverkehr oder als Tourer für die gewerbliche Personenbeförderung – der eVito führte das Erbe des Vito E-CELL bei zunehmender technischer Weiterentwicklung konsequent fort.</span></p><p><span>2020 brachte ein Update zahlreiche technische Neuerungen: Die neue Vierzylinder-Dieselmotorenfamilie&nbsp;</span><br><span>OM&nbsp;654 sorgte für mehr Leistung bei weniger Verbrauch. Hinzu kamen das 9G-TRONIC Automatikgetriebe, ein optionales digitales Innenspiegel-Display, der automatische Abstandsassistent DISTRONIC, weitere verbesserte Assistenzsysteme und neue Komfortfeatures wie die Luftfederung AIRMATIC.</span></p><p><span><strong>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2024: Der aktuelle Vito bringt Konnektivität und Komfort auf ein neues Niveau</strong></span></p><p><span>Im vergangenen Jahr folgte die nächste Attraktivierung. Mit dem MBUX-Multimediasystem hielten modernes Infotainment, verbesserte Konnektivität und neue Digitale Extras</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>, die den Komfort weiter steigern, Einzug. Damit sind der Vito und eVito voll ins digitale Ökosystem der Marke integriert.</span></p><p><span>Die Sicherheitsausstattung wurde erneut verbessert und erweitert, etwa um den Aktiven Brems-Assistenten mit Kreuzungsfunktion und den Aktiven Spurhalte-Assistent. Das Exterieur erhielt ein Update mit Multibeam LED Scheinwerfern, der Innenraum wurde unter anderem mit einer neuen Mittelkonsole und der elektrischen EASY-PACK Heckklappe aufgewertet. Die Serienausstattung wurde umfassend aufgewertet, die Angebotslogik noch genauer auf Wünsche der Kunden abgestimmt. Erstmals ergänzt ein Benzinmotor mit Mild-Hybrid-Technologie die Antriebsoptionen.</span></p><p><br><span>Die aktuellen Modelle sind zu Preisen ab 34.170 Euro exkl. MwSt.</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span> erhältlich.</span></p><p><span>Der aktuelle eVito überzeugt mit seiner lokal CO₂-emissionsfreien Antriebstechnologie, voller Konnektivität und einer alltagstauglichen Reichweite von bis zu 474 Kilometern</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span><sup>,</sup></span><a href="#_ftn4"><span><sup>[4]</sup></span></a><span> nach WLTP. Die Preise für den eVito starten bei 56.075&nbsp;Euro exkl. MwSt.<sup>2 </sup>.</span></p><p><span><strong>30 Jahre Vito aus Vitoria</strong></span></p><p><span>Produziert wird der Vito seit Anbeginn im traditionsreichen Transporterwerk in der baskischen Hauptstadt Vitoria-Gasteiz – auf die auch der Name des Allrounders zurückgeht. Das Werk zählt zu den wichtigsten Produktionsstandorten von Mercedes‑Benz&nbsp;Vans weltweit und ist das zweitgrößte Transporterwerk von Mercedes‑Benz. Hier laufen nicht nur Vito und eVito, sondern auch die privat positionierten V‑Klasse Modelle und der EQV vom Band.</span></p><p><span>Seit mehr als sieben Jahrzehnten steht Vitoria für handwerkliche Präzision, moderne Fertigungstechnologien und eine starke Verbindung zur Region. Heute ist auf dem insgesamt 696.000&nbsp;m² großen Gelände eine Produktionsfläche von 373.000&nbsp;m² angesiedelt. Die Anzahl der Mitarbeitenden beläuft sich auf 4.800. Im März 2024 wurde die Grundsteinlegung zur Erweiterung des Werks gefeiert: Ab 2026 werden hier Vans auf Basis der vollelektrischen VAN Electric Architecture (VAN.EA) produziert. Die kontinuierlichen Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung und Qualifizierung machen das Werk zu einem zukunftssicheren Eckpfeiler des globalen Van-Produktionsnetzwerkes von Mercedes-Benz.</span>&nbsp;<br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Für die Nutzung der Digitalen Extras müssen Sie sich eine Mercedes me ID anlegen und den Nutzungsbedingungen für Digitale Extras und den Mercedes me ID-Nutzungsbedingungen in ihrer jeweils gültigen Fassung zustimmen. Zusätzlich muss das jeweilige Fahrzeug mit dem Benutzerkonto verknüpft sein. Nach Ablauf der limitierten Laufzeit können die Digitalen Extras kostenpflichtig verlängert werden, sofern diese dann noch für das entsprechende Fahrzeug angeboten werden.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Kaufpreis für Einzelkunden in Belgien</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Die angegebenen Spannweiten beziehen sich auf den deutschen Markt. Der Energieverbrauch eines Fahrzeugs ist nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Energieträgers durch das Fahrzeug, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig. Höchstwert gilt für eVito Kastenwagen mit 90 kWh Batteriekapazität und 85 kW (Peak) Motor.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Die tatsächliche Reichweite hängt von zahlreichen Faktoren wie insbesondere der individuellen Fahrweise, Umgebungsbedingungen, dem Alterungsprozess der Batterie, Nebenverbrauchern, wie beispielsweise der Klimatisierung, Sonderausstattungen, Bereifung, Zuladung, dem Streckenprofil ab und kann daher vom angegebenen WLTP-Wert abweichen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Vans,MB Vans,Vans,Mercedes-Benz Van’s,eVito,Vito]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 13:31:20 +0200</pubDate>
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                        <title>Test auf Langstrecke bestanden: Mercedes Benz VLE ist effizient, alltagstauglich und agil im Handling dank Hinterachslenkung</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/test-auf-langstrecke-bestanden-mercedes-benz-vle-ist-effizient-alltagstauglich-und-agil-im-handling-dank-hinterachslenkung/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/test-auf-langstrecke-bestanden-mercedes-benz-vle-ist-effizient-alltagstauglich-und-agil-im-handling-dank-hinterachslenkung/</guid><pp:caseid>712935</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Mercedes-Benz AG im Überblick</strong></span></p><p><span>Die Mercedes-Benz AG ist Teil der Mercedes-Benz Group AG mit insgesamt rund 175.000 Beschäftigten weltweit und verantwortet das globale Geschäft von Mercedes‑Benz&nbsp;Cars und Mercedes‑Benz&nbsp;Vans. Ola&nbsp;Källenius ist Vorsitzender des Vorstands der Mercedes‑Benz&nbsp;AG. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Pkw und Vans sowie fahrzeugnahen Dienstleistungen. Darüber hinaus strebt das Unternehmen die führende Position bei Elektromobilität und Fahrzeug-Software an. Das Produktportfolio umfasst die Marke Mercedes‑Benz mit Mercedes‑AMG, Mercedes‑Maybach und G‑Klasse mit ihren vollelektrischen Modellen sowie Produkte der Marke smart. Die Mercedes‑Benz&nbsp;AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von High-End-Pkw. Im Jahr 2024 wurden rund 2,4&nbsp;Millionen Pkw und Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes‑Benz&nbsp;AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit mehr als 30 Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes‑Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes‑Benz&nbsp;Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.&nbsp;</span><br><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes‑Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li><span>Von Stuttgart über die Alpen nach Rom - mit nur zwei kurzen Ladestopps von 15&nbsp;Minuten</span></li><li><span>Mercedes‑Benz&nbsp;VLE demonstriert Effizienz der neuen Van Electric Architecture auf der Langstrecke</span></li><li><span>Hinterachslenkung sorgt selbst in engen italienischen Gassen für einfaches und agiles Handling</span></li></ul><p><span>Stuttgart/Rom. Knapp 1.100&nbsp;Kilometer lang war die Strecke von Stuttgart nach Rom, die zwei Mercedes‑Benz&nbsp;VLE Erprobungsträger absolviert haben – und das mit nur zwei kurzen Ladestopps von jeweils 15&nbsp;Minuten. Das Routenprofil: anspruchsvoll. Auf kurvigen und steilen Passstraßen über die Alpen, langen Autobahnabschnitten, stark befahrenen Landstraßen sowie in engen Gassen stellte der VLE seine Alltagstauglichkeit etwa für Reisen von Familien und Freizeitaktiven unter Beweis.</span></p><p><span>Im Fokus: Alltagstauglichkeit mit Blick auf Effizienz des elektrischen Antriebsstrangs sowie Rekuperation, Thermomanagement und Auswirkungen der Hinterachslenkung auf das Fahrzeug-Handling.</span></p><p><span>Der Mercedes‑Benz VLE konnte hier voll punkten: Die Erprobungsträger legten die 1.090&nbsp;Kilometer lange Strecke von Stuttgart nach Rom in rund 13&nbsp;Stunden mühelos im fließenden Verkehr zurück. Geladen wurde unterwegs nur zwei Mal für jeweils 15&nbsp;Minuten. Beim Start in Stuttgart betrug die Außentemperatur 11&nbsp;Grad Celsius, die Ankunft in Rom erfolgte bei 33&nbsp;Grad. Auf Komfort wurde dabei nicht verzichtet, während der gesamten Strecke wurde der Innenraum auf 22&nbsp;Grad klimatisiert.</span></p><p><span>Die Hinterachslenkung bewährte sich insbesondere auf kurvenreichen Passstraßen und in engen Gassen. Sie wird für Agilität und damit ein stressfreies Handling im Alltag sorgen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:center;"><i><span>„Unsere künftigen Großraumlimousinen haben erneut eindrucksvoll ihre Alltagstauglichkeit auf der Langstrecke bewiesen. Mit nur zwei kurzen Ladestopps von Stuttgart über die Alpen bis nach Rom – damit demonstriert der Mercedes‑Benz&nbsp;VLE eine beeindruckende Effizienz der neuen Van Electric Architecture.“</span></i><br><span>Dr. Andreas Zygan, Leiter Entwicklung Mercedes-Benz Vans, Mercedes-Benz AG</span></p><p><span><strong>Erprobungsfahrten zur Reifegradabsicherung</strong></span></p><p><span>Testfahrten wie die Langstrecke von Stuttgart nach Rom sind Teil eines umfassenden Programms zur Erprobung der Leistungsfähigkeit des Gesamtfahrzeugs, das zahlreiche Klimazonen und Routenprofile umfasst. Neben digitaler Absicherung des Reifegrads und Tests in hochmodernen Testanlagen im Mercedes‑Benz&nbsp;Vans Entwicklungscampus in Stuttgart/Untertürkheim, werden die Entwicklungsfahrzeuge im realen Betrieb auf der Straße auf Herz und Nieren erprobt. Um detaillierte Einblicke in die Praxistauglichkeit zu erlangen und den Entwicklungsprozess hin zur Serienreife zu beschleunigen, führen die Entwickler und Ingenieure von Mercedes‑Benz zahlreiche Entwicklungsfahrten durch. So fuhren erste Technologieträger des VLE zum Beispiel vor gut einem Jahr von Stuttgart bis ans Nordkap in Norwegen, im Winter 2025 wurden umfangreiche Kälteerprobungen in Schweden durchgeführt. Nun ging es für den VLE über die Alpen in den Süden in die italienische Hauptstadt.</span></p><p><span><strong>Der Beginn einer neuen Ära</strong></span></p><p><span>Ab 2026 wird Mercedes‑Benz Fahrzeuge auf Basis seiner neu entwickelten, modularen und skalierbaren Van Architektur auf den Markt bringen – und damit eine neue Ära einläuten. Die Van Architektur ermöglicht eine klare Differenzierung zwischen privat positionierten Grand Limousines und gewerblich genutzten Transportern. Bei der Entwicklung der Van Architektur spielte der Kunden-Mehrwert die zentrale Rolle, daher werden die künftigen Grand Limousines und Transporter – mit Blick auf Design, Funktionalität und Alltagstauglichkeit – perfekt auf die Kundenwünsche und -anforderungen abgestimmt sein.</span></p><p><span><strong>Grand Limousines</strong></span></p><p><span>Dass bei Mercedes‑Benz&nbsp;Vans ab 2026 eine neue Ära beginnt, unterstreicht auch die Namensgebung der künftigen, privat positionierten Grand Limousines. Während der Mercedes‑Benz VLE mit bis zu 8&nbsp;Sitzen von flexiblen Fahrzeugen für Familien und freizeitaktive Kunden bis hin zu exklusiven VIP‑Shuttles reichen wird, richtet sich der Mercedes‑Benz VLS an Kunden mit höchsten Ansprüchen an luxuriösen, automobilen Raum. Erstmals wird Mercedes‑Benz auch in den USA, Kanada und China vollelektrische Grand Limousines anbieten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Vans,MB Vans,eVans,VLE,Electric,Electric drive]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 15:58:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Der Beginn einer neuen Ära: Der Vision V gibt einen Ausblick auf ein neues Segment luxuriöser Limousinen</title>
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Das Produktportfolio umfasst die Marke Mercedes‑Benz mit Mercedes‑AMG, Mercedes‑Maybach und G‑Klasse mit ihren vollelektrischen Modellen sowie Produkte der Marke smart. Die Mercedes‑Benz&nbsp;AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von High-End-Pkw. Im Jahr 2024 wurden rund 2,4&nbsp;Millionen Pkw und Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes‑Benz&nbsp;AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit mehr als 30 Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes‑Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes‑Benz&nbsp;Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.&nbsp;</span><br><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes‑Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li><span>Kommende Van Electric Architecture (VAN.EA) läutet eine neue Ära bei Mercedes‑Benz&nbsp;Vans ein</span></li><li><span>Die Marke mit dem Stern erweitert das Modellportfolio der Großraumlimousinen in den Top‑End-Bereich und definiert ein einzigartiges eigenes Segment</span></li><li><span>Vision V zeigt die Vision einer luxuriösen und eleganten Großraumlimousine für höchste Kundenansprüche</span></li><li><span>Außergewöhnlich offene Innenraumgestaltung mit Lounge-Charakter und ultimativem Komfort</span></li><li><span>Immersive Lounge mit ausfahrbarem 65-Zoll-Cinema-Screen, Surround-Soundsystem mit 42&nbsp;Lautsprechern und sieben Projektoren für einzigartige User Experience</span></li></ul><p><span>Shanghai/Stuttgart. Mit der Einführung der modularen, flexiblen und skalierbaren Van Electric Architecture (VAN.EA) beginnt ab 2026 eine neue Ära: Mercedes-Benz definiert den privaten Van neu und führt ihn mit besonderem Fokus auf die „Private Lounge“ in das Luxussegment. Das künftige Modellportfolio wird entsprechend der unterschiedlichen Kundenansprüche vom flexiblen Einstiegs-Familien-Van über exklusive VIP-Shuttles bis hin zu luxuriösen Limousinen mit enormem Raumangebot reichen. Mit der Erweiterung des Modellportfolios in den Top-End-Bereich definiert Mercedes‑Benz&nbsp;Vans ein einzigartiges eigenes Segment, das automobilem Luxus wahre Größe verleiht.</span></p><p><span>Das Showcar Vision V gibt einen Ausblick auf die Top-End-Variante. Es zeigt die Vision von Mercedes‑Benz&nbsp;Vans, das großzügige Raumangebot mit höchster Exklusivität und einem bislang nicht gekannten immersiven, digitalen Erlebnis zu verbinden. Der Vision V ist eine luxuriöse und elegante Chauffeur-Limousine, die in eine völlig neue Welt des Komforts eintauchen lässt. Analoge Handwerkskunst verschmilzt mit einer immersiven User Experience zu einem ganzheitlichen Erlebnis mit Cocooning-Effekt. Das sportlich, elegante Exterieur unterstreicht das ikonische Design und signalisiert Dynamik und Status zugleich.</span></p><p style="text-align:center;"><i><span>„Der Vision V ist der Beginn einer neuen Ära für Mercedes‑Benz&nbsp;Vans. Er zeigt, wie wir Luxus im wahrsten Sinne des Wortes Raum geben und ein eigenes Segment definieren. Damit setzen wir Maßstäbe in Design, Komfort und immersiver User Experience – und werden den höchsten Ansprüchen unserer Kunden gerecht.“</span></i><br><span>Thomas Klein, Leiter Mercedes-Benz Vans</span></p><p style="text-align:center;"><i><span>„Seit Jahrzehnten sind unsere Mercedes-Benz Vans ikonisch. Der Vision V greift dieses Erbe auf und setzt luxuriöseste Mobilität in einen völlig neuen Kontext. Dieses Showcar verkörpert die perfekte Harmonie zwischen Luxus und Raum und setzt einen neuen Maßstab für die Zukunft.“</span></i><br><span>Gorden Wagener, Chief Design Officer, Mercedes-Benz Group AG</span></p><p><span><strong>Neudefinition von luxuriösem Raum: Lounge-Charakter mit ultimativem Komfort</strong></span></p><p><span>Die großzügige, sich automatisch öffnende Portaltür auf der rechten Seite und die beleuchtete ausfahrbare Stufe laden zum Einsteigen und Wohlfühlen ein. Eine intelligente, schaltbare Glaswand trennt die „Private Lounge“ vom Fahrerbereich. Das Glas lässt sich auf Wunsch komplett oder in Teilbereichen von transparent auf blickdicht verändern. Die „Private Lounge“ ist außergewöhnlich offen gestaltet. Diese loungeartige Atmosphäre vermittelt ein bislang nicht gekanntes Gefühl von Weite und Freiheit, gleichzeitig aber auch von Geborgenheit und Ruhe. Die Ästhetik des geräumigen Innenraums strahlt eine von Technik durchdrungene Eleganz aus. Sie führt das Design in eine spannende digitale Zukunft und setzt Maßstäbe im Automobilbau. Traditionell in feiner Handwerkskunst gefertigte Materialien verschmelzen mit hypermodernen, technisch anmutenden Design-Elementen, die ebenso stilvoll wie unerwartet sind.</span></p><p><span>Kristallweißes Leder Nappa und schimmernde weiße Seide kontrastieren mit großflächigen Zierelementen aus offenporigem Wurzelholz. An den Seitenwänden sind, ähnlich einem exklusiven Sideboard, Vitrinen in das dunkle Holzzierteil eingelassen, eingerahmt von Zierleisten aus poliertem Aluminium. Sie bieten zum Beispiel Platz für persönliche Accessoires wie Handtasche, Sonnenbrille oder Smartphone. Ebenfalls integriert ist ein Gamecontroller für Rennspiele und einer von insgesamt 42 Lautsprechern. Weitere Lautsprecher sind in runden Glasgehäusen an handgefertigten Design-Halterungen befestigt, die stilvoll aus den Seitenwänden ragen. Sie unterstreichen zusätzlich das elegante, offene Wohnambiente. Auch die Mittelkonsole zwischen den beiden Einzelsitzen ist als Vitrine gefertigt. Sie verfügt über ein Touchpad zur Bedienung des Infotainmentsystems und einen ausklappbaren Tisch. Er ist ausgeklappt wie ein hochwertiges Schachbrett gestaltet – eine weitere Hommage an die Schönheit und Eleganz traditioneller Handwerkskunst. Die Mittelkonsole passt sich für höchsten Komfort automatisch an die jeweilige Sitzposition an.</span></p><p><span><strong>Neuartige Luxussitze im futuristischen Design</strong></span></p><p><span>Die First-Class-Sitze ruhen im Stil eines eleganten Lounge-Sessels auf einem Fuß aus poliertem Aluminium. Gefertigt aus hochflexiblen röhrenförmigen Kissen haben sie ein einzigartiges futuristisches Design. Glänzende Spangen aus poliertem Aluminium halten die einzelnen Polsterröhren zusammen. Die elektrisch verstellbaren Sitze bieten beste Ergonomie und sorgen für erstklassigen Reisekomfort. Zusätzlich lassen sie sich durch Flachstellen in eine bequeme Liegeposition bringen und verwöhnen so die Insassen. Für individuelle Lichtstimmungen sorgt die umlaufende Ambientebeleuchtung mit Lichtbändern und einer Deckenleuchte wie in einem Wohnzimmer. Ein weiteres sinnliches Erlebnis bietet die Beduftung über einen edlen Flakon aus poliertem Aluminium hinter der Mittelkonsole.</span></p><p><span><strong>Erstklassige digitale Erlebnisse in der immersiven „Private Lounge“</strong></span></p><p><span>Ein Highlight der „Private Lounge“ ist der ausfahrbare, 65&nbsp;Zoll große Cinema-Screen mit Split-Screen-Funktion, der sich unter dem Fußboden befindet. Sobald die Passagiere eingestiegen und die Türen geschlossen sind, gleitet er wie von Zauberhand aus einer mit Wurzelholz und Leder Nappa gestalteten Konsole nach oben. Durch die transparenten Lamellen im Boden können die Passagiere dabei zuschauen, wie das Display ausfährt und die „Private Lounge“ vom Cockpit trennt. Gleichzeitig fahren die Sitze zurück. Der Cinema-Screen erwacht zum Leben und verwandelt den Innenraum in eine immersive Erlebniswelt, die es in dieser Form bislang in keinem Automobil gibt.</span></p><p><span>Der Cinema-Screen zeigt mit seiner 4K-Auflösung Videos oder Spiele mit einer außergewöhnlichen Klarheit und Detailgenauigkeit. Das Surround-Soundsystem mit Dolby Atmos sorgt für den perfekten räumlichen Klanggenuss. Es bietet insgesamt 42 Lautsprecher inklusive Exciter in den Sitzen, die Musik auch haptisch erlebbar machen. Sieben Projektoren in Dachhimmel und Boden erweitern das Sichtfeld. Die Seitenscheiben werden zu zusätzlichen „Leinwänden“ – und erzeugen ein digitales 360-Grad-Erlebnis. Dieser einzigartige Cocooning-Effekt wird beim Musikhören zusätzlich durch die Einbindung der Ambientebeleuchtung verstärkt. Sie passt ihre Farbwelten im Takt der Musik an. Der 65-Zoll-Cinema-Screen wird über das Touchpad in der Mittelkonsole bedient sowie aus dem Boden aus- und wieder eingefahren.</span></p><p><span>Die Fensterscheiben lassen sich wie die Trennwand zum Fahrerbereich und die Boden-Lamellen in der „Private Lounge“ blickdicht schalten und unterstreichen den exklusiven Chauffeur-Charakter. Das Glas kann sich in Millisekunden von transparent zu verschiedenen Stufen der gewünschten Blickdichte verändern – für mehr Privatsphäre, zum Sonnenschutz oder um dynamische Flächen für digitale Inhalte zu schaffen. Es verfügt über winzige Flüssigkristalle, die sich durch elektrische Spannung ausrichten.</span></p><p><span><strong>Sieben interaktive Erlebniswelten für ein neues Niveau des personalisierten Luxus</strong></span></p><p><span>Die immersive, digitale User Experience im Vision V erlaubt eine beeindruckende Tiefenwirkung und lädt förmlich zum Eintauchen in die sieben unterschiedlichen Erlebniswelten ein:</span></p><ul><li><span>Entertainment: Zurücklehnen und die Zeit genießen – entweder mit einem Film aus dem Video-Karussell oder mit Musik des Lieblingskünstlers. Im Audio-Modus sorgt eine digitale Soundbar für ein immersives Musikerlebnis. So kann der Cinema-Screen auch nur teilweise ausgefahren werden, um eine digitale Schnittstelle zur Soundbar zu haben.</span></li><li><span>Relax: Nach einem stressigen Tag die Sitze in den Relax-Modus fahren und die Seele baumeln lassen. Auf dem Cinema-Screen bewegt sich seicht eine beruhigende Landschaft. Dazu ertönt sanfte Musik.</span></li><li><span>Gaming: Für Spiele-Fans verwandelt sich die Großraumlimousine in einen Gaming-Hub und bietet zum Beispiel Rennspiele, die mit dem separaten Controller gesteuert werden können.</span></li><li><span>Work: Die „Private Lounge“ wird zum mobilen Büro, der Cinema-Screen zum virtuellen Schreibtisch.</span></li><li><span>Shopping: Während der Fahrt Karten für ein Golfturnier oder ein Tennis-Event erwerben oder in aller Ruhe einen neuen Ring oder ein Parfum aussuchen. Der interaktive Shop präsentiert die Produkte wie in einem realen Geschäft.</span></li><li><span>Discovery: Die Umgebung während der Fahrt kennenlernen. Die Surround-Navigation wird auf den 65‑Zoll-Cinema-Screen übertragen und stellt mit 3D-Game-Engine-Grafiken die Umgebung des Fahrzeugs realistisch dar. Zusätzliche Informationen werden mittels Augmented Reality auf das Kamerabild projiziert.</span></li><li><span>Karaoke: Während der Fahrt das Lieblingslied singen und sich wie in einer Karaoke-Bar fühlen? Im Vision V ist das jederzeit möglich.</span><br>&nbsp;</li></ul><p><span><strong>Superscreen mit drei Bildschirmen für die Frontinsassen</strong></span></p><p><span>Digitale Erlebnisse auf höchstem Niveau finden sich auch im Cockpit des Vision&nbsp;V. Ein Superscreen mit drei Bildschirmen erstreckt sich von A-Säule zu A-Säule. User Interface und User Experience sind auf die individuellen Vorlieben zugeschnitten. Die Echtzeitgrafiken versorgen mit allen nötigen Informationen – vom dynamischen virtuellen Kombiinstrument bis hin zur Surround-Navigation, die die Umgebung des Fahrzeugs auf der Karte in Echtzeit und in Verbindung mit den Assistenzsystemen darstellt.</span></p><p><span><strong>Aerodynamisches Exterieur-Design: niedrige Silhouette mit innovativer Ästhetik</strong></span></p><p><span>Das Exterieur-Design des Vision V markiert den nächsten Schritt in der Weiterentwicklung der einzigartigen Mercedes-Benz Designsprache der sinnlichen Klarheit. Das skulpturale Erscheinungsbild ist geprägt von einer innovativen Ästhetik mit höchsten Ansprüchen an Aerodynamik. Die Überhänge und der Vorbau sind betont kurz. Die Seitenwände haben eine besonders schmale Taille. Die straff gespannte Dachlinie mündet in das fließend abgerundete Heck. Diese stromlinienförmige Silhouette signalisiert imposante Kraft und dynamische Leichtigkeit. Sie steht für Selbstbewusstsein und gibt einen Hinweis auf das Design und das herausragende Fahrerlebnis der künftigen Großraumlimousinen von Mercedes‑Benz.</span></p><p><span>Der auffällige Einsatz von Zierelementen aus Chrom und transparenten beleuchteten Lamellen ist Ausdruck der Verbindung von Tradition und Zukunft. Die aus jeder Perspektive sichtbare LED-Beleuchtung betont die Proportionen des Fahrzeugs und verleiht ihm mehr Bewegung, Leben und eine elegante Raffinesse. Zusammen mit den Welcome-Screens auf den verchromten B-Säulen ist sie ein Vorgeschmack auf die exklusive, digitale Erlebniswelt im Innenraum.</span></p><p><span><strong>Ikonische Design-Elemente in neuem Licht</strong></span></p><p><span>Die markante Front kennzeichnet der neu interpretierte charakteristische Chrom-Kühlergrill. Er hat drei horizontale gläserne und beleuchtete Lamellen. Knapp 200 dieser technisch anmutenden Leuchtelemente umranden zudem den Chromrahmen. In einer ausgeprägten offenen Karosseriefuge unterhalb der Motorhaube finden sich weitere rund 190 leuchtende Lamellen. Sie rahmen die Scheinwerfer an den Seiten ein, die die ikonische Form des dreizackigen Mercedes Sterns haben. Nähern sich die Passagiere dem Vision&nbsp;V, startet zur Begrüßung eine dynamische und kunstvolle Lichtinszenierung in allen Lamellen. Sie findet ihren Höhepunkt im hell erstrahlenden stehenden Mercedes Stern auf der Haube. Die Leuchtelemente unter den Scheinwerfern übernehmen zugleich die Funktion des Blinklichts.</span></p><p><span>Seine sportlichen Proportionen betont der Vision V mit zwei ausgeprägten Powerdomes auf der kurzen Haube, die sich bis in das Cockpit durchziehen, großen Radhäusern und einer ausdrucksstarken Formkante. Sie strukturiert das kraftvolle Volumen in der Seitenwand. Die Präzision dieser Kante in Kombination mit der anthrazitfarbenen, metallisch schimmernden Alubeam-Lackierung und den verchromten Fenstereinfassungen unterstreicht die perfekte Balance zwischen Eleganz und Dynamik. Die 24 Zoll großen Räder verfügen ebenfalls über beleuchtete Lamellen. Am Heck setzt sich das Spiel aus Licht und Bewegung fort. Die große Heckscheibe ist umrandet von über 450 dreidimensional leuchtenden Lamellen als Rück- und Bremslicht.</span></p><p>For factsheets in English and video's go to: <a href="https://media.mercedes-benz.com/article/acc54461-41b6-4d10-a8c0-b5d224deb3a2">Dawn of a new era: the Vision V provides a glimpse of a new segment of luxury limousines | Mercedes-Benz Media</a></p>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Vans,Vans,eVans,cars,Concepts Cars,mbcars,Mercedes cars]]></category>
            <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 08:49:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Wegweisend in eine neue Ära: Der Vision V gibt einen Ausblick auf das künftige Top-End-Modell „Mercedes-Benz VLS“</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/wegweisend-in-eine-neue-aera-der-vision-v-gibt-einen-ausblick-auf-das-kuenftige-top-end-modell-mercedes-benz-vls/</link>
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            <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 09:10:42 +0200</pubDate>
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                        <title>„Noch mehr letzte Meilen“: Mercedes Benz eVito Kastenwagen jetzt mit 90 kWh Batteriekapazität erhältlich</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/noch-mehr-letzte-meilen-mercedes-benz-evito-kastenwagen-jetzt-mit-90-kwh-batteriekapazitaet-erhaeltlich/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/noch-mehr-letzte-meilen-mercedes-benz-evito-kastenwagen-jetzt-mit-90-kwh-batteriekapazitaet-erhaeltlich/</guid><pp:caseid>693175</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Mercedes-Benz AG im Überblick</strong></span></p><p><span>Die Mercedes-Benz AG ist Teil der Mercedes-Benz Group AG mit insgesamt rund 175.000 Beschäftigten weltweit und verantwortet das globale Geschäft von Mercedes‑Benz&nbsp;Cars und Mercedes‑Benz&nbsp;Vans. Ola&nbsp;Källenius ist Vorsitzender des Vorstands der Mercedes‑Benz&nbsp;AG. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Pkw und Vans sowie fahrzeugnahen Dienstleistungen. Darüber hinaus strebt das Unternehmen die führende Position bei Elektromobilität und Fahrzeug-Software an. Das Produktportfolio umfasst die Marke Mercedes‑Benz mit Mercedes‑AMG, Mercedes‑Maybach und G‑Klasse mit ihren vollelektrischen Modellen sowie Produkte der Marke smart. Die Mercedes‑Benz&nbsp;AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von High-End-Pkw. Im Jahr 2024 wurden rund 2,4&nbsp;Millionen Pkw und Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes‑Benz&nbsp;AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit mehr als 30 Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes‑Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes‑Benz&nbsp;Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.&nbsp;</span><br><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes‑Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li style="margin-left:36.0pt;"><span>Mehr Varianz für verschiedenste Anwendungsfälle: eVito Kastenwagen jetzt neu mit 90&nbsp;kWh Batteriekapazität (zusätzlich zur Variante mit 60&nbsp;kWh Batteriekapazität)</span></li><li style="margin-left:36.0pt;"><span>Mehr Reichweite, weniger Ladestopps: &nbsp;bis zu 432&nbsp;Kilometer (WLTP)</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>,</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a></li><li style="margin-left:36.0pt;"><span>Mehr Fahrdynamik: Zwei Motorisierungen zur Auswahl: 85&nbsp;kW oder 150&nbsp;kW (Peak)</span></li><li style="margin-left:36.0pt;"><span>Verfügbar in zwei Längen und mit bis zu 6,6&nbsp;m³ Ladevolumen.</span></li><li style="margin-left:36.0pt;"><span>Der eVito Kastenwagen mit 90&nbsp;kWh Batteriekapazität startet mit einem Preis ab 58.870&nbsp;EUR</span></li></ul><p><span>Ob Paketlieferung, Wartungs- und Kundendienst, mobiler Supermarkt oder On-Demand-Fahrzeug im öffentlichen Personennahverkehr: Inzwischen hat sich der vollelektrische eVito als Ergänzung zu seinem konventionell angetriebenen Bruder erfolgreich etabliert. Bislang war der eVito Kastenwagen mit einer Batteriekapazität von 60&nbsp;kWh in Verbindung mit dem 85 kW (Peak) starken Elektromotor erhältlich, um den Bedürfnissen gewerblicher Kunden, z. B. für planbare Touren in der Stadt, gerecht zu werden.</span></p><p><span>Um einen noch breiteren Nutzerkreis im gewerblichen Bereich anzusprechen, ist der Mercedes‑Benz eVito Kastenwagen ab sofort in neuen, zusätzlichen Varianten erhältlich. Eine nutzbare Batteriekapazität von 90&nbsp;kWh bietet deutlich höhere Reichweiten von bis zu 432&nbsp;Kilometer (WLTP)<sup>1,2</sup>. Er ist mit zwei Elektromotoren kombinierbar: Entweder mit 85 kW Spitzenleistung oder mit dem vom eVito Tourer bekannten leistungsstärkeren Elektromotor mit bis zu 150&nbsp;kW Spitzenleistung, der zusammen mit einem Drehmoment von bis zu 365&nbsp;Nm für noch mehr Fahrdynamik sorgt.</span></p><p style="text-align:center;"><i><span>„Mit den neuen Varianten des&nbsp;eVito Kastenwagen erweitern wir die Anwendungsfelder für die gewerbliche Elektromobilität und sorgen dafür, dass lokal CO<sub>2</sub>-emissionsfreie Mobilität noch alltagstauglicher wird.“</span></i></p><p style="text-align:center;"><span>Klaus Rehkugler, Leiter Vertrieb & Marketing Mercedes‑Benz&nbsp;Vans</span></p><p><span>Leichtes Beladen – schnelles Aufladen</span></p><p><span>Die Abmessungen der zwei erhältlichen Längen bleiben unverändert bei 5.140 mm in der Lang- (A2) und 5.390 mm in der extralangen (A3) Variante. Durch die Unterbringung der Batterie im Unterboden steht der Innenraum uneingeschränkt zur Verfügung und bietet bis zu 6,6&nbsp;m³ Ladevolumen – gerade im Gütertransport eine wichtige Voraussetzung für zahlreiche Branchen.</span></p><p><span>Ebenfalls in den Kastenwagen Varianten vorhanden ist der wassergekühlte AC On-Board Lader (OBL) mit einer Ladeleistung von max. 11&nbsp;kW. Damit ist er für das Wechselstromladen (AC) beispielsweise am Gewerbestandort, auf Betriebshöfen oder an öffentlichen Ladestationen vorbereitet. Geladen wird über die CCS-Ladedose im Stoßfänger vorne links. Über diese wird auch das Schnellladen mittels Gleichstrom (DC) möglich. Damit kann der eVito mit der neuen Batterievariante nun optional mit bis zu 110&nbsp;kW</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span> an einer DC‑Schnellladestation in ca. 40&nbsp;Minuten</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span> von 10 ‑ 80&nbsp;% SoC aufgeladen werden.</span></p><p><span>So praktisch wie mit konventionellem Antrieb bei häufig vergleichbaren TCO</span></p><p><span>Der eVito Kastenwagen beinhaltet analog dem eVito Tourer schon in Serie viele attraktive Ausstattungen, zum Beispiel das MBUX Multimediasystem, mit 10,25-Zoll Zentraldisplay und 5,5-Zoll-Farbdisplay im Kombiinstrument, KEYLESS Start und die elektrische Startbremse. Auch zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme, wie der ATTENTION ASSIST, Fahrlichtassistent inklusive Regensensor, Tempomat, Aktiver Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion, Totwinkel-Assistent, Aktiver Spurhalte-Assistent, Intelligenter Geschwindigkeits-Assistent und Rückfahrkamera sind bereits serienmäßig enthalten.</span></p><p><span>Preislich startet der eVito Kastenwagen mit 90&nbsp;kWh Batteriekapazität bei 58.870&nbsp;EUR<sup>3</sup>.</span></p><p><span>Enthalten ist ein Wartungspaket für vier Jahre - das in diesem Zeitraum die Kosten der Wartungsarbeiten gemäß Serviceheft und Herstellervorgaben abdeckt</span><a href="#_ftn5"><span>[5]</span></a><span> - sowie das Mercedes‑Benz Batteriezertifikat bis 160.000&nbsp;Kilometer oder acht Jahre</span><a href="#_ftn6"><span>[6]</span></a><span>.</span></p><p><br><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Die angegebenen Spannweiten beziehen sich auf den deutschen Markt. Der Energieverbrauch eines Fahrzeugs ist nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Energieträgers durch das Fahrzeug, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig. Höchstwert gilt für eVito Kastenwagen mit 90 kWh Batteriekapazität und 85 kW (Peak) Motor und die maximale Geschwindigkeit beträgt 100 km/h.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die tatsächliche Reichweite hängt von zahlreichen Faktoren wie insbesondere der individuellen Fahrweise, Umgebungsbedingungen, dem Alterungsprozess der Batterie, Nebenverbrauchern, wie beispielsweise der Klimatisierung, Sonderausstattungen, Bereifung, Zuladung, dem Streckenprofil ab und kann daher vom angegebenen WLTP Wert abweichen.</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Maximale Ladeleistung an DC-Ladestation mit Versorgungsspannung 400 Volt, Strom 300 A; die maximale Ladeleistung ist abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z.B. Umgebungs- und Batterietemperatur und dem Ladezustand der Batterie beim Ladestart.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Minimale Ladezeit von 10 bis 80% unter optimalen Bedingungen an DC-Ladestation mit Versorgungsspannung 400 Volt, Strom 300 A; die Ladezeit kann abweichen abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z.B. Umgebungs- und Batterietemperatur und bei Einsatz zusätzlicher Nebenverbraucher, wie z.B. Heizung.</span></p><p><a href="#_ftnref5"><span>[5]</span></a><span> Gemäß den spezifischen Bedingungen des integrierten Wartungs-Pakets für den eVito.</span></p><p><a href="#_ftnref6"><span>[6]</span></a><span> Gemäß den spezifischen Bedingungen des Mercedes-Benz Batteriezertifikats für den eVito.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Vans,Mercedes-Benz Vans,eVito,eVans]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 14:20:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Merbag S.A. als bestes Van ProCenter in Belgien und Luxemburg ausgezeichnet</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/merbag-sa-als-bestes-van-procenter-in-belgien-und-luxemburg-ausgezeichnet/</link>
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Die Mercedes Benz AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von High-End-Pkw. Im Jahr 2024 wurden rund 2,4 Millionen Pkw und Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes Benz AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit mehr als 30 Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes Benz Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick. Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li><span>Merbag S.A. wurde von Mercedes-Benz Belgium Luxembourg als bestes Van ProCenter 2024 ausgezeichnet</span></li><li><span>Martin Dillschneider, Merbag S.A.: „Eine großartige Bestätigung für die Arbeit unseres gesamten Teams“</span></li><li><span>Podiumsplätze für Hedin Automotive NV und Automobielbedrijf VDH NV</span></li></ul><p><span><strong>Merbag S.A. wurde dieses Jahr zum besten Mercedes-Benz Van ProCenter in Belgien und Luxemburg gewählt. Das Autohaus mit Nutzfahrzeugstandorten in Leudelange und Roost konnte sich letztes Jahr in den Bereichen Service und Kundenzufriedenheit hervortun und sich außerdem bei digitalen Dienstleistungen und Innovationen bewähren.</strong></span><br><br><span>Mercedes-Benz Belgium Luxembourg verleiht den Best Van Dealer Award jährlich an ein Van ProCenter, das sich durch Spitzenleistungen auszeichnet. Mit dem Gewinn des Best Van Dealer Award unterstreicht Merbag S.A. nicht nur die Kundenorientierung, die tief in der DNA des Unternehmens verankert ist, sondern auch die eigene innovative Geschäftsphilosophie. Das Autohaus erhielt positive Bewertungen für den Verkauf von Mercedes-Benz-Modellen und die damit einhergehenden Serviceleistungen. Den zweiten Platz belegte Hedin Automotive NV, gefolgt von Automobielbedrijf VDH NV auf dem dritten Platz.</span><br><br><span>Pierrot Herssens, COO Vans von Mercedes-Benz Belgium Luxembourg: „Unsere Van ProCenter spielen eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung unserer Kunden und der Bereitstellung individueller Mobilitätskonzepte. 2024 hat Merbag S.A. ihre kontinuierlichen Investitionen in Service, Know-how und Innovation fortgesetzt, was sich in einer außergewöhnlich hohen Kundenzufriedenheit niederschlägt. Daher ist diese Auszeichnung mehr als verdient.“</span><br><br><span>Martin Dillschneider, Direktor Nutzfahrzeuge von Merbag S.A.: „Diese Auszeichnung ist eine großartige Bestätigung für die Arbeit unseres gesamten Teams. Wir sind Tag für Tag bestrebt, unseren Kunden nicht nur optimale Mobilität für ihr Unternehmen zu bieten, sondern auch einen Service, der ihnen alle Sorgen abnimmt. Dieser Erfolg spornt uns an, die Messlatte noch höher zu legen und unseren Service weiter zu verbessern.“</span><br><br><span><strong>Die Stärke der Mercedes-Benz Van ProCenter</strong></span><br><span>Um Unternehmern zusätzliche Vorteile zu bieten, hat Mercedes-Benz das Label Van ProCenter eingeführt. Unternehmer müssen sich auf eine maximale Betriebszeit ihres Nutzfahrzeugs verlassen können. Deshalb bietet ein Van ProCenter immer ein vollständiges Transporter-Sortiment, spezialisierte Verkaufsberater und Know-how im Bereich Auf- und Umbauten. Außerdem steht bei Wartungs- oder Reparaturarbeiten immer ein geeignetes Ersatzfahrzeug zur Verfügung, um die Mobilität zu gewährleisten.</span></p><p><i><span style="text-align:start;">Auf dem Foto von links nach rechts:</span></i><br><span>Harry De Smedt und Pierrot Herssens (Mercedes-Benz Belgium Luxembourg NV/SA), Martin Dillschneider und </span>Romain Durieux (Merbag S.A.)&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Vans,Van ProCenter,Mercedes-Benz Vans]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 08:44:49 +0100</pubDate>
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                        <title>Vision V – der Beginn einer neuen Ära bei Mercedes-Benz Vans rückt näher</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/vision-v--der-beginn-einer-neuen-aera-bei-mercedes-benz-vans-rueckt-naeher/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/vision-v--der-beginn-einer-neuen-aera-bei-mercedes-benz-vans-rueckt-naeher/</guid><pp:caseid>689565</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Mercedes-Benz AG im Überblick</strong></span></p><p><span>Die Mercedes-Benz AG ist Teil der Mercedes-Benz Group AG mit insgesamt rund 175.000 Beschäftigten weltweit und verantwortet das globale Geschäft von Mercedes Benz Cars und Mercedes Benz Vans. Ola Källenius ist Vorsitzender des Vorstands der Mercedes Benz AG. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Pkw und Vans sowie fahrzeugnahen Dienstleistungen. Darüber hinaus strebt das Unternehmen die führende Position bei Elektromobilität und Fahrzeug-Software an. Das Produktportfolio umfasst die Marke Mercedes Benz mit Mercedes AMG, Mercedes Maybach und G Klasse mit ihren vollelektrischen Modellen sowie Produkte der Marke smart. Die Mercedes Benz AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von High-End-Pkw. Im Jahr 2024 wurden rund 2,4 Millionen Pkw und Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes Benz AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit mehr als 30 Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes Benz Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.</span></p><p><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Das Showcar Vision V zeigt buchstäblich die Vision von Mercedes-Benz Vans, ein großzügiges Raumangebot mit höchster Exklusivität zu verbinden. Traditionell in feiner Handwerkskunst gefertigte Materialien verschmelzen mit hypermodernen, technisch anmutenden Design-Elementen, die ebenso stilvoll wie unerwartet sind. Mehr dazu im April 2025.</span></p><p><span>Ab 2026 läutet die modulare, flexible und skalierbare Van Electric Architecture (VAN.EA) eine völlig neue Ära der Vans ein. Das künftige Modellportfolio wird entsprechend der unterschiedlichen Kundenansprüche vom Einstiegs-Familien-Van über exklusive VIP-Shuttles bis hin zu luxuriösen Limousinen mit enormem Raumangebot reichen. Mit der Erweiterung des Modellportfolios in den Top-End-Bereich definiert&nbsp;</span><br><span>Mercedes-Benz Vans ein einzigartiges eigenes Segment, das automobilem Luxus wahre Größe verleiht.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Vans,MB Vans,Mercedes-Benz Vans,Vision V,van.ea]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 15:19:26 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1784/d479b36f-745d-43ce-97b9-716ac96c6a97/visionv.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Vision V]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz Vans Vision V   Mercedes-Benz Vans Vision V ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Transformation meistern: Mercedes-Benz präsentiert Plan für profitables Wachstum</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/transformation-meistern-mercedes-benz-praesentiert-plan-fuer-profitables-wachstum/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/transformation-meistern-mercedes-benz-praesentiert-plan-fuer-profitables-wachstum/</guid><pp:caseid>688596</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Stuttgart – Die Mercedes-Benz Group AG (Börsenkürzel: MBG) lieferte solide Finanzergebnisse für 2024 und präsentiert einen mehrjährigen Plan zur Steigerung der Produktsubstanz sowie der finanziellen Leistung, um die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens zu stärken.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Die Mercedes-Benz Group hat dank herausragender Produkte und strenger Kostendisziplin in einem sehr herausfordernden Umfeld solide Ergebnisse erzielt. Um die künftige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in einer zunehmend unbeständigeren Welt sicherzustellen, ergreifen wir Maßnahmen, um das Unternehmen schlanker, schneller und stärker zu machen. Gleichzeitig bereiten wir eine umfassende Kampagne zur Einführung einer Vielzahl neuer Fahrzeuge vor, beginnend mit dem neuen CLA.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Group AG</span></p><p><span>Mercedes-Benz startet im Jahr 2025 eine umfassende Produktoffensive. Den Anfang macht der neue CLA, gefolgt von einer großen Aufwertung der S-Klasse im Jahr 2026, den vollelektrischen Modellen des GLC- und der C-Klasse sowie einer Reihe vollelektrischer und elektrifizierter Hightech-Verbrenner-Anläufen von Mercedes-AMG. Insgesamt werden nach der Markteinführung dutzender neuer bzw. aktualisierter Modelle bis zum Jahr 2027 positive Effekte für die Absatzentwicklung erwartet.</span></p><p><span>Zur Stärkung der Wettbewerbs- und Widerstandsfähigkeit hat Mercedes-Benz ein umfassendes Programm zur Leistungssteigerung (Next Level Performance) gestartet. Mit einer Reihe von Initiativen will die Mercedes-Benz Group das Wachstumspotenzial über ihr Direktvertriebsmodell weiter ausschöpfen, das Kundenservice-Erlebnis auf ein neues Niveau heben und die Erlösqualität steigern. Darüber hinaus wird das Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um seine globale Produktionsstruktur effizienter und flexibler zu gestalten. Das Unternehmen plant, die Produktionskosten bis 2027 um 10% zu senken. Die Materialkosten werden in enger Zusammenarbeit mit den Lieferanten optimiert und die Senkung der Fixkosten wird bis 2027 fortgeführt, basierend auf den signifikanten Fortschritten in den letzten vier Jahren.</span></p><p><span><strong>Technologie und Design</strong></span></p><p><span>Künftig wird über das gesamte Portfolio hinweg eine einheitliche Designsprache genutzt. Batterieelektrische Fahrzeuge und elektrifizierte High-Tech Verbrenner-Modelle werden ihre jeweiligen Stärken ausschöpfen - ohne Abstriche bei Geräumigkeit, Eleganz, Komfort oder Effizienz. Dank intelligenter Modularisierung wird Mercedes-Benz einen einheitlichen sogenannten „Tech-Stack“ für Infotainment und Fahrassistenzsysteme (ADAS: Advanced Driver Assistance Systems), ein konsistentes Kundenerlebnis sowie ein herausragendes Platzangebot und perfekte Proportionen bieten. Gleichzeitig bleibt die Kostendisziplin erhalten. Diese Eigenschaften, sowie die hohe Fertigungsflexibilität wird es Mercedes-Benz ermöglichen, Produkte auf spezifische Märkte wie China zuzuschneiden.</span></p><p><span><strong>Ergebnisse in 2024</strong></span></p><p><span>Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 13,6 Mrd. € (2023: 19,7 Mrd. €). Der Konzernumsatz lag bei 145,6 Mrd. € (2023: 152,4 Mrd. €). Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts erreichte 9,2 Mrd. € (2023: 11,3 Mrd. €), maßgeblich getrieben durch die sehr hohen Cash Conversion Raten bei Cars und Vans. Die Nettoliquidität des Industriegeschäfts lag mit 31,4 Mrd. € (Ende 2023: 31,1 Mrd. €) auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr und unterstreicht damit die starke Cash-Generierung, trotz der Auszahlung von über 10 Mrd. € für Dividende und Aktienrückkäufe im Jahr 2024.</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="661"><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:240.95pt;" width="321"><span>Mercedes-Benz Group</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57"><p><span>Jahr</span></p><p><span>2024</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57"><p><span>Jahr</span></p><p><span>2023</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57"><p><span>Veränd.</span></p><p><span>24/23</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Umsatz*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>145.594</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>152.390</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-4,5%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Ergebnis vor Zinsergebnis und Ertragsteuern (EBIT)*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>13.599</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>19.660</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-30,8%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Konzernergebnis*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>10.409</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>14.531</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-28,4%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Free Cash Flow Industriegeschäft (FCF)*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>9.152</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>11.316</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-19,1%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Ergebnis je Aktie (EPS) in EUR</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>10,19</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>13,46</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-24,3%</span></td></tr></table><p><span>* in Millionen €</span></p><p><span><strong>Divisionsergebnisse</strong></span></p><p><span>Das bereinigte EBIT von <strong>Mercedes-Benz Cars</strong> sank auf 8,7 Mrd. € (2023: 14,3 Mrd. €) infolge niedrigerer Stückzahlen, insbesondere in China, negativer Preisdurchsetzung sowie einer unvorteilhaften Absatzstruktur. Die bereinigte Umsatzrendite lag für das Jahr 2024 bei 8,1% (2023: 12,6%). Aufgrund von Investitionen in künftige Plattformen und Technologien, insbesondere in MB.OS, blieben die Forschungs- und Entwicklungskosten auf einem hohen Niveau, während die Sachinvestitionen auf Vorjahresniveau geblieben sind.</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="661"><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:240.95pt;" width="321"><span>Mercedes-Benz Cars</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57"><p><span>Jahr</span></p><p><span>2024</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57"><p><span>Jahr</span></p><p><span>2023</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57"><p><span>Veränd.</span></p><p><span>24/23</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Absatz in Einheiten</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>1.983.403</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>2.044.051</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-3,0%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>–&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; davon xEV</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>367.610</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>401.943</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-8,5%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>–&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; davon BEV</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>185.059</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>240.668</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-23,1%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Anteil xEV am Absatz in %</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>18,5</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>19,7</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Umsatz*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>107.761</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>112.756</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-4,4%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Ergebnis vor Zinsergebnis und Ertragsteuern (EBIT)*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>8.460</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>14.224</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-40,5%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Bereinigtes Ergebnis vor Zinsergebnis und Ertragsteuern (EBIT)*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>8.677</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>14.252</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-39,1%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Bereinigte Umsatzrendite (RoS) in %</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>8,1</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>12,6</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-4,5%Pkte</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Cash Flow vor Zinsen und Steuern (CFBIT)*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>8.963</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>12.336</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-27,3%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Bereinigte Cash Conversion Rate (CCR)</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>1,0</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>0,9</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-</span></td></tr></table><p><span>* in Millionen €</span></p><p><span>Das bereinigte EBIT erreichte bei <strong>Mercedes-Benz Vans</strong> 2,8 Mrd.€ (2023: 3,1 Mrd. €) und die bereinigte Umsatzrendite lag mit 14,6% nahezu auf Vorjahresniveau (2023: 15,1%). Eine gesunde Absatzstruktur, unterstützt durch eine verbesserte Produktsubstanz, konnte die geringeren Gesamtverkäufe teilweise kompensieren. Darüber hinaus trug die umfassende Kosteninitiative in einem herausfordernden Umfeld zur Steigerung der Profitabilität bei. Die Forschungs- und Entwicklungskosten blieben auf einem hohen Niveau. Zurückzuführen ist dies auf Investitionen in die neue, nochmals flexiblere Transporterarchitektur mit zwei Varianten: Van Electric Architecture (VAN.EA) für batterieelektrische Transporter und Van Combustion Architecture (VAN.CA) für Transporter mit High-Tech Verbrennungsmotoren.</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="661"><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:240.95pt;" width="321"><span>Mercedes-Benz Vans</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57"><p><span>Jahr</span></p><p><span>2024</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57"><p><span>Jahr</span></p><p><span>2023</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57"><p><span>Veränd.</span></p><p><span>24/23</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Absatz in Einheiten</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>405.610</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>447.790</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-9,4%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>–&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; davon BEV</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>19.516</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>22.666</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-13,9%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Anteil BEV am Absatz in %</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>4,8</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>5,1</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Umsatz*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>19.320</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>20.288</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-4,8%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Ergebnis vor Zinsergebnis und Ertragsteuern (EBIT)*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>2.932</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>3.138</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-6,6%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Bereinigtes Ergebnis vor Zinsergebnis und Ertragsteuern (EBIT)*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>2.825</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>3.063</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-7,8%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Bereinigte Umsatzrendite (RoS) in %</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>14,6</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>15,1</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-0,5%Pkte</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Cash Flow vor Zinsen und Steuern (CFBIT)*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>2.705</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>2.817</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-4,0%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Bereinigte Cash Conversion Rate (CCR)</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>1,0</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>1,0</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-</span></td></tr></table><p><span>* in Millionen €</span></p><p><span><strong>Mercedes-Benz Mobility</strong> bleibt ein starker Partner für Mercedes-Benz Cars und Vans. Im Jahr 2024 belief sich das Gesamtportfolio von Mercedes-Benz Mobility auf 138,1 Mrd. € (2023: 135,0 Mrd. €), während das Neugeschäft auf 59,5 Mrd. € (2023: 62,0 Mrd. €) zurückging. Das bereinigte EBIT erreichte 1,1 Mrd. € und war insbesondere aufgrund einer geringeren Zinsmarge infolge der Zinsentwicklung und des erhöhten Wettbewerbs im Finanzdienstleistungssektor, vor allem in China, niedriger als im Vorjahr (2023: 1,7 Mrd. €). Die bereinigte Eigenkapitalrendite (RoE) lag mit 8,7% unter dem Vorjahresniveau (2023: 12,3%).</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="661"><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:240.95pt;" width="321"><span>Mercedes-Benz Mobility</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57"><p><span>Jahr</span></p><p><span>2024</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57"><p><span>Jahr</span></p><p><span>2023</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;width:42.5pt;" width="57"><p><span>Veränd.</span></p><p><span>24/23</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Umsatz*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>25.083</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>25.571</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-1,9%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Neugeschäft*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>59.486</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>62.014</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-4,1%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Vertragsvolumen (31. Dezember)*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>138.095</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>135.027</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>+2,3%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Ergebnis vor Zinsergebnis und Ertragsteuern (EBIT)*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>1.134</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>1.302</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-12,9%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Bereinigtes Ergebnis vor Zinsergebnis und Ertragsteuern (EBIT)*</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>1.134</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>1.695</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-33,1%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:240.95pt;" width="321"><span>Bereinigte Eigenkapitalrendite (RoE) in %</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>8,7</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>12,3</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;width:42.5pt;" width="57"><span>-3,6%Pkte</span></td></tr></table><p><span>* in Millionen €</span></p><p><span><strong>Dividende</strong></span></p><p><span>Bei der jährlichen Hauptversammlung am 7. Mai 2025 werden Vorstand und Aufsichtsrat eine Dividende von 4,30€ je Aktie vorschlagen (2023: 5,30€).</span></p><p><span><strong>Aktienrückkaufpolitik</strong></span></p><p><span>Mercedes-Benz hat den Rückkauf eigener Aktien im Wert von bis zu maximal 5 Mrd. € (ohne Nebenkosten) an der Börse über einen Zeitraum von bis zu 24 Monaten beschlossen, vorbehaltlich der erneuten Ermächtigung der Hauptversammlung im Mai 2025, eigene Aktien in einem Umfang von bis zu 10% des Grundkapitals zurückzuerwerben. Dieser Rückkauf basiert auf und steht im Einklang mit der bestehenden Rückkaufpolitik, dass ein zukünftiger Free Cash Flow des Industriegeschäfts (nach möglichen kleineren M&A-Transaktionen), der über die Dividendenausschüttungsquote von ca. 40% des Konzernergebnisses hinausgeht, zur Finanzierung von Aktienrückkäufen verwendet wird, mit dem Ziel, diese Aktien einzuziehen.</span></p><p><span><strong>Ausblick</strong></span></p><p><span>Die Mercedes-Benz Group erwartet, dass der Konzernumsatz in 2025 leicht unter dem Vorjahresniveau liegen wird. In einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld dürfte das Konzern-EBIT deutlich unter dem Vorjahresniveau liegen, resultierend aus den Prognosen der Divisionen. Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts wird deutlich unter dem starken Niveau von 2024 erwartet, bedingt durch das geringere EBIT bei Mercedes-Benz Cars und Mercedes-Benz Vans sowie der geringeren CCR bei Mercedes-Benz Vans.</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="652"><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;height:15pt;width:145.3pt;" colspan="2" width="194"><span>Ausblick</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;height:15pt;width:145.3pt;" width="194">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;height:15pt;width:99.25pt;" width="132"><span>Jahr 2024</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid windowtext;height:15pt;width:99.2pt;" width="132"><span>Jahr 2025 Prognose</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:5cm;" rowspan="2" width="189"><span>Absatz in Einheiten</span></td><td style="height:15pt;width:148.85pt;" colspan="2" width="198"><span>Mercedes-Benz Cars</span></td><td style="height:15pt;width:99.25pt;" width="132"><span>1.983.000 Fahrzeuge</span></td><td style="height:15pt;width:99.2pt;" width="132"><span>leicht unter Vorjahresniveau</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:148.85pt;" colspan="2" width="198"><span>Mercedes-Benz Vans</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:99.25pt;" width="132"><span>406.000 Fahrzeuge</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:99.2pt;" width="132"><span>leicht unter Vorjahresniveau</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:5cm;" rowspan="2" width="189"><span>Anteil elektrifizierter Fahrzeuge (xEV)</span></td><td style="height:15pt;width:148.85pt;" colspan="2" width="198"><span>Mercedes-Benz Cars (xEV)</span></td><td style="height:15pt;width:99.25pt;" width="132"><span>19%</span></td><td style="height:15pt;width:99.2pt;" width="132"><span>20 - 22%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:148.85pt;" colspan="2" width="198"><span>Mercedes-Benz Vans (xEV)</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:99.25pt;" width="132"><span>5%</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:99.2pt;" width="132"><span>8 - 10%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:5cm;" rowspan="3" width="189"><span>Bereinigte Umsatzrendite* (RoS)</span></td><td style="height:15pt;width:148.85pt;" colspan="2" width="198"><span>Mercedes-Benz Cars</span></td><td style="height:15pt;width:99.25pt;" width="132"><span>8,1%</span></td><td style="height:15pt;width:99.2pt;" width="132"><span>6 - 8%</span></td></tr><tr><td style="height:15pt;width:148.85pt;" colspan="2" width="198"><span>Mercedes-Benz Vans</span></td><td style="height:15pt;width:99.25pt;" width="132"><span>14,6%</span></td><td style="height:15pt;width:99.2pt;" width="132"><span>10 - 12%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:148.85pt;" colspan="2" width="198"><span>Mercedes-Benz Mobility (RoE)</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:99.25pt;" width="132"><span>8,7%</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:99.2pt;" width="132"><span>8 - 9%</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:5cm;" rowspan="2" width="189"><span>Bereinigte Cash Conversion Rate (CCR)</span></td><td style="height:15pt;width:148.85pt;" colspan="2" width="198"><span>Mercedes-Benz Cars</span></td><td style="height:15pt;width:99.25pt;" width="132"><span>1,0</span></td><td style="height:15pt;width:99.2pt;" width="132"><span>0,9 - 1,1</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:148.85pt;" colspan="2" width="198"><span>Mercedes-Benz Vans</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:99.25pt;" width="132"><span>1,0</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:99.2pt;" width="132"><span>0,5 - 0,7</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:5cm;" rowspan="2" width="189"><span>Sachinvestitionen</span></td><td style="height:15pt;width:148.85pt;" colspan="2" width="198"><span>Mercedes-Benz Cars</span></td><td style="height:15pt;width:99.25pt;" width="132"><span>3,4 Mrd. €</span></td><td style="height:15pt;width:99.2pt;" width="132"><span>deutlich über Vorjahresniveau</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:148.85pt;" colspan="2" width="198"><span>Mercedes-Benz Vans</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:99.25pt;" width="132"><span>0,6 Mrd. €</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:99.2pt;" width="132"><span>deutlich über Vorjahresniveau</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:5cm;" rowspan="2" width="189"><span>Forschungs- und Entwicklungsleistungen</span></td><td style="height:15pt;width:148.85pt;" colspan="2" width="198"><span>Mercedes-Benz Cars</span></td><td style="height:15pt;width:99.25pt;" width="132"><span>8,7 Mrd. €</span></td><td style="height:15pt;width:99.2pt;" width="132"><span>auf Vorjahresniveau</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:148.85pt;" colspan="2" width="198"><span>Mercedes-Benz Vans</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:99.25pt;" width="132"><span>1,0 Mrd. €</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15pt;width:99.2pt;" width="132"><span>deutlich über Vorjahresniveau</span></td></tr><tr height="0"><td style=";" width="189">&nbsp;</td><td style=";" width="5">&nbsp;</td><td style=";" width="194">&nbsp;</td><td style=";" width="132">&nbsp;</td><td style=";" width="132">&nbsp;</td></tr></table><p><span>* Die Anpassungen umfassen wesentliche Änderungen, sofern sie erhebliche Auswirkungen in einem Berichtszeitraum haben, insbesondere in Bezug auf Gerichtsverfahren und damit verbundene Maßnahmen, Restrukturierungen sowie M&A-Transaktionen.</span></p><p><span>Link zu der Pressemitteilung „Absatzzahlen 2024“: </span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/b8e930dc-f237-4c59-a6e0-bce3a7b4d92d"><span>media.mercedes-benz.com/Absatz</span></a></p><p><span>Link zur Kapitalmarktpräsentation für das Gesamtjahr 2024: </span><a href="https://group.mercedes-benz.com/ergebnisse-2024/" target="_blank"><span>group.mercedes-benz.com/ergebnisse-2024</span></a></p><p><span>Fotos der Veranstaltung sind hier verfügbar: </span><a href="https://group-media.mercedes-benz.com/marsMediaSite/de/instance/ko/Start.xhtml?oid=4836258"><span>group-media.mercedes-benz.com</span></a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 16:22:39 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz erweitert die modulare und skalierbare Van Architektur</title>
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                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-erweitert-die-modulare-und-skalierbare-van-architektur/</guid><pp:caseid>688552</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Mercedes-Benz AG im Überblick</strong></span></p><p><span>Die Mercedes-Benz AG ist Teil der Mercedes-Benz Group AG mit insgesamt rund 166.000 Beschäftigten weltweit und verantwortet das globale Geschäft von Mercedes-Benz Cars und Mercedes-Benz Vans. Ola Källenius ist Vorsitzender des Vorstands der Mercedes-Benz AG. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Pkw und Vans sowie fahrzeugnahen Dienstleistungen. Darüber hinaus strebt das Unternehmen die führende Position bei Elektromobilität und Fahrzeug-Software an. Das Produktportfolio umfasst die Marke Mercedes-Benz mit Mercedes-AMG, Mercedes-Maybach und G-Klasse mit ihren vollelektrischen Modellen sowie Produkte der Marke smart. Die Mercedes-Benz AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von Luxus-Pkw. Im Jahr 2023 wurden rund zwei Millionen Pkw und 447.800 Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes-Benz AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit mehr als 30 Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes-Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes-Benz Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.</span></p><p><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes-Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><strong>Um flexibel die Anforderungen der Kunden zu erfüllen, wird Mercedes-Benz Vans künftig auf einer Architektur neben Elektrofahrzeugen auch Vans mit hochmodernen Verbrennungsmotoren anbieten.</strong></span></p><p><span>Alle neu entwickelten Vans basieren künftig auf der modularen, flexiblen und skalierbaren Mercedes‑Benz&nbsp;Van Architecture. Ab 2026 werden die vollelektrischen Modelle der Van Electric Architecture (VAN.EA) eingeführt. Mit der zweiten Ausprägung der Van Architektur, der Van Combustion Architecture (VAN.CA), folgen hochmoderne Verbrenner-Vans.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unabhängig von der Antriebsart erlaubt die neue Fahrzeugarchitektur eine klare Differenzierung zwischen privat positionierten Vans im Luxussegment und gewerblichen Transportern im Premiumsegment. Beide Ausprägungen, VAN.EA und VAN.CA, haben rund 70&nbsp;Prozent Gleichteile und werden auf derselben Linie produziert. Damit steht die neue Van Architektur für maximale Synergien und Skaleneffekte. Mit seinem flexibel aufgestellten Produktportfolio sichert sich Mercedes‑Benz&nbsp;Vans auch in Zukunft eine wettbewerbsfähige Marktposition.</span></p>]]></description><category><![CDATA[MB Vans,Vans,Mercedes-Benz Vans,van.ea,VAN.CA]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 09:02:42 +0100</pubDate>
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                        <title>Merbag S.A. bester Mercedes-Benz Pkw-Händler Belgium/Luxembourg</title>
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                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/merbag-sa-bester-mercedes-benz-pkw-haendler-belgiumluxembourg/</guid><pp:caseid>684865</pp:caseid><pp:subtitle>Mercedes-Benz vergibt die Best Dealer Awards für Pkw in drei Kategorien: ‘Best Dealer’, ‘Best Customer Satisfaction’ und ‘Best Workshop CSI’.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Brüssel. Jedes Jahr vergibt Mercedes-Benz Belgium Luxembourg die Best Dealer Mercedes-Benz Cars Awards. Der luxemburgische Mercedes-Benz Händler Merbag S.A. wurde ‘Best Dealer 2024’ mit der höchsten Punktzahl in der Kategorie ‘Best Dealer’, in der Aspekte wie Vertrieb, Service und Kundenzufriedenheit bewertet werden. Merbag belegte auch den ersten Platz in der Kategorie ‘Best Customer Satisfaction’ mit seinem Standort in Diekirch. Der Servicepartner De Lim in Balen gewann in der Kategorie ‘Best Workshop CSI’.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Um das Händlernetzwerk zu ermutigen und zu motivieren, jedem Kunden in allen Bereichen einen perfekten Service zu bieten, verleiht der Geschäftsbereich Pkw von Mercedes-Benz Belgium Luxembourg die Best Dealer Awards an Händler, die sich durch herausragende Leistungen auszeichnen. Im Laufe des Jahres werden alle Aktivitäten des Händlers in den Bereichen Vertrieb, Service und Kundenzufriedenheit analysiert und bewertet. Dabei werden sowohl quantitative als auch qualitative Faktoren berücksichtigt. Für die Auszeichnungen im Pkw-Bereich verwendet Mercedes-Benz ein Best Dealer Award-Ranking. Auch die Kunden haben einen wesentlichen Anteil an der Bewertung: Sie können die Dienstleistungsqualität&nbsp;kommentieren und gleichzeitig auf Verbesserungspunkte hinweisen. Auf diese Weise tragen sie aktiv dazu bei, die Leistungen ihrer Marke weiter zu verbessern.</span></p><p><span><strong>Merbag S.A. ‘Best Dealer 2024’</strong></span></p><p><span>Seit 2017 ist Merbag S.A. Partner im Mercedes-Benz Händlernetzwerk, nachdem sie alle Mercedes-Benz Händleraktivitäten im Großherzogtum Luxemburg übernommen hat. Die international tätige Merbag-Gruppe hat mittlerweile mehr als 110 Jahre Erfahrung im Vertrieb und Service von Mercedes-Benz Pkw. Mit ihren Standorten in Hollerich, Diekirch und Esch/Alzette erreichte Merbag S.A. die höchste Punktzahl in der Kategorie ‘Best Dealer’ und darf sich ein Jahr lang bester Mercedes-Benz Cars Händler Belgium/Luxembourg nennen.</span></p><p><span>Jens Niedereichholz, Geschäftsleiter Pkw bei Merbag S.A., und Yannick Gardin, Verkaufsleiter, bekamen den Pokal von Wolfgang Bremm von Kleinsorgen, CEO von Mercedes-Benz Belgium Luxembourg, und Egwin Wauters, Head of Retail Network Development BeNelux überreicht</span></p><p><span>“Es ist eine große Ehre, diese Auszeichnung zu erhalten“, sagt Jens Niedereichholz. “Sie verkörpert und belohnt die täglichen Bemühungen unserer loyalen Mitarbeiter an all unseren Merbag Standorten. Als Team stellen wir den Kunden jeden Tag in den Mittelpunkt und arbeiten hart an allen Aspekten der Kundenzufriedenheit. Die Auszeichnung ist ein großartiger Motivator, um unseren Service und unsere Dienstleistungen auf einem hohen Niveau zu halten, jetzt und in Zukunft.”</span></p><p><span>Wolfgang Bremm von Kleinsorgen gratulierte Jens Niedereichholz zu der Auszeichnung. “Mit dem Best Dealer Award möchten wir als Mercedes-Benz Belgium Luxembourg ausdrücklich das herausragende Engagement unserer Händler und ihrer Mitarbeiter würdigen, die jeden Tag ihr Bestes geben. Mercedes-Benz strebt immer die höchste Kundenzufriedenheit an und unsere Händler spielen eine wichtige Rolle im Kundenerlebnis. Der Mercedes-Benz Partner Merbag legt großen Wert auf Kundenzufriedenheit und Professionalität. Herzlichen Glückwünsch zum verdienten Sieg!"</span></p><p><span>In der Kategorie ‘Best Dealer’ belegte Rogiers Dendermonde den zweiten Platz und Claes en Zonen den dritten Platz.</span></p><p><span><strong>Merbag Diekirch ‘Best Customer Satisfaction 2024’</strong></span></p><p><span>In der Kategorie ‘Best Customer Satisfaction’ erreichte Merbag S.A. mit seinem Standort in Diekirch ebenfalls den ersten Platz. Die Bewertung der Kunden bildet die Grundlage für diese Auszeichnung. Über einen Zeitraum von einem Jahr geben die Kunden an, wie sie die Dienstleistung in den Bereichen Vertrieb und Service erleben – vom Verkaufsgespräch über die Auslieferung des Fahrzeugs bis hin zur regelmäßigen Wartung und der Abwicklung eventueller Schäden.</span></p><p><span>In der Kategorie ‘Best Customer Satisfaction’ erreichte GMS in Tienen den zweiten Platz. Der dritte Platz ging an Car Avenue Star mit seiner Niederlassung in Marche-en-Famenne.</span></p><p><span><strong>De Lim in Balen ist ‘Best Workshop CSI 2024’</strong></span></p><p><span>Zudem vergibt der Geschäftsbereich Pkw eine Auszeichnung an den Servicepunkt mit der besten Gesamtleistung. In der Kategorie ‘Best Workshop CSI 2024’ belegte der Servicepartner De Lim in Balen den ersten Platz – nach mehreren Podiumsplätzen in den vorherigen Ausgaben.</span></p><p><span>“Mit dieser Auszeichnung unterstreichen wir die Bedeutung der Kundenorientierung bei unseren Händlern”, sagte Geert de Bock, Director Customer Services bei Mercedes-Benz Belgium Luxembourg. “Die Erfahrungen der Kunden beim Werkstattbesuch spielen eine wichtige Rolle im Gesamterlebnis der Marke. Es ist daher entscheidend, die gesamte ‘Customer Journey‘ – von der Terminvereinbarung, ob online oder nicht, bis zur Rückgabe des Fahrzeugs – entsprechend zu gestalten, um ein optimales Kundenerlebnis zu gewährleisten.”</span></p><p><span>In der Kategorie ‘Best Workshop CSI’ belegte Garage Cools in Jabbeke den zweiten Platz und Decock in Zedelgem den dritten Platz.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 10:22:44 +0100</pubDate>
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                        <title>Papst Franziskus erhält erstes elektrisches „Papamobil“ von Mercedes-Benz</title>
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                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/papst-franziskus-erhaelt-erstes-elektrisches-papamobil-von-mercedes-benz/</guid><pp:caseid>680201</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Handgefertigtes Unikat auf Basis der neuen elektrischen G-Klasse erfüllt hohe Anforderungen</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fahrzeug wird pünktlich zum Heiligen Jahr 2025 übergeben und zahlt auf Enzyklika „Laudato Si“ ein</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Papst Franziskus lädt CEO Ola Källenius und beteiligtes Team aus Graz, Sindelfingen und Rom zur Privataudienz ein</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lange Tradition wird fortgesetzt: Mercedes-Benz liefert seit fast 100 Jahren Autos an den Vatikan</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Vatikan/Stuttgart. &nbsp;Seit 97 Jahren liefert Mercedes-Benz Autos an den Vatikan – seit rund 45 Jahren nutzt der Papst die berühmten Mercedes-Benz „Papamobile“ auf Basis der G-Klasse. Nun wird das Papamobil von Mercedes-Benz erstmals rein elektrisch: Mercedes-Benz CEO Ola Källenius und beteiligte Teammitglieder haben heute im Vatikan ein handgefertigtes Unikat auf Basis der neuen elektrischen G-Klasse persönlich an Papst Franziskus übergeben.</span></p><p><span>Damit wird der Papst pünktlich zum Heiligen Jahr 2025 - einem Anlass, der nur alle 25 Jahre stattfindet und zu dem Millionen Pilgerinnen und Pilger in Rom erwartet werden – in einem neuen Mercedes-Benz lokal emissionsfrei unterwegs sein. Das Fahrzeug erfüllt hohe Anforderungen und wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Vatikan speziell für den Einsatzzweck des Papstes entwickelt. Sein elektrischer Antriebsstrang, der auf die besonders geringen Geschwindigkeiten für öffentliche Auftritte adaptiert wurde, zahlt auf die Enzyklika „Laudato Si“ ein. Mit dieser beschreibt der Papst Franziskus die Notwendigkeit nachhaltiger Entwicklung.</span></p><p><span>Ola Källenius bedankte sich bei der Übergabe bei Papst Franziskus und allen Beteiligten und unterstrich die nachhaltige Geschäftsstrategie von Mercedes-Benz:</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Mit dem neuen Papamobil ist Papst Franziskus der erste Papst, der bei öffentlichen Auftritten mit einem Mercedes-Benz vollelektrisch unterwegs ist. Das ist eine besondere Ehre für unser Unternehmen und ich bedanke mich bei seiner Heiligkeit für das Vertrauen. Mit diesem Papamobil setzen wir auch ein starkes Zeichen für Elektromobilität und Dekarbonisierung. Mercedes-Benz steht nicht nur für das Besondere und Individuelle – sondern auch dazu, konsequent die Voraussetzungen für eine bilanziell CO<sub>2</sub>-neutrale</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> Neuwagenflotte im Jahr 2039 zu schaffen.“</span></p><p style="margin-left:70.8pt;"><span>Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Group AG</span></p><p><span><strong>Einmaliges Erlebnis: Papst Franziskus lädt beteiligte Teammitglieder aus Graz, Sindelfingen und Rom ein</strong></span></p><p><span>Ola Källenius wurde beim Termin am Petersdom von Britta Seeger, Vorstandsmitglied verantwortlich für Vertrieb und Marketing, sowie von Marc Langenbrinck, CEO von Mercedes-Benz Italia, begleitet. Der Heilige&nbsp;Vater traf aber auch diejenigen, die sein neues Fahrzeug entwickelt und gebaut haben. Daher waren auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Bereichen Design, Entwicklung, Konstruktion und Vertrieb zum Termin mit anschließender Privataudienz eingeladen und konnten „ihr“ Fahrzeug stellvertretend für viele weitere Beteiligte übergeben. Rund ein Jahr lang hatte das Team von Spezialistinnen und Spezialisten aus Graz (A), Sindelfingen (D) und Rom (I) zusammengewirkt. Die Projektsteuerung lag beim Team in Rom. Der elektrische Antriebsstrang wurde durch das Team in Graz adaptiert. Die Expertinnen und Experten aus Sindelfingen fertigten die Karosserie, Innenausstattung sowie die Individual-Ausstattungen in traditioneller Handarbeit.</span></p><p><span>Handgefertigtes Modell: Details des Fahrzeugs auf Basis des neuen G580 mit EQ-Technologie</span></p><p><span>Der elektrische Antriebsstrang des neuen G580 mit EQ-Technologie (Energieverbrauch kombiniert: 30,4–27,7 kWh/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km | CO₂-Klasse: A)</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span> wurde adaptiert und kann beim speziellen Einsatzzweck für die langsamen Fahrten bei öffentlichen Auftritten die Vorteile der vier radnahen Motoren voll zum Einsatz bringen.</span></p><p><span>Im Fond wurde die Sitzbank durch einen zentral angebrachten und höhenverstellbaren Einzelsitz ersetzt. Dieser drehbare Hauptsitz ermöglicht es, sich flexibel zu bewegen und das Publikum aus verschiedenen Blickwinkeln anzusprechen. Hinter dem Einzelsitz wurden links und rechts zwei Einzelsitze für weitere Passagiere integriert.</span></p><p><span>Das Dach wurde auf Höhe der B-Säule entfernt, die B-Säule selbst wurde harmonisch in die Seitenwand überführt, um eine unverkennbare Seitensilhouette zu schaffen. Bei Regen oder schlechten Wetterbedingungen bietet ein Aufsetzdach Schutz für die Insassen. Die linke Fondtüre wurde entfernt und von den Spezialisten – in traditioneller Karosseriebaumanier – aus einem Stück nachgefertigt und nahtlos in den Rohbau eingeschweißt. Auf der rechten Seite wurde die Fondtüre auf gegenläufigen Anschlag umgebaut.</span></p><p><span>Wie die vorherigen Papamobile ist das Fahrzeug außen in klassischem Perlweiß lackiert.</span></p><p><span>Lange Tradition: Die Geschichte der Mercedes-Benz Fahrzeuge für den Vatikan</span></p><p><span>Seit fast 100 Jahren fertigt Mercedes-Benz Fahrzeuge für das Oberhaupt der katholischen Kirche und dessen Reisen und öffentlichen Auftritte. Das erste Fahrzeug dieser Art war eine Nürburg 460 Pullman-Limousine für Papst Pius XI aus dem Jahr 1930. Mercedes-Benz hatte damals aufgrund des stimmigen Gesamtpakets den Zuschlag für die Lieferung bekommen – und weil das damalige Team eine wichtige Eigenschaft der vormaligen Kutschen auf das Fahrzeug übertrug: Die Möglichkeit der Mitfahrt zweier Würdenträger mit Klappsitzen sowie weiteren Personals. In den 1960er Jahren bekam Johannes XXIII. ein 300 Landaulet mit Automatik und verlängertem Radstand. Sein Nachfolger Paul VI. verwendete zunächst ein 600 Pullman-Landaulet und später einen 300 SEL – ebenfalls ein Landaulet. Johannes Paul II. nutzte in den 1980er Jahren das erste offiziell so genannte Papamobil für Veranstaltungen auf dem Petersplatz, ein modifiziertes G-Modell der Baureihe 460. Ab 2002 nutze er ein G 500 der Baureihe 463, das auch von seinen Nachfolgern Benedikt XVI. und Franziskus verwendet wurde. Auch Sonderfahrzeuge auf Basis der Mercedes-Benz M-Klasse und des GLE kamen zeitweise zum Einsatz. Nach ihrer Einsatzzeit können einige der Papamobile im Vatikan und im Mercedes‑Benz&nbsp;Museum in Stuttgart besichtigt werden.</span></p><p><span>Statements von Britta Seeger, Gorden Wagener, Marc Langenbrinck und beteiligten Teammitgliedern</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Wir bauen den perfekten Mercedes für jeden Kunden – seit fast 100 Jahren auch für den Vatikan. Wir freuen uns, den Wunsch des Heiligen Vaters nach einem elektrischen Papamobil erfüllen zu dürfen und sind besonders stolz, das Fahrzeug nach seinen Wünschen und Bedürfnissen anzufertigen. Diese Zusammenarbeit auf Augenhöhe ehrt uns zutiefst und ist ein wertvolles Symbol für die gemeinsame nachhaltige Veränderung.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Britta Seeger, Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz Group AG, verantwortlich für Vertrieb & Marketing</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Die G-Klasse zählt zu den ikonischsten Fahrzeugen unseres Hauses. Wir sind stolz, dass wir in dieser Tradition auch Fahrzeuge für den Heiligen Vater entwickeln dürfen. Die erste vollelektrische G-Klasse vereint Nachhaltigkeit, elegantes Design und höchste Funktionalität. Es ist uns eine große Ehre, dieses besondere Fahrzeug heute Papst Franziskus überreichen zu dürfen.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Gorden Wagener, Chief Design Officer Mercedes-Benz Group</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Heute erleben wir einen wichtigen Moment der tiefen Verbundenheit, die Mercedes-Benz Italien und den Vatikan seit mehr als einem halben Jahrhundert prägt. Wie Papst Franziskus betont, muss die Geschäftswelt ein integraler Bestandteil der Gemeinschaft sein. Daher ist es für uns eine große Ehre, zu diesem einzigartigen Projekt beizutragen. Im Namen der großen Familie von Mercedes-Benz Italien möchte ich dem Heiligen Vater meine aufrichtigsten Wünsche für sein Wohlergehen und die fruchtbare Fortsetzung seines Amtes übermitteln. Wir freuen uns auf ein wundervolles Heiliges Jahr – und sind sicher, dass ,unser Papamobil‘ für Seine Heiligkeit eine wertvolle Unterstützung bei den vielen Begegnungen sein wird, die auf ihn warten.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Marc Langenbrinck, Vertrieb Mercedes-Benz Cars Italien & Leiter Mercedes-Benz Italien</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Ich bin sehr stolz, dass ich zum elektrischen Papamobil beitragen durfte. Von der ersten Skizze bis zur Endabnahme war die Arbeit des Teams von großer Leidenschaft, Professionalität und Respekt vor der Aufgabe geprägt. Im Fahrzeug steckt unglaublich viel Handarbeit und Herzblut – aber auch modernste Technik. Dass Papst Franziskus einige von uns zur persönlichen Übergabe eingeladen hat, krönt wirklich alles. Es ist ein Erlebnis, von dem man noch seinen Enkeln erzählen wird.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Klaus Millerferli, Entwicklungsingenieur bei der Mercedes-Benz AG in Sindelfingen</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Wir sind es gewohnt, mit der G-Klasse täglich an einem der legendärsten und ikonischen Mercedes-Benz Modelle zu arbeiten. Ein Fahrzeug für den Papst zu bauen, ist auch für uns etwas ganz Besonderes – aber selbst hierbei haben wir Erfahrung. Die gesamte Mannschaft in Graz ist sehr glücklich und stolz, dass der Vatikan abermals darauf setzt.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Peter Zotter, Entwicklungsingenieur bei der Mercedes-Benz G GmbH in Graz</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral bedeutet, dass nicht vermiedene oder reduzierte CO<sub>2</sub>-Emissionen bei Mercedes-Benz durch zertifizierte Ausgleichsprojekte kompensiert werden.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die angegebenen Werte wurden nach dem Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Die angegebenen Spannweiten beziehen sich auf ECE-Märkte. Der Energieverbrauch und der CO<sub>2</sub>-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 16:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wegweisende Innovationen für das Automobil der Zukunft: Mercedes-Benz gibt exklusive Einblicke in Forschungsaktivitäten und zukünftige Technologien</title>
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Als Erfinder des Automobils und technologischer Vorreiter hat das Unternehmen mit unzähligen Innovationen kontinuierlich den Weg für die Weiterentwicklung der individuellen Mobilität geebnet. Das Technologieprogramm </span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/a58519f0-d6c3-47eb-a113-3547de5799b1"><span>VISION EQXX</span></a><span> hat bereits einen konkreten Ausblick auf Effizienz im künftigen elektrisch-digitalen Zeitalter gegeben. Die Reise in Richtung Zukunft geht jedoch weiter: Mercedes-Benz forscht kontinuierlich an neuartigen Technologien, um die Mobilität von morgen zu gestalten. Das Unternehmen gibt exklusive Einblicke in aktuelle Forschungsaktivitäten, die auf den automobilen Fortschritt weit nach der jetzigen Ära der Transformation zielen: Innovationen für ein völlig neues Zeitalter der Mobilität. Dazu gehören die Entwicklung von bahnbrechenden Technologien für mehr Lebensqualität und Verkehrssicherheit, für mehr Klimaschutz und Ressourcenschonung sowie für mehr digitale Erlebnisse, die hyperpersonalisiert weit über das Fahrzeug hinausgehen.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Innovationskraft war und ist eine der wichtigsten Triebfedern von Mercedes-Benz. Mit bahnbrechenden Technologien prägt unsere Marke seit fast 140 Jahren den automobilen Fortschritt. Dabei gilt für uns: Innovationen machen nur dann Sinn, wenn sie unseren Kundinnen und Kunden einen echten Mehrwert bieten. Sie machen in der perfekten Komposition einen Mercedes zu einem Mercedes. Fortschritt bedeutet für uns, innovative Technologien im Dialog mit der Gesellschaft zu entwickeln. So können wir unsere Innovationskraft wahren und ein neuartiges automobiles Erlebnis schaffen.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Markus Schäfer,&nbsp;Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer, Entwicklung & Einkauf</span></p><p><span>Städte als Motor für technische und soziale Innovationen</span></p><p><span>Das Automobil ist heute Teil der Gesellschaft, ein fester Bestandteil unserer komplexen Lebenswelt. Doch wie sieht diese Lebenswelt insbesondere in Städten zukünftig aus? Fortschritt ist nie klar definiert und stets umstritten. Um die gesellschaftlichen Entwicklungen und die Bedürfnisse der Menschen frühzeitig zu erkennen, hat Mercedes-Benz ein globales Wissensnetzwerk mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen etabliert – von Soziologen und Philosophen über Wissenschaftler, Künstler, Futuristen und Architekten bis hin zu Start-ups und Hightech-Unternehmen. Viele Menschen leben, arbeiten und verbringen ihre Freizeit schon heute überwiegend in Städten. Und genau dort finden technische und soziale Innovationen zuerst Anwendung. Daher ist Mercedes-Benz weltweit im Austausch mit Städten, insbesondere im Hinblick auf ihre Smart-City-Strategien. Die Entstehung smarter Städte wird die Art und Weise, wie wir zukünftig in urbanen Räumen unterwegs sein werden – effizienter und nachhaltiger – maßgeblich beeinflussen.</span></p><p><span>Mercedes-Benz Zukunftsbilder zeigen, wie Digitalisierung und Klimawandel Städte verändern könnten</span></p><p><span>Auf Basis des vielfältigen, kontinuierlichen Wissensaustauschs haben Mercedes-Benz Futuristen Zukunftsbilder der Städte London, Los Angeles und Shenzhen in den Jahren 2040+ entwickelt. Sie zeigen exemplarisch, wie sich urbane Metropolen in Europa, den USA und China durch die Digitalisierung und den Klimawandel verändern könnten. Die Transformationsgeschwindigkeit ist dabei aufgrund politischer, kultureller, wirtschaftlicher und klimatischer Bedingungen sehr unterschiedlich. Die in internationaler Zusammenarbeit entstandenen Bilder dienen als Inspiration für mögliche und wünschenswerte Zukünfte. Der Meinungs- und Wissensaustausch ist die Basis, um Fahrzeuge optimal in die Stadt integrieren zu können – und damit der Ansatzpunkt für künftige Kooperationen von Mercedes-Benz mit Smart Cities.</span></p><p><span>London 2040+: Zentrale Parklösungen verbinden Automobil, Fahrräder und öffentlichen Verkehr</span></p><p><span>Für die britische Hauptstadt London ist in den Jahren 2040+ eine Kombination aus Progressivität mit historischem Bestand und Tradition vorstellbar. Innerstädtische Viertel könnten umgestaltet werden, um sie lebenswerter und nachhaltiger zu machen. Entstehen würde so eine Mischung aus alten Gebäuden und neuen Strukturen mit mehr Bäumen, Parks, begrünten Dächern und Fassaden sowie geteilten öffentlichen Flächen. Neben reduziertem Autoverkehr könnten sich Fahrrad-„Autobahnen“ und der Öffentliche Personennahverkehr finden. Zentrale Parklösungen könnten Automobil, Fahrrad und öffentlichen Verkehr als Verkehrsknotenpunkte verbinden, während Robo-Taxis durch die Stadt fahren. In der Vision für London sind für den Transport auf der letzten Meile überwiegend elektrische Vans und Cargo-Bikes unterwegs. Fast alle Fahrzeuge könnten einen elektrischen oder elektrifizierten Antrieb haben.</span></p><p><span>Los Angeles 2040+: Digitalisierte Infrastruktur mit separaten Fahrspuren für automatisierte Fahrzeuge, Robo-Taxis und Fahrräder</span></p><p><span>In der Vision für Los Angeles hat das individuelle Automobil aufgrund der weiten Ausbreitung der Stadt mit großen Entfernungen auch 2040+ noch einen hohen Stellenwert. Durch die Digitalisierung der veralteten Infrastruktur könnte die Komplexität des Verkehrs reduziert und der Parkraum intelligenter verteilt werden. Mehr als 50 Prozent aller Privatfahrzeuge könnten vollelektrisch unterwegs sein. Viele davon könnten mit Photovoltaik ausgestattet sein. Automatisierte Fahrzeuge und Robo-Taxis könnten ihre eigene Fahrspur haben. Erste separate Radwege sind denkbar. Die Bereiche Wohnen, Freizeit, Arbeiten und Einkaufen sind räumlich voneinander getrennt. Eine Vielzahl von Grünanlagen auf einst versiegelten Flächen könnte für mehr Lebensqualität sorgen und vor extremer Hitze schützen. Auch Gebäudefassaden könnten begrünt sein und öffentliche Trinkwasserbrunnen sprudeln, während Wasserauffangsysteme wie Regengärten eine effiziente Wassernutzung ermöglichen könnten.</span></p><p><span>Shenzhen 2040+: Vertikale Infrastruktur mit vernetzten Fahrzeugen, drohnengestützter Logistik und Flugtaxis</span></p><p><span>Die südchinesische Metropole Shenzhen verfügt schon heute flächendeckend über ein 5G-Mobilfunknetz. Daher ist sie im Vergleich zu London und Los Angeles führend in der digitalen Transformation. Die Stadt ist Sitz zahlreicher Hightech-Unternehmen und damit eine Innovationsdrehscheibe. In den Jahren 2040+ könnte das Verkehrsmanagement mit Hilfe künstlicher Intelligenz, Vernetzung und digitaler Infrastruktur erfolgen. Auf separaten Konvoi-Spuren wären dann viele automatisierte Fahrzeuge unterwegs, vernetzt über eine integrierte „Vehicle-Road-Cloud“. Aufgrund der dichten Bebauung wären verschiedene vertikale Verkehrsebenen vorstellbar. Die Vehicle-2-X-Kommunikation (V2X) könnte zum Standard werden, die Logistik automatisiert mit Robotern und Drohnen funktionieren. In der Vision für Shenzhen haben alle Fahrzeuge einen elektrischen oder elektrifizierten Antrieb und erzeugen über Solarmodule einen Teil ihres eigenen Stroms. Radfahrer haben separate Fahrspuren und Fußgänger klar gekennzeichnete Wege. Der Warentransport und die Personenbeförderung in umliegende Städte könnte mit Hochgeschwindigkeitszügen und VTOLs (Vertical Take Off and Landing) erfolgen, während zahlreiche Parks und eine grüne Infrastruktur in der dichten Hochhausbebauung für gute Luftqualität und eine geringe Aufheizung im Sommer sorgen könnten.</span></p><p><span>Vision vom hyperpersonalisierten Kundenerlebnis der Zukunft durch den Einsatz von AR und XR</span></p><p><span>Mercedes-Benz arbeitet am hyperpersonalisierten Kundenerlebnis der Zukunft. Als ersten Schritt hat das Unternehmen auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas den MBUX Virtual Assistant präsentiert. Das System nutzt unter anderem generative künstliche Intelligenz (KI), um die Interaktionen zwischen Mensch und Maschine intuitiver und persönlicher zu gestalten. Die Vision für die Zukunft geht jedoch weit darüber hinaus: Mercedes-Benz möchte seinen Kundinnen und Kunden ein ganzheitliches und nahtloses digitales Erlebnis im Kontakt mit der Marke bieten, um ihr Leben einfacher und komfortabler zu machen – auch über das Fahrzeug hinaus. Das künftige Mercedes-Benz Modell lernt seine Fahrerin und seinen Fahrer mit allen Gewohnheiten noch besser kennen. Es soll Gemütszustände sowie Bedürfnisse erkennen und als unterstützender Begleiter durch den Tag fungieren.</span></p><p><span>Ein Beispiel für das hyperpersonalisierte Kundenerlebnis der Zukunft: Die Kundin oder der Kunde trinkt morgens nach dem Aufstehen einen Kaffee und bereitet sich mit einem Mixed-Reality-Headset auf den Arbeitstag vor. Dazu gehört unter anderem ein Blick auf die Termine im Kalender. Zum richtigen Zeitpunkt fährt das Mercedes-Benz Modell autonom aus der Garage. Der Innenraum ist bereits exakt den aktuellen Bedürfnissen wie Temperatur, Radiosender oder Lautstärke entsprechend konfiguriert. Die Kundin oder der Kunde steigt ein und fährt los. Der MBUX Virtual Assistant schlägt gemäß den individuellen Präferenzen ein Navigationsziel vor. Die vorgeschlagene Route führt direkt ins Büro und nicht zum beliebten Drive-Through-Coffeeshop, da bereits zu Hause ein Kaffee getrunken wurde. Durch eine AR-Brille sieht die Fahrerin bzw. der Fahrer die Navigation als virtuelle Anzeige in der Außenwelt – genau an den Stellen, wo sich wichtige Weg- und Abbiegepunkte befinden. Möchte die Person am Steuer sich lieber anderen Aktivitäten widmen, schaltet sie einfach in den autonomen Fahrmodus. Das Fahrzeug macht dann Vorschläge für erweiterte Aufgaben und Erlebnisse entsprechend der bekannten, individuellen Präferenzen. Dazu gehören zum Beispiel das Einnehmen einer entspannten Sitzhaltung oder die Fortführung von Aufgaben, die zu Hause begonnen und noch nicht fertiggestellt wurden. Die Interaktion der Kundin oder des Kunden mit dem Fahrzeug kann auf Wunsch jederzeit per Sprache oder mittels Bedienkomponenten erfolgen. Letztere sind auch für entspannte Sitzhaltungen während der autonomen Fahrt leicht zu erreichen.</span></p><p><span>Mercedes-Benz arbeitet daran, AR-Brillen ins Fahrzeug zu integrieren</span></p><p><span>Die Vision des Unternehmens ist daher, langfristig mit AR-Brillen ein völlig neuartiges Erlebnis für alle Passagiere im Fahrzeug zu bieten. Dabei gilt der Ansatz „Bring Your Own Device” (BYOD). Kundinnen und Kunden sollen künftig ihre eigene AR-Brille, die individuell auf ihre Sehstärke und ihr persönliches Umfeld angepasst ist, mit ins Fahrzeug nehmen können. Daher forscht Mercedes-Benz an technischen Lösungen, die in Zukunft eine einfache Integration von unterschiedlichen AR-Brillen ermöglichen.</span></p><p><span>Das Unternehmen sieht großes Potenzial darin, mit AR-Brillen allen Passagieren eine Vielzahl von Vorteilen bieten zu können: Das persönliche Ökosystem des Kunden ließe sich parallel zu den Mercedes-Benz spezifischen Inhalten optimal integrieren. Darüber hinaus könnte die Verknüpfung mit der fahrzeugseitigen Sensorik und Aktorik neue Möglichkeiten eröffnen, um Entertainment-, Wellness- und Komforterlebnisse auf ein neues, noch immersiveres Niveau zu heben. In weiteren Entwicklungsschritten könnten Fahrerin oder Fahrer durch eine AR-Brille von einer noch besseren Unterstützung bei ihrer Fahraufgabe profitieren: So ließe sich beispielsweise die Navigation durch präzise und intuitive Wegführung erheblich erleichtern. Fortgeschrittene Fahrassistenzsysteme könnten zusätzlich unterstützen und für ein noch höheres Maß an Sicherheit sorgen. Im Fokus steht dabei, die Ablenkung des Fahrenden so gering wie möglich zu halten und echte Unterstützung zu bieten.</span></p><p><span>Fahrzeugkonfiguration als Mixed-Reality-Erlebnis</span></p><p><span>Mercedes-Benz setzt sich intensiv mit Mixed Reality (MR) auseinander. Diese revolutionäre Technologie bietet vielseitige Einsatzmöglichkeiten in der gesamten Mercedes-Benz Welt – von der Forschung über die Entwicklung bis hin zum Kundenerlebnis.&nbsp;Ein Beispiel dafür ist ein von Mercedes-Benz entwickelter MR-Konfigurator. Er könnte künftig durch den Einsatz von MR-Brillen in den Design- und Entwicklungsprozessen genutzt werden. Entstehen könnten etwa neue Möglichkeiten für effiziente Arten der Zusammenarbeit:&nbsp;Kolleginnen und Kollegen könnten mit MR-Brillen über Ländergrenzen und Zeitzonen hinweg simultan an den gleichen virtuellen Fahrzeugen arbeiten. So ließen sich in Zukunft mit Blick durch die MR‑Brille verschiedene Fahrzeugtypen mit realen Fahrzeugabmessungen schnell und kostengünstig miteinander vergleichen. Auch neue Ideen könnten schneller erlebbar dargestellt und virtuell erprobt werden. Der Einsatz von MR-Brillen im Entwicklungsprozess hat zudem das Potenzial, den Verbrauch von Rohstoffen und Materialien erheblich zu reduzieren. Da weniger physische Prototypen benötigt würden, könnten wertvolle Ressourcen eingespart werden.</span></p><p><span>Ein weiteres Anwendungsgebiet sieht Mercedes-Benz in neuen, immersiveren virtuellen Markenerlebnissen für Kundinnen und Kunden. Durch die Integration von MR-Brillen könnten sie in Echtzeit virtuelle Fahrzeugmodelle interaktiv erleben und individuell anpassen. Dies würde eine personalisierte und kundennahe virtuelle Markenerfahrung ermöglichen und damit das physische Kundenerlebnis im Retail ergänzen. Der MR-Konfigurator von Mercedes-Benz nutzt mit Echtzeit-Game-Engines und der Apple Vision Pro die neuesten MR-Technologien, um die Fahrzeugkonfiguration neu zu denken. Mercedes-Benz Kundinnen und Kunden würden durch diese fortschrittlichen Technologien ganzheitlich profitieren – von der Unterstützung bei der Visualisierung und Personalisierung ihres perfekten Fahrzeugs bis hin zu innovativen Fahrerlebnissen.</span></p><p><span>Neuromorphic Computing revolutioniert Energieeffizienz und Latenzzeit beim autonomen Fahren</span></p><p><span>Zukünftige Fahrzeugmodelle werden immer mehr Funktionalitäten beinhalten, zum Beispiel für das autonome Fahren. Dies führt zu einem signifikant hohen Energiebedarf. Daher ist Effizienz ein entscheidender Faktor. Mercedes-Benz ist Vorreiter bei automatisierten Fahr- und Sicherheitstechnologien. Die Vision für die Zukunft ist das autonome Fahren, das die Rolle des Automobils neu definieren wird. Es wird die Sicherheit, die Effizienz und den Komfort beim Fahren erhöhen – und den Passagieren gleichzeitig Zeit zurückgeben: Sie können sich anderen Dingen als dem Fahren widmen. Darüber hinaus wird das autonom fahrende Auto mit den Städten der Zukunft kommunizieren. Um dies alles zu realisieren, sind innovative Algorithmen und Hardware-Komponenten erforderlich, die die Grenzen heutiger Computer-Hardware überwinden.</span></p><p><span>Mit der Erforschung künstlicher neuronaler Netze geht Mercedes-Benz gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie neue Wege in der Entwicklung von Rechnerarchitekturen. So hat das Unternehmen unlängst eine Forschungskooperation mit der kanadischen University of Waterloo im Bereich Neuromorphic Computing angekündigt. Neuromorphic Computing ahmt die Funktionsweise des menschlichen Gehirns nach. Dadurch könnte es KI-Berechnungen deutlich energieeffizienter und schneller machen. Sicherheitssysteme könnten zum Beispiel Verkehrsschilder, Fahrspuren und andere Verkehrsteilnehmer auch bei schlechter Sicht viel besser erkennen und schneller reagieren – und wären dabei zehnmal effizienter als aktuelle Systeme. Eine neuromorphe Kamera würde ihre Stärken zum Beispiel bei der Innenraumüberwachung ausspielen. Statt Vollbildern („frames“) liefert sie Einzelpixel („events“ – daher auch „event-based camera“ genannt) – mit sehr hoher Dynamik und minimaler Verzögerung. Dadurch kann beispielsweise auf ein müdigkeitsbedingtes Augenblinzeln des Fahrenden eine schnelle Reaktion folgen. Neuromorphic Computing hat das Potenzial, den Energiebedarf für die Datenverarbeitung beim autonomen Fahren im Vergleich zu heutigen Systemen um 90&nbsp;Prozent zu senken.</span></p><p><br>&nbsp;</p><p><span>Technologie-Challenge: Entwicklung von neuartigen Konzepten zur Steigerung der Umweltverträglichkeit – unter anderem Forschung an innovativen Materialien der Biotechnologie</span></p><p><span>Mercedes-Benz setzt in seinen Fahrzeugen zunehmend auf Sekundärmaterialien sowie auf den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen. Darüber hinaus forscht das Unternehmen intensiv an neuen Materialien, die im Einklang mit der Natur stehen. Ein Fokus liegt dabei auf biotechnologisch erzeugten Materialien. Sie haben ein enormes Potenzial, erdölbasierte Werkstoffe sowie Materialien tierischen Ursprungs zu ersetzen.</span></p><p><span>Um die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zu erreichen, hat die Mercedes-Benz Forschung und Entwicklung eine Technologie-Challenge ausgerufen. Ziel ist es, die Umweltauswirkungen aller Bauteile und verwendeten Materialien so weit wie möglich zu reduzieren. Alles kommt auf den Prüfstand, um CO<sub>2</sub>-Emissionen zu reduzieren, den Rezyklat-Einsatz zu erhöhen und Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen. Es geht um die Frage nach innovativen Konzepten und neuen technologischen Ansätzen. Die Technologie-Challenge soll möglichst nachhaltige Lösungen für den Serieneinsatz hervorbringen. Für Mercedes-Benz gehen Nachhaltigkeit und Luxus Hand in Hand. Das zeigen zwei Beispiele aus der aktuellen Forschung und Entwicklung, die sich die Biotechnologie zunutze machen.</span></p><p><span>Biotechnologisch erzeugte Seide: exquisit und leistungsstark</span></p><p><span>Ein seidenähnliches Garn bietet sowohl optisch als auch haptisch ein exquisites Erlebnis. Es wird mithilfe von Biotechnologie hergestellt. Gentechnisch veränderte Bakterien produzieren Seidenproteine. Diese Proteine werden mittels Nassspinnverfahren (bekannt aus der Zelluloseherstellung) zu einem glänzenden, seidigen Garn veredelt. Die synthetische Spinnenseide hat die gleichen funktionalen Eigenschaften wie herkömmliche Seide. Sie ist zu 100&nbsp;Prozent biologisch abbaubar, leicht und gleichzeitig hochfest. Damit ist sie ein äußerst performantes Material. Im VISION EQXX und im Concept CLA Class hat Mercedes-Benz bereits erste Anwendungsfälle für die neuartige Seide in Form einer Türschlaufe und einer Türtasche vorgestellt.</span></p><p><span>Hochwertige Lederalternative aus Kunststoff-Rezyklat und biotechnologisch erzeugten Werkstoffen</span></p><p><span>Ein weiteres vielversprechendes Material in der Forschung ist eine in Teilen biotechnologisch hergestellte Lederalternative. Sie besteht gemäß dem Massenbilanzierungsverfahren aus einer einzigartigen Kombination von Kunststoff-Rezyklat und biobasierten Werkstoffen. In einem chemischen Recyclingprozess werden Pyrolyse-Öl aus Altreifen und zertifiziertes Biomethan aus Landwirtschaftsabfällen erzeugt und anschließend zu Kunststofffasern verarbeitet. Aus diesen Mikrofasern entsteht ein Halbzeug, dem Proteine und biobasierte Polymere hinzugefügt werden. Dies ergibt eine innovative Materialkombination, die nicht nur strukturell wie Echtleder aufgebaut ist, sondern auch wie Echtleder in Nachgerbe-Prozessen weiterverarbeitet werden kann. Dadurch verfügt sie über die gleiche hochwertige Optik und Haptik sowie natürliche Alterungseigenschaften. Das Material ist atmungsaktiv, wasserfest und leichter als Echtleder und hat im direkten Vergleich einen reduzierten CO<sub>2</sub>-Fußabdruck. Der auf Kunststoff-Rezyklat basierende Anteil kann zudem vollständig recycelt werden.</span></p><p><span>Hohe Mercedes-Benz Qualitätsstandards für innovative neue Materialien</span></p><p><span>Bevor ein Material in Mercedes-Benz Fahrzeugen zum Serieneinsatz kommt, muss es eine Reihe von Prüfungen und intensiven Langzeittests durchlaufen. Damit wird sichergestellt, dass es die hohen unternehmenseigenen Anforderungen an Qualität und Wertanmutung erfüllt. Oberflächenmaterialien, insbesondere auf den Sitzen, müssen über eine gewisse Strukturfestigkeit verfügen, damit sich keine Falten, Wellen und Druckstellen bilden. Sie müssen Temperaturunterschieden von rund 100 Grad, direkter Sonneneinstrahlung, dem Abrieb durch Jeansstoffe, Produkten wie Sonnencreme und Desinfektionsmittel sowie Schweiß über einen langen Zeitraum standhalten – ohne instabil zu werden, sich zu verfärben oder Gerüche zu emittieren. Ebenso wichtig ist, dass sie einfach zu reinigen, wasserfest und für dekorative Nähte, Prägungen sowie die Färbung in unterschiedlichen Farben geeignet sind. Sitzpolster müssen darüber hinaus eine gute Wärmeübertragung für die Sitzheizung und eine gute Luftdurchlässigkeit für die Belüftung gewährleisten.</span></p><p><span>Aerodynamisch und nahezu wartungsfrei: Die nachhaltigere In-Drive Brake &nbsp;</span></p><p><span>Da Elektrofahrzeuge vorrangig durch Rekuperation bremsen, beschreitet Mercedes-Benz bei der Entwicklung mechanischer Bremsen völlig neue Wege. Die innovative, nachhaltigere Bremse, an der aktuell geforscht wird, sitzt nicht mehr klassisch im Rad. Sie ist in die geschlossene Elektromotor-Getriebe-Einheit an der Hinter- oder Vorderachse integriert. Sie nimmt nur wenig Bauraum ein. Nach den derzeitigen Forschungsergebnissen verschleißt sie kaum, rostet nicht und ist nahezu wartungsfrei. Das würde sie sehr langlebig und zuverlässig machen. Außerdem würden keine Feinstaubemissionen durch Bremsabrieb nach außen gelangen. Bremsgeräusche und Bremsenreinigung könnten damit künftig der Vergangenheit angehören. Die Bremswirkung ist gut zu dosieren und lässt auch unter hoher Belastung nicht nach.</span></p><p><span>Diese innovative Konstruktion ermöglicht zudem eine deutlich leichtere Rad-Reifen-Kombination und somit weniger ungefederte Massen. Das würde den Fahrkomfort erhöhen. Auch komplett geschlossene Felgen für eine verbesserte Aerodynamik sind möglich, da keine Öffnungen zur Bremsenkühlung mehr nötig wären.</span></p><p><span>Neuartige Solarlackierung könnte Strom für 12.000 Kilometer und mehr im Jahr erzeugen</span></p><p><span>Sie sind mit 5 Mikrometer deutlich dünner als ein menschliches Haar, wiegen nur 50 Gramm pro Quadratmeter und stecken voller Energie. Mercedes-Benz forscht an neuartigen Solarmodulen, die – ähnlich einer hauchdünnen Paste – nahtlos auf der Karosserie von Elektrofahrzeugen angebracht werden könnten. Die photovoltaik-aktive Fläche lässt sich auf jeden Untergrund auftragen. Die Solarzellen haben einen Wirkungsgrad von 20 Prozent und sind damit hocheffizient. Eine Fläche von 11&nbsp;Quadratmetern (das entspricht der Oberfläche eines Mid-Size-SUV) könnte unter Idealbedingungen Energie für bis zu 12.000 Kilometer im Jahr produzieren</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>. Die durch die Sonnenzellen erzeugte Energie wird zum Fahren verwendet oder direkt in die Hochvoltbatterie eingespeist. Das Photovoltaiksystem ist daueraktiv und erzeugt auch Energie, wenn das Fahrzeug ausgeschaltet ist. Damit könnte es in Zukunft eine sehr effektive Lösung für höhere Reichweiten und weniger Ladestopps bieten.</span></p><p><span>Der Ertrag hängt von Beschattung, Sonnenintensität und geografischer Lage ab. Dazu zwei Beispiele: Statistisch legen Mercedes-Benz Fahrerinnen und Fahrer in Stuttgart im Durchschnitt 52 Kilometer am Tag zurück. Rund 62&nbsp;Prozent dieser Fahrleistung würden durch Sonnenenergie abgedeckt. In Los Angeles ergibt sich sogar ein Überschuss an Energie durch die Sonneneinstrahlung. Der Kunde könnte im Mittel 100 Prozent seiner Fahrstrecke durch die Solarenergie abdecken. Der erzielte Überschuss könnte über bidirektionales Laden direkt ins Hausnetz eingespeist werden.</span></p><p><span>Der Solarlack hat nicht nur ein hohes Effizienzpotenzial. Er ist frei von Seltenen Erden, enthält kein Silizium und nur ungiftige sowie leicht verfügbare Rohstoffe. Er könnte problemlos recycelt werden und ist in der Herstellung erheblich günstiger als konventionelle Solarmodule. Derzeit arbeitet der Forschungsbereich von Mercedes-Benz intensiv daran, den Einsatz des neuartigen Solarlacks auf allen Außenflächen des Fahrzeugs zu ermöglichen – unabhängig von deren Form und Neigungswinkel.</span></p><p><span>Gamechanger für die Hochvolt-Architektur: Innovativer Power Converter steigert Effizienz der Batterie durch Regelung auf Zellebene</span></p><p><span>Einen Paradigmenwechsel strebt Mercedes-Benz auch beim Einsatz einer neuen Generation von Leistungselektronik-Technologien in Elektrofahrzeugen an. Ein programmierbarer Mikrowandler könnte zukünftig über die Grenzen derzeit üblicher elektrischer Wechselrichtersysteme hinausgehen und die bestehende Hochvolt-Architektur revolutionieren. Basis hierfür ist eine Integration dieser Mikrowandler direkt auf der Batteriezellebene, die die Regelung jeder einzelnen Batteriezelle und die Kommunikation der Zellen untereinander ermöglichen könnten.</span></p><p><span>Um dies zu realisieren, wird ein aus mehreren Mikrowandlern bestehender Power Converter direkt an eine beliebige Anzahl von Batteriezellen angeschlossen. Dieser Power Converter ermöglicht es, Zellen individuell zu regeln und die Höhe der Ausgangsspannung dieser Einheit zu regeln. Die derzeitigen Forschungsergebnisse zeigen, dass damit – unabhängig vom Ladezustand (SoC = State of Charge) und dem Alterungszustand (SoH = State of Health) der einzelnen Zellen</span><i><span> </span></i><span>– eine konstante HV-Spannung von 800&nbsp;Volt am Ausgang bereitgestellt werden kann. Die Ausgangsspannung dieser Fahrzeugbatterie ist nicht mehr von der Anzahl der in Reihe geschalteten Batteriezellen abhängig. Die Anzahl wird lediglich durch die gewünschte Leistungs- und Kapazitätsklasse vorgegeben. Zusätzlich könnte dieser technologische Ansatz die Reichweite steigern und den Energiefluss auch für bidirektionale Ladevorgänge optimieren. Zudem ergeben sich neue Freiheiten bei der Modularisierung von Elektro-Antrieben.</span></p><p><span>Neue Freiheiten bei der Modularisierung von Elektro-Antrieben</span></p><p><span>Die programmierbaren Mikrowandler könnten die Varianten elektrischer Bauteile in der Produktion reduzieren, für aktuelle Updates leicht umprogrammiert werden und sich so als ressourcenschonende Einheitsbauteile anbieten. Sie könnten in vielen zukünftigen Elektromodellen von Mercedes-Benz zum Einsatz kommen.</span></p><p><span>Die neuartige Technologie hat das Potenzial, mehrere Funktionen der Leistungselektronik in die HV-Batterie zu integrieren. Dadurch könnten verschiedene Leistungskomponenten durch die HV-Batterie selbst realisiert werden und ein neues Level der Hochintegration bei Elektrofahrzeugen erreicht werden.</span></p><p><span>Durch eine erheblich verbesserte Raumökonomie und geringere Variantenabbildung würde dies eine völlig neue Freiheit bei der Konzeption und Gestaltung von elektrischen Fahrzeugen bedeuten.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Normiert auf den Lichteinfall in Stuttgart.</span></p>]]></description><category><![CDATA[tech]]></category>
            <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 09:55:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz stellt sechs Fokusfelder der Nachhaltigkeit vor</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-stellt-sechs-fokusfelder-der-nachhaltigkeit-vor/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-stellt-sechs-fokusfelder-der-nachhaltigkeit-vor/</guid><pp:caseid>679080</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Nachhaltige Geschäftsstrategie in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung konkretisiert und Nachhaltigkeitsaspekte noch stärker in der täglichen Unternehmenspraxis verankert</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Im Nachhaltigkeitsfokus bei Mercedes-Benz: Dekarbonisierung, Ressourcennutzung & Kreislaufwirtschaft, Beschäftigte, Menschenrechte, Digitales Vertrauen sowie Verkehrssicherheit</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Sechs Fokusfelder sind Ergebnis eines mehrstufigen, umfassenden Analyseprozesses unter Einbindung relevanter Stakeholdergruppen</strong></span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Fokusfelder beim 17. Mercedes-Benz Nachhaltigkeitsdialog vorgestellt und mit externen Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft diskutiert</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart. Nachhaltigkeit ist ein grundlegender Bestandteil des unternehmerischen Handelns von Mercedes-Benz. Das Unternehmen fokussiert sich dabei in Zukunft auf sechs strategische Schwerpunkte, um die nachhaltige Transformation von Mercedes-Benz zielgerichtet voranzutreiben. Die Fokusfelder wurden beim 17. Mercedes-Benz Sustainability Dialogue in Stuttgart am 20. November 2024 vorgestellt und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutiert.</span></p><p style="text-align:center;"><i><span>„Wir wollen mit dem, was wir tun, eine möglichst große Wirkung erzielen. In unseren sechs Fokusfeldern der Nachhaltigkeit können wir einen wirklichen Unterschied machen. Sie umfassen Themen aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung, die sowohl heute als auch in Zukunft eine hohe Relevanz haben – für uns als Unternehmen, für viele unserer Stakeholder und letztlich für die gesamte Gesellschaft. Es geht darum, Nachhaltigkeit noch stärker im operativen Geschäft zu verankern. Nur so können wir dauerhaft Verbesserungen erreichen.“</span></i></p><p style="text-align:center;"><span>Renata Jungo Brüngger, Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz Group AG. Integrität, Governance & Nachhaltigkeit</span></p><p><span>Mercedes-Benz steht für ein ganzheitliches Verständnis von Nachhaltigkeit mit ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekten sowie einer verantwortungsvollen Unternehmensführung. Mercedes-Benz verfolgt seine nachhaltige Geschäftsstrategie mit dem Ziel, dauerhaft Wert für verschiedene Anspruchsgruppen zu schaffen: für Kundinnen und Kunden, Mitarbeitende und Investoren genauso wie für Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Als Teil davon umfassen die sechs Fokusfelder Themen aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung mit den Überschriften Dekarbonisierung, Ressourcennutzung & Kreislaufwirtschaft, Beschäftigte, Menschenrechte, Digitales Vertrauen und Verkehrssicherheit.</span></p><p><span>Die Felder sind das Ergebnis eines mehrstufigen Strategie- und Analyseprozesses unter Einbindung interner und externer Stakeholder. Der Strategieprozess basiert auf internen und externen Analysen und Strategie-Workshops sowie auf einer Wesentlichkeitsanalyse gemäß den strikten Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der European Sustainability Reporting Standards (ESRS).</span></p><p><span>Mercedes-Benz hat in jedem Fokusbereich konkrete Ziele festgelegt und Nachhaltigkeitskennzahlen in eine unternehmensweite Scorecard aufgenommen. Mit dem Vorgehen sollen Nachhaltigkeitsaspekte noch stärker im operativen Geschäft verankert werden. Das System wird kontinuierlich überprüft und wesentliche Kennzahlen werden Teil der jährlichen Nachhaltigkeitsberichterstattung sein.</span></p><p><span>Die sechs Fokusfelder der Nachhaltigkeit bei Mercedes-Benz</span></p><p><span><strong>Dekarbonisierung:</strong> Ein zentrales strategisches Ziel von Mercedes-Benz ist die „Ambition 2039“. Bis 2039 soll die gesamte Neufahrzeugflotte über alle Wertschöpfungsstufen und den gesamten Lebenszyklus hinweg bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral<sup>1</sup> werden. Die Elektrifizierung der Fahrzeuge spielt hierbei eine Schlüsselrolle. Wichtige weitere Hebel sind: der umfassende Einsatz von Recyclingmaterialien, die Nutzung von erneuerbaren Energien in der Produktion und die Einbeziehung von erneuerbaren Energiequellen zum Laden der Fahrzeuge.</span></p><p><span><strong>Ressourcennutzung & Kreislaufwirtschaft:</strong> Mercedes-Benz verfolgt das Ziel, den Ressourcenverbrauch zunehmend vom Produktionswachstum zu entkoppeln. Der Fokus liegt auf einem effizienten Ressourceneinsatz und dem Ziel, den Wertstoffkreislauf zunehmend zu schließen. Gleichzeitig sollen die Menge an Abfall sowie der Energie- und Ressourcenverbrauch an den Standorten deutlich gesenkt werden. In der neu eröffneten Batterie-Recyclingfabrik in Kuppenheim – der ersten dieser Art in Europa – gewinnt Mercedes-Benz 96 Prozent der Materialien zurück. Wertvolle Rohstoffe wie Lithium, Nickel und Kobalt können wiedergewonnen werden, sodass sie für den Einsatz in neuen Batterien künftiger vollelektrischer Mercedes-Benz Fahrzeuge geeignet sind.</span></p><p><span><strong>Menschen bei Mercedes-Benz:</strong> Die Arbeitswelt der Beschäftigten und ganze Berufsbilder verändern sich grundlegend. Die Transformation von Mercedes-Benz geht daher auch mit einem personellen Wandel einher, der Arbeitsprozesse und -strukturen, Aufgabenfelder und die Zusammenarbeit im Team umfasst. Mit seiner nachhaltigen Personalstrategie – dem Sustainable People Plan – will Mercedes-Benz diesen personellen Wandel zukunftsorientiert, sozialverträglich und verantwortungsvoll gestalten. Von 2022 bis 2030 plant das Unternehmen beispielsweise, über zwei Milliarden Euro in die Qualifizierung seiner Beschäftigten zu investieren.</span></p><p><span><strong>Menschenrechte:</strong> Die Achtung der Menschenrechte hat für Mercedes-Benz eine zentrale Bedeutung. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, Menschenrechte entlang der gesamten Wertschöpfungskette gemeinsam mit seinen Partnern zu schützen und negative Auswirkungen auf Mensch und Umwelt vorzubeugen, zu minimieren oder, soweit dies möglich ist, zu beenden. Das gelingt durch ein risikobasiertes Vorgehen, das potenzielle Risiken in diesem Bereich frühzeitig identifizieren und diesen mit entsprechenden Maßnahmen begegnen kann. In diesem Zusammenhang investiert Mercedes-Benz auch in Projekte wie die Corridor-Initiative entlang der Aluminiumlieferkette im brasilianischen Amazonasgebiet. Dieses multidimensionale Projekt gemeinsam mit dem Unternehmen Hydro zielt darauf ab, die Menschen vor Ort stärker einzubinden und Menschenrechte vor Ort sowie die Biodiversität zu stärken.</span></p><p><span><strong>Digitales Vertrauen:</strong> In diesem Fokusfeld begegnet Mercedes-Benz den Herausforderungen der digitalen Transformation. Ziel des Unternehmens ist es, Vertrauen in seine digitalen Produkte und Dienstleistungen aufzubauen und zu erhalten sowie den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Innovationen zu stärken. Das Unternehmen ist überzeugt: Digitales Vertrauen wird immer mehr zu einem zentralen Unterscheidungsmerkmal und ist eine Grundlage für ein nachhaltiges und wettbewerbsfähiges digitales Geschäft. Mercedes-Benz hat in diesem Zusammenhang beispielsweise als einer der ersten Fahrzeughersteller Prinzipien für den verantwortungsvollen Umgang mit Künstlicher Intelligenz definiert.</span></p><p><span><strong>Verkehrssicherheit:</strong> Seit Jahrzehnten setzt Mercedes-Benz Maßstäbe im Bereich der Verkehrssicherheit. Das Unternehmen unterstützt die „Vision Zero“ der Europäischen Union, die gegenüber 2020 in einem ersten Schritt bis 2030 eine Halbierung der Anzahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten und bis 2050 deren vollständige Vermeidung anstrebt. Innovative Fahrassistenzsysteme sowie Technologien für automatisiertes Fahren wie DRIVE PILOT (SAE-Level 3<sup>2</sup>) können maßgeblich dazu beitragen, den Straßenverkehr sicherer zu machen und die „Vision Zero“ zu erreichen. Mercedes-Benz hat für Deutschland bereits die nächste Version von DRIVE PILOT vorgestellt, die mit bis zu 95 km/h auf der rechten Autobahnspur einem vorausfahrenden Fahrzeug folgen kann<sup>3</sup>. Eine Zertifizierung des Systems durch das Kraftfahrt-Bundesamt wird bis Ende 2024 erwartet. Das System wird danach ab Anfang 2025 verfügbar sein.</span></p><p><span>Offene Diskussionskultur: der Mercedes-Benz Sustainability Dialogue</span></p><p><span>Die sechs Fokusfelder der Nachhaltigkeit wurden beim jährlichen Mercedes-Benz Sustainability Dialogue am 20. November in Stuttgart zum ersten Mal einem breiteren externen Publikum vorgestellt und mit diesem diskutiert. Das etablierte Dialogformat dient dem Unternehmen als zentrale Plattform für den offenen Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern von NGOs, der Wissenschaft, Wirtschaft und der Politik. Die Veranstaltung fand bereits zum 17. Mal statt. Im laufenden Jahr wurden zudem bereits vergleichbare Dialogveranstaltungen in Dresden, Neu Delhi, New York und Peking durchgeführt.</span></p><p><span>Ressortübergreifende Nachhaltigkeitskoordination</span></p><p><span>Im Jahr 2023 wurde eine ressortübergreifende Steuerungs- und Koordinierungsfunktion für das Nachhaltigkeitsmanagement im Unternehmen im Vorstandsressort Integrität, Governance & Nachhaltigkeit verankert. Damit soll der stetig wachsenden Komplexität und der zunehmenden rechtlichen Relevanz des facettenreichen Themas Rechnung getragen werden. Die Verantwortung für das Management der ressortspezifischen Nachhaltigkeitsthemen verbleibt in den jeweiligen Vorstandsbereichen.</span></p><p><span>Hinweis: Mehr Informationen finden sich im <strong>neuen</strong> <strong>Bereich „Nachhaltigkeit“ auf der Webseite des Unternehmens: </strong></span><a href="https://group.mercedes-benz.com/nachhaltigkeit/"><span>Nachhaltigkeit bei Mercedes-Benz | Mercedes-Benz Group > Nachhaltigkeit</span></a></p><p><span><sup>1</sup>Bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral bedeutet, dass nicht vermiedene oder reduzierte CO<sub>2</sub>-Emissionen bei Mercedes-Benz durch zertifizierte Ausgleichsprojekte kompensiert werden.</span></p><p><span><sup>2</sup>SAE-Level 3: Die automatisierte Fahrfunktion übernimmt bestimmte Fahraufgaben. Dennoch ist weiterhin ein Fahrer notwendig. Der Fahrer muss jederzeit bereit sein, die Kontrolle über das Fahrzeug zu übernehmen, wenn er durch das Fahrzeug zum Eingriff aufgefordert wird.</span></p><p><span><sup>3</sup>Verfügbarkeit und Nutzung der DRIVE PILOT Funktionen auf der Autobahn sind abhängig von Ausstattungen, Ländern und geltenden Gesetzen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[sustainability]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 10:52:59 +0100</pubDate>
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                        <title>Effizienz ist der Schlüssel für alles</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/effizienz-ist-der-schluessel-fuer-alles/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/effizienz-ist-der-schluessel-fuer-alles/</guid><pp:caseid>678399</pp:caseid><pp:subtitle>Insight Mercedes-Benz Drivetrains &amp; Efficiency: die Kurzfassung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Mercedes-Benz unterstreicht seinen Führungsanspruch bei Antrieben – ob Elektro oder Hybrid&nbsp;<br>• Die Technologieoffensive basiert auf einer vielseitigen und flexiblen Fahrzeugarchitektur&nbsp;<br>• Der neue CLA ist der erste Beleg für intelligente Modularität in der Einstiegsklasse&nbsp;<br>• Mit der MMA-Architektur kommen Technologien des VISION EQXX in dieses Segment</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Stuttgart. Mercedes-Benz unterstreicht seinen Führungsanspruch bei Antrieben auch in Zukunft. Dabei können Kundinnen und Kunden bei der kommenden Fahrzeugarchitektur gleich zwischen zwei innovativen Triebsträngen wählen. So wird der kommende CLA sowohl als hocheffizientes Elektrofahrzeug als auch als sparsamer Hybrid verfügbar sein.&nbsp;<br>Mit dem Technologieträger VISION EQXX hat Mercedes-Benz neue Maßstäbe in Sachen Effizienz gesetzt. Jetzt bringt das Unternehmen die Erkenntnisse aus diesem Projekt in die Serienfahrzeuge ein. Vorreiter ist der neue vollelektrische CLA, der als erstes Modell auf der Mercedes-Benz Modular Architecture (MMA) basiert. Kernstück dieser vielseitigen und flexiblen Fahrzeugarchitektur ist das sogenannte Skateboard-Chassis, eine primär auf Elektroautos ausgelegte Bodengruppe samt entsprechender Antriebs- und Fahrwerkskomponenten. Der Aufbau, also die Karosserie, variiert hingegen: Im neu definierten Einstiegssegment plant Mercedes-Benz eine Familie von insgesamt vier Modellen. Neben dem CLA als viertüriger Limousine sind dies ein Shooting Brake und zwei SUVs.&nbsp;<br>„Mercedes-Benz als Erfinder des Automobils war schon immer auch Pionier für bahnbrechende Antriebe. Zuletzt haben wir das mit dem rekordträchtigen Technologieprogramm VISION EQXX bewiesen. Mit den kommenden MMA-Fahrzeugen machen wir diese visionäre Technologie nun für unsere Kundinnen und Kunden verfügbar und kommen dem Gedanken des Ein-Liter Fahrzeuges des Elektrozeitalters immer näher. Auch unser neuer Hybridantrieb mit elektrischem Getriebe setzt neue Maßstäbe in Sachen Effizienz. Mit dem neuen CLA und den weiteren auf der MMA-Architektur basierenden Fahrzeugen profitieren alle Kundinnen und Kunden von effizienter Technologie auf höchstem Niveau. Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG. Chief Technology Officer, Entwicklung & Einkauf&nbsp;<br>Auf intelligente Modularität mit einem skalierbaren Skateboard-Design wird das Unternehmen auch bei künftigen Modellfamilien in anderen Segmenten setzen. Weil Mercedes-Benz sowohl beim elektrischen Fahren als auch bei der Fahrzeug-Software eine Führungsrolle anstrebt, hat das Unternehmen seine Entwicklungsaktivitäten in diesen Bereichen massiv verstärkt. Dazu gehört die kürzliche Eröffnung des eCampus in Stuttgart-Untertürkheim als Kompetenzzentrum zur Entwicklung von Zellen und Batterien für die künftigen Elektrofahrzeuge der Marke mit dem Stern. Ziel ist es, neuartige Chemiekombinationen und optimierte Fertigungsprozesse für Hochleistungszellen mit „Mercedes-Benz DNA“ zu entwickeln und so die Batteriekosten in den nächsten Jahren um mehr als 30 Prozent zu senken.&nbsp;<br>Teile der Entwicklung und Erprobung der neuen MMA-Modelle fanden im Electric Software Hub (ESH) statt. In diesem Gebäude im Mercedes-Benz Technology Center (MTC) in Sindelfingen sind zahlreiche Funktionen zu Software, Hardware, System-Integration und Testing unter einem Dach gebündelt. Im Innern des ESH spiegelt sich der gesamte Elektrik-/Elektronik-Integrationsprozess der Fahrzeugentwicklung wider. So wird sichergestellt, dass alle neuen Hard- und Software-Komponenten reibungslos zusammenspielen.&nbsp;<br>Das erste MMA-Modell&nbsp;<br>Die hochflexible MMA-Architektur markiert mit ihrer hervorragenden Energieeffizienz den nächsten Schritt in die elektrische Zukunft von Mercedes-Benz. Im neuen Antriebsstrang steckt die langjährige Engineering-Exzellenz der Marke mit dem Stern, das gilt gleichermaßen für die Hochvolt-Komponenten und für&nbsp;<br>Seite 5&nbsp;<br>mechanische Bauteile wie Getriebe. Die elektrische Antriebseinheit (Electric Drive Unit – EDU 2.0) stellt dabei die erste Ausprägung einer neuen Generation elektrischer Antriebseinheiten von Mercedes-Benz dar. Die hochintegrierten Aggregate bilden einen intelligenten Baukasten.&nbsp;<br>Mit dem Hauptantrieb an der Hinterachse für beste Traktion und Fahreigenschaften übernimmt Mercedes-Benz ein aus der Mittel- und Oberklasse bekanntes Antriebslayout jetzt auch im Einstiegssegment. Die 200 kW starke elektrische Antriebseinheit mit permanenterregter Synchronmaschine (PSM) an der Hinterachse haben die Ingenieurinnen und Ingenieure von Mercedes-Benz vollständig inhouse entwickelt. Die High-Performance-Leistungselektronik ist mit einem Siliziumkarbid-(SiC)-Wechselrichter für eine besonders effiziente Energienutzung ausgerüstet. Getriebesteuerung und Inverter sind hochintegriert in einem Bauteil zusammengefasst. Gebaut wird die Antriebseinheit in Untertürkheim, also dort, wo in der Geschichte von Mercedes-Benz bereits zahlreiche innovative Antriebe entstanden sind.&nbsp;<br>Die EDU 2.0 löst den Zielkonflikt zwischen maximalem Drehmoment, Höchstgeschwindigkeit und vorbildlicher Effizienz, und das insbesondere im realen Fahrbetrieb. Denn das hohe Drehmoment sorgt nicht nur für dynamische Fahrleistungen. Es ist auch hilfreich, wenn Steigungen auf Passstrecken zu bewältigen oder Anhängelasten zu ziehen sind. Eine weitere Stärke ist die außerordentliche Kompaktheit der EDU 2.0, von der die Innenraummaße sowie das Volumen des hinteren Kofferraums profitieren.&nbsp;<br>Die 4MATIC Modelle verfügen zusätzlich über eine 80 kW leistende Drive-Unit an der Vorderachse. Diese ist im Sinne der Effizienz ebenfalls mit einem Inverter der nächsten Generation mit Siliziumkarbid (SiC) ausgerüstet und als Permanenterregte Synchronmaschine (PSM) ausgeführt. Der vordere Elektromotor fungiert als „Boost“-Antrieb. Abhängig von Fahrsituation oder Fahrprogramm wird er also nur bei entsprechender Leistungsanforderung oder Traktionsbedarf zugeschaltet. Diese Aufgabe übernimmt die sogenannte Disconnect Unit (DCU), die Mercedes-Benz nun erstmals im Einstiegssegment einsetzt.&nbsp;<br>Zu Gunsten höherer Effizienz kann die DCU bei geringer Last blitzschnell die E-Maschine an der Vorderachse entkoppeln, sodass der Elektromotor und Teile des Getriebes stillstehen. Dadurch reduzieren sich die Verluste der Vorderachse um 90 Prozent und die Reichweite erhöht sich. Beim Concept CLA Class entspräche dies einer Reichweite von mehr als 750 Kilometern (WLTP)2. Mit einem Energieverbrauch von lediglich rund 12 kWh/100 km1 wäre das Concept CLA Class das Ein-Liter-Auto des Elektrozeitalters.&nbsp;<br>Erstmals setzt Mercedes-Benz auf eine 800-Volt-Elektroarchitektur. Das System maximiert Effizienz sowie Leistung und kann die Ladezeit im Zusammenspiel mit der neuen Batterie-Generation wesentlich verkürzen. Binnen zehn Minuten ließe sich beim Concept CLA Class per DC-Schnellladen eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern1 nachladen. Dank seiner Fokussierung auf Zeiteffizienz kam der CLA bei einem Rekordversuch bereits weiter als andere seriennahe Elektrofahrzeuge: Bei einer 24-Stunden-Testfahrt im süditalienischen Nardò hat ein Vorserienmodell exakt 3.717 Kilometer binnen 24 Stunden zurückgelegt. Das Zwei-Gang-Getriebe am Hauptantrieb an der Hinterachse trägt nicht nur zur Effizienz bei, sondern ermöglicht auch ausgesprochen dynamische Fahrleistungen.&nbsp;<br>Kundinnen und Kunden werden zwischen Batterien mit zwei verschiedenen Zellchemien wählen können. Die Zellen der Top-Variante mit einem nutzbaren Energiegehalt von insgesamt 85 kWh verfügen über Anoden, bei denen Siliziumoxid zum Graphit beigemischt ist. Im Vergleich zur Vorgänger-Batterie mit herkömmlichen Graphit-Anoden konnte die gravimetrische Energiedichte um bis zu 20 Prozent erhöht werden. Auf Zellebene liegt die volumetrische Energiedichte der Zellchemie bei 680 Wh/l. Der Einsatz von Rohmaterialien wurde weiter optimiert und verringert. Insbesondere der Anteil an Kobalt konnte weiter reduziert werden.&nbsp;<br>2 Die Angaben sind vorläufig. Es liegen bislang weder bestätigte Werte von einer amtlich anerkannten Prüforganisation noch eine EG-Typgenehmigung noch eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.&nbsp;<br>Seite 6&nbsp;<br>Es folgt eine vollelektrische Einstiegsvariante mit einer Batterie mit Lithium-Eisen-Phosphat-Kathoden (LFP). Dort betragen der nutzbare Energiegehalt 58 kWh und die volumetrische Energiedichte der Zellchemie 450 Wh/l.&nbsp;<br>Der neue Hybrid kann rein elektrisch fahren&nbsp;<br>Mercedes-Benz unterstreicht seinen Führungsanspruch bei Antrieben– ob Elektro oder Hybrid. Denn auch bei der Entwicklung moderner Hybrid-Antriebssysteme ist Effizienz der Schlüssel. Die Fahrzeuge der MMA-Architektur wird es auch als Hybrid mit 48-Volt-Technik geben. Der Elektromotor mit 20 kW Antriebsleistung3 wurde samt Wechselrichter in ein neues elektrifiziertes Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe (8F-eDCT) integriert. Die elektrische Energie von bis zu 1,3 kWh stellt eine neue 48-Volt-Batterie mit Lithium-Ionen-Technologie und in Flatpack-Bauweise bereit.&nbsp;<br>Durch Rekuperation und die Möglichkeit, bei innerstädtischen Geschwindigkeiten rein elektrisch zu fahren, ist dieser Antriebsstrang besonders effizient. Verstärkt wird dies durch elektrisches Segeln bei einem Tempo bis zu rund 100 km/h.1 Als Verbrennungsmotor kommt dort ein neuer Vierzylinder-Benziner der modularen Motorenfamilie FAME (Family of Modular Engines) zum Einsatz. Zunächst ist der Hybrid-Antrieb in drei Leistungsstufen mit 100, 120 oder 140 kW1 erhältlich.</p>]]></description><category><![CDATA[CLA]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 12:56:23 +0100</pubDate>
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                        <title>Bestnote von Euro NCAP für Fahrassistenzsysteme der C-Klasse</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/bestnote-von-euro-ncap-fuer-fahrassistenzsysteme-der-c-klasse/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/bestnote-von-euro-ncap-fuer-fahrassistenzsysteme-der-c-klasse/</guid><pp:caseid>676509</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mercedes-Benz C-Klasse ist mit 182 Punkten Testsieger in der aktuellen Bewertungsrunde</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sehr gutes Ergebnis knüpft an die Bestnoten von EQE, EQE SUV und E-Klasse in den Vorjahren an</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verschärfung der Bewertungskriterien von Euro&nbsp;NCAP für Kollisionsvermeidung</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart/Leuven. Die Mercedes-Benz C-Klasse hat bei der aktuellen Euro NCAP-Bewertung für Fahrassistenzsysteme</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> die Bestnote „sehr gut" erhalten. Insgesamt 182 Punkte erzielte das Modell bei der Beurteilung anhand der verschärften Kriterien von Euro&nbsp;NCAP. Damit ist die C-Klasse zugleich der Testsieger unter den fünf Modellen der aktuellen Testrunde. Im Bereich Assistenzkompetenz erzielte die C-Klasse Limousine 85 Prozent und im Bereich Sicherheitsunterstützung 97 Prozent. Besonders gut schnitt der Mercedes-Benz mit dem Aktiven Nothalt-Assistenten ab: Dabei macht das Fahrzeug einen Spurwechsel nach links oder rechts (länderabhängig) und hält kontrolliert an, wenn Fahrerin oder Fahrer beispielsweise aufgrund eines medizinischen Notfalls nicht mehr in der Lage ist, das Fahrzeug zu führen.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Sicherheit ist das A und O für Mercedes-Benz. Unser oberstes Ziel ist es, Unfälle zu vermeiden oder zumindest deren Schwere zu reduzieren. Wir sind stolz, dass unabhängige Organisationen wie Euro&nbsp;NCAP das sehr hohe Performance-Niveau unserer Assistenzsysteme bestätigen. Die Bestnote bei dieser Bewertung bestätigt einmal mehr unsere Kompetenzen bei der Entwicklung von Assistenz- und Sicherheitssystemen.“</span></p><p><span>Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Mercedes‑Benz Group AG, Chief Technology Officer, Entwicklung und Einkauf</span></p><p><span>Mit dem sehr guten Ergebnis knüpft die C-Klasse an das hervorragende Abschneiden von EQE Limousine (2022), EQE SUV (2023) und E-Klasse (2023) in der Euro&nbsp;NCAP-Sonderwertung für Assistenzsysteme an. Mit 85 und 100 Prozent bei den Punkten Assistenzkompetenz und Sicherheits-Backup hatte die EQE Limousine das höchste dort jemals erzielte Ergebnis verbuchen können.</span></p><p><span>Aktualisiertes Bewertungssystem von Euro NCAP</span></p><p><span>Seit 2020 führt Euro NCAP unabhängig von den bekannten Sicherheits-Ratings sogenannte Assisted Driving Gradings (AD-Gradings) für die Beurteilung von Fahrassistenzfunktionen durch. Hierbei wird die maximal verfügbare Assistenzausstattung getestet, in der C-Klasse also das Fahrassistenz-Paket Plus. Die Bewertung erfolgt in den zwei Kategorien Assistenzkompetenz und Sicherheitsunterstützung. Im Februar 2024 hat die Organisation die Anforderungen erhöht. Die Kriterien für eine kollisionsvermeidende Verzögerung auf Motorräder und Fahrräder kamen beispielsweise neu hinzu. Gestaffelt nach den Ergebnissen der einzelnen Kategorien wird eine vierstufige Gesamtbewertung errechnet, deren Bestnote „very good“ lautet.</span></p><p><br>&nbsp;</p><p><span>Über 40 Assistenzsysteme bei Mercedes-Benz</span></p><p><span>Mit aktuell mehr als 40 aktiven Assistenzsystemen tragen die Modelle von Mercedes-Benz entscheidend dazu bei, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen. Die C‑Klasse mit optionalem Fahrassistenz-Paket Plus beinhaltet z.B. folgende Funktionen: Aktiver Abstands-Assistent DISTRONIC inkl. Aktivem Lenk-Assistenten, Aktiver Geschwindigkeitslimit-Assistent, Aktiver Stau-Assistent, Aktiver Spurwechsel-Assistent, Aktiver Nothalt-Assistent, Ausweich-Lenk-Assistent, Aktiver Spurhalte-Assistent, Aktiver Totwinkel-Assistent, ATTENTION ASSIST, Aktiver Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion sowie PRE-SAFE® PLUS und PRE-SAFE® Impuls Seite.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme von Mercedes-Benz sind Hilfsmittel und entbinden die Fahrerin und den Fahrer nicht von der Verantwortung. Die Hinweise in der Betriebsanleitung und die dort beschriebenen Systemgrenzen sind zu beachten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[NCAP,Safety]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 09:04:09 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz fährt mit DRIVE PILOT hochautomatisiert bis 95 km/h auf der Autobahn</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-faehrt-mit-drive-pilot-hochautomatisiert-bis-95-kmh-auf-der-autobahn/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-faehrt-mit-drive-pilot-hochautomatisiert-bis-95-kmh-auf-der-autobahn/</guid><pp:caseid>661932</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; DRIVE PILOT ermöglicht künftig Geschwindigkeiten von bis zu 95&nbsp;km/h auf Autobahnen in Deutschland</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; DRIVE PILOT in mehr Verkehrssituationen einsetzbar - Mehrwert für Kunden erhöht sich</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verkaufsstart voraussichtlich Anfang 2025 geplant</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kostenloses Update für bestehende DRIVE PILOT-Kunden von Mercedes‑Benz</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Verfügbarkeit und Nutzung der DRIVE PILOT Funktionen auf der Autobahn sind abhängig von Ausstattungen, Ländern und geltenden Gesetzen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart.&nbsp; Mercedes-Benz führt in Deutschland die nächste Version von DRIVE&nbsp;PILOT für hochautomatisiertes Fahren ein (SAE‑Level&nbsp;3</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>). Diese Evolutionsstufe kann nun unter bestimmten Bedingungen mit bis zu 95&nbsp;km/h einem Vorausfahrer auf der Autobahn folgen und bietet damit einen deutlich höheren Mehrwert für Kundinnen und Kunden. Die Neu-Zertifizierung durch das Kraftfahrtbundesamt wird bis Ende&nbsp;2024 erwartet, wonach der Verkaufsstart voraussichtlich Anfang&nbsp;2025 erfolgen kann. Der Preis für die Sonderausstattung bleibt unverändert. Kundenfahrzeuge, die bereits mit DRIVE&nbsp;PILOT ausgestattet sind, können auf Wunsch kostenlos aktualisiert werden. Das Update kann je nach Modell drahtlos als Over-the-Air-Maßnahme (OTA) oder über einen Werkstattbesuch erfolgen. Änderungen von Bauteilen am Fahrzeug sind nicht nötig. DRIVE&nbsp;PILOT wird somit das weltweit schnellste Level‑3-System in einem Serienfahrzeug sein.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Mit der erweiterten Version von DRIVE&nbsp;PILOT ist hochautomatisiertes Fahren bis 95&nbsp;km/h möglich. Damit kann das System anders als bisher auch ohne Stau im fließenden Verkehr auf der deutschen Autobahn unter bestimmten Bedingungen aktiviert werden. Für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet das: Sie können DRIVE&nbsp;PILOT öfter einsetzen und somit ihre Zeit noch effizienter nutzen. Mercedes‑Benz unterstreicht mit diesem Meilenstein erneut seine Vorreiterrolle auf dem Weg zum autonomen Fahren.”</span></p><p style="text-align:center;"><span>Markus&nbsp;Schäfer, Mitglied des Vorstands der Mercedes‑Benz&nbsp;Group&nbsp;AG,</span></p><p style="text-align:center;"><span>Chief&nbsp;Technology&nbsp;Officer, Entwicklung und Einkauf</span></p><p><span>Erhöhter Mehrwert für Kunden</span></p><p><span>Das höhere Tempo von DRIVE&nbsp;PILOT liefert einen deutlich erhöhten Kundennutzen: Künftig kann DRIVE&nbsp;PILOT auch bei normal fließendem Verkehr auf der rechten Autobahnspur unter bestimmten Bedingungen hinter einem vorausfahrenden Fahrzeug eingesetzt werden. Die vorher bereits verfügbare Option, das System bei hohem Verkehrsaufkommen und in Stausituationen auf geeigneten Autobahnabschnitten zu nutzen, bleibt erhalten. Weiterhin gilt: Während der hochautomatisierten Fahrt kann die Fahraufgabe an das System übergeben werden, sodass Kundinnen und Kunden die Zeit effizienter nutzen können – sei es für ihre Arbeit oder um den Ausblick zu genießen. Sie können z.&nbsp;B. im Internet surfen oder einen Film via TV-Tuner oder über Streamingdienste wie die neue RIDEVU&nbsp;App von Sony&nbsp;Pictures&nbsp;Entertainment anschauen</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span>. Die Streaming-App ist ab sofort in ausgewählten Märkten für Kundinnen und Kunden bestimmter Mercedes‑Benz Modelle verfügbar.</span></p><p><span>Redundante Systemarchitektur bietet Sicherheit</span></p><p><span>Mercedes‑Benz setzt bei DRIVE&nbsp;PILOT eine redundante Systemarchitektur ein. Das bedeutet, dass Funktionen wichtiger Systeme wie Lenkung, Bremsen sowie Bordnetz mehrfach vorhanden sind. Selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Störung ist dadurch eine sichere Übergabe an den Menschen gewährleistet. Kamera-, Radar-, Ultraschallsensoren sowie ein LiDAR erfassen die Umgebungsdaten, die im Fahrzeug in Echtzeit berechnet werden. Dank eines hochpräzisen Positionierungssystems kann ein mit DRIVE&nbsp;PILOT ausgestatteter Mercedes‑Benz seinen exakten Standort bis auf wenige Zentimeter genau ermitteln. Für die Lokalisierung fordert das Fahrzeug die Position aller zur Verfügung stehender Satellitensysteme an. Die eigene Position wird auf Basis der zurückgemeldeten Daten von DRIVE&nbsp;PILOT im Fahrzeug ermittelt. Eine digitale HD‑Karte liefert ein dreidimensionales Straßen- und Umgebungsbild, das kontinuierlich aktualisiert wird. Dieses enorm detailreiche Kartenmaterial ist wichtig für den sicheren Level&nbsp;3-Betrieb und damit ausschließlich bei Fahrzeugen mit DRIVE&nbsp;PILOT im Einsatz.</span></p><p><span>Nächste Schritte beim hochautomatisierten Fahren</span></p><p><span>Die Entwicklungsarbeit bei Mercedes‑Benz läuft stetig weiter, um künftig noch höhere Geschwindigkeiten und längere Übernahmezeiten zu ermöglichen. In Deutschland liegt die maximal erlaubte Geschwindigkeit beim hochautomatisierten Fahren laut Gesetzgeber aktuell bei 130&nbsp;km/h. Mercedes‑Benz will diesen Meilenstein voraussichtlich bis Ende des Jahrzehnts schrittweise erreichen. Die Entwicklungsarbeit berücksichtigt auch soziale und ethische Aspekte. So hat Mercedes‑Benz bereits heute spezielle türkisfarbene Markierungslichter für hochautomatisiertes Fahren entwickelt (basierend auf der SAE&nbsp;J3134), die den aktiven Betriebszustand von DRIVE&nbsp;PILOT anzeigen. Das Unternehmen erachtet es für wichtig, anderen Verkehrsteilnehmern zu signalisieren, ob die hochautomatisierte Fahrfunktion aktiviert ist. Die US‑Bundesstaaten Nevada und Kalifornien haben an Mercedes‑Benz bereits entsprechende Ausnahmegenehmigungen für die Erprobung dieser Technologie erteilt. Die Erprobung findet dort bereits statt und liefert erste positive Ergebnisse. Die Markierungslichter sind in die Front- und Heckleuchten sowie in die beiden Außenspiegel der Entwicklungsfahrzeuge integriert. In Deutschland fehlt aktuell ein Rechtsrahmen für diese Technologie. Mercedes‑Benz plant die Systemarchitektur von DRIVE&nbsp;PILOT in Übereinstimmung mit den definierten Standards weiter anzupassen, sobald sich diese auch in Deutschland weiterentwickelt haben.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> SAE-Level 3: Die automatisierte Fahrfunktion übernimmt bestimmte Fahraufgaben. Dennoch ist weiterhin ein Fahrer notwendig. Der Fahrer muss jederzeit bereit sein, die Kontrolle über das Fahrzeug zu übernehmen, wenn er durch das Fahrzeug zum Eingriff aufgefordert wird.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Nicht jede Nebentätigkeit ist erlaubt. Die rechtliche Zulässigkeit von Nebentätigkeiten hängt von den Ländern und den jeweiligen Gesetzen ab.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Drive Pilot]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/1784/dcddebb4-3710-4e33-bc6b-d41f56e04aac/500_24c0319-037.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
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                        <title>Limitiert und hochexklusiv: Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ „Motorsport Collectors Edition“</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/limitiert-und-hochexklusiv-mercedes-amg-gt-63-pro-4matic-motorsport-collectors-edition/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/limitiert-und-hochexklusiv-mercedes-amg-gt-63-pro-4matic-motorsport-collectors-edition/</guid><pp:caseid>661929</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auf 200 Exemplare begrenztes Sondermodell</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Exklusive Lackierung mit Star Pattern und PETRONAS-farbenen Kontrastelementen</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vollausstattung inklusive editionsspezifischem Car Cover</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Affalterbach. &nbsp;Mercedes‑AMG präsentiert im Rahmen des Formel&nbsp;1™&nbsp;Grand Prix von Singapur für den GT&nbsp;63&nbsp;PRO&nbsp;4MATIC+ die hochexklusive „Motorsport Collectors Edition“ (Energieverbrauch kombiniert: 14,0&nbsp;l/100&nbsp;km&nbsp;| CO₂-Emissionen kombiniert: 319&nbsp;g/km&nbsp;| CO₂‑Klasse:&nbsp;G)</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>. Sie stellt mit zahlreichen individuellen Designelementen und Ausstattungsdetails einen engen Bezug zum Mercedes‑AMG&nbsp;PETRONAS&nbsp;F1&nbsp;Team her. Bereits die Grundfarbe Obsidianschwarz metallic ist vom aktuellen Formel&nbsp;1™ Rennwagen des Teams inspiriert. Das Gleiche gilt für das handlackierte Star Pattern mit silbernen Mercedes Sternen an den hinteren Fahrzeugflanken und die filigranen, PETRONAS-farbenen Zierstreifen. Sie reichen von den vorderen Kotflügeln über die Schulterlinie bis ins Dach. Hinzu kommen weitere PETRONAS-farbene Kontraste: Diese sind am Frontsplitter, auf den Flics der seitlichen Lufteinlässe der Frontschürze, auf dem Zierelement in den Seitenschweller-Verkleidungen und auf dem Heckdiffusor-Aufsatz zu sehen.</span></p><p><span>Die schwarz matt lackierten 21‑Zoll AMG Schmiederäder im Kreuzspeichen-Design sind mit PETRONAS-farbenen Felgenhörnern akzentuiert. Die gleiche Farbe tragen auch die Bremssättel der serienmäßigen AMG&nbsp;Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage mit 6‑Kolben‑Festsätteln vorn und 1‑Kolben‑Faustsätteln hinten. An der Vorderachse kommen 420&nbsp;Millimeter große Bremsscheiben zum Einsatz. Serienmäßig rollt die „Motorsport Collectors Edition“ auf Michelin Pilot&nbsp;Sport Cup&nbsp;2R Cup-Reifen. Ihre Dimensionen lauten vorn 295/30&nbsp;ZR&nbsp;21 und hinten 305/30&nbsp;ZR&nbsp;21.</span></p><p><span>Das serienmäßige AMG Carbon Paket Exterieur mit Frontsplitter, Zierleisten in den Seitenschwellern, Diffusor und Heckflügel in hochwertig verarbeitetem Sichtcarbon betont die Nähe zum Motorsport. Ebenfalls zum Ausstattungsumfang gehören das Panorama-Glasdach und das AMG Aerodynamik-Paket mit starrem Heckflügel auf der Heckklappe. Das AMG Night‑Paket&nbsp;II verstärkt den individuellen optischen Auftritt der&nbsp;</span><br>&nbsp;</p><p><span>„Motorsport Collectors Edition“. Es umfasst Elemente in Schwarzchrom, inklusive Kühlerverkleidung, Typografie und Mercedes Stern am Heck. Der AMG Tankdeckel in Silberchrom mit „AMG“ Schriftzug betont ebenfalls die Sonderstellung der Edition.</span><br><br>&nbsp;</p><p><span>PETRONAS-farbene Details auch im Innenraum</span></p><p><span>Das Interieur ist ebenfalls von zahlreichen PETRONAS-farbenen Details geprägt. Die serienmäßigen AMG&nbsp;Performance Sitze sind mit Leder Nappa/Mikrofaser MICROCUT schwarz bezogen, mit PETRONAS-farbenen Ziernähten und geprägten AMG Wappen in den Kopfstützen. Die AMG Zierelemente in Carbon harmonieren mit dem beheizbaren AMG Performance Lenkrad in Leder/Mikrofaser MICROCUT mit PETRONAS-farbener Ziernaht. Diese Nähte sind auch an den Türverkleidungen, an der Instrumententafel und an der Mittelkonsole zu finden. Die AMG Einstiegsleisten sind schwarz beschichtet und PETRONAS-farben beleuchtet.</span></p><p><span>Weiterhin serienmäßig an Bord des sehr umfangreich ausgestatteten Sondermodells ist das Burmester&nbsp;High&nbsp;End&nbsp;3D‑Surround‑Soundsystem mit 15 Lautsprechern und 1.170&nbsp;Watt Systemleistung. Hinzu kommen die 360<sup>o</sup>-Kamera, der MBUX Interieur-Assistent, das Fahrassistenz-Paket und das Head-up-Display. AMG&nbsp;TRACK&nbsp;PACE unterstützt mit zahlreichen Daten bei Fahrten auf der Rennstrecke. Mithilfe des Liftsystems an der Vorderachse lässt sich das Fahrzeug vor Schwellen oder Bordsteinen vorn anheben. Das Ambientelicht und das ENERGIZING Paket tragen zum Wohlfühlen auf langen Strecken bei. In der Mittelkonsole weist die Editionsplakette mit dem Hinweis „1 out of 200“ auf die Limitierung des Sondermodells hin.</span></p><p><span>Zum Schutz der wertvollen Edition vor Diebstahl und Vandalismus ist das Modell mit der Fahrzeugüberwachung GUARD&nbsp;360<sup>o</sup> ausgestattet. Außerdem erhält jeder Kunde ein maßgeschneidertes, editionsspezifisches AMG Indoor Car Cover. Mit seiner atmungsaktiven Außenhaut aus reißfestem Kunstfasergewebe und dem antistatischen Innengewebe aus Flanell bewahrt es das Fahrzeug in der Garage vor Staub und Kratzern.</span></p><p><span>Der Mercedes‑AMG GT&nbsp;63&nbsp;PRO&nbsp;4MATIC+ richtet sich als „Motorsport Collectors Edition“ an Automobil-Enthusiasten und Sammler, die ein besonders sportliches Fahrerlebnis suchen und Formel&nbsp;1™ Fans sind. 450&nbsp;kW (612&nbsp;PS) Leistung aus dem AMG 4,0‑Liter‑V8‑Biturbo‑Motor, aerodynamischer Feinschliff mit reduziertem Auftrieb und eine stärkere Kühlung tragen zur erhöhten Fahrdynamik bei.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span>Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Die angegebenen Spannweiten beziehen sich auf den deutschen Markt. Der Energieverbrauch und der CO₂-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig.</span></p>]]></description><category><![CDATA[AMG]]></category>
            <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 09:28:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Der neue Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+: Noch agiler für die Rennstrecke</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/der-neue-mercedes-amg-gt-63-pro-4matic-noch-agiler-fuer-die-rennstrecke/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/der-neue-mercedes-amg-gt-63-pro-4matic-noch-agiler-fuer-die-rennstrecke/</guid><pp:caseid>651696</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leistungssteigerung: 450 kW (612 PS) Leistung aus dem 4,0-Liter-V8-Biturbo-Motor sorgen für einen kraftvollen Antritt</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Optimierte Aerodynamik: Eigenständige Karosserieteile reduzieren nochmals den Auftrieb</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbesserte Kühlung: Gesteigerte Wärmeabfuhr dank zusätzlicher Lufteinlässe und aktiver Kühlelemente</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Affalterbach/Brooklands. Mercedes-AMG hat im Rahmen des Goodwood Festival of Speed das jüngste Mitglied der AMG GT Familie vorgestellt: Der Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ (vorläufige Angaben, Energieverbrauch kombiniert: 14,1 l/100 km | CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 319 g/km | CO<sub>2</sub>-Klasse: G)</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> richtet sich an Automobil-Enthusiasten, die besondere Fahrdynamik suchen. Die agilen Reaktionen auf Fahrbefehle und die Gesamt-Performance bieten dabei ein noch sportlicheres Fahrerlebnis, das sich insbesondere auch beim gelegentlichen Rennstreckeneinsatz bemerkbar macht. Mehr Leistung, der aerodynamische Feinschliff mit nochmals reduziertem Auftrieb und eine stärkere Kühlung tragen zur erhöhten Fahrdynamik und zu schnelleren Zeiten auf der Rundstrecke bei.</span></p><p><span>Gleichzeitig bietet das neue Modell die gleichen Vorteile wie die anderen AMG GT-Familienmitglieder. Basierend auf dem klaren Kundenwunsch nach verbesserter Alltagstauglichkeit im Vergleich zur Vorgängerbaureihe ermöglicht der AMG GT in der zweiten Generation ein großzügiges Raumgefühl und eine gute Rundumsicht. Außerdem ist er optional mit 2+2 Sitzen erhältlich. Hightech-Komponenten wie das AMG ACTIVE RIDE CONTROL Fahrwerk mit aktiver Wankstabilisierung, die serienmäßige Hinterachslenkung und die aktive Aerodynamik schärfen zudem das fahraktive Profil. Das sportliche Coupé bringt darüber hinaus seine Leistung mit dem vollvariablen Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ auf die Straße.</span></p><p><span>Bessere Fahrleistungen und optimierte Fahrbarkeit auf Rennstrecken</span></p><p><span>Der AMG 4,0-Liter-V8 Biturbo-Motor in der Ausbaustufe mit 450 kW (612 PS) sorgt für souveränen Vortrieb. Er leistet 20 kW (27 PS) mehr als im AMG GT 63. Das Maximaldrehmoment haben die Affalterbacher Motorenprofis um 50 Nm auf 850 Nm erhöht für eine noch kraftvollere Beschleunigung. Erreicht wurde diese Leistungssteigerung durch eine Anpassung des Motorsteuergeräts. Der AMG GT 63 PRO überzeugt mit seiner Gesamtperformance, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten. Von null auf 200&nbsp;km/h sprintet der AMG GT 63 PRO in nur 10,9 Sekunden (0,5 Sekunden schneller als der AMG GT 63). Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 317 km/h erreicht.</span></p><p><span>Umfangreich erweitertes Kühlerpaket</span></p><p><span>Damit es dem Antriebsstrang auch unter erhöhter Belastung nicht zu heiß wird, verstärkten die AMG GT-Expertinnen und Experten den Hochtemperatur- und den Niedertemperatur-Kühlreislauf. In den linken und rechten vorderen Radläufen sind nun jeweils zwei Kühler positioniert. Das steigert die Kühlungsleistung des Antriebsstrangs und somit die Gesamtperformance des Fahrzeugs auf der Rennstrecke.</span></p><p><span>Die Aufsatzkühler der Differenziale an Vorder- und Hinterachse sowie des Verteilergetriebes des vollvariablen Allradantriebs AMG Performance 4MATIC+ werden nun aktiv gekühlt. Mithilfe von elektrisch betriebenen Wasserpumpen zirkuliert das Kühlmittel in den entsprechenden Kühlkreisläufen und kann dadurch die erhöhte Wärme, die beim Rennstreckeneinsatz entstehen kann, über die Aufsatzkühler optimal ableiten.</span></p><p><span>Die neue Geometrie der Luftleitschaufeln am Unterboden und die überarbeiteten Bremsenabdeckbleche leiten zudem mehr Luft zur Bremse. Das steigert die Standfestigkeit und verhindert zu hohe Bremsentemperaturen.</span></p><p><span>Erhöhte Aero-Performance</span></p><p><span>Auch der aerodynamische Feinschliff erhöht die Gesamtperformance hinsichtlich Längs- und Querdynamik. Die Aerodynamik-Experten und die Fahrdynamik-Spezialisten haben hier eng zusammengearbeitet. Die neu gestaltete Frontschürze ist jetzt noch dominanter. Zusätzliche Luftleitelemente aus Sichtcarbon sind rund um die vergrößerten seitlichen Lufteinlässe integriert. Das aktive Aerodynamik-Profil im Unterboden, das aktive Luftregelsystem AIRPANEL in der Frontschürze und das Aerodynamik-Paket mit starrem Heckflügel auf der Heckklappe gehören ebenfalls zur Serienausstattung. An der Vorderachse wird der Auftrieb um über 30 Kilogramm reduziert. Das führt zu einem noch präziseren Einlenkverhalten. Zudem verfügt der AMG GT 63 PRO über zusätzliche Luftleitelemente am Unterboden – ähnlich denen des Mercedes-AMG ONE. Diese Finnen, die sich jeweils auf Höhe der Vorder- und Hinterachse befinden, beschleunigen den Luftstrom am Unterboden. Alle Maßnahmen sind aufeinander abgestimmt und interagieren mit dem Heckflügelkonzept, womit an der Hinterachse der Abtrieb um rund 15 Kilogramm erhöht wird.</span></p><p><span>Standfeste Keramik-Bremse, 21-Zoll-Schmiederäder und Cup-Reifen ohne Aufpreis</span></p><p><span>Die serienmäßige AMG Keramik-Hochleistungs-Verbundbremsanlage mit 6-Kolben-Festsätteln vorn und 1-&nbsp;Kolben-Faustsätteln hinten ist an der Vorderachse mit 420 Millimeter großen Bremsscheiben ausgestattet. &nbsp;Das sind aktuell die größten Keramik Bremsscheiben, die es serienmäßig bei Mercedes-AMG gibt. Wie im Motorsport bestehen die Rückseiten der Performance-Bremsklötze aus leichtem und hochfestem Titan. Die Bremsanlage spart Gewicht und reduziert die ungefederten Massen. Weitere Vorteile sind ihre nochmals höhere Standfestigkeit und Fadingstabilität bei starker Beanspruchung ‑ ein Garant für schnelle Rundenzeiten. Zudem punktet die Bremsanlage mit einer hohen Lebensdauer und einem spontanen Ansprechverhalten. Auch im Alltag auf der Straße ist das ein wesentlicher Faktor für hohe Sicherheit.</span></p><p><span>Die leichten AMG Performance 21-Zoll-Schmiederäder im Kreuzspeichen-Design sind exklusiv in himalayagrau matt lackiert. Serienmäßig sind sie mit Michelin Pilot Sport 5 Reifen bestückt. Optional sind ohne Aufpreis Michelin Pilot Sport Cup 2R Cup-Reifen erhältlich. Die Dimensionen sind vorn 295/30 ZR 21 und hinten 305/30&nbsp; ZR 21.</span></p><p><br>&nbsp;</p><p><span>Motorsport-Feeling für Exterieur und Interieur</span></p><p><span>Das serienmäßige AMG Carbon Paket Exterieur mit Frontsplitter, Zierleisten in den Seitenschwellern, Diffusor und Heckflügel in hochwertig verarbeitetem Sichtcarbon betont die Nähe zum Motorsport. Schwarz lackierte Bremssättel, seitenhaltstarke AMG Performance Sitze und das AMG Performance Lenkrad in Leder Nappa/Mikrofaser MICROCUT gehören ebenfalls zum Serienumfang.</span></p><p><span>Die Daten im Überblick</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="623"><tr><td style="border:1pt solid windowtext;height:14.15pt;width:198.2pt;" width="264">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top:1pt solid windowtext;height:14.15pt;vertical-align:top;width:64.05pt;" width="85">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top:1pt solid windowtext;height:14.15pt;width:205.3pt;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;vertical-align:top;width:198.2pt;" width="264"><span>Motor</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;vertical-align:top;width:64.05pt;" width="85">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;vertical-align:top;width:205.3pt;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>V-Achtzylinder mit Direkteinspritzung und Biturbo-Aufladung</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:198.2pt;" width="264"><span>Hubraum</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:64.05pt;" width="85"><p style="text-align:right;"><span>cm<sup>3</sup></span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:205.3pt;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>3.982</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:198.2pt;" width="264"><span>Nennleistung</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:64.05pt;" width="85"><p style="text-align:right;"><span>kW/PS</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:205.3pt;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>450/612</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:198.2pt;" width="264"><span>bei</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:64.05pt;" width="85"><p style="text-align:right;"><span>1/min</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:205.3pt;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>5.500-6.500</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:198.2pt;" width="264"><span>Nenndrehmoment</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:64.05pt;" width="85"><p style="text-align:right;"><span>Nm</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:205.3pt;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>850</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:198.2pt;" width="264"><span>bei</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:64.05pt;" width="85"><p style="text-align:right;"><span>1/min</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:205.3pt;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>2.350-5.000</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;vertical-align:top;width:198.2pt;" width="264"><span>Antrieb</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;vertical-align:top;width:64.05pt;" width="85">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;vertical-align:top;width:205.3pt;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>Vollvariabler Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;vertical-align:top;width:198.2pt;" width="264"><span>Getriebe</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;vertical-align:top;width:64.05pt;" width="85">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;vertical-align:top;width:205.3pt;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>AMG SPEEDSHIFT MCT 9G</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:198.2pt;" width="264"><span>Beschleunigung 0-100 km/h</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:64.05pt;" width="85"><p style="text-align:right;"><span>s</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:205.3pt;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>3,2</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:198.2pt;" width="264"><span>Höchstgeschwindigkeit</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:64.05pt;" width="85"><p style="text-align:right;"><span>km/h</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:205.3pt;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>317</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:198.2pt;" width="264"><span>Energieverbrauch kombiniert</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:64.05pt;" width="85"><p style="text-align:right;"><span>l/100 km</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:205.3pt;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>14,1</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:198.2pt;" width="264"><span>CO<sub>2</sub>-Emission kombiniert<sup>2</sup></span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:64.05pt;" width="85"><p style="text-align:right;"><span>g/km</span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:205.3pt;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>319</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:198.2pt;" width="264"><span>CO<sub>2</sub>-Klasse</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:64.05pt;" width="85">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:14.15pt;width:205.3pt;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>G</span></p></td></tr></table><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die Angaben sind vorläufig und wurden intern nach Maßgabe der Zertifizierungsmethode „WLTP Prüfverfahren“ ermittelt. Es liegen bislang weder eine EG-Typgenehmigung noch eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die Angaben sind vorläufig und wurden intern nach Maßgabe der Zertifizierungsmethode „WLTP Prüfverfahren“ ermittelt. Es liegen bislang weder eine EG-Typgenehmigung noch eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[AMG,GT]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 20:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz will mit „Urban Mining“ die Kreislaufwirtschaft vorantreiben</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-will-mit-urban-mining-die-kreislaufwirtschaft-vorantreiben/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-will-mit-urban-mining-die-kreislaufwirtschaft-vorantreiben/</guid><pp:caseid>631860</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kreislaufwirtschaft deutlich voranzubringen</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ziel der Partnerschaft ist es, den Materialkreislauf für Altfahrzeuge durch Marktanalysen und den Zugang zu Stoffströmen zu schließen</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wichtiger Schritt, um bis 2030 den Anteil von Sekundärrohstoffen in der Mercedes-Benz Pkw-Flotte auf 40 Prozent zu erhöhen</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Strategische Partnerschaften sind der Schlüssel für Ressourcenschonung durch Innovation</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart. &nbsp;In einer wegweisenden Absichtserklärung mit der TSR Recycling GmbH & Co. KG will Mercedes‑Benz seine Strategie der Kreislaufwirtschaft im Hinblick auf Altfahrzeuge deutlich voranbringen. Die Absichtserklärung bezieht sich auf die Rückgewinnung von Sekundärrohstoffen durch das so genannte „Urban Mining“. Mit diesem Pilotprojekt will Mercedes-Benz ein besseres Verständnis für das Potenzial von Post-Consumer-Materialien in Europa gewinnen. Der Fokus liegt dabei auf Stahl, Aluminium, Kunststoffen, Kupfer und Glas. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen die Nachfrage nach Sekundärrohstoffen und deren Quellen analysieren und eine wirtschaftliche Bewertung vornehmen. Damit macht Mercedes-Benz einen weiteren Schritt zur Etablierung einer vollständigen Kreislaufwirtschaft für Altfahrzeuge.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Im Einklang mit unserer Ambition 2039 planen wir, den Einsatz von Primärressourcen in unserer Fahrzeugflotte bis 2030 um 40 Prozent im Vergleich zu einem herkömmlichen Ansatz zu reduzieren. Da wir im Urban Mining ein enormes Potenzial zur kosteneffizienten Schonung wertvoller Ressourcen im Sinne der Kreislaufwirtschaft sehen, wollen wir gemeinsam mit unseren Partnern den Anteil von Sekundärrohstoffen in unseren Fahrzeugen erhöhen.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG,&nbsp;</span><br><span>Chief Technology Officer, Entwicklung & Einkauf</span></p><p><span>Mercedes-Benz und TSR Recycling wollen gemeinsam Aktivitäten entwickeln, um Stoffströme zugänglich zu machen, die heute in andere Branchen und Länder exportiert werden. Ziel ist es, das so genannte Downcycling zu vermeiden, da es zu Qualitätsverlusten bei den recycelten Materialien führt. Ein aktuelles Beispiel ist die geplante Zusammenarbeit mit TSR und einem weiteren Tier-1-Lieferanten für recyceltes Aluminium. Das neuartige Material besteht zu 86 Prozent aus Post-Consumer-Aluminiumrezyklat und reduziert die CO<sub>2</sub>-Emissionen um 73 Prozent. Erste Pressversuche für Prototypenteile waren erfolgreich. Die weitere Evaluierung läuft und Mercedes-Benz plant, dieses Material so schnell wie möglich in die Serienproduktion zu überführen.</span></p><p><span>Durch die direkte Zusammenarbeit mit Partnern treibt das Unternehmen den Ausbau der Kreislaufwirtschaft in Zukunft aktiv voran. Solche Initiativen sind von zentraler Bedeutung für die Verwirklichung der Ambition 2039. Ziel ist es, die gesamte Neufahrzeugflotte bis 2039 über den gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge hinweg bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral zu machen.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 15 May 2024 16:43:47 +0200</pubDate>
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                        <title>Der GELÄNDEWAGEN. Elektrifiziert: Neuer Mercedes-Benz G 580 mit EQ Technologie überzeugt mit kompromisslosen Offroad-Fähigkeiten</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/der-gelaendewagen-elektrifiziert-neuer-mercedes-benz-g-580-mit-eq-technologie-ueberzeugt-mit-kompromisslosen-offroad-faehigkeiten/</link>
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Es steht wie kein anderes für das Verschmelzen von Tradition und Fortschritt. Die neue elektrische G-Klasse bleibt dem Charakter der Baureihe treu. Sie übernimmt die kantige Silhouette inklusive der ikonischen Elemente. Wie die konventionell angetriebenen Modellvarianten basiert ihre Karosserie auf einem Leiterrahmen. Das Entwicklungsteam hat diesen zur Integration des Elektroantriebs modifiziert und verstärkt. Auch bleibt es bei der Kombination von Einzelradaufhängung mit Doppelquerlenkern vorn und neu entwickelter Starrachse hinten. Die im Leiterrahmen integrierte Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie sorgt für einen tiefen Fahrzeugschwerpunkt. Mit ihrer nutzbaren Kapazität von 116 kWh stellt sie ausreichend Energie für Reichweiten von bis zu 473&nbsp;Kilometern nach WLTP2 bereit</span></p><p style="text-align:center;"><span>„In ihrer mehr als 45-jährigen Modellgeschichte kam in der G-Klasse stets die zum jeweiligen Zeitpunkt modernste und geeignetste Antriebstechnologie zum Einsatz. Daher ist es absolut konsequent, dass das innovative Antriebskonzept mit vier individuell gesteuerten Elektromotoren die legendäre Performance unserer Geländewagen-Ikone wieder einmal auf ein neues Level hebt. Der neue G 580 mit EQ Technologie behält die vertraute, kantige Silhouette bei und bleibt dem Charakter unseres geliebten ‚Geländewagens‘ treu.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer</span></p><p><span>Die neue elektrische G-Klasse setzt Maßstäbe im Gelände</span></p><p><span>Die vier radnahen und individuell ansteuerbaren Elektromotoren entwickeln eine maximale Gesamtleistung von 432 kW. Zusammen mit der zuschaltbaren Geländeuntersetzung LOW RANGE ermöglichen sie einzigartige Fahreigenschaften und exklusive Funktionen. So erlaubt der G-TURN ein Wenden des Fahrzeugs fast auf der Stelle auf losem oder unbefestigtem Untergrund. Die Funktion G-STEERING kann bei Geländefahrten einen deutlich kleineren Wendekreis gewährleisten. Dank der Intelligenten Offroad-Kriechen-Funktion mit drei Geschwindigkeitsstufen stellt die neue elektrische G-Klasse vollkommen selbstständig einen idealen Vortrieb abseits befestigter Wege sicher.</span></p><p><span>Wie die bewährten Modellvarianten verfügt der neue Mercedes-Benz G 580 mit EQ&nbsp;Technologie über eine Steigfähigkeit von bis zu 100 Prozent bei entsprechendem Untergrund. Das Fahrzeug bleibt stabil bis zu einem Neigungswinkel von 35 Grad. Mit der maximalen Wattiefe von 850 Millimetern übertrifft die elektrische G‑Klasse die konventionell angetriebenen Pendants um 150 Millimeter. Die Geländeuntersetzung LOW RANGE erhöht per spezieller Untersetzung das Antriebsmoment. Die Funktion herkömmlicher Differenzialsperren erzeugt das neue Modell virtuell durch intelligentes Torque Vectoring. Mit dem G-ROAR hält ein einzigartiges Sounderlebnis Einzug in die neue elektrische G-Klasse. Es umfasst neben einem charakteristischen, G‑Klasse&nbsp;spezifischen Fahrsound eine „Aura“ sowie eine Vielzahl an „Event“-Sounds.</span></p><p><span>Der neue G 580 mit EQ Technologie steht ganz in der Tradition der Design-Ikone</span></p><p><span>Die neue elektrische G-Klasse ist bereits auf den ersten Blick als Vertreter der traditionsreichen Baureihe zu erkennen. Eine markante Elektro-Optik erhält das Exterieur mit der optional erhältlichen Black-Panel-Kühlerverkleidung. Darüber hinaus zählen eine leicht angehobene Motorhaube und sogenannten „Air Curtains“ in den hinteren Radlaufverbreiterungen sowie die Designbox am Heck zu den Erkennungszeichen, welche die vollelektrische Variante von den konventionell angetriebenen Modellen unterscheiden. In Kombination mit einer neuen A-Säulenverkleidung und einer Spoilerlippe an der Dachzierleiste tragen sie zur optimierten Aerodynamik bei.</span></p><p><span>Umfangreiche Serienausstattung, zusätzliche Features und digitales Offroad-Erlebnis</span></p><p><span>Der neue Mercedes-Benz G 580 mit EQ Technologie ist serienmäßig mit dem MBUX Infotainmentsystem (Mercedes-Benz User Experience), einem Multifunktionslenkrad in Leder Nappa und Ambientebeleuchtung ausgestattet. Optional kommen unter anderem KEYLESS-GO, temperierte Getränkehalter, das Burmester®&nbsp;3D‑Surround-Soundsystem und die „Transparente Motorhaube“ hinzu. Die neu gestaltete Offroad-Bedieneinheit und das neue OFFROAD COCKPIT erweitern auf Wunsch das Offroad-Erlebnis um digitale Zusatzfunktionen. Zum Markstart ist mit der EDITION ONE ein limitiertes Sondermodell mit erweiterten Serienumfängen und exklusiven Design-Elementen erhältlich.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Die angegebenen Spannweiten beziehen sich den deutschen Markt. Der Energieverbrauch und der CO<sub>2</sub>-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig.</span></p>]]></description><category><![CDATA[G]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 05:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Effiziente Zustellung auf der letzten Meile: Weiterentwicklung des Mercedes-Benz SUSTAINEER und Lastenrad-Kooperation mit ONOMOTION</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/effiziente-zustellung-auf-der-letzten-meile-weiterentwicklung-des-mercedes-benz-sustaineer-und-lastenrad-kooperation-mit-onomotion/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/effiziente-zustellung-auf-der-letzten-meile-weiterentwicklung-des-mercedes-benz-sustaineer-und-lastenrad-kooperation-mit-onomotion/</guid><pp:caseid>628993</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mercedes-Benz AG im Überblick</span><br><span>Die Mercedes-Benz AG ist Teil der Mercedes-Benz Group AG mit insgesamt rund 166.000 Beschäftigten weltweit und verantwortet das globale Geschäft von Mercedes‑Benz&nbsp;Cars und Mercedes‑Benz&nbsp;Vans. Ola&nbsp;Källenius ist Vorsitzender des Vorstands der Mercedes‑Benz&nbsp;AG. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Pkw und Vans sowie fahrzeugnahen Dienstleistungen. Darüber hinaus strebt das Unternehmen die führende Position bei Elektromobilität und Fahrzeug-Software an. Das Produktportfolio umfasst die Marke Mercedes‑Benz mit Mercedes‑AMG, Mercedes‑Maybach und G‑Klasse mit ihren vollelektrischen Modellen sowie Produkte der Marke smart. Die Marke Mercedes&nbsp;me bietet Zugang zu den digitalen Diensten von Mercedes‑Benz. Die Mercedes‑Benz&nbsp;AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von Luxus-Pkw. Im Jahr 2023 wurden rund zwei&nbsp;Millionen Pkw und 447.800 Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes‑Benz&nbsp;AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit mehr als 30 Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes‑Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes‑Benz&nbsp;Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.&nbsp;</span><br><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes‑Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li><span>Neues Logistikkonzept: Intelligente Verknüpfung von eSprinter und E-Cargobike hebt die Wirtschaftlichkeit in der Zustellung auf ein neues Niveau</span></li><li><span>Mit neuen Konzepten und der Verbesserung vorhandener Features steht der SUSTAINEER für die konsequente Umsetzung der nachhaltigen Geschäftsstrategie von Mercedes‑Benz&nbsp;Vans</span></li><li><span>Höhere Thermoeffizienz: Körpernahe Heizung reduziert Energiebedarf um bis zu 50&nbsp;Prozent</span></li><li><span>Bessere Luftqualität: Frontmodulfilter reduziert Feinstaubemissionen um 55&nbsp;Prozent</span></li></ul><p><span>Berlin/Stuttgart. Mit der Evolution des Technologieträgers </span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/3a28a267-6f9f-46ca-b574-e4bace35d65a"><span>SUSTAINEER </span></a><span>(SUSTAINABILITY PIONEER) gibt Mercedes‑Benz&nbsp;Vans erneut einen Einblick, wie Nachhaltigkeit im Lieferverkehr der Zukunft aussehen kann. Der vollelektrische Transporter auf Basis des eSprinter bündelt eine Vielzahl von innovativen Konzepten für eine Dekarbonisierung des gesamten Fahrzeug-Lebenszyklus, weniger Ressourcenverbrauch und mehr Kreislaufwirtschaft, sowie die Verbesserung der Lebensqualität und Wohlbefinden von Fahrerin und Fahrer. Die im SUSTAINEER verbauten Innovationen und technischen Lösungen wurden mit Blick auf eine mögliche Serienreife konzipiert, so dass ein Einsatz in künftigen Mercedes‑Benz&nbsp;Vans Fahrzeuggenerationen möglich ist. Alle Innovationen werden kontinuierlich evaluiert, optimiert und um neue Konzepte ergänzt.</span></p><p><span>Innovatives Logistikkonzept für eine Vielzahl von Branchen</span></p><p><span>Mit dem weiterentwickelten SUSTAINEER präsentiert Mercedes‑Benz&nbsp;Vans jetzt ein effizientes Logistikkonzept für die lokal CO<sub>2</sub>-emissionsfreie Zustellung auf der letzten Meile. In Kooperation mit dem Berliner Cargobike-Hersteller ONOMOTION verbindet das Unternehmen den vollelektrischen Van und das Elektro-Lastenrad zu einer nahtlosen Lieferkette. Der eSprinter wird zum mobilen Mikro-Depot. Er bringt vorkonfektionierte Waren in Spezial-Containern zu Lastenrädern, die die Zustellung bis zur Haustür übernehmen. Das Umladen auf das ONO E-Cargobike ist in wenigen Minuten erledigt. Dadurch hat der eSprinter keine langen Standzeiten und kann direkt weiterfahren – entweder zum nächsten Lastenrad oder um selbst Waren auszuliefern. Die Parallelzustellung mit Cargobike und vollelektrischen Vans steigert die Effizienz und verkürzt die Lieferzeiten sowohl im urbanen als auch im ländlichen Raum. Das innovative Logistikkonzept eignet sich für eine Vielzahl von Branchen – von Kurier-, Express- und Paketdiensten über Großbäckereien und Dienstleister für Berufsbekleidung und Betriebstextilien bis hin zum Lebensmittellieferanten.</span></p><p><span>Tandem aus Mercedes-Benz eSprinter und E-Cargobike entlastet Verkehrsinfrastruktur, reduziert Liefer- und Wartezeiten</span></p><p><span>Die Sendungen können im Logistikzentrum entsprechend der Auslieferroute in die über Rollen wechselbaren Container von ONOMOTION vorkommissioniert, mit dem vollelektrischen Transporter zum Übergabepunkt befördert und dort auf das E-Cargobike verladen werden. Die speziellen Behälter auf Rollen bieten ein Ladevolumen von mehr als zwei Kubikmeter und eine Zuladung von bis zu 200&nbsp;Kilogramm. Sie sind flexibel für verschiedene Anwendungsbereiche, wie zum Beispiel die Paketzustellung, konfigurierbar. Der Mercedes‑Benz SUSTAINEER präsentiert einen integrierten Hubarm, der speziell für diese Container entwickelt wurde. Der Containerlift funktioniert hydraulisch, verfügt über versenkte Förderrollen und kann über einen Handsender elektronisch gesteuert werden. Dadurch lassen sich die Transportboxen schnell, sicher und ohne Kraftaufwand ein- und ausladen. In den neuen eSprinter als langer Kastenwagen mit Hochdach passen zwei Container. Trotzdem bleibt genügend Platz für ein Regalsystem, um zusätzlich sperrige Güter zu transportieren. Das Regalsystem ist jederzeit (auch bei verladenen Containern) über die rechte Hecktür zugänglich.</span></p><p><span><strong>Effiziente Zustellung auf der letzten Meile</strong></span></p><p><span>Auf seiner Route hält der vollelektrische Van an definierten Standpunkten und übergibt die Container jeweils an ein ONO E-Cargobike. Dies ist mit wenigen Handgriffen erledigt: einfach den Behälter auf die Ladefläche des Lastenrads rollen und ankoppeln. Das bedeutet: kein zeitaufwändiges Umladen von einzelnen Packstücken. Auch die Anmietung eines Zwischenlagers ist nicht erforderlich, da der eSprinter als Mikro-Depot fungiert. Er kann nach wenigen Minuten seine Tour fortsetzen, um das nächste ONO E-Cargobike in einem anderen Stadtteil oder Dorf zu beliefern oder sperrige Güter zu ihren Empfängern zu bringen. Der eSprinter hat damit deutlich weniger Zustellpunkte und Standzeit am Bordstein, die sogenannte Curbside Time. Dies reduziert Verkehrsströme, entlastet Infrastrukturen und trägt zu einer neuen Lebensqualität bei – insbesondere in urbanen Ballungsräumen. Der eSprinter kehrt zudem schneller ins Logistikzentrum zurück und kann beispielsweise schneller eine zweite Route absolvieren. KEP-Dienstleister haben dadurch die Möglichkeit, durch den Verzicht auf Micro-Hubs, mehr Pakete pro Tag auszuliefern, die Liefer- und Wartezeiten zu verkürzen und so die Kosten zu senken. Ein erster Austausch mit Kurier- und Paketdienstleistern hat bereits begonnen, um die individuellen Bedürfnisse der Branche in der weiteren Entwicklung zu berücksichtigen.</span></p><p><span><strong>Die Stärken des ONO E-Cargobikes bei der Zustellung auf der letzten Meile</strong></span></p><p><span>Fahrerinnen und Fahrer des ONO E-Cargobikes sitzen wettergeschützt in einer Kabine und können staufrei über Radwege zu jeder Haustür fahren – ohne Parkplatzsuche. Das beschleunigt die Auslieferung. Zudem haben die Zusteller weniger Laufwege. Da die Sendungen entsprechend der Auslieferroute gepackt sind, ist auch kein Suchen oder Umsortieren notwendig. Das ONO E-Cargobike hat eine Reichweite von bis zu 25 Kilometer und die 1,4 kWh Batterie bietet eine Anfahrhilfe bis 6&nbsp;km/h. Sie kann innerhalb von Sekunden getauscht werden. Mit einem Wechsel-Akku an Bord lässt sich so die Reichweite verdoppeln. Das Aufladen ist über eine herkömmliche Schuko-Steckdose möglich. Weitere Vorteile: Für das Cargobike ist kein Führerschein erforderlich. Dies flexibilisiert die Einsatzplanung und erleichtert die Suche nach neuen Mitarbeitenden. Darüber hinaus benötigt das Lastenrad deutlich weniger Verkehrsfläche, was zu einer höheren Akzeptanz des Lieferverkehrs vor allem in der Stadt führen kann.</span></p><p><span><strong>Körpernahe Heizung und zonale Klimatisierung senken Energiebedarf deutlich</strong></span></p><p><span>Mit dem Technologieträger </span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/7d286123-60c9-4d6b-b11c-400ec42386af"><span>SUSTAINEER</span></a><span> führt Mercedes‑Benz&nbsp;Vans viele innovative Konzepte für den künftigen Lieferverkehr auf der letzten Meile zusammen. Eine Reihe davon ist im Hinblick auf eine mögliche Serienreife in der intensiven Erprobung. Dazu gehört beispielsweise die Kombination aus körpernaher Heizung und zonaler Klimatisierung. Versuchsreihen in der Mercedes-Benz Klimakammer in Sindelfingen haben ergeben, dass sie den Energiebedarf zum Beheizen der großen Fahrerkabine eines eSprinter deutlich reduziert. Das wirkt sich positiv auf die Reichweite von elektrischen Fahrzeugen aus. Der Versuchsaufbau </span><span style="background-color:white;">stellte beispielhaft einen gängigen Ein- und Ausstiegsprozesse eines Kurierfahrers bei unterschiedlichen Außentemperaturen dar.</span><span> </span><span style="background-color:white;">Bei dem Vergleich wurde ein gleichwertiger thermischer Komfort des Fahrers sichergestellt. Gemessen wurden diverse Parameter für das körperliche Wohlbefinden an verschiedenen Stellen des Körpers. Bei -7&nbsp;Grad Celsius verbrauchte die zonale Klimatisierung mit körpernaher Heizung bei vergleichbarem thermischen Komfort rund 25&nbsp;Prozent weniger Energie als eine konventionelle Raumluftheizung. Bei einer Temperatur von +5 Grad Celsius reduzierte sich der Energiebedarf um circa 50&nbsp;Prozent. </span><span>Außerdem kühlt d</span><span style="background-color:white;">er Innenraum nach einem Entladestopp durch das Öffnen und Schließen der Türen nicht so schnell aus. Die Heizflächen im Fußraum, an der Fahrertür und an der Lenksäulenverkleidung bleiben warm. Das steigert den Einstiegskomfort. Hinzu kommt ein verbesserter Akustikkomfort. Da nur der Bereich um den Fahrer und nicht der komplette Innenraum beheizt wird, kann das Gebläse der Klimaanlage auf einer niedrigen Stufe laufen. </span><span>Die Vorklimatisierung kühlt oder heizt das Fahrzeug auf Wunsch auch bereits während des Ladevorgangs, sodass bei Fahrtantritt die volle Batterieladung zur Verfügung stehen kann. Auch dies wirkt sich positiv auf die Reichweite aus.</span></p><p><span>Frontmodulfilter im SUSTAINEER reduziert Feinstaubemissionen um 55&nbsp;Prozent</span></p><p><span>Eine weitere vielversprechende Lösung im SUSTAINEER ist der im Frontmodul integrierte Feinstaubpartikelfilter. Er wurde in Kooperation mit dem Filtrationsspezialisten Mann+Hummel entwickelt, um die Feinstaubbelastung durch Reifen-, Brems- und Asphaltabrieb weiter zu minimieren. In einem mehr als einjährigen Pilotprojekt hat der innovative Filter seine Effizienz im Realbetrieb bestätigt. Die Österreichische Post in Graz hatte zwei eSprinter ihrer Flotte damit ausgestattet. Beide Fahrzeuge zusammen legten von August&nbsp;2022 bis November&nbsp;2023 rund 36.500&nbsp;Kilometer zurück. Im Durchschnitt fuhren sie täglich jeweils rund 50&nbsp;Kilometer und lieferten bei rund 100&nbsp;Stopps 160&nbsp;Pakete aus. Der Frontmodulfilter kompensierte die Feinstaubemissionen mit einer Partikelgröße von bis zu 10&nbsp;Mikrometer (PM10) im direkten Fahrzeugumfeld um 55&nbsp;Prozent, wenn der Lüfter im Stand, beim Laden und bei der Fahrt mit Geschwindigkeiten unter 35&nbsp;km/h im Dauerbetrieb läuft. Die Auswertung ergab, dass 35&nbsp;Prozent der gefilterten PM10 Feinstaubemissionen zu den direkten Fahrzeugemissionen gehören. Aus dem Straßenabrieb und der Wiederaufwirbelung von Feinstaubpartikeln von der Straße stammen 61 Prozent der gefilterten Partikel. Die Effektivität der Filtration steigt durch eine höhere Feinstaubbelastung in der Umgebung weiter an. Das bedeutet, dass in urbanen Gebieten mit schlechterer Luftqualität noch größere Mengen an Feinstaub gefiltert werden können. Die Zuverlässigkeit des Filter-Systems konnte durch das Pilotprojekt bestätigt und ein negativer Einfluss auf die Fahrzeuge und den Zustell-Betrieb ausgeschlossen werden. Das Projekt wurde wissenschaftlich vom Institut für Umwelt & Energie, Technik & Analytik e. V. (IUTA) in Duisburg begleitet.</span></p><p><span>Mercedes-Benz SUSTAINEER demonstriert die konsequente Umsetzung der nachhaltigen Geschäftsstrategie</span></p><p><span>Alle im SUSTAINEER verbauten technischen Lösungen und Konzepte sind mit Blick auf eine mögliche Serienreife für den Einsatz in künftigen Vans von Mercedes-Benz konzipiert. Dazu gehören unter anderem auch ein Solar-Panel auf dem Dach, Bauteile aus Recyclingmaterialien oder ein Mobilisationssitz für den Fahrer. Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Technologieträgers demonstriert die konsequente Umsetzung der nachhaltigen Geschäftsstrategie des Unternehmens. Bis 2039 soll die gesamte Flotte neuer gewerblicher und privater Transporter über alle Wertschöpfungsstufen und den gesamten Lebenszyklus hinweg bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral werden. Die wichtigsten Hebel dafür sind die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte, der umfassende Einsatz von Recyclingmaterialien sowie die Nutzung von erneuerbaren Energien in der Produktion und beim Laden der Fahrzeuge. Mercedes-Benz Vans bietet bereits von jedem gewerblichen und privaten Van eine vollelektrische Variante an. Bis 2030 soll ihr Anteil am Gesamtabsatz mehr als 50&nbsp;Prozent betragen. Die eigenen Produktionswerke arbeiten seit 2022 bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral. Ziel von Mercedes-Benz Vans ist es, die begehrenswertesten Vans und Services anzubieten und dabei führend in der Elektromobilität und bei digitalen Erlebnissen zu sein.</span></p><p><span style="background-color:white;">Über ONOMOTION</span></p><p><span style="background-color:white;"><span>ONOMOTION ist ein europäischer Cargobike-Hersteller mit Sitz in Berlin. Das Ziel des Unternehmens ist es, die Lebensqualität in Städten zu verbessern, indem es die urbane Logistik neu denkt. Das Unternehmen verbindet die Themen Mikromobilität, Containerisierung und Physisches Internet, um die Citylogistik deutlich effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Das E-Cargobike, die ONO, ist in vielen deutschen Städten bei Kundinnen und Kunden im Einsatz.</span></span><span>ter en duurzamer te maken. De e-cargo bike van het bedrijf, de ONO, wordt al in veel Duitse steden ingezet door meerdere klanten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Vans,SUSTAINEER,eVans,Vans,eSprinter]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 14:52:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz unterstreicht anlässlich der Auto China 2024 seinen regionalen Fokus</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-unterstreicht-anlaesslich-der-auto-china-2024-seinen-regionalen-fokus/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-unterstreicht-anlaesslich-der-auto-china-2024-seinen-regionalen-fokus/</guid><pp:caseid>627097</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mercedes-Benz wartet zur Auto China 2024 mit neuen Modellen und Technologien auf</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weltpremiere der neuen elektrischen Mercedes-Benz G-Klasse (Energieverbrauch kombiniert: 27,7‑30,3&nbsp;kWh/100&nbsp;km&nbsp;| CO₂-Emissionen kombiniert: 0&nbsp;g/km&nbsp;| CO₂-Klasse: A)1 in Peking</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weltpremiere des Mercedes‑AMG GT&nbsp;63&nbsp;S&nbsp;E&nbsp;PERFORMANCE (Energieverbrauch gewichtet kombiniert: 12,6&nbsp;kWh/100&nbsp;km plus 8,2&nbsp;l/100&nbsp;km&nbsp;| Kraftstoffverbrauch kombiniert bei entladener Batterie: 12,3&nbsp;l/100&nbsp;km&nbsp;| CO₂-Emissionen gewichtet kombiniert: 188&nbsp;g/km&nbsp;| CO₂-Klasse gewichtet kombiniert: G&nbsp;| CO₂-Klasse bei entladener Batterie: G)</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> bei einer exklusiven AMG Brand Night während des Formel-1-Wochenendes in Shanghai</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Messepremiere des Concept CLA Class und der überarbeiteten vollelektrischen EQS&nbsp;Limousine</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ausgebautes Forschungs- und Entwicklungszentrum in Shanghai stärkt die Präsenz von Mercedes‑Benz vor Ort und untermauert das Engagement der Marke in China</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Die angegebenen Spannweiten beziehen sich auf den europäischen Markt.</span></p><p><span>Der Energieverbrauch und der CO<sub>2</sub>-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart/Peking. &nbsp;Anlässlich der Auto&nbsp;China&nbsp;2024 unterstreicht Mercedes‑Benz sein Bestreben, chinesische Kundinnen und Kunden mit maßgeschneiderten Produkten und Technologien zu versorgen. China nimmt als größter Automobilmarkt der Welt eine Schlüsselrolle in der langfristigen Strategie von Mercedes‑Benz ein. Daher untermauert das Unternehmen schon vor dem eigentlichen Start der Messe seine Führungsposition auf dem chinesischen Markt. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die Weltpremiere der neuen elektrischen Mercedes‑Benz G‑Klasse.</span></p><p><span>In China befindet sich die größte Produktionsstätte des Unternehmens und sein wichtigstes Forschungs- und Entwicklungszentrum außerhalb Deutschlands. Es nimmt eine wesentliche Rolle im globalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk von Mercedes‑Benz ein. In den vergangenen Jahren hat Mercedes‑Benz seine Forschung und Entwicklung in China stetig ausgebaut, insbesondere in den Bereichen Elektrifizierung und Digitalisierung. Im Jahr 2021 eröffnete der Konzern sein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum China in Peking. Es ist mit hochmodernen Testanlagen ausgestattet, unter anderem für E‑Antrieb, Batterie, Laden und NVH (Noise, Vibration, Harshness). Ein Jahr später öffnet das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum in Shanghai seine Pforten. Hier liegt der Fokus auf Connectivity, automatisiertem Fahren sowie Hardware- und Softwareentwicklung. Noch im April kommt ein weiteres Gebäude hinzu. Die fortschrittlichen Arbeitsbereiche sollen dabei helfen, die Entwicklung neuer digitaler Spitzeninnovationen in den Bereichen Hardware und Software zu beschleunigen. Daneben treibt das bereits bestehende Designzentrum die digitale Dimension in den Mercedes‑Benz Designs weiter voran.</span></p><p><br>&nbsp;</p><p><span>In China feiern zwei neue Modelle ihre Weltpremieren. Den Anfang macht der Mercedes‑AMG&nbsp;GT&nbsp;63&nbsp;S&nbsp;E&nbsp;PERFORMANCE, der neueste High-Performance-Sportwagen aus dem Hause Mercedes‑AMG. Er wird am 20.&nbsp;April im Rahmen des Formel-1-Wochenendes in Shanghai bei einer exklusiven AMG Brand Night vorgestellt.</span></p><p><span>Mercedes‑Benz ist zudem stolz auf die Weltpremiere der neuen elektrischen Mercedes‑Benz G‑Klasse am 24.&nbsp;April im Pekinger Künstlerviertel&nbsp;798. Die Offroad-Ikone wurde für das Elektrozeitalter neu konzipiert. Sie verbindet Tradition und Fortschritt in noch nie dagewesener Weise. Messebesucherinnen und -besucher können den neuen G&nbsp;580 mit EQ&nbsp;Technologie bei der Pressekonferenz am 25.&nbsp;April auf dem Mercedes‑Benz Stand erleben. Dort können sie auch den neuen Mercedes‑AMG GT&nbsp;63&nbsp;S&nbsp;E&nbsp;PERFORMANCE bewundern.</span></p><p><span>Darüber hinaus präsentiert Mercedes‑Benz einige neue Modelle erstmalig auf dem chinesischen Markt. Eines davon ist das Concept CLA Class. Das seriennahe Konzept gibt einen Einblick in die kommende vollelektrische Fahrzeugfamilie auf Basis der Mercedes‑Benz Modular Architecture (MMA) und des unternehmenseigenen Betriebssystems MB.OS. An dessen Entwicklung hat das Forschungs- und Entwicklungsteam in China von Anfang an entscheidend mitgewirkt. MB.OS legt den Grundstein für ein hyperpersonalisiertes Kundenerlebnis. Chinesische Mercedes‑Benz Fahrerinnen und Fahrer dürfen sich auf ein noch intelligenteres digitales Erlebnis freuen. Auch die vollelektrische Mercedes‑Benz EQS&nbsp;Limousine läutet in China mit einer ganzen Reihe von Upgrades eine neue Ära ein. Darüber hinaus gibt es weitere Messepremieren von Mercedes‑Maybach und der Mercedes‑Benz E‑Klasse‑Familie.</span></p>]]></description><category><![CDATA[China]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 15:45:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Eleganter Fahrspaß für Puristen: das neue Mercedes-AMG GT 43 Coupé</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/eleganter-fahrspass-fuer-puristen-das-neue-mercedes-amg-gt-43-coupe/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/eleganter-fahrspass-fuer-puristen-das-neue-mercedes-amg-gt-43-coupe/</guid><pp:caseid>624915</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AMG 2,0-Liter-Turbomotor liefert 310 kW (422 PS) Leistung und spontanes Ansprechverhalten</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Heckantrieb und günstige Gewichtverteilung sorgen für dynamisches Fahrverhalten</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Elegante optische Differenzierung im Exterieur-Design</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="background-color:white;">Affalterbach.<span>&nbsp; </span>Mercedes-AMG erweitert das Portfolio des neuen AMG GT Coupés um den </span><span>AMG GT 43 (Energieverbrauch kombiniert 10,3 l/100 km, CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert: 235 g/km, CO<sub>2</sub>-Klasse: G)</span><span style="background-color:white;">. Die </span><span>Kombination aus verhältnismäßig leichtem Vierzylindermotor auf der Vorderachse und reinem Hinterradantrieb macht das neue Modell zum agilen Kurvenkünstler mit äußerst dynamischem Fahrverhalten und viel Fahrspaß.</span></p><p><span>Der AMG 2,0-Liter-Turbomotor leistet 310 kW (422 PS) und erzeugt ein maximales Drehmoment von 500 Nm. </span><span style="background-color:white;">Das Besondere ist der elektrische Abgasturbolader, eine Technologie aus der Formel 1™. Diese Form der Aufladung garantiert über den gesamten Drehzahlbereich ein besonders spontanes Ansprechverhalten. Der neue AMG GT 43 bietet dadurch ein noch dynamischeres Fahrgefühl und gleichzeitig eine gesteigerte Effizienz. Der Turbolader wird über das 48-Volt-Bordnetz betrieben, welches auch den riemengetriebenen Starter-Generator (RSG) speist. Dieser liefert kurzzeitig einen zusätzlichen Boost von 10 kW (14&nbsp;PS). </span><span>Der RSG der zweiten Generation fungiert im 48-Volt-Bordnetz zudem als Mild-Hybrid, der neben dem temporären Leistungsschub zudem Funktionen wie Segeln und Rekuperieren für noch mehr Effizienz ermöglicht. Die 48-Volt-Technologie erhöht auch den Komfort, da die Übergänge der Start-Stopp- und der Segel-Funktion fast unmerklich erfolgen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:center;"><span>"Unsere AMG GT Familie steht an der Spitze unseres Portfolios und verkörpert den Geist unserer Marke: Driving Performance. Wir freuen uns daher sehr, dass diese Familie jetzt um den GT 43 wächst. Er ist klar als GT zu erkennen, unterscheidet sich aber deutlich von den anderen Modellen. Er spricht Kundinnen und Kunden an, die das Design lieben und ihren Fokus auf Eleganz legen, ohne auf Fahrspaß und Fahrdynamik verzichten zu wollen. Das Heckantriebskonzept macht den GT 43 dabei zu einem sehr agilen Fahrzeug, das einem auf kurvigen Straßen das Lächeln auf die Lippen zaubert.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Michael&nbsp;Schiebe, Vorsitzender der Geschäftsführung Mercedes-AMG GmbH und Leiter Geschäftsbereiche&nbsp;</span><br><span>Mercedes-Benz G-Klasse & Mercedes-Maybach</span></p><p><span>Die Fahrleistungen sind standesgemäß: Aus dem Stand beschleunigt der AMG GT 43 in 4,6 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 280 km/h.</span></p><p><br>&nbsp;</p><p><span>Elektrischer Abgasturbolader verbessert Ansprechverhalten des Motors</span></p><p><span>Der AMG 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbomotor erreicht im AMG GT 43 seine Maximalleistung von 310&nbsp;kW (422&nbsp;PS) bei 6,750/min. Das maximale Drehmoment von 500&nbsp;Nm steht zwischen 3.250/min und 5.000/min bereit. Situationsabhängig garantiert das System zudem kurzzeitig ein zusätzlichen Boost von 10&nbsp;kW (14&nbsp;PS) durch den riemengetriebenen Startergenerator (RSG).</span></p><p><span>Das Funktionsprinzip des elektrischen Abgasturboladers beruht auf derselben Technologie, die auch beim Mercedes-AMG Petronas F1 Teams zum Einsatz kommt. Direkt auf der Welle des Turboladers ‑ zwischen dem Turbinenrad auf der Abgasseite und dem Verdichterrad auf der Frischluftseite ‑ ist ein rund vier Zentimeter schmaler Elektromotor integriert. Dieser treibt elektronisch gesteuert die Welle des Turboladers direkt an und beschleunigt damit das Verdichterrad, bevor der Abgasstrom konventionell den Antrieb übernimmt.</span></p><p><span>Dies verbessert das Ansprechverhalten direkt ab Leerlaufdrehzahl und über den gesamten Drehzahlbereich hinweg deutlich. Der Verbrennungsmotor reagiert noch spontaner auf Fahrpedalbefehle, das gesamte Fahrgefühl ist dynamischer. Außerdem ermöglicht die Elektrifizierung des Turboladers ein höheres Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen. Dies steigert die Agilität ebenfalls und optimiert das Beschleunigungsvermögen aus dem Stand. Auch wenn der Fahrer vom Gas geht oder bremst, ist die Technologie des E-Turboladers in der Lage, den Ladedruck stets aufrecht zu erhalten. Damit ist ein kontinuierlich direktes Ansprechverhalten gewährleistet.</span></p><p><span>AMG SPEEDSHIFT MCT 9G Getriebe mit nasser Anfahrkupplung und Hinterradantrieb</span></p><p><span>Bei dem AMG SPEEDSHIFT MCT 9G Getriebe (MCT = Multi-Clutch Transmission) ersetzt eine nasse Anfahrkupplung den Drehmomentwandler. Sie reduziert das Gewicht und optimiert durch ihre geringere Massenträgheit das Ansprechverhalten auf Gaspedalbefehle, insbesondere beim Spurt und bei Lastwechseln. Die aufwendig abgestimmte Software gewährleistet kurze Schaltzeiten sowie schnelle Mehrfachrückschaltungen. Außerdem liefert die Zwischengasfunktion in den Fahrprogrammen „Sport“ und „Sport+“ ein besonders emotionales Schalterlebnis. Zudem ist die RACE START Funktion appliziert, die optimales Beschleunigen aus dem Stand garantiert.</span></p><p><span>Aktive Aerodynamik zur Steigerung der Dynamik und der Effizienz</span></p><p><span>Ein technisches Highlight zur Verbesserung der Aerodynamik stellt das aktive Luftregelsystem AIRPANEL dar. Dabei lassen sich die horizontalen Lamellen hinter dem oberen Lufteinlass elektronisch gesteuert öffnen und schließen. So wird der Luftstrom bedarfsgerecht geleitet und damit die Aeroperformance verbessert.</span></p><p><span>Normalerweise sind die Lamellen geschlossen – auch bei Höchstgeschwindigkeit. Diese Stellung reduziert den Luftwiderstand. Erst wenn bestimmte Temperaturen an vordefinierten Komponenten erreicht sind und der Kühlluftbedarf besonders hoch ist, öffnen die Lamellen und lassen maximale Menge an Kühlluft zu den Wärmetauschern strömen. Das erfordert eine hochintelligente und schnelle Regelung.</span></p><p><span>Das Gleiche gilt für eine weitere aktive Komponente der Aerodynamik: den nahtlos in die Fahrzeug-Silhouette integrierten, ausfahrbaren Heckspoiler. Er verändert seine Stellung je nach Fahrzustand. Dabei berücksichtigt die Steuerungssoftware zahlreiche Parameter: Sie bezieht die Fahrgeschwindigkeit, die Längs- und Querbeschleunigung und die Lenkgeschwindigkeit in die Berechnung ein. Der Spoiler nimmt ab 80 km/h fünf unterschiedliche Winkelstellungen ein, um entweder die Fahrstabilität zu optimieren oder den Luftwiderstand zu verringern.</span></p><p><span>Fahrwerk mit Raumlenker-Vorderachse und Leichtbaumaßnahmen</span></p><p><span>Serienmäßig ist der AMG GT 43 mit dem AMG Stahlfederfahrwerk mit besonders leistungsfähigen Aluminium-Stoßdämpfern und Leichtbau-Schraubenfedern ausgestattet. Besonderes Kennzeichen ist die Raumlenker-Vorderachse mit fünf Lenkern, die komplett innerhalb der Felge angeordnet sind. Das verbessert die Kinematik deutlich. An der Hinterachse führt ebenfalls eine 5-Lenker-Raumkonstruktion die Räder.</span></p><p><span>Um die ungefederten Massen zu reduzieren, sind alle Fahrwerkslenker, Achsschenkel und Radträger an Vorder- und Hinterachse des neuen GT aus geschmiedetem Aluminium gefertigt. Das Raumlenker-Konzept führt jedes Rad mit geringsten elastischen Bewegungen.</span></p><p><span>Die hohe Sturz- und Spursteifigkeit ermöglicht nicht nur hohe Kurvengeschwindigkeiten, sie vermittelt dem Fahrer auch optimalen Fahrbahnkontakt im weit oben angesiedelten Kurvengrenzbereich. Dies zeigt sich in exzellenter Querdynamik und Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten ebenso wie in der gutmütigen Reaktion auf äußere Einflüsse wie Seitenwind, Bodenwellen oder Reibwertsprüngen.</span></p><p><span>Die Leichtbau-Schraubenfedern senken Fahrwerksgewicht, ohne die Leistungsfähigkeit zu verringern. Im Herstellungsprozess wird die Federunterlage auf die Feder geklebt. Diese feste Verbindung vermeidet, dass im Laufe eines Fahrzeuglebens Verschleiß durch Schmutzeintrag wie zum Beispiel Sand entsteht. Die Feder korrodiert über den Lebenszyklus nicht, und die maximale Bauteilbelastung kann bei geringerem Gewicht erhöht werden. Das spart rund 0,2 Kilogramm je Feder.</span></p><p><span>Eine weitere Leichtbau-Maßnahme betrifft die Drehstab-Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse des AMG GT&nbsp;43. Dank einer variablen Wandstärke kann ihr Gewicht reduziert werden. Die maximale Wandstärke wird nur noch dort eingesetzt, wo sie aufgrund der maximalen Belastung erforderlich ist - in diesem Fall im Bereich der Gummilager.</span></p><p><span>Als Option steht für den AMG GT 43 die jüngste Generation der adaptiven Verstelldämpfung AMG RIDE CONTROL zur Wahl. Dabei passt das Steuergerät der Fahrwerksregelung mittels Datenanalyse – unter anderem von Beschleunigungs- und Radwegsensoren – für jedes Rad die Dämpfungskraft in wenigen Millisekunden situationsgerecht an. Der Fahrer kann die Grundabstimmung über die AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme vorwählen: Auf Knopfdruck wechselt das Fahrverhalten beispielsweise von voller Dynamik im „Sport+“-Modus bis zum ruhigen Dahingleiten in der „Comfort“-Einstellung. Zusätzlich lässt sich die Abstimmung des AMG RIDE CONTROL Fahrwerks über einen eigenen Taster in drei Stufen unabhängig von den Fahrprogrammen anpassen.</span></p><p><span>AMG Hochleistungs-Verbundbremsanlage für kurze Bremswege</span></p><p><span>Exzellente Verzögerungswerte und präzise Dosierbarkeit garantiert die AMG Hochleistungs-Verbundbremsanlage. An der Vorderachse sind innenbelüftete und gelochte Bremsscheiben der Größe 390 x 36 mm mit Sechs-Kolben-Festsätteln montiert, an der Hinterachse der Größe 360 x 26 mm mit Ein-Kolben-Faustsätteln. Die Anlage überzeugt mit kurzen Bremswegen, feinfühligem Ansprechverhalten und nicht zuletzt mit hoher Stabilität und Lebensdauer – auch bei extremer Beanspruchung. Zu den Komfort-Funktionen zählen die Berganfahrhilfe sowie das Vorfüllen und das Trockenbremsen bei Nässe. Bei ausgeschalteter Zündung und stehendem Fahrzeug wird zudem die Parkstellung „P“ aktiviert. Beim Anfahren löst die elektrische Feststellbremse automatisch.</span></p><p><span>Die Verbundbremsscheiben sind besonders leicht: Von den reduzierten ungefederten Massen profitieren Fahrdynamik und Einlenkverhalten. Bremsscheibe (aus Stahlguss) und Bremstopf (aus Aluminium) sind mit speziellen Stiften verbunden. Diese Konstruktion spart Platz, was bei der Bremsenkühlung unterstützend wirkt. Die laufrichtungsgebundene Lochung bietet weitere Vorteile: Sie spart Gewicht, und die Wärmeabführung verbessert sich. Des Weiteren punktet diese Lösung mit einem schnelleren Ansprechen bei Nässe sowie einer optimierten Belagreinigung nach Bremsvorgängen.</span></p><p><span>Optionale Hinterachslenkung vereint Agilität und Stabilität</span></p><p><span>Der AMG GT 43 kann auf Wunsch mit einer aktiven Hinterachslenkung (HAL) ausgestattet werden. Abhängig von der Geschwindigkeit lenken die Hinterräder entweder in die entgegengesetzte (bis 100 km /h) oder in die gleiche (schneller als 100 km/h) Richtung der Vorderräder. Das System ermöglicht damit gleichermaßen ein agiles und stabiles Fahrverhalten. Die Übersetzung der Vorderradlenkung ist direkter, wodurch sich das Fahrzeug mit weniger Lenkaufwand leichter im Grenzbereich steuern lässt.</span></p><p><span>Sechs Fahrprogramme und AMG DYNAMICS: von komfortabel bis dynamisch</span></p><p><span>Die fünf AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme „Glätte“, „Comfort“, „Sport“, „Sport +“ und „Individual“ sowie das im optionalen AMG DYNAMIC PLUS Paket enthaltene „RACE“ ermöglichen eine große Spreizung der Fahrzeugcharakteristik von komfortabel bis dynamisch. Die einzelnen Fahrprogramme bieten ein individuelles Fahrerlebnis, präzise zugeschnitten auf unterschiedliche Fahrbedingungen. Als Feature im Rahmen der AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme verfügen die GT-Modelle auch über AMG DYNAMICS. Diese integrierte Fahrdynamikregelung erweitert die stabilisierenden Funktionen des ESP® um agilisierende Eingriffe in die Lenkungskennlinie und in ESP® Zusatzfunktionen. Bei dynamischer Kurvenfahrt bewirkt zum Beispiel ein kurzer Bremseneingriff am kurveninneren Hinterrad ein definiertes Giermoment um die Hochachse für spontanes und präzises Einlenken.</span></p><p><span>AMG DYNAMIC PLUS Paket für maximalen Fahrspaß</span></p><p><span>Für den AMG GT 43 steht optional das AMG DYNAMIC PLUS Paket zur Verfügung, das zahlreiche High-Performance-Komponenten bündelt:</span></p><ul><li><span>Dynamische AMG Motorlager binden je nach Fahrsituation den Motor steifer oder flexibler an die Karosserie an. In jeder Fahrsituation ergibt dies eine bestmögliche Balance zwischen Fahrdynamik und Komfort.</span></li><li><span>Das elektronisch gesteuerte AMG Hinterachs-Sperrdifferenzial verteilt bei dynamischer Kurvenfahrt und schnellem Beschleunigen die benötigte Kraft noch prompter und exakter auf die Räder und garantiert so maximale Traktion.</span></li><li><span>Das Fahrprogramm „RACE“ liefert mit noch spontanerem Ansprechverhalten des Motors und der direkteren Gaspedalkennlinie Rennstrecken-Performance auf Knopfdruck. Wählbar als zusätzliches Fahrprogramm über die AMG Lenkradtasten.</span></li><li><span>Zum sportlicheren Fahrverhalten trägt das aktive Aerodynamik-Element bei, das sich im Unterboden vor dem Motor verbirgt. Dieses Carbon-Profil ist eine exklusive AMG-Entwicklung und durch Patente geschützt. Es reagiert auf die Einstellung der AMG Fahrprogramme und fährt bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h automatisch circa 40 Millimeter nach unten aus. Dadurch wird der sogenannte Venturi-Effekt erzeugt, der das Fahrzeug an die Fahrbahn saugt und den Auftrieb an der Vorderachse reduziert.</span></li></ul><p style="margin-left:35.7pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die gelb lackierten AMG Bremssättel unterstreichen optisch das gesteigerte Fahrdynamik-Potenzial.</span></p><p style="margin-left:35.7pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Optional lässt sich der starre Heckflügel hinzu buchen. Er ist auf dem Kofferraumdeckel montiert und sorgt für noch mehr Abtrieb an der Hinterachse.</span></p><p><span>Puristisches Modell mit eleganten Unterscheidungsmerkmalen im Exterieurdesign</span></p><p><span>Das Exterieurdesign des AMG GT 43 unterscheidet sich in vielen Details vom Rest der GT-Familie. Besonders auffällig ist die neu gestaltete Frontschürze mit großen Lufteinlässen über die gesamte Fahrzeugbreite. Die schmaleren Kotflügel vorn und hinten und die reduzierte Spurweite betonen den eleganten Charakter. Hinzu kommt ein neues Zierteil für die vorderen Kotflügel. Die ebenfalls geänderte Heckschürze sowie runde statt trapezförmige Doppel-Endrohrblenden links und rechts prägen die Rückansicht.</span></p><p><span>Zu den charakteristischen Merkmalen der AMG GT Karosserieform insgesamt zählen der lange Radstand, die kurzen Überhänge, die lange Motorhaube, der nach hinten versetzte Fahrgastraum mit stark geneigter Frontscheibe und das kräftige Heck. Daraus resultieren die typischen GT Proportionen. Sie geben dem Coupé sein kraftvoll-dynamisches Erscheinungsbild – zusammen mit den bündig mit der Außenhaut abschließenden Rädern. Serienmäßig rollt der AMG GT 43 auf 19 Zoll großen Leichtmetallrädern. Optional stehen weitere Varianten mit 19 oder 20 Zoll Durchmesser zur Wahl. Hinzu kommen Schmiederäder in der Dimension 21 Zoll.</span></p><p><span>Die große EASY PACK Heckklappe inklusive der HANDSFREE ACCESS Funktion erleichtert das Be- und Entladen. Das optionale Angebot von 2+2 Sitzen erhöht die Alltagstauglichkeit und bietet ein sehr gutes Raumangebot für Reisende und deren Gepäck. Bei Bedarf lässt sich das Gepäckabteil durch die umlegbare Rücksitzlehne spürbar erweitern.</span></p><p><span>AMG GT Ausstattungsprogramm: große Vielfalt für einen individuellen Auftritt</span></p><p><span>Mit den Details seiner umfangreichen Serienausstattung sowie vielen weiteren zur Verfügung stehenden Optionen bietet der AMG GT 43 breites Individualisierungsspektrum für unterschiedlichste Kundenwünsche – von sportlich und dynamisch bis elegant. Für das weitere Nachschärfen der Optik in Richtung Eleganz oder Dynamik stehen drei Exterieurdesign-Pakete zur Wahl:</span></p><ul><li><span>Das AMG Chrom-Paket Exterieur enthält edle Akzente in Hochglanzchrom an der Frontschürze, den vorderen Kotflügeln sowie in den Seitenschwellerverkleidungen.</span></li><li><span>Beim AMG Night-Paket sind ausgewählte Exterieur-Elemente in Hochglanzschwarz ausgeführt, wie der Frontsplitter, die Zierleiste in den Seitenschwellerverkleidungen die Außenspiegelgehäuse und die Fensterlinienzierstäbe. Hinzu kommen runde Doppelendrohrblenden in Schwarzchrom und wärmedämmend dunkel getöntes Glas für die hinteren Fenster. Je nach gewähltem Lack ergeben sich so markante Kontraste oder fließende Übergänge.</span></li><li><span>Das AMG Night-Paket II umfasst darüber hinaus weitere Elemente in Schwarzchrom, inklusive Streben der Kühlerverkleidung, Typografie und Mercedes Stern am Heck.</span></li></ul><p><span>Interieur mit „hyperanalogem“ Cockpit und serienmäßigen Komfortsitzen</span></p><p><span>Auch der Mercedes-AMG GT 43 wartet im Interieur mit der spannenden Kombination aus analoger Geometrie und digitaler Welt auf. Die Designer nennen dies „hyperanalog“. Beispielhaft zeigt sich dies beim volldigitalen Kombiinstrument, das in ein dreidimensionales Visier integriert ist. Das Erscheinungsbild lässt sich mit individuell wählbaren Hauptansichten personalisieren. Trotz Symmetrie entsteht durch das Cockpitdesign ein klarer Fokus auf den Fahrer. &nbsp;</span></p><p><span>Die Mittelkonsole fließt in den unteren Bereich der Instrumententafel ein. Funktionales und optisches Zentrum ist der 11,9 Zoll großen Multimedia-Touchscreen. Das Hochformat bietet besonders für die Navigation deutliche Vorteile sowie ergonomisch mehr Freiraum. Das MBUX (Mercedes-Benz User Experience) Infotainmentsystem ist intuitiv zu bedienen und lernfähig. Es bietet umfangreiche AMG-spezifische Inhalte in fünf Anzeigestilen. Exklusive Menüpunkte wie „AMG Performance“ oder „AMG TRACK PACE“ unterstreichen den sportlichen Charakter.</span></p><p><span>Der AMG GT 43 ist serienmäßig mit vielfältig elektrisch einstellbaren AMG Sportsitzen in Leder Nappa ausgestattet. Das Gleiche gilt für die optionalen AMG Performance Sitze mit ihrem skulpturalen Design, integrierten Kopfstützen und erhöhtem Seitenhalt. Für einen besonders exklusiven Touch sorgen die optional verfügbaren Polsterungen aus dem MANUFAKTUR Individualisierungsprogramm. Hier stehen drei Farben zur Wahl. Das MANUFAKTUR Interieur-Paket ist in sieben Farbkombinationen erhältlich.</span></p><p><span>Die Zierelemente gibt es neben dem serienmäßigen Schwarz hochglänzend auch in Aluminium oder Carbon sowie in MANUFAKTUR Chrom Schwarz. Hinzu kommen die beiden Zierteile Holz Birke grau offenporig und Holz Esche Schiffsdeck braun offenporig mit Aluminiumstreifen. Das AMG Performance Lenkrad mit optionaler Lenkradheizung steht in den Ausführungen Leder Nappa, Leder Nappa/Microfaser MICROCUT oder Carbon-Design/Microfaser MICROCUT zur Wahl.</span></p><p><span>Kontakt:</span></p><p><span>Michael Christof, Tel.: +49 (0) 160 861 08 54, </span><a href="mailto:michael.christof@mercedes-benz.com"><span>michael.christof@mercedes-benz.com</span></a></p><p><span>Felix Siggemann, Tel.: +49 (0) 176 309 346 05, felix.siggemann@mercedes-benz.com</span></p><p><span>Melina Fischer, Tel. +49 (0) 176 309 390 66, </span><a href="mailto:melina.fischer@mercedes-benz.com"><span>melina.fischer@mercedes-benz.com</span></a></p><p><span>Weitere Informationen von Mercedes-AMG sind auf </span><a href="http://www.mercedes-amg.com"><span>www.mercedes-amg.com</span></a><span> verfügbar.&nbsp;</span><br><span>Presse-Informationen und Digitale Services für Journalisten und Multiplikatoren finden Sie auf unserer Onlineplattform Mercedes-Benz Media unter </span><a href="http://media.mercedes-benz.com"><span>media.mercedes-benz.com</span></a><span>. Über aktuelle Themen und Ereignisse rund um Mercedes-Benz Cars & Vans informiert Sie zudem unser X-Kanal @MB_Press</span><br><span>unter </span><a href="http://www.twitter.com/MB_Press"><span>www.twitter.com/MB_Press</span></a><span>.</span></p><p><span>Mercedes-Benz AG im Überblick</span><br><span>Die Mercedes-Benz AG ist Teil der Mercedes-Benz Group AG mit insgesamt rund 166.000 Beschäftigten weltweit und verantwortet das globale Geschäft von Mercedes Benz Cars und Mercedes Benz Vans. Ola Källenius ist Vorsitzender des Vorstands der Mercedes Benz AG. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Pkw und Vans sowie fahrzeugnahen Dienstleistungen. Darüber hinaus strebt das Unternehmen die führende Position bei Elektromobilität und Fahrzeug-Software an. Das Produktportfolio umfasst die Marke Mercedes Benz mit Mercedes AMG, Mercedes Maybach und G Klasse mit ihren vollelektrischen Modellen sowie Produkte der Marke smart. Die Marke Mercedes me bietet Zugang zu den digitalen Diensten von Mercedes Benz. Die Mercedes Benz AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von Luxus-Pkw. Im Jahr 2023 wurden rund zwei Millionen Pkw und 447.800 Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes Benz AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit mehr als 30 Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes Benz Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.</span></p><p><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p><p><br>&nbsp;</p><p><span>Technische Daten</span></p><p style="text-align:center;"><span>Mercedes-AMG GT 43 Coupé</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="612"><tr><td style="border:1pt solid windowtext;height:12.75pt;width:459.05pt;" colspan="4" width="612"><span>Motor</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Zylinderzahl/-anordnung</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;vertical-align:top;width:77.75pt;" colspan="2" width="104">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:242.7pt;" width="324"><span>4/R</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Hubraum</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:77.75pt;" colspan="2" width="104"><span>cm<sup>3</sup></span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:242.7pt;" width="324"><span>1.991</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Nennleistung</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:77.75pt;" colspan="2" width="104"><span>kW/PS</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:242.7pt;" width="324"><span>310/422</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>bei Drehzahl</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:77.75pt;" colspan="2" width="104"><span>1/min</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:242.7pt;" width="324"><span>6.750</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Zusätzliche Leistung (Boost)</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:77.75pt;" colspan="2" width="104"><span>kW/PS</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:242.7pt;" width="324"><span>10/14</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Nenndrehmoment</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:77.75pt;" colspan="2" width="104"><span>Nm</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:242.7pt;" width="324"><span>500</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>bei Drehzahl</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:77.75pt;" colspan="2" width="104"><span>1/min</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:242.7pt;" width="324"><span>3.250-5.000</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Verdichtungsverhältnis</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:77.75pt;" colspan="2" width="104">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:242.7pt;" width="324"><span>10,0</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Gemischaufbereitung</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:77.75pt;" colspan="2" width="104">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:242.7pt;" width="324"><span>kombinierte Benzin-Direkt- und Saugrohreinspritzung, Aufladung mittels elektrisch unterstütztem Abgasturbolader</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:459.05pt;" colspan="4" width="612"><span>Kraftübertragung</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Antrieb</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:77.75pt;" colspan="2" width="104">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:242.7pt;" width="324"><span>Hinterradantrieb</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Getriebe</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:77.75pt;" colspan="2" width="104">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:242.7pt;" width="324"><span>AMG SPEEDSHIFT MCT 9G (Automatik mit nasser Mehrscheiben-Anfahrkupplung)</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:459.05pt;" colspan="4" width="612"><span>Übersetzungen</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>1./2./3./4./5./6./7./8./9. Gang</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:77.75pt;" colspan="2" width="104">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:242.7pt;" width="324"><span>5,35/3,24/2,25/1,64/1,21/1,00/0,87/0,72/0,60</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Rückwärts</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:77.75pt;" colspan="2" width="104">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:242.7pt;" width="324"><span>4,80</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:459.05pt;" colspan="4" width="612"><span>Fahrwerk</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Vorderachse</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:320.45pt;" colspan="3" width="427"><span>AMG&nbsp; Stahlfeder-Fahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkern, Anfahr- und Bremsmomentabstützung, Leichtbau-Schraubenfedern und Stabilisator</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Hinterachse</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:320.45pt;" colspan="3" width="427"><span>AMG Stahlfeder-Fahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkern, Anfahr- und Bremsmomentabstützung, Leichtbau-Schraubenfedern und Stabilisator</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Bremsanlage</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:320.45pt;" colspan="3" width="427"><span>hydraulische Zweikreis-Bremsanlage; vorn 390-mm-Verbundbremsscheiben innenbelüftet und gelocht, 6-Kolben-Aluminium-Festsattel; hinten 360-mm-Verbundbremsscheiben innenbelüftet und gelocht, 1-Kolben-Aluminium-Faustsattel; elektrische Feststellbremse, ABS, Brems-Assistent, 3-Stufen-ESP®</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Lenkung</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:320.45pt;" colspan="3" width="427"><span>elektromechanische Parameter-Servolenkung mit Zahnstange, variabler Übersetzung (12,8:1 bei Nullstellung) und variabler Lenkkraftunterstützung</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Felgen</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:320.45pt;" colspan="3" width="427"><span>vorn: 9,5 J x 19; hinten: 11 J x 19</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Reifen</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:320.45pt;" colspan="3" width="427"><span>vorn: 255/45 ZR 19; hinten: 285/40 ZR 19</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:459.05pt;" colspan="4" width="612"><span>Maße und Gewichte</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Radstand</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:74.05pt;" width="99"><span>mm</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:246.4pt;" colspan="2" width="329"><span>2.700</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Spurweite vorne/hinten</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:74.05pt;" width="99"><span>mm</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:246.4pt;" colspan="2" width="329"><span>1.666/1.644</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Länge/Höhe/Breite</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:74.05pt;" width="99"><span>mm</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:246.4pt;" colspan="2" width="329"><span>4.728/1.354/1.929</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Wendekreis</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:74.05pt;" width="99"><span>m</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:246.4pt;" colspan="2" width="329"><span>13,1</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Kofferraumvolumen</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:74.05pt;" width="99"><span>l</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:246.4pt;" colspan="2" width="329"><span>321 (optional bis zu 675)</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Gewicht fahrfertig nach EG</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:74.05pt;" width="99"><span>kg</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:246.4pt;" colspan="2" width="329"><span>1.790</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Zuladung nach EG</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:74.05pt;" width="99"><span>kg</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:246.4pt;" colspan="2" width="329"><span>2-Sitzer Variante: 215, 2+2-Sitzer Variante: 370</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Tankinhalt/davon Reserve</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:74.05pt;" width="99"><span>l</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:246.4pt;" colspan="2" width="329"><span>70/10</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:459.05pt;" colspan="4" width="612"><span>Fahrleistungen, Verbrauch, Emissionen</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Beschleunigung 0-100 km/h</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:74.05pt;" width="99"><span>s</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:246.4pt;" colspan="2" width="329"><span>4,6</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Höchstgeschwindigkeit</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:74.05pt;" width="99"><span>km/h</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:246.4pt;" colspan="2" width="329"><span>280 (elektronisch abgeregelt)</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>Energieverbrauch kombiniert</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:74.05pt;" width="99"><span>l/100 km</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:246.4pt;" colspan="2" width="329"><span>10,3</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:74.05pt;" width="99"><span>g/km</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:246.4pt;" colspan="2" width="329"><span>235</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:138.6pt;" width="185"><span>CO<sub>2</sub>-Klasse kombiniert</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:74.05pt;" width="99">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;height:12.75pt;width:246.4pt;" colspan="2" width="329"><span>G</span></td></tr><tr height="0"><td style=";" width="185">&nbsp;</td><td style=";" width="99">&nbsp;</td><td style=";" width="5">&nbsp;</td><td style=";" width="324">&nbsp;</td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[AMG,GT]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 Mar 2024 13:17:00 +0100</pubDate>
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                        <title>VISION EQXX zeigt ein weiteres Mal die bahnbrechende Effizienz mit einem Stromverbrauch von 7,4 kWh/100 km  bei Fahrt von Riad nach Dubai</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/vision-eqxx-zeigt-ein-weiteres-mal-die-bahnbrechende-effizienz-mit-einem-stromverbrauch-von-74-kwh100-km--bei-fahrt-von-riad-nach-dubai/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/vision-eqxx-zeigt-ein-weiteres-mal-die-bahnbrechende-effizienz-mit-einem-stromverbrauch-von-74-kwh100-km--bei-fahrt-von-riad-nach-dubai/</guid><pp:caseid>624716</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dritte Langstreckenfahrt des VISION EQXX über 1.000 Kilometer mit einer Batterieladung im Nahen&nbsp;Osten setzt erneut Bestmarke</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erkenntnisse fließen in die laufende Entwicklung der neuen Mercedes-Benz Elektroplattformen ein, um Kundenbedürfnisse weltweit zu erfüllen</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Demonstration maximaler elektrischer Energieeffizienz</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Dubai. &nbsp;Auf seiner dritten Langstreckenfahrt über mehr als 1.000 Kilometer hat der Technologieträger </span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/d31bf12a-a2d4-4978-b176-17c6a0fea6dc"><span>VISION&nbsp;EQXX</span></a><span> bewiesen, dass selbst die Arabische Wüste kein Hindernis für Energieeffizienz ist. Auf einem anspruchsvollen Streckenprofil, das verkehrsreiche Straßen in der Stadt und die offene Wüste umfasste, erreichte das zukunftsweisende Testfahrzeug einen Stromverbrauch von 7,4 kWh/100 km1. Dies entspricht einem Äquivalent von etwa 0,9 l/100 km bei einem benzinbetriebenen Fahrzeug. Bei Außentemperaturen von bis zu 34 Grad Celsius übertraf der VISION EQXX seine eigene bisherige Bestmarke deutlich.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Mit einem herausragenden Verbrauchswert von nur 7,4 kWh/100 km1 liefert der VISION EQXX weiterhin wertvolle Daten für die laufende Entwicklung fortschrittlicher elektrischer Effizienztechnologien. Wie erwartet haben alle Systeme unter den Wüstenbedingungen perfekt funktioniert und die Herausforderungen wie Straßenbeschaffenheit, Temperatur und Staub mit Leichtigkeit gemeistert. Ein weiterer Beweis dafür, dass der Elektroantrieb reif für die globalen Märkte ist.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer</span></p><p><span>Dritter Roadtrip des VISION EQXX stellt Effizienz im Nahen Osten unter Beweis</span></p><p><span>Ausgangspunkt für die Langstreckenfahrt auf der Arabischen Halbinsel war das Mercedes-Benz Center in Riad, Saudi-Arabien. Das Ziel war das kürzlich eröffnete Mercedes-Benz Brand Center in Dubai, VAE. Die Gesamtfahrtzeit für die 1.010 Kilometer lange Strecke betrug 14 Stunden und 42 Minuten. Nachdem der VISION EQXX Riad um 4:15 Uhr morgens mit einer vollen Batterie verlassen hatte, verfügte er bei seiner Ankunft in Dubai um 19:57 Uhr noch über eine Restreichweite von 309 Kilometern. Die Strecke umfasste sowohl städtische und vorstädtische Abschnitte in Riad und Dubai als auch längere Autobahnabschnitte durch die offene Wüste.</span></p><p><span>Weitere Testmöglichkeiten für Technologien wie Thermomanagement und Solardach</span></p><p><span>Der VISION EQXX hat bereits zweimal bewiesen, dass er mit einer einzigen Ladung mehr als 1.000 Kilometer zurücklegen kann (</span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/ec5c566f-da16-4687-953a-3218e67bc2bc"><span>Sindelfingen – Cassis</span></a><span> und </span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/a20437c4-c11f-4737-b6f2-e17a8f5597b6"><span>Untertürkheim – Silverstone</span></a><span>). Ziel des dritten Roadtrips war es, die Effizienz in allen Bereichen weiter zu verbessern und die Systemleistung unter extremen Wüstenbedingungen zu erproben. In der trockenen Wüstenhitze von bis zu 34 Grad Celsius war das fortschrittliche Wärmemanagementsystem des Fahrzeugs von besonderem Nutzen. Das intelligente On-Demand-System hielt den elektrischen Antriebsstrang und den Fahrzeuginnenraum kühl. Die Klimaanlage war während der Fahrt in Betrieb und hatte dabei nur minimal negativen Auswirkungen auf die Effizienz, unter anderem dank der Multi-Source-Wärmepumpe. Eine weiterentwickelte Version dieser Wärmepumpe ist in das auf der IAA Mobility 2023 vorgestellte </span><a href="https://media.mercedes-benz.com/press-kit/70b1862a-4b4d-4a1f-b274-62b37648bbbd"><span>Concept CLA Class</span></a><span> integriert. Das seriennahe Konzept gibt einen Ausblick auf die künftige Modellfamilie auf Basis der Mercedes-Benz Modular Architecture (MMA) und profitiert von einem umfangreichen Technologietransfer des VISION EQXX.</span></p><p><span>Die schonungslose Wüstensonne bot den Ingenieurinnen und Ingenieuren die Gelegenheit, die Leistung des Solardachs des VISION EQXX genau zu prüfen. Die 117 Solarzellen versorgen diverse Nebenverbraucher mit Strom, was den Energiebedarf des Hochspannungssystems reduziert und die Gesamteffizienz weiter steigert. Auf der Fahrt nach Dubai konnten so 1,8 kWh Solarstrom erzeugt werden, was die Gesamtreichweite um rund 24 Kilometer erhöhte. Die Forschungsarbeit zu den Vorteilen dieser Technologie für die Serienproduktion wird fortgesetzt. Für die vergleichende Analyse mit früheren Testfahrten waren auch die gesammelten Daten zum Einfluss von Wind und Sonne auf die Effizienz relevant. Neben der Temperatur wurden auch der Winkel und die Richtung der Sonneneinstrahlung gemessen.</span></p><p><span>Zusammenarbeit von Fahrenden mit intelligentem Assistenten erhöht die Effizienz</span></p><p><span>Einer der wichtigsten Faktoren für die Effizienz eines jeden Fahrzeugs ist und bleibt der Mensch am Steuer. Das Team für die Effizienzfahrt bestand aus erfahrenen Expertinnen und Experten mit spezifischen Testaufgaben. Um effizienter zu fahren, nutzten sie den intelligenten Effizienz-Assistenten des Fahrzeugs voll aus. Er sammelt eine Vielzahl von Informationen und generiert in Echtzeit Empfehlungen für eine energiesparende Fahrweise. Dazu gehören Daten wie die Richtung und Intensität von Sonne und Wind. Bei schwierigen Seitenwinden entlang der Küste in den Vereinigten Arabischen Emiraten half das System den Fahrern beispielsweise, ihre Geschwindigkeit entsprechend anzupassen. Für eine maximale Sonnenausbeute bei Stopps konnte das Team den VISION EQXX mit Hilfe des Solar-Informationsdisplays (Tech View) optimal ausrichten.</span></p><p><span>Ein wichtiger globaler Botschafter für Elektromobilität, der Effizienz mit Luxus verbindet</span></p><p><span>Auch mehr als zwei Jahre nach seiner Vorstellung ist der VISION EQXX ein echter Publikumsmagnet. In dieser Zeit hat er 23.340 Kilometer zur Erprobung seiner bahnbrechenden elektrischen Technologie unter einer Vielzahl von anspruchsvollen realen Bedingungen zurückgelegt. In einer Region, die oft mit Supersportwagen und großen SUVs assoziiert wird, stieß der VISION EQXX mit seinen kompakten Abmessungen und schlanken Proportionen auf großes Interesse. Der niedrige Luftwiderstandsbeiwert von nur 0,17 gepaart mit dem raffinierten Fastback-Design macht ihn zu einem begehrenswerten Botschafter der Elektromobilität. Da die Ladeinfrastruktur in vielen Teilen der Welt noch immer lückenhaft ist, war dies eine wertvolle Gelegenheit, die Effizienz von Elektroautos mit großer Reichweite unter realen Bedingungen zu demonstrieren – ein weiterer wichtiger Aspekt der Elektrifizierungsstrategie von Mercedes-Benz.</span></p><p><span>Neben den beiden bisherigen Roadtrips in Europa hat Mercedes-Benz den VISION EQXX auch in den USA und China vorgestellt. So hatten wichtige globale Zielgruppen die Möglichkeit, ein realistisches, straßentaugliches Beispiel für luxuriöse und nachhaltige elektrische Effizienz zu erleben.</span></p><p><span>VISION EQXX: das Tour-Tagebuch in Zahlen</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="border:1pt solid windowtext;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Start</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top:1pt solid windowtext;vertical-align:top;width:345.55pt;" width="461"><span>Mercedes-Benz Center, Riad, 8. März 2024, 4:15 Uhr (AST)</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Ankunft</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:345.55pt;" width="461"><span>Mercedes-Benz Brand Center, Dubai, 8. März 2024, 19:57 Uhr (GST)</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Fahrtroute</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:345.55pt;" width="461"><span>Riad, Harad, Al Batha, Abu Dhabi, Dubai</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Fahrstrecke</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:345.55pt;" width="461"><span>1.010 km</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Fahrzeit gesamt / in Bewegung</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:345.55pt;" width="461"><span>14:42 h / 12:45 h</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Durchschnittsgeschwindigkeit</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:345.55pt;" width="461"><p><span>68,7 km/h inkl. Standzeiten (1:57 h wegen Grenzübertritt und Fahrerwechsel)</span></p><p><span>79,4 km/h in Bewegung</span></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Höchstgeschwindigkeit</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:345.55pt;" width="461"><span>140 km/h</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Durchschnittsverbrauch</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:345.55pt;" width="461"><span>7,4 kWh/100 km<sup>1</sup>, entspricht rund 0,9 l/100 km<sup> </sup>bei einem benzinbetriebenen Fahrzeug</span></td></tr></table><p><span>VISION EQXX: die wichtigsten technischen Daten des Technologieträgers auf einen Blick</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="661"><tr><td style="border:1pt solid windowtext;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Energiegehalt der Batterie</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top:1pt solid windowtext;vertical-align:top;width:70.9pt;" width="95"><span>kWh</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top:1pt solid windowtext;vertical-align:top;width:276.4pt;" width="369"><span><100</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Nennspannung</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:70.9pt;" width="95"><span>Volt</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:276.4pt;" width="369"><span>>900</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>c<sub>w</sub>-Wert</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:70.9pt;" width="95">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:276.4pt;" width="369"><span>0,17</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Stirnfläche</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:70.9pt;" width="95"><span>m<sup>2</sup></span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:276.4pt;" width="369"><span>2,12</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Leistung</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:70.9pt;" width="95"><span>kW</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:276.4pt;" width="369"><span>180</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Radstand</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:70.9pt;" width="95"><span>mm</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:276.4pt;" width="369"><span>2.800</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Länge/Breite/Höhe</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:70.9pt;" width="95"><span>mm</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:276.4pt;" width="369"><span>4.975/1.870/1.348</span></td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left:1pt solid windowtext;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:148.6pt;" width="198"><span>Leergewicht</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:70.9pt;" width="95"><span>kg</span></td><td style="border-bottom:1pt solid windowtext;border-left-style:none;border-right:1pt solid windowtext;border-top-style:none;vertical-align:top;width:276.4pt;" width="369"><span>1.755</span></td></tr></table>]]></description><category><![CDATA[EQXX]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 11:09:03 +0100</pubDate>
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                        <title>Maximale Transparenz: Als weltweit erster Autohersteller röntgt Mercedes-Benz einen Crashtest</title>
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                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/maximale-transparenz-als-weltweit-erster-autohersteller-roentgt-mercedes-benz-einen-crashtest/</guid><pp:caseid>623815</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Technologiedemonstration: gemeinsames Projekt mit der Fraunhofer-Gesellschaft</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Transparenter Crash: Erstmals sind alle Vorgänge in Fahrzeugstrukturen und Dummys sichtbar</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leistungsstarke Röntgentechnologie erlaubt bis zu 1.000 gestochen scharfe Bilder pro Sekunde</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart/Freiburg. &nbsp;Die technische Sensation beginnt mit einem sehr lauten Knall. Mit 60 km/h rammt eine Vorrichtung mit Stoßbarriere die orangefarbene C-Klasse Limousine und trifft sie voll in der Seite. Crashtests sind immer etwas Besonderes – auch für die Experten. Aber das wirklich Spektakuläre sitzt bei diesem Seitenaufprall-Versuch in einem Gestell an der Hallendecke über dem Fahrzeug: Ein Linearbeschleuniger dient als Röntgenquelle. Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, dem Ernst-Mach-Institut (EMI) in Freiburg, hat Mercedes-Benz jetzt den weltweit ersten Röntgencrash mit einem realen Pkw durchgeführt. An Bord waren auf der stoßzugewandten linken Seite zwei Dummys des Modells SID IIs. Das sind Prüfkörper mit weiblicher Anatomie, speziell ausgelegt für Seitenaufprallversuche.</span></p><p><span>Mit der Kurzzeit-Röntgentechnologie lassen sich hochdynamische innere Deformationsvorgänge darstellen, das hat diese Technologiedemonstration (Proof of Concept) in der EMI-Forschungscrashanlage bei Freiburg ergeben. Bisher unsichtbare Verformungen und ihre exakten Abläufe werden so transparent. Die zahlreichen, hochauflösenden Bilder erlauben eine genaue Analyse.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Der Röntgencrash von Mercedes-Benz setzt einen Meilenstein bei den Entwicklungstools der Zukunft.&nbsp;</span><br><span>Er kann mit dem direkten Blick ins verborgene Innere helfen, wichtige Rückschlüsse für die weitere Verbesserung der Fahrzeugsicherheit zu ziehen. Mercedes-Benz bestätigt damit seine Rolle als Sicherheitspionier im Automobilbau.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Durch den erfolgreichen Röntgencrash gewinnen wir wertvolle Erkenntnisse, um unsere Technologie zur Erfassung bisher unzugänglicher Informationen weiter zu optimieren. Das Fraunhofer EMI verfolgt damit konsequent seine Strategie, durch den Einsatz von Hochgeschwindigkeits-Röntgenaufnahmen dynamische Vorgänge sichtbar zu machen.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Dr. Malte Kurfiß, Leiter Crashzentrum, Fraunhofer EMI</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Der weltweit erste Röntgencrash zeigt, dass sich mit der Röntgentechnologie aufschlussreiche neue Einblicke gewinnen lassen. Wir erfahren, was während eines Unfalls im Innern eines Fahrzeugs und mit den Dummys passiert. Die Röntgenbilder bieten auch die Chance, die Modellqualität der digitalen Prototypen weiter zu erhöhen.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Prof. Dr. Paul Dick, Direktor Fahrzeugsicherheit, Mercedes-Benz AG</span></p><p><span>Kurzzeit-Röntgentechnologie: bis zu 1.000 Bilder pro Sekunde</span></p><p><span>Seit mehreren Jahren forscht der Bereich Fahrzeugsicherheit von Mercedes-Benz zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen des EMI am Einsatz von Röntgentechnologie bei Crashversuchen. Entscheidend für den Durchbruch war es, einen Linearbeschleuniger mit 1-kHz-Technologie als Strahlenquelle einzusetzen. Das Gerät ist weitaus leistungsfähiger als die vorher versuchsweise verwendeten Röntgenblitze: Die Photonenenergie des Linearbeschleunigers beträgt bis zu neun Megaelektronenvolt. Damit lassen sich alle im Fahrzeugbau üblichen Materialien durchleuchten. Die Dauer des Röntgenpulses beträgt nur wenige Mikrosekunden. Das erlaubt es, Deformationsprozesse im Crashtest ohne Bewegungsunschärfe aufzuzeichnen. Zudem erzeugt der Linearbeschleuniger einen kontinuierlichen Strom dieser Röntgenpulse. Dadurch sind bis zu 1.000 Bilder pro Sekunde möglich. Das sind etwa 1.000 Mal so viele wie bei herkömmlichen Röntgenverfahren.</span></p><p><span>Während des Crashtests durchleuchten die Strahlen von oben die Karosserie und etwaige Dummys. Ein Röntgen-Detektor befindet sich unter dem Versuchsfahrzeug. Er dient beim Röntgensystem als digitaler Bildempfänger: Trifft die Strahlung auf den Detektor, wird ein elektrisches Signal erzeugt. Wie intensiv dieses ausfällt, hängt davon ab, wie stark die Strahlung zuvor von der Fahrzeug- und Dummystruktur absorbiert wurde. Das beeinflusst den später sichtbaren Grauwert – analog der Röntgenkontrolle des Gepäcks am Flughafen oder entsprechenden Aufnahmen bei der Ärztin oder dem Arzt.</span></p><p><span>In der eigentlichen Aufprallzeit von einer Zehntelsekunde schießt das Röntgensystem etwa 100&nbsp;Standbilder. Zu einem Video zusammengefügt, geben sie hochspannende Einblicke, was sich während des Crashs im Innern sicherheitsrelevanter Bauteile und im Körper des Dummys abspielt. So lässt sich in allen Einzelheiten beobachten, wie der Thorax des Dummys eingedrückt wird oder sich ein Bauteil verformt. Wichtig auf dem Weg von der Forschung zum industriellen Einsatz: Der Röntgencrash beeinflusst keine anderen Analysetools. Auch die Innenraumkameras des Crashtestfahrzeugs zeichnen ungestört auf.</span></p><p><span>Für den Röntgencrash haben die Fachleute des EMI ein umfangreiches Strahlenschutzkonzept erstellt. Mit Dosimetern wird überwacht, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keiner Strahlung ausgesetzt sind. Die Regierungsbehörde hat den Betrieb der Anlage nach den gesetzlichen Vorgaben genehmigt. Zu den aufwendigen physischen Schutzmaßnahmen zählen eine zusätzliche, 40 Zentimeter starke Betonwand rings um das Gebäude sowie eine rund 45 Tonnen schwere Strahlenschutztüre.</span></p><p><span>Crashtests: Teil der „Real Life Safety“-Philosophie von Mercedes-Benz</span></p><p><span>Am 10. September 1959 findet der erste Crashtest in der Geschichte von Mercedes-Benz statt – auf einer Freifläche in der Nachbarschaft des Werkes Sindelfingen. Ein Versuchswagen wird frontal gegen ein festes Hindernis gesteuert. Damit tritt die Sicherheitsforschung der Marke in eine neue Ära ein. Denn nun lässt sich das Verhalten von Fahrzeugen und Insassen bei Autounfällen anhand der Testwagen und Versuchspuppen realitätsnah untersuchen. Zusammen mit den Analysen der konzerneigenen Unfallforschung bilden Crashtests die Basis für die Sicherheitsphilosophie der „Real Life Safety“.</span></p><p><span>Aktuell führt Mercedes-Benz im Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit in Sindelfingen bis zu 900 Crashtests pro Jahr sowie rund 1.700 sogenannte Schlittenversuche durch. Bei dieser Crashsimulation wird ein Prüfschlitten beschleunigt und abgebremst. Auf dem Schlitten ist ein Versuchsträger (Rohkarosse oder Prüfgestell) befestigt, der so den Belastungen eines realen Fahrzeugcrashs ausgesetzt wird. Mit den Schlittenversuchen lassen sich zerstörungsfrei einzelne Komponenten testen, insbesondere Rückhaltesysteme wie Gurte.</span></p><p><span>Und dass Sicherheit bei Mercedes-Benz keine Frage des Antriebssystems ist, zeigt der weltweit erste öffentliche Crashtest zweier vollelektrischer Fahrzeuge im Herbst 2023. EQA und EQS SUV crashen in einem realen Unfallszenario mit jeweils einer Geschwindigkeit von 56 km/h und einer Überdeckung von 50 Prozent gegeneinander. Der Versuch bestätigt das hohe Niveau beim Insassenschutz: Fahrgastzelle und Hochvoltbatterie beider Fahrzeuge bleiben wie vorgesehen intakt, die Türen lassen sich öffnen und die Hochvoltsysteme schalten sich automatisch ab. Weitere Infos </span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/3ebae1fd-f3ac-4b81-a39e-727b4d4f93a0"><span>hier</span></a><span>.</span></p><p><span>Über das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut (EMI)</span></p><p><span>Das Fraunhofer EMI befasst sich mit der Physik, Ingenieurwissenschaft und Informatik schnell ablaufender Prozesse in Experiment und Simulation. Ziel sind Lösungen für industrielle Anwendungen mit dem Fokus auf Zuverlässigkeit, Sicherheit, Resilienz, Effizienz und Nachhaltigkeit.</span></p><p><span>Das&nbsp;Fraunhofer EMI&nbsp;behandelt werkstoffübergreifend Crash-, Impakt- und Stoßwellenphänomene. Mit einem umfassenden Ansatz analysiert und optimiert das Institut dabei die ganze Bandbreite von Materialien und Mikrostrukturen bis hin zu komplexen Gebilden. Die Anwendungen reichen von Werkstoffen über Bauteile, Automobile, Flugzeuge, Satelliten, Gebäude, urbane Systeme bis zu Infrastrukturnetzen.</span></p><p><span>Die&nbsp;Fraunhofer-Gesellschaft&nbsp;ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten&nbsp;76 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland.&nbsp;Mehr als 30 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzielen das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,9 Milliarden Euro.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Safety]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 13:03:43 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Marco Polo feiert 40-jähriges Jubiläum</title>
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                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-marco-polo-feiert-40-jaehriges-jubilaeum/</guid><pp:caseid>620598</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li style="margin-left:18.0pt;"><span>Vier bewegte Jahrzehnte mit dem kompakten Camper aus dem Haus mit Stern</span></li><li style="margin-left:18.0pt;"><span>Seit 1984 hat der Marco Polo erst auf Basis des „Bremer Transporters“, und seit 2015 als V‑Klasse&nbsp;Marco&nbsp;Polo Maßstäbe in seinem Segment gesetzt</span></li><li style="margin-left:18.0pt;"><span>Dabei hat er ganzen Generationen an Reisenden tolle Reiserlebnisse beschert</span></li></ul><p><span>Stuttgart. Vor 40 Jahren wurde ein venezianischer Entdecker zum Namensgeber für den Camper aus dem Hause mit Stern: 1984 feierte der erste Mercedes-Benz Marco Polo seine Premiere, damals auf Basis des „Bremer Transporters“. Seitdem hat der Marco Polo viele Reisende bewegt – von Europa bis Asien. Und auch er selbst hat sich weiterentwickelt – in puncto Funktionalität, Komfort und auch Stil. Und die Zukunft? Die wird elektrisierend.</span></p><p><span>Marco Polo auf Basis des „Bremer Transporters“: Pionier der Camper mit Stern</span></p><p><span>Der erste Marco Polo gehörte in den 1980er-Jahren zu den kompakten Campern, die das Segment definierten. Seine charakteristischen Merkmale: die Stummelhaube, der bahama-beige Lack und das beige-braune Interieur, das damals als das „Must-Have“ für anspruchsvolle Camper galt. Da das T1 Basisfahrzeug anfangs in Bremen produziert wurde, erhielt er den Spitznamen „Bremer Transporter“. Mit einer Höhe von 2,97&nbsp;Metern war der erste Marco Polo eine imposante Erscheinung. 1988 folgte die Modellpflege.</span></p><p><span>Das grundlegende Wohnkonzept des Marco Polo ist seit der ersten Generation unverändert. Es umfasst bis heute unter anderem ein Dachbett, eine Sitz-/Liegebank im Fond, drehbare Fahrer- und Beifahrersitze, eine Küchenzeile mit Spüle, Kocher und Kühlbox sowie Schrank- und Schubladenmodule.</span></p><p><span>Marco Polo auf Basis des Vito: noch kompakter, noch alltagstauglicher</span></p><p><span>Eine Reduzierung der Höhe auf unter zwei Meter und die Einführung eines Aufstelldachs machten</span></p><p><span>die zweite Marco Polo Generation – basierend auf dem Transporter Vito – 1996 deutlich garagentauglicher.</span></p><p><span>Gleichzeitig gewann der Innenraum erheblich an Funktionalität: Die Sitz-/Liegebank im Fond</span></p><p><span>wurde auf ein Schienensystem montiert und konnte verschoben werden. Die Schränke erhielten praktische Rollläden. Der Tisch ließ sich in der Verkleidung der Schiebetür verstauen und dank einer Fußfeststellbremse wurde der Durchgang zum Fond frei zugänglich. Die Modellpflege folgte 1999.</span></p><p><span>Marco Polo auf Basis des Viano: noch funktionaler, noch durchdachter</span></p><p><span>Die dritte Generation des Marco Polo auf Basis des Viano machte 2003 in puncto Funktionalität weitere Fortschritte und setzte damit neue Akzente im Segment der Campingbusse. Ein elektrisch betriebenes</span></p><p><span>Aufstelldach, ein komfortables Dachbett mit punktelastischen Federelementen – ausgezeichnet mit dem Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken – sowie eine Sitzbank mit elektrisch umklappbaren Rückenlehnen und</span></p><p><span>Luftpolstern in den Sitzwangen für besseren Seitenhalt waren nur einige der zahlreichen Verbesserungen. 2010 folgte die Modellpflege.</span></p><p><span>Marco Polo auf Basis der V-Klasse: noch stilvoller, noch komfortabler</span></p><p><span>Seit 2015 präsentiert sich der Marco Polo in seiner aktuellen Form, basierend auf der V‑Klasse. Die vierte Generation des Marco Polo, aufbauend auf der Großraumlimousine V-Klasse, legte neue Standards mit Blick auf Ästhetik und Komfort fest. Der Innenraum hat sich zu einer exklusiven Lounge verwandelt, angefangen vom Cockpit bis hin zum Wohnbereich. Zu den Highlights gehörten und gehören weiterhin ein Bodenbelag in Yachtoptik, stimmungsvolle LED-Innenbeleuchtung – inklusive optionalem Ambientelicht – sowie eine breite Auswahl an hochwertigen Zierelementen und Polstern. Seit der Modellpflege im Jahr 2019 und den folgenden Aktualisierungen bietet der Marco Polo zudem noch mehr Technologie, darunter das innovative Multimediasystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) und die fortschrittliche Camper-Bedieneinheit MBAC (Mercedes-Benz Advanced Control), die das Fahrzeug zu einem Smarthome für Reisende und digitale Nomaden umwandelt. &nbsp;</span></p><p><span>Die neue V-Klasse Marco Polo, die im Sommer 2023 vorgestellt wurde und in diesem Jahr Markteinführung feiert, schreibt diese Entwicklung fort. Sie besticht u.a. mit einem nochmals hochwertigeren Look und Feel im Exterieur und Cockpit sowie einer weiterentwickelten MBUX und MBAC, die nun neue Funktionen bieten, wie der smarten Steuerung der AIRMATIC Niveau Regulierung im Camper-Betrieb. Damit überzeugt das neue Modell mit einem unvergleichlichen Glamping-Erlebnis.</span></p><p><span>Das Marco Polo Modul: im Handumdrehen vom Alltagsfahrzeug zum Mikro-Camper</span></p><p><span>Seit dem letzten Jahr (2023) rundet das sogenannte Marco Polo Modul die Marco Polo Familie nach unten hin ab. Es verwandelt die Small Vans mit Stern, darunter die T-Klasse, im Handumdrehen in Micro-Camper. Das Modul wird im Kofferraum des Fahrzeugs platziert und an Verzurr-Ösen fixiert. Es besteht aus einer serienmäßigen Betteinheit für zwei Personen sowie einer optionalen Kücheneinheit mit Spülbecken und Gaskartuschenkocher. Auf Wunsch kann auch eine Kühlbox ergänzt werden, die in der Kücheneinheit Platz findet. Weitere optionale Features umfassen unter anderem eine Zusatzbatterie, das Schlaf-Paket mit Verdunklungselementen und Belüftungsgittern mit Insektenschutz für die Fensterscheiben sowie Fenstertaschen, die zwischen C- und D-Säule angebracht werden können; ebenso einen Tisch und Camping-Stühle. Der Tisch bietet zwei verschiedene Füße. Dadurch kann er sowohl im Freien aufgestellt als auch im Fond befestigt werden.</span></p><p><span>Die Zukunft des Campings mit Stern heißt VAN.EA</span></p><p><span>Eines der Fokusthemen für die Zukunft des Marco Polo ist Elektromobilität. Mercedes-Benz hat den Führungsanspruch bei Elektromobilität fest in der Strategie verankert. Der zentrale Schritt in die elektromobile Zukunft bildet die neue, modulare und skalierbare „electric-only“ Architektur VAN.EA, die ab 2026 eingeführt wird. Basierend auf VAN.EA wird auch das Camper-Portfolio elektrifiziert und zudem erweitert. Auf Basis von VAN.EA wird Mercedes-Benz zukünftig sowohl mittelgroße als auch große vollelektrische Reisemobile ab Werk anbieten. Zusammen mit seinen internationalen Reisemobil-Partnern plant die Marke mit Stern dabei, den neuen Industriestandard für Elektro-Reisemobile zu entwickeln.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Vans,Vans,Marco Polo,V-Klasse,V-Klasse Marco Polo]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 17:21:38 +0100</pubDate>
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                        <title>Mythos und Wahrheit rund um den Einsatz weiblicher Crashtest-Dummys bei Mercedes-Benz</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/mythos-und-wahrheit-rund-um-den-einsatz-weiblicher-crashtest-dummys-bei-mercedes-benz/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/mythos-und-wahrheit-rund-um-den-einsatz-weiblicher-crashtest-dummys-bei-mercedes-benz/</guid><pp:caseid>620609</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lange bevor weibliche Dummys gesetzlich gefordert wurden, machte Mercedes-Benz sie zum Standard für Frontal- und Seitencrashs</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Moderne Dummys bilden Verletzungsrisiken von Fahrzeuginsassen ab – unabhängig von ihrem Geschlecht</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neue Dummy-Generation ist noch menschenähnlicher und wird bereits getestet</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart. &nbsp;Sie ist rund 1,50 Meter groß, wiegt 49 Kilogramm und verfügt über zahlreiche Sensoren an verschiedenen Körperstellen mit bis zu 150 Messpunkten bei den Dummys der neuesten Generation. Bereits seit 20 Jahren ist die sogenannte „Fünf-Prozent-Frau“ Fahrerin, Beifahrerin oder Fondinsassin bei Frontal-Crashtests von Mercedes-Benz – und gleichberechtigte Partnerin des klassischen männlichen Dummys Hybrid III 50</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>. Damit führte das Unternehmen den weiblichen sogenannten Dummy Hybrid III 5 ein, bevor er offiziell vom Gesetzgeber gefordert wurde. Er hat die Anthropometrie einer Frau mit weiblichen Brüsten und Beckenknochen. Nur fünf Prozent der amerikanischen Frauen sind laut der zugrunde liegenden Statistik kleiner oder leichter. Heute finden sich Testvorschriften mit der „Fünf-Prozent-Frau“ auch in Ratings von Verbraucherschutzverbänden und verschiedenen Gesetzen weltweit wieder. Ebenfalls seit zwei Jahrzehnten ist der weibliche Dummy SID-IIs bei Mercedes-Benz Crashtests im Einsatz. Er hat dieselbe Anatomie wie der Hybrid III 5 und ist speziell für Seitenaufprallversuche entwickelt. Anders als in den USA ist er in Europa bislang jedoch nicht gesetzlich vorgeschrieben.</span></p><p><span>120 Dummys in 21 Varianten absolvieren bis zu 900 Crashtests im Jahr</span></p><p><span>Sicherheit ist ein wesentlicher Teil der DNA von Mercedes-Benz. Das Unternehmen gilt als Erfinder der modernen Fahrzeugsicherheit – und ist bis heute Vorreiter. Die Basis dafür ist die Strategie der „Real-Life Safety“: Seit mehr als 50 Jahren untersucht die unternehmenseigene Unfallforschung Verkehrsunfälle, an denen Mercedes-Benz Fahrzeuge beteiligt sind. Ziel ist es, zu verstehen, wie Unfälle entstehen und durch welche verbesserten Schutzsysteme sie verhindert werden könnten. Hinzu kommen bis zu 900 Crashtests und 1.700 Schlittenversuche pro Jahr im Mercedes-Benz Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit in Sindelfingen. Dafür stehen 120 Dummys in 21 Varianten bereit – vom Säugling über die Fünf-Prozent-Frau und den 50-Prozent-Mann bis hin zum großgewachsenen, schweren Mann</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span>. Die Ergebnisse aus den Crashtests und der Unfallforschung fließen in die Entwicklung neuer Sicherheitstechnologien und die Verbesserung bestehender Systeme ein.</span></p><p><span>Rund um das Thema weibliche Dummys gibt es viele Fragen, die in der Öffentlichkeit aktuell diskutiert werden. Hanna Paul, Leiterin Mercedes-Benz Dummy-Testing, unterzieht sechs Mythen einem Faktencheck.</span></p><p><span>Mythos 1: Frauen sind im Auto nicht so gut geschützt wie Männer</span></p><p><span>Hanna Paul: Nein, das stimmt nicht. Zunächst zwei generelle Erkenntnisse aus den Unfalldatenbanken: Bei schweren oder tödlichen Verletzungen bestehen keine erkennbaren relevanten Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Und bei leichten Verletzungen gibt es im Einzelfall gewisse Unterschiede. Je nach Körperregion sind mal die Frauen (Beine/Füße und Schleudertrauma beim Heckaufprall) und mal die Männer (Kopf, Brust) stärker betroffen. Darüber hinaus haben Analysen unserer unternehmenseigenen Unfallforschung ergeben, dass bei Mercedes-Benz Fahrzeugen keine Auffälligkeiten in Richtung Frauen oder Männer bestehen. Das zeigt, dass die Auslegung der Mercedes-Benz Fahrzeuge im Realunfall funktioniert. Dies untermauert unsere Ansprüche im Sinne der „Real-Life Safety“-Philosophie.</span></p><p><span>Mythos 2: Es gibt Statistiken, die zeigen, dass Frauen schlechter geschützt sind</span></p><p><span>Hanna Paul: Hier müssen wir genauer hingucken, denn die Unfallzahlen, die in diesen Statistiken genannt werden, stammen oft noch aus den 1980er Jahren. Inzwischen hat sich bei der passiven Fahrzeugsicherheit viel getan. Die Fahrgastzellen auch kleiner Fahrzeuge sind viel stabiler geworden. Und moderne Rückhaltesysteme haben in allen Fahrzeugklassen Einzug gehalten. Der Gurtkraftbegrenzer, der den Druck auf den Brustkorb limitiert, passt sich beispielsweise mit einem definierten Kraftverlauf den Erfordernissen der Insassinnen und Insassen an. Ein anderer Aspekt aus den oft herangezogenen Studien gilt indes noch heute: Frauen fahren – weltweit statistisch gesehen – oft ältere, kleinere Autos. Das bestätigt unter anderem eine Untersuchung der amerikanischen Versicherungsorganisation </span><a href="https://www.iihs.org/news/detail/improving-safety-for-women-requires-more-than-a-female-crash-test-dummy"><span>Insurance Institute for Highway Safety</span></a><span> (IIHS). Allerdings hat sich, wie gesagt, das Sicherheitsniveau in allen Fahrzeugsegmenten, also auch bei Kleinwagen, deutlich verbessert. Die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde </span><a href="https://crashstats.nhtsa.dot.gov/Api/Public/ViewPublication/813358"><span>National Highway Traffic Safety Administration</span></a><span> (NHTSA) stellte daher fest: Die Unterschiede bei den Todesfallraten zwischen Männern und Frauen gingen ab dem Modelljahr 2000 deutlich zurück.</span></p><h2><span>Mythos 3: In Crashtests werden vorwiegend männliche Dummys eingesetzt</span></h2><h2><span>Hanna Paul: Nicht bei Mercedes-Benz. Wir verwenden seit über 20 Jahren einen weiblichen Frontalaufprall-Dummy und einen weiblichen Seitenaufprall-Dummy bei unseren Crashtests. Dummys sind aber keine menschlichen Puppen. Sie sind Messinstrumente, die physikalische Kräfte und Wege messen. Gewicht und Größe der Dummy-Geschlechter werden von realen menschlichen Daten abgeleitet. Dabei ist der weibliche Dummy, abgestimmt auf die weibliche Anatomie, skaliert. Doch – und das ist entscheidend – die Kräfte, die bei Crashtests auf die Dummys wirken, werden in Verletzungsrisiken umgerechnet. Die Kalkulation dieser Risiken basiert auf den Verletzungsdaten von Männern und Frauen. Die gängigen Grenzwerte bei den weiblichen Dummys sind für dasselbe Verletzungsrisiko niedriger als bei den männlichen. Daher bilden die Dummys das Verletzungsrisiko von Männern und Frauen nach ihren jeweiligen anatomischen Gegebenheiten sehr gut ab. Das bedeutet: Größe und Gewicht der von Mercedes-Benz eingesetzten Dummy-Typen sind geschlechtsspezifisch.&nbsp;</span></h2><p><span>Der Fünf-Prozent-Dummy</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span> hat zwar die Anatomie einer Frau, repräsentiert aber bezüglich der Verletzungsrisiken die Gruppe der kleinen Menschen – egal ob Frau oder Mann. In anderen Worten: Die Verletzungsrisiken sind menschlich – nicht männlich oder weiblich. Ähnliches gilt daher für die anderen Dummys: Der 50-Prozent-Mann</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span> ahmt zwar die Anatomie eines Mannes nach, repräsentiert aber genauso die Verletzungsrisiken einer durchschnittlichen Frau. Aktuell forscht die NHTSA daran, inwiefern Verletzungsrisiken vom Geschlecht abhängen. Die ersten veröffentlichten Ergebnisse bestätigen unsere Erkenntnisse, dass das Geschlecht nicht die wichtigste Einflussgröße auf die Verletzungshäufigkeit darstellt. Die heute genutzten Dummys sind demnach wirksame Messmittel für die Entwicklung von Sicherheitssystemen.</span></p><h2><span>Mythos 4: Crashtest-Dummys sind nicht vielfältig genug</span></h2><p><span>Hanna Paul: In den letzten Jahren hat die Zahl der Dummy-Typen stark zugenommen – auch wegen der vielen unterschiedlichen Kollisionsarten, die geprüft werden. Insgesamt besitzt Mercedes-Benz über 120 Dummys. Es gibt sie in verschiedenen Größen- bzw. Gewichtsstufen – vom 3,5 Kilogramm schweren Säugling über Kinder und Jugendliche verschiedener Altersstufen sowie die Fünf-Prozent-Frau bis hin zu schweren Dummys. Unterschieden wird auch nach Typen für Frontal-, Heck- oder Seitenaufprall. Welche Dummys im Crashtest zu verwenden sind, ist in den Versuchsspezifikationen von Gesetzen, Ratings und spezifischen Mercedes-Benz Lastfällen festgelegt. Für eine weltweite Vergleichbarkeit sind alle Details zu den Dummys geregelt. Sogar die Art der Kleidung wird vorgeschrieben.&nbsp;Bei der Dummy-Technologie findet gerade ein Generationswechsel statt. Der fortschrittliche Thor-Dummy löst den 1986 eingeführten Hybrid III Dummy ab. Thor ist biofideler, sprich menschenähnlicher, und er bietet erweiterte Messmöglichkeiten. Gemäß unseren internen Untersuchungen würde eine weitere Ausweitung der Dummy-Arten keine signifikante Verbesserung in Bezug auf das Thema Sicherheit herbeiführen.&nbsp;</span></p><p><span>Mythos 5: Schwangere sind schlechter geschützt</span></p><p><span>Hanna Paul: Ein Systemvergleich in einer aktuellen </span><a href="https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/ausstattung/schwangerschaftsgurte-auto/"><span>Studie des ADAC</span></a><span> zeigt, dass der normale Sicherheitsgurt sowohl die werdende Mutter als auch das ungeborene Kind bei einem Unfall&nbsp;gut schützt. Schwangere sind laut ADAC Unfallforschung beim Autofahren&nbsp;</span><a href="https://www.adac.de/gesundheit/gesund-unterwegs/strasse/schwanger-am-steuer/#adac-schwangere-kein-erhoehtes-risiko"><span>keinem höheren Risiko</span></a><span>&nbsp;ausgesetzt als andere Autofahrerinnen. Der normale Dreipunktgurt kann, sofern korrekt genutzt, die werdende Mutter und das ungeborene Kind bei einem Unfall gut schützen.</span></p><p><span>Mythos 6: Simulationen machen physische Crashtests bald überflüssig</span></p><p><span>Hanna Paul: Das sehen wir nicht. Zwar kann die Berechnung der Kinematik und des Verformungsverhaltens die Anzahl von Gesamtfahrzeugversuchen deutlich reduzieren und die Entwicklung beschleunigen. Am Fahrzeugcrash führt aus mehreren Gründen aber kein Weg vorbei: Crashtests sind nötig, um die Simulationen, die mit vielen Annahmen durchgeführt werden, zu bestätigen. Außerdem sind sie gesetzlich oder von Ratings vorgegeben. Das Zusammenspiel aus Sensorik, Crash- und Dummy-Verhalten lässt sich im Gesamtfahrzeugversuch am besten absichern.&nbsp;</span></p><p><span>Die Insassensimulation berechnet, wie sich ein Dummy im Fahrzeug verhält. Darüber hinaus arbeitet Mercedes-Benz zusätzlich an sogenannten Mensch-Modellen (Human Body Model, HBM). Sie sollen die Anatomie des Körpers detaillierter abbilden – Knochen, Muskeln und Organe. So lässt sich im Gegensatz zum Dummy nicht nur eine Wahrscheinlichkeit für eine Verletzungsschwere, sondern die tatsächlich zu erwartende Verletzungsart in der jeweiligen Körperregion bewerten. Mit HBM bewerten wir zum Beispiel innovative Rückhaltesysteme wie PRE-SAFE®&nbsp;Impuls Seite.&nbsp;</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Das bedeutet: 50 Prozent aller Männer sind kleiner und leichter (1,75 Meter und 78 Kilogramm)</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Hybrid III 95: Nur 5 Prozent aller Männer sind größer und schwerer (1,87 Meter und 101 Kilogramm)</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Hybrid III 5: Nur fünf Prozent der Frauen sind statistisch kleiner oder leichter.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Hybrid III 50: Er repräsentiert den durchschnittlichen Mann (1,75 Meter groß und 78 Kilogramm schwer).&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[Safety]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 10:22:49 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1784/ba06123c-0adb-4e30-9db7-9217714e658a/23c0416-052.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[23c0416_052]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz nutzt mehr als 120 weibliche und m&amp;auml;nnliche Dummys mit rund 20 verschiedenen Typen bei den Crashtests. Mit ihren rund 150 Sensoren messen die Dummys exakte Kr&amp;auml;fte und Wege, die auf sie bei einem Crashtest einwirken. So k&amp;ouml;nnen R&amp;uuml;ckschl&amp;uuml;sse auf Verletzungswahrscheinlichkeiten ermittelt werden.   Mercedes-Benz uses more than 120 female and male dummies of around 20 different types in the crash tests. With around 150 sensors, the dummies measure the exact forces and paths that act on them during a crash test. This allows conclusions to be drawn about the probability of injury. ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gesamter Lebenszyklus im Blick: „360°-Umweltcheck“ für neue E-Klasse verfügbar</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/gesamter-lebenszyklus-im-blick-360-umweltcheck-fuer-neue-e-klasse-verfuegbar/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/gesamter-lebenszyklus-im-blick-360-umweltcheck-fuer-neue-e-klasse-verfuegbar/</guid><pp:caseid>619329</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „360°-Umweltcheck“ dokumentiert detailliert die Umweltauswirkungen der Baureihe</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mercedes-Benz berücksichtigt Umweltperformance schon bei der Entwicklung eines neuen Modells</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beim Start der E-Klasse machen Plug-in-Hybridmodelle die Hälfte des Angebots aus</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart.&nbsp; Seit 2005 veröffentlicht Mercedes-Benz produktbezogene Umweltinformationen. Der sogenannte „360°-Umweltcheck“ basiert auf einer umfassenden Ökobilanz des jeweiligen Fahrzeugs und wird von unabhängigen Gutachtern verifiziert. Die jüngste Ausgabe analysiert die Umweltauswirkungen der neuen E‑Klasse am Beispiel des E 300 e (WLTP: Stromverbrauch kombiniert: 20,7-18,4&nbsp;kWh/100 km; Kraftstoff­verbrauch kombiniert: 0,8-0,5&nbsp;L/100 km CO₂-Emissionen kombiniert: 18-12g/km)</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>. Die Broschüre kann </span><a href="https://group.mercedes-benz.com/verantwortung/nachhaltigkeit/klima-umwelt/umweltcheck/"><span>hier</span></a><span> als PDF-Datei heruntergeladen werden.</span></p><p><span>Um zu zeigen, welchen Einfluss der Einsatz von regenerativ erzeugter Energie beim Laden dieses Plug-in-Hybridmodells hat, vergleicht Mercedes-Benz zwei mögliche Szenarien</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span>: Entweder nutzen Fahrerin oder Fahrer Strom aus erneuerbaren Quellen, oder sie verwenden dafür den konventionellen EU-Strom-Mix. Im ersten Fall sind die CO<sub>2</sub>-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus des E 300 e fast um die Hälfte niedriger. Bei beiden Szenarien wird mit einer Laufleistung von 250.000&nbsp;Kilometern gerechnet.</span></p><p><span>Seit der Markteinführung der neuen E-Klasse bietet Mercedes-Benz gleich drei Plug-in-Hybrid-Modelle der vierten Generation an. Angesichts der auf bis zu 118 Kilometer (WLTP)</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span> gesteigerten elektrischen Reichweite beim E 300 e können Fahrerin und Fahrer Alltagsstrecken größtenteils ohne Einsatz des Verbrenners zurücklegen. Basierend auf den Informationen aus der Routenführung des Navigationssystems sieht die intelligente Betriebsstrategie den elektrischen Fahrmodus für die jeweils sinnvollsten Streckenabschnitte vor. So wird beispielsweise im Hybrid-Fahrprogramm auf Strecken in urbanen Gebieten priorisiert elektrisch gefahren. Die Betriebsstrategie berücksichtigt unter anderem Navigationsdaten, Topografie, Geschwindigkeitsvorschriften und die Verkehrsverhältnisse für die gesamte geplante Route.</span></p><p><span>Wichtige Bausteine auf dem Weg zu nachhaltiger Mobilität: Mildhybride und Plug-in-Hybride</span></p><p><span>Alle Motorisierungen der neuen E-Klasse sind elektrisch unterstützt, entweder als Mildhybride mit 48-Volt-Technik und integriertem Starter-Generator oder als Plug‑in-Hybride. Seit 2022 bietet Mercedes-Benz in allen Segmenten, in denen die Marke vertreten ist, zudem vollelektrische Fahrzeuge an.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ressourcenschonende Materialien</span></p><p><span>175 Bauteile der neuen E-Klasse mit einem Gesamtgewicht von 99 kg können anteilig aus ressourcenschonenden Materialien (Kunststoffrezyklaten und nachwachsenden Rohstoffen) hergestellt werden. Ein Beispiel für nachhaltiges Material ist die Mikrofaser MICROCUT. Sie besteht zu 45 Prozent aus Rezyklat. MICROCUT wird an diversen Innenverkleidungsteilen eingesetzt. Im Schaumstoff der Sitze werden erstmals nach dem „Massenbilanz-Ansatz“ zertifizierte, recycelte Rohstoffe eingesetzt, die sich in ihren Eigenschaften nicht von aus Erdöl hergestellten Rohstoffen unterscheiden. So kann der Bedarf an fossilen Ressourcen bei gleichbleibender Produktqualität reduziert werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ambition 2039</span></p><p><span>Als Akteur im Verkehrssektor unterstützt die Mercedes-Benz AG das Pariser Klimaabkommen und hat den Klimaschutz zu einem Kernelement ihrer Geschäftsstrategie gemacht. Die Ambition der Mercedes-Benz Group lautet: Bis 2039 soll die gesamte Mercedes-Benz Neufahrzeugflotte über alle Wertschöpfungsstufen bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral werden – von der Entwicklung, über die Lieferkette und eigene Herstellung bis hin zur Nutzung und dem Recycling der Fahrzeuge.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Bilanziell CO<sub>2</sub>-neutrale Produktion</span></p><p><span>Seit Anfang 2022 produziert Mercedes-Benz in allen eigenen Werken weltweit bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral. Schon heute deckt das Unternehmen rund 45 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der Produktion mit Strom aus erneuerbaren Quellen. Das Ziel für alle Mercedes-Benz Produktionsstätten weltweit ist es, bis 2039 zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien ohne CO<sub>2</sub>-Emissionen zu arbeiten. So auch im Werk Sindelfingen, in dem die E-Klasse gebaut wird. Auf Basis einer langfristig angelegten strategische Partnerschaft mit dem Dürr-Konzern soll die Fahrzeuglackierung CO<sub>2</sub>-frei werden und damit gemeinsam neue Standards in Sachen Nachhaltigkeit setzen. Die Lackiererei von Mercedes-Benz in Sindelfingen soll dabei in den kommenden Jahren mit neuesten Technologien ausgerüstet werden. Dies gilt vorbehaltlich der Erfüllung aller Vertragsbedingungen.</span></p><p><span>Das Unternehmen strebt an, die Erzeugung von erneuerbarer Energie an seinen Standorten zu erhöhen. So wird unter anderem auch im Jahr 2024 ein weiterer Ausbau der Photovoltaik am Standort Sindelfingen stattfinden. Zudem setzt der Standort Sindelfingen auf eine stetige Reduzierung des Abfallaufkommens sowie des Wasserverbrauchs. Weitere Informationen </span><a href="https://group.mercedes-benz.com/nachhaltigkeit/betrieblicher-umweltschutz/umwelterklaerungen/"><span>hier</span></a><span>.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Dekarbonisierung des Lieferantennetzwerks</span></p><p><span>Mercedes-Benz adressiert die CO₂-Emissionen in seiner Lieferkette über den sogenannten „Ambition Letter“. Das heißt, bei Neuvergaben lässt das Unternehmen nur Lieferanten zu, die schriftlich bestätigt haben, Mercedes-Benz ab spätestens 2039 mit bilanziell CO₂-neutralen Produkten zu beliefern – und damit der Klimazielsetzung des Unternehmens zu folgen. Nur wenn der Ambition Letter unterschrieben ist, haben die Lieferanten die Chance, für den Auftrag ausgewählt zu werden. Hiermit wird die Reduktion von CO<sub>2</sub>-Emissionen bei direkten Lieferanten und in der Lieferkette angestoßen und im Einklang mit der Ambition 2039 und den Mercedes-Benz Zielen vorangetrieben. Seit 2020 misst Mercedes-Benz, wie viele Lieferanten der Absichtserklärung zustimmen: Im Jahr 2023 haben Lieferanten, die für 84 Prozent des jährlichen Einkaufsvolumens von Mercedes-Benz stehen, den Ambition Letter unterzeichnet. Anhand eines Tracking-Systems wird verfolgt, wie sich die Emissionen im Laufe der Zeit reduzieren.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Kreislaufwirtschaft bei Batteriesystemen</span></p><p><span>Im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes denkt Mercedes-Benz die Kreislaufwirtschaft auch bei der Entwicklung von Batterietechnologie mit. Im März 2023 wurde am Standort Kuppenheim der symbolische Grundstein für eine Batterie-Recyclingfabrik auf Basis der Hydrometallurgie gelegt. Sie deckt – vorbehaltlich der Gespräche mit der öffentlichen Hand - künftig alle relevanten Schritte ab. Durch die innovative Prozessgestaltung soll eine Rückgewinnungsquote von mehr als 96 Prozent ermöglicht werden. Weitere Informationen </span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/3af10452-84b2-4cfc-b5f4-7b5589881c84"><span>hier</span></a><span>. Analog dieser Technologie plant das Unternehmen mit Hightech-Partnern für das Batterierecycling in China und den USA einen geschlossenen Wertstoffkreislauf darzustellen</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für Plug-in-Hybridmodelle: grünes Laden für unterwegs</span></p><p><span>Seit 2021 ermöglicht Mercedes me Charge</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span> seinen Kunden grünes Laden an öffentlichen Ladestationen in Europa, den USA und Kanada. Mercedes me Charge ist in eines der weltweit größten und stetig wachsenden Ladenetzwerke mit aktuell mehr als 1,5 Millionen Ladepunkten eingebunden – davon rund 600.000 in Europa. Bei Green Charging wird mittels Grünstromzertifikaten sichergestellt, dass für Ladevorgänge über Mercedes me Charge eine äquivalente Strommenge aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz eingespeist wird, sofern noch kein Strom aus erneuerbaren Energien vorliegt. Weitere Informationen </span><a href="https://group.mercedes-benz.com/innovation/antriebe/elektro/eq-oekosystem.html"><span>hier</span></a><span>.</span></p><p><span>Weitere Informationen zu diesen Themen finden Sie im </span><a href="https://www.nachhaltigkeitsbericht.mercedes-benz.com/2022/"><span>Nachhaltigkeitsbericht der Mercedes‑Benz&nbsp;Group AG</span></a><span>.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span>Die angegebenen Werte sind die ermittelten „WLTP-CO₂-Werte i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Stromverbrauch wurde auf Grundlage der VO 2017/1151/EU ermittelt.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Für die Bilanzierung wurden LCA Software und Datenbank (Version SP2023.01) der Sphera Solutions GmbH verwendet.</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Die Reichweite wurde auf Grundlage der VO +2017/1151/EU ermittelt.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Um den Mercedes me connect Dienst „Mercedes me Charge“ nutzen zu können, wird ein separater Ladevertrag mit einem ausgewählten Drittanbieter benötigt, über den die Bezahlung und Abrechnung der Ladevorgänge erfolgt. Die Nutzung von Mercedes me connect Diensten setzt eine persönliche Mercedes me ID sowie die Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen für die Mercedes me connect Dienste voraus.</span></p>]]></description><category><![CDATA[E-Class,sustainable]]></category>
            <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 09:27:59 +0100</pubDate>
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                        <title>Verkaufsstart für das neue Mercedes-AMG CLE 53 4MATIC+ Coupé</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/verkaufsstart-fuer-das-neue-mercedes-amg-cle-53-4matic-coupe/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/verkaufsstart-fuer-das-neue-mercedes-amg-cle-53-4matic-coupe/</guid><pp:caseid>618581</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3,0-Liter-Sechszylinder-Reihenmotor mit doppelter Aufladung und 330 kW (449 PS) Leistung</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Umfangreiche Serienausstattung und große Auswahl an Optionen</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Online-Konfigurator freigeschaltet</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grundpreis ab 88 935 Euro</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Alle Preise in dieser Pressemitteilung: Unverbindliche Preisempfehlung für Belgien inkl. 21 % MwSt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Affalterbach. &nbsp;Ab sofort kann das neue Mercedes-AMG CLE 53 4MATIC+ Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,7-9,3 l/100 km; CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert 220-212 g/km)</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> bei den Vertriebspartnern bestellt werden.</span></p><p><span>Der sportlich-agile Zweitürer wird angetrieben von einem 3,0-Liter-Sechszylinder-Reihenmotor mit einer Leistung von 330 kW (449 PS) und doppelter Aufladung durch einen Abgasturbolader und einen elektrischen Zusatzverdichter. Er stellt ein maximales Drehmoment von 560 Nm zur Verfügung (mit Overboost 600 Nm für 10 Sekunden). Der integrierte Startergenerator der zweiten Generation liefert kurzzeitig zusätzliche 17 kW (23&nbsp;PS) Boost-Leistung sowie 205 Nm Drehmoment. Er speist außerdem das 48-Volt-Bordnetz. Zu den weiteren technischen Merkmalen des neuen Modells gehören das AMG SPEEDSHIFT TCT 9G-Getriebe und der vollvariable Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+. Der Grundpreis für das neue Mercedes‑AMG&nbsp;CLE&nbsp;53&nbsp;4MATIC+ Coupé beträgt 88 935 Euro<sup>1</sup>.</span></p><p><span>Zur serienmäßigen Ausstattung gehören das AMG RIDE&nbsp;CONTROL Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung und die aktive Hinterachslenkung. Ebenfalls an Bord sind das Park-Paket mit Rückfahrkamera, das AMG&nbsp;Performance Lenkrad in Leder Nappa sowie das PRE-SAFE System. Der 65-Liter-Tank ermöglicht eine hohe Reichweite.</span></p><p><span>Serienmäßig rollt das neue Coupé auf 19-Zoll AMG Leichtmetallrädern im Zehnspeichen-Design. Sie sind aerodynamisch optimiert, mattschwarz lackiert und glanzgedreht. An der Vorderachse kommt die Dimension 9,5 J x 19 mit Bereifung 265/40 R 19 zum Einsatz. An der Hinterachse lauten die Werte 11,0 J x 19 mit Bereifung 295/35 R 19. Weitere Leichtmetallräder in der Größe 20 Zoll sowie in verschiedenen Farbvarianten lassen sich auf Wunsch auswählen.</span></p><p><span>Ein Highlight im Innenraum sind die vorderen Integral-Sitze in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser MICROCUT schwarz mit AMG spezifischer Grafik und roten Kontrastziernähten. Sie verbinden Sportlichkeit mit starkem Seitenhalt. Weitere Interieurmerkmale sind rote Sicherheitsgurte sowie Zierelemente in Carbon glänzend. Auf Wunsch stehen zahlreiche Polsterungen in Leder und Leder Nappa zur Verfügung, bei denen das AMG Wappen in die vorderen Kopfstützen geprägt ist.</span></p><p><span>Umfangreiche Auswahl an individuellen Optionen</span></p><p><span>Für ein noch emotionaleres Fahrerlebnis bündelt das optionale AMG DYNAMIC PLUS Paket für 2.380,00 Euro besonders sportliche Ausstattungsdetails. Es enthält das zusätzliche Fahrprogramm RACE mit Drift Mode und Race-Start-Funktion sowie das AMG Performance Lenkrad in Mikrofaser MICROCUT. Rot lackierte Bremssättel mit AMG Schriftzug an Vorder- und Hinterachse unterstreichen optisch den sportlichen Charakter. Die aktiven Motorlager bieten die situative Spreizung zwischen komfortabler und sportlicher Anbindung des Triebwerks an die Karosserie.</span></p><p><span>Zahlreiche weitere Wunschausstattungen bieten ein breites Individualisierungsspektrum für unterschiedliche Kundenwünsche. Hier ein Auszug:</span></p><p style="margin-left:36.0pt;text-align:justify;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AMG Optik-Paket verleiht dem Fahrzeug ein expressiveres Design</span></p><p style="margin-left:36.0pt;text-align:justify;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AMG Exterieur Carbon-Paket I mit sportlichen Exterieur-Elementen aus Carbon</span></p><p style="margin-left:36.0pt;text-align:justify;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AMG Night-Paket mit Exterieur-Elementen in Hochglanzschwarz</span></p><p style="margin-left:36.0pt;text-align:justify;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AMG Night-Paket II bietet zusätzliche Elemente in dunklem Chrom</span></p><p style="margin-left:36.0pt;text-align:justify;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; MANUFAKTUR spektralblau magno Lack</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AMG Zierteile Carbon</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AMG Performance Sitz-Paket Advanced bietet performanceoptimierte Sitze für Fahrer und Beifahrer mit ausgeprägten Seitenwangen, vollelektrischen Einstellmöglichkeiten und Sitzheizung</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AMG Performance Sitz-Paket High-End bietet performanceoptimierte Multikontursitze für Fahrer und Beifahrer mit ausgeprägten Seitenwangen, vollelektrischen Einstellmöglichkeiten und Sitzheizung</span></p><p style="margin-left:36.0pt;text-align:justify;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Burmester® 3D Surround-Soundsystem</span></p><p style="margin-left:36.0pt;text-align:justify;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AMG Real Performance Sound bietet emotionalen Motorsound im Innenraum</span></p><p style="margin-left:36.0pt;text-align:justify;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Panorama-Schiebedach</span></p><p style="margin-left:36.0pt;text-align:justify;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AMG TRACK PACE</span></p><p style="margin-left:36.0pt;text-align:justify;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AMG Tankdeckel</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die angegebenen Werte sind die ermittelten WLTP-CO<sub>2</sub>-Werte i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet.</span></p>]]></description><category><![CDATA[CLE,AMG]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 10:33:17 +0100</pubDate>
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                        <title>Update für die Large Vans: Verkaufsstart für den neuen eSprinter und Sprinter</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/update-fuer-die-large-vans-verkaufsstart-fuer-den-neuen-esprinter-und-sprinter/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/update-fuer-die-large-vans-verkaufsstart-fuer-den-neuen-esprinter-und-sprinter/</guid><pp:caseid>617354</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li><strong>Der bisher vielseitigste und effizienteste vollelektrische Mercedes-Benz Van ist ab 16. Januar bestellbar</strong></li><li><strong>eSprinter und Sprinter mit zahlreichen neuen Digitalen Extras, MBUX der aktuellen Generation sowie Sicherheits- und Assistenzsystemen mit zusätzlichen und teilweise neuen und weiterentwickelten Funktionen</strong></li><li><strong>eSprinter mit einer Reichweite von bis zu 440 Kilometern<sup>[1],[2]</sup></strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>(nach WLTP)</strong></li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der elektrifizierte Namensgeber des Segments für große Transporter – der neue Mercedes-Benz eSprinter - kommt demnächst auf die Straßen. Der Mehrwert für Kunden wird in seiner Vielseitigkeit und Flexibilität deutlich: Zwei Aufbauformen und -längen, drei Batteriegrößen sowie eine hohe Nutzlast machen den neuen eSprinter zum idealen Fahrzeug für verschiedenste Einsatzzwecke. Je nach Bedarf kann der Kunde sich für ein Mehr an Reichweite oder ein Mehr an Zuladung entscheiden. Der Kastenwagen ist ab 16. Januar in Kombination mit 56 kWh oder 113 kWh nutzbarer Batteriekapazität bestellbar. Eine Variante mit 81 kWh folgt zeitnah. Zusätzlich wird der neue eSprinter zu einem späteren Zeitpunkt erstmals auch als offenes Baumuster erhältlich sein. Das macht den eSprinter als Basisfahrzeug für zahlreiche neue Branchen sowie Aus- und Aufbauhersteller attraktiv. Daneben kommt er mit einem Plus an intelligenter, digitaler Vernetzung, erstmals mit dem Multimediasystem MBUX, weiterentwickelten Sicherheits- und Assistenzsystemen sowie einer aufgewerteten Standardausstattung. Optional fährt der eSprinter künftig mit Anhängerkupplung vor.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Auch der konventionell angetriebene Mercedes-Benz Sprinter ist ab 16. Januar mit zahlreichen neuen Ausstattungen erhältlich. Er ist in den Niederlassungen und bei den Vertriebspartnern vor Ort sowie demnächst auch online bestellbar.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">„Mit seiner Vielseitigkeit, einer neuen Infotainment-Generation und weiterentwickelten Sicherheits- und Assistenzsystemen ist der Sprinter nach wie vor die passgenaue Gesamtsystemlösung für verschiedenste gewerbliche Transport- und Mobilitätsanforderungen. Derweil besticht der neue eSprinter durch Effizienz, Reichweite und Ladevolumen. Damit unterstreicht er auch im gewerblich orientierten Segment den konzernweiten Führungsanspruch bei der Elektromobilität.”<br>Andreas Zygan, Leiter Mercedes-Benz Vans Entwicklung</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:start;">Vielseitig und effizient: Der neue Mercedes-Benz eSprinter</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Effizienz, Reichweite und Ladevolumen: Dieser Dreiklang macht den neuen Mercedes-Benz eSprinter zum vielseitigen Alleskönner. Darüber hinaus bringt er eine Vielzahl an technischen Neuerungen mit und basiert auf einem neuen Konzept bestehend aus drei Modulen. Diese erlauben die größtmögliche Freiheit bei der Entwicklung und Gestaltung von verschiedenen Aus- und Aufbauten, wie sie bislang nur vom konventionell angetriebenen Sprinter bekannt waren.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Das Frontmodul, ein einheitlich konzipierter Vorbau, umfasst dabei sämtliche Hochvolt-Komponenten und kann unverändert mit allen Fahrzeugvarianten kombiniert werden, unabhängig von Radstand und Batteriegröße. Im Unterboden befindet sich das Modul für die platzsparend integrierte Hochvoltbatterie. Die Batterieposition zwischen den Achsen sorgt zusammen mit dem robusten Batteriegehäuse für eine optimale Unterbringung der Hochvolt-Batterie und der niedrige Schwerpunkt hat einen positiven Einfluss auf das Fahrverhalten. Das Heckmodul mit der elektrisch angetriebenen Hinterachse kommt in allen Varianten des neuen eSprinter zum Einsatz. Der kompakte und leistungsstarke Elektromotor ist ebenfalls in das Heckmodul integriert.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Seine Effizienz stellte der neue eSprinter auf ein<span style="color:#000000;">er<span>&nbsp;</span></span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/e10b6c48-71d2-4d57-9f4c-319c81dde40d"><span style="color:#000000;">Testfahrt</span></a><span style="color:#000000;"><span>&nbsp;</span>unt</span>er Beweis, auf welcher ein Vorserienfahrzeug des neuen eSprinter Kastenwagen mit 113 kWh Batteriegröße die Strecke von Stuttgart nach München und zurück - d.h. eine Streckenlänge von 475 Kilometern - mit nur einer Akkuladung und ohne Nachladen absolvierte.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mit Blick auf eine praxisnahe Fahrzeugkonfiguration für den KEP-Einsatz (Kurier-, Express-, Paketdienst) wurde ein extralanger eSprinter mit Hochdach ausgewählt.</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:start;">Elektrischer Antriebsstrang und Hochvoltbatterie</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die elektrisch angetriebene Hinterachse im neuen Mercedes-Benz eSprinter bringt Kundenvorteile mit Blick auf Fahrzeuglängen, das maximale Gesamtgewicht (bis zu 4,25 Tonnen) sowie Anhängelasten (bis zu<br>2 Tonnen) und Ladevolumen (maximal 14 m³). Dementsprechend ist der neue eSprinter in zwei Aufbauformen<sup>[3]</sup><span>&nbsp;</span>und -längen sowie mit einem effizienten Elektromotor in den Leistungsstufen 100 beziehungsweise<br>150 Kilowatt Spitze erhältlich. Dabei zeichnet sich der neue Permanentmagnet-Synchronmotor (PSM) durch eine besonders hohe Effizienz aus. Darüber hinaus wurde auch das Thermomanagement weiterentwickelt. Kunden können beim neuen eSprinter je nach individueller Anforderung an Reichweite und Zuladung zwischen drei unterschiedlichen Batteriegrößen wählen: einem Akku mit einer nutzbaren Kapazität von 113 kWh,<br>81 kWh oder 56 kWh (81 kWh Variante zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr bestellbar). Die elektrische Reichweite, basierend auf einer dem WLTP-Zyklus zu Grunde liegenden Simulation, wird bei bis zu 440 Kilometern<sup>1,2</sup><span>&nbsp;</span>liegen. Bei Fahrten im urbanen Raum wird, gemäß Simulationen in Anlehnung an den WLTP City-Zyklus, eine Reichweite von bis zu 530 Kilometern<sup>1,2</sup><span>&nbsp;</span>möglich. Mit diesen Reichweiten ist das Fahrzeug ideal auch für längere Fahrten geeignet. Die Batteriezellen bestehen aus Lithium-Eisenphosphat und sind frei von Kobalt und Nickel. Die Energierückgewinnung im Schub- und Bremsbetrieb (Rekuperation) sorgt für ein optimiertes und effizientes Fahren. Die Intensität der Rekuperation kann individuell über Schaltwippen hinter dem Lenkrad eingestellt werden. Eine besonders effiziente und komfortable Fahrweise ermöglicht dabei die im eSprinter neue automatische Rekuperation D<sup>AUTO</sup>. Nach der Maxime „vorausschauend fahren und Energie sparen“ werden Informationen des Radars, Kamera- und Navigationsdaten vernetzt und die Stärke der Rekuperation situationsspezifisch und in Echtzeit automatisch angepasst. Darüber hinaus kann der ECO Assistent beim vorausschauenden Fahren unterstützen: Das System analysiert ausstattungsspezifisch und länderabhängig, ob ein Fahrzeug vorausfährt, welches Tempolimit gilt oder ob eine Steigung folgt und zeigt im Kombiinstrument an, wann der Fuß vom Gaspedal genommen werden sollte. Je nach Situation wählt es dann die passende Rekuperationsstärke aus. Zusätzlich unterstützen drei Fahrprogramme bei der Wahl zwischen maximalem Komfort oder maximaler Reichweite.</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:start;">Schnellladen an öffentlichem Ladenetz mit Mercedes me Charge<sup>[4]</sup></h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Wie alle elektrischen Vans von Mercedes-Benz beherrscht auch der neue eSprinter sowohl Laden mit Wechselstrom (AC) als auch mit Gleichstrom (DC). Der On-Board-Lader kann mit Gleichstrom mit bis zu<br>115 Kilowatt<sup>[5]</sup><span><sup>&nbsp;</sup></span>(optional) an einer Schnellladestation geladen werden. Konkret bedeutet das: Die Batterie mit 56 kWh Kapazität wird bei max. 115 kW in rund 28 Minuten von 10 auf 80 Prozent<sup>[6]</sup><span>&nbsp;</span>geladen. Die Batterie mit einer nutzbaren Kapazität von 113 kWh benötigt entsprechend bei max. 115 kW rund 42 Minuten. Für den eSprinter steht zudem der digitale Service Mercedes me Charge<sup>4</sup><span>&nbsp;</span>zur Verfügung. Damit haben Kunden Zugang zu einem der größten öffentlichen Ladenetzwerke in Europa mit rund 600.000 Ladepunkten – inklusive dem europäischen Schnellladenetz IONITY.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mercedes me Charge sorgt für ein komfortables Ladeerlebnis und bietet über einen einzigen Ladevertrag<sup>[7]</sup><span>&nbsp;</span>Zugang zu 1.150 verschiedenen Betreibern von öffentlichen Ladestationen in Europa. Darunter auch die Mercedes-Benz Charging Hubs, deren erster europäischer Standort vor kurzem in<span>&nbsp;</span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/8de2407e-ef48-4393-a740-6de950182a67"><span style="color:#000000;">Mannheim</span></a><span style="color:#000000;"><span>&nbsp;</span></span>eröffnet wurde. Mit dem Tarifsystem von Mercedes me Charge können Kunden von Festpreisen profitieren, die unabhängig vom Ladestationsbetreiber gelten. So schafft Mercedes-Benz maximale Kostentransparenz. Kunden können ihren Tarif an das individuelle Ladeverhalten anpassen und Kosten optimieren. An allen Stationen ermöglicht Mercedes me Charge das Laden mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen<sup>[8]</sup>.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Für den neuen eSprinter wird es auch eine B2B-Lösung speziell für Firmenkunden geben. Diese bietet Firmen- und Flottenkunden die Möglichkeit eines einheitlichen Fahrzeug- und Fahrermanagements sowie der Rechnungslegung für das gesamte Unternehmen.</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:start;">Der neue Mercedes-Benz Sprinter mit konventionellem Antrieb bietet maximale Flexibilität</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Ob auf der Baustelle, im Shuttle-Einsatz oder als Basis für Reisemobile: Der neue Mercedes-Benz Sprinter verspricht in all seinen Varianten Komfort auf und abseits der Straße – vom Fahrgestell über den Triebkopf bis zum Kastenwagen und Tourer, mit Heck-, Front- oder Allradantrieb sowie dem maximalen Gesamtgewicht (bis zu 5,5 t). Mit diesen Varianten ist der Large Van für den Einsatz in den unterschiedlichsten Segmenten und für zahlreiche branchenspezifische Anforderungen gewappnet. Unter der Motorhaube kommt der bewährte<br>2,0-Liter-Diesel (OM654) in bis zu vier Leistungsstufen mit 84 kW, 110 kW, 125 kW und 140 kW zum Einsatz – je nach gewähltem Modell und Antriebsvariante. Kombiniert werden die Antriebsvarianten mit dem komfortablen 9G-TRONIC Automatikgetriebe oder einem 6-Gang-Schaltgetriebe.</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:start;">Aktuelle MBUX-Generation und eine Vielzahl Digitaler Extras</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Im eSprinter wie auch im Sprinter kommt künftig die aktuelle Generation des Multimediasystems MBUX (Mercedes‑Benz User Experience) bereits als Serienausstattung mit 26 cm (10,25 Zoll) Display zum Einsatz. Diese zeichnet sich durch eine noch schnellere Rechenleistung und eine weiter verbesserte Menüführung aus. Damit bieten eSprinter und Sprinter ein digitales und interaktives Erlebnis. Darüber hinaus steht mit dem MBUX Infotainmentsystem, in Verbindung mit einem Mercedes me Account<sup>[9]</sup>, eine Vielzahl Digitaler Extras zur Verfügung. Sie machen Sprinter und eSprinter noch intelligenter – und den Alltag der Kunden noch einfacher und effizienter. Denn vor und nach der Fahrt oder auch von unterwegs lassen sich weitere Funktionen nutzen, die zu mehr Komfort und Sicherheit beitragen. Dazu gehören kostenlose Dienste wie Wartungs-, Unfall- und Pannenmanagement sowie die Remote-Dienste wie das Ver- und Entriegeln der Türen und das Öffnen und Schließen der Fenster über die Mercedes me App. Ebenso steht gewerblichen Kunden optional die Echtzeitdiagnose Mercedes-Benz Van Uptime als digitales Service-Paket für den Sprinter zur Verfügung. Das Produkt ermöglicht die Auswertung und Interpretation von Fahrzeugdaten in Echtzeit, um präventiv Ausfallzeiten des Fahrzeugs vorzubeugen. Weitere Highlights sind umfangreiche Personalisierungsmöglichkeiten, wie beispielsweise eine sitzplatzbezogene Spracherkennung für Fahrer und Beifahrer, die in Kombination mit der Komfort-Dachbedieneinheit möglich sein wird, sowie Optimierungen beim Sprachassistenten „Hey Mercedes“. Zusätzlich können Kunden erstmals die neue Satellitenansicht und die deutlich verbesserte Navigation für Anhänger und übergroße Fahrzeuge nutzen, die speziell auf die Anforderungen an große Fahrzeuge angepasst ist.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Dank MBUX ist der neue eSprinter auch in das elektromobile Ökosystem aus intelligenter Navigation (Navigation mit Electric Intelligence) mit aktivem Reichweitenmanagement und cloudbasierten Diensten sowie Apps eingebunden. Das sorgt für entspannte Fahrten mit Transparenz und größtmöglicher Planungssicherheit. Zum Beispiel können die Ladeeinstellungen angepasst, die bestmögliche Ladestrategie errechnet sowie eine Vorklimatisierung vorgenommen werden.</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:start;">Sicherheits- und Assistenzsysteme: noch bessere Unterstützung in allen Situationen</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Sicherheits- und Assistenzsysteme<sup>[10]</sup><span>&nbsp;</span>im neuen Sprinter und eSprinter erhalten zusätzliche und teilweise neue und weiterentwickelte Funktionen, die zu einem Großteil bereits in der Serienausstattung enthalten sind. Der serienmäßige Aktive Brems-Assistent beinhaltet nun etwa die Kreuzungsfunktion und kann damit auch bei einer Geschwindigkeit bis zu 60 km/h vor vertikal kreuzenden oder entgegenkommenden Fahrzeugen und bis zu 70 km/h bei gefährlichen Überholmanövern warnen, sowie im Notfall bei Geschwindigkeiten bis 40 km/h bremsend eingreifen und beim Abbiegen unterstützen, wenn eine Kollision mit einem anderen Fahrzeug droht. Darüber hinaus sind beim neuen eSprinter und beim neuen Sprinter immer mit an Bord: der Aktive Spurhalte-Assistent, der Totwinkel-Assistent, der Müdigkeitswarner ATTENTION ASSIST, der Intelligente Geschwindigkeits-Assistent mit Tempomat inklusive kostenloser Navigationsdaten bis sieben Jahre nach Produktionsdatum des Fahrzeugs, das Mercedes-Benz Notrufsystem sowie die Rückfahrkamera für Kastenwagen und Tourer. Optional erstmals erhältlich ist der Anfahrtsinformations-Assistent<sup>[11]</sup><span>&nbsp;</span>zur Vermeidung von Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern vor dem Fahrzeug beim Anfahren. Der für Fahrzeuge mit N2 Zulassung serienmäßige, ansonsten optionale Abbiege-Assistent unterstützt dabei, Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer in einem definierten Bereich auf der Beifahrerseite, besser wahrnehmen zu können. Für komfortables und schnelles Einparken ist das Park-Paket mit 360-Grad-Kamera und neuer 3D-Darstellung für Sichtbarkeit von Hindernissen erhältlich. Schließlich bietet der optionale digitale Innenspiegel auch bei nicht vorhandenem Heckfenster oder langen Fahrzeugen eine komfortable Sicht nach hinten.</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:start;">Deutlich aufgewertete Standardausstattung und vereinfachte Angebotslogik zum Verkaufsstart</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Mercedes-Benz Vans hat die Standardausstattungen für Sprinter und eSprinter umfassend aufgewertet und die Angebotslogik bei den Ausstattungspaketen noch genauer auf konkrete Wünsche der Kundinnen und Kunden abgestimmt. Funktionale Ausstattungen, die bereits heute häufig zusammen gekauft werden, sind nun verstärkt in Paketen gebündelt. Für beide Modelle stehen beispielsweise das Winterpaket PLUS (u.a. mit Lenkradheizung), das Aktive Sicherheits-Paket (z.B. mit Abstandsassistent DISTRONIC) sowie das Laderaum-Paket zur Wahl.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Sprinter und eSprinter bieten mit der Line BASE unter anderem MBUX mit neuer Telematikgeneration,<br>26 cm (10,25 Zoll) Display und Rückfahrkamera, ein Kombiinstrument mit Farbdisplay, das neue Multifunktionslenkrad mit Hands-off-Detection, Reifendrucküberwachung (vorne/hinten), Regensensor und Fahrlichtassistent, den Aktiven Spurhalte-Assistent, den Intelligenten Geschwindigkeitsassistent und Tempomat sowie den ATTENTION ASSIST in Serie. Die Line PRO beinhaltet zusätzlich beispielsweise den Berganfahrhilfe, ein in Höhe und Neigung verstellbares Lenkrad sowie die Klimaanlage TEMPMATIC und eine 5V USB-Steckdose. Ab der Line SELECT können sich Kundinnen und Kunden zusätzlich unter anderem über ein Lederlenkrad, einen Komfortsitz für Fahrerin bzw. Fahrer, die Komfort-Dachbedieneinheit sowie LED High Performance Scheinwerfer inklusive des Adaptiven Fernlicht-Assistenten freuen.</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:start;">Technische Daten</h3><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Mercedes-Benz eSprinter</strong></p><table width="600"><tr><td width="146">Motor</td><td colspan="3" width="454">Permanentmagnet-Synchronmotor (PSM) 100 kW (80 kW Dauerleistung) / 150 kW (80 kW Dauerleistung)</td></tr><tr><td width="146">Nutzbare Batteriekapazität</td><td width="151">56 kWh</td><td width="151">81 kWh</td><td width="151">113 kWh</td></tr><tr><td width="146">WLTP Reichweite<span>&nbsp;</span><sup>1,2</sup></td><td width="151">220 km</td><td width="151">310 km</td><td width="151">440 km</td></tr><tr><td width="146">Ladestandard</td><td colspan="3" width="454">AC / DC</td></tr><tr><td width="146">Max. Ladeleistung AC<sup>5</sup></td><td width="151">11 kW</td><td width="151">11 kW</td><td width="151">11 kW</td></tr><tr><td width="146">Min. Ladedauer AC<sup>6</sup></td><td width="151">ca. 5:30 h</td><td width="151">ca. 8:00 h</td><td width="151">ca. 11:00 h</td></tr><tr><td width="146">Max. Ladeleistung DC<sup>5</sup></td><td width="151">115 kW</td><td width="151">115 kW</td><td width="151">115 kW</td></tr><tr><td width="146">Min. Ladedauer DC<sup>6</sup></td><td width="151">ca. 28 min</td><td width="151">ca. 32 min</td><td width="151">ca. 42 min</td></tr><tr><td width="146">Spannung<br>DC-Ladesystem</td><td colspan="3" width="454">400V</td></tr><tr><td width="146">Antrieb</td><td colspan="3" width="454">Hinterradantrieb</td></tr><tr><td width="146">Drehmoment maximal</td><td colspan="3" width="454">400 Nm (min. 30s)</td></tr><tr><td width="146">Höchstgeschwindigkeit</td><td colspan="3" width="454">Bis zu 120 km/h</td></tr><tr><td width="146">Hochvoltbatterie</td><td colspan="3" width="454">LFP (Lithium-Eisenphosphat - frei von Kobalt und Nickel))</td></tr><tr><td width="146">zulässiges Gesamtgewicht (zGG)</td><td colspan="3" width="454">Max. 4,25 t</td></tr><tr><td width="146">zulässiges Zuggesamtgewicht</td><td colspan="3" width="454">Max. 5 t</td></tr><tr><td width="146">Anhängelast</td><td colspan="3" width="454">Max. 2 t</td></tr><tr><td width="146">Fahrprogramme</td><td colspan="3" width="454">“MR” (Maximum range), “E” (Economic), “C” (Comfort):</td></tr></table><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der neue eSprinter Kastenwagen mit der 56 kWh Batterie startet bei 52.890 Euro ohne Mehrwertsteuer. Der neue Sprinter Kastenwagen startet bei 39.795 Euro ohne Mehrwertsteuer.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><sup>[1]</sup><span>&nbsp;</span>Angaben zur Reichweite sind vorläufig und wurden intern nach Maßgabe der Zertifizierungsmethode „WLTP-Prüfverfahren“ ermittelt. Es liegen bislang weder bestätigte Werte einer amtlich anerkannten Prüforganisation noch eine EG-Typgenehmigung oder eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><sup>[2]</sup><span>&nbsp;</span>Die tatsächliche Reichweite ist zudem abhängig von der individuellen Fahrweise, Straßen- und Verkehrsbedingungen, Außentemperatur, Nutzung von Klimaanlage/Heizung etc. und kann ggf. abweichen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><sup>[3]</sup><span>&nbsp;</span>Der Verkaufsstart für das offene Baumuster erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><sup>[4]</sup><span>&nbsp;</span>Um den Mercedes me connect Dienst "Mercedes me Charge" nutzen zu können, ist eine persönliche Mercedes me ID und die Zustimmung zu den Mercedes me connect Nutzungsbedingungen erforderlich. Des Weiteren ist in Europa ein Ladevertrag mit der Digital Charging Solutions GmbH erforderlich.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><sup>[5]</sup><span><sup>&nbsp;</sup></span>Maximale Ladeleistung an DC-Ladestation mit Versorgungsspannung 400 Volt, Strom 300 A; die maximale Ladeleistung ist abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z.B. Umgebungs- und Batterietemperatur und dem Ladezustand der Batterie beim Ladestart.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><sup>[6]</sup><span>&nbsp;</span>Minimale Ladezeit von 10 bis 80 % unter optimalen Bedingungen an DC-Ladestation mit Versorgungsspannung 400 Volt, Strom 300 A; die Ladezeit kann abweichen abhängig von verschiedenen Faktoren wie z. B. Umgebungs- und Batterietemperatur und bei Einsatz zusätzlicher Nebenverbraucher wie</span><br><span style="color:#999999;">z. B. Heizung.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><sup>[7]</sup><span>&nbsp;</span>Ein Service der Digital Charging Solutions GmbH.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><sup>[8]</sup><span>&nbsp;</span>Mercedes-Benz stellt mittels Grünstromzertifikaten sicher, dass für Ladevorgänge über Mercedes me Charge eine äquivalente Strommenge aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz eingespeist wird, sofern noch kein Strom aus erneuerbaren Energien vorliegt.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><sup>[9]</sup><span>&nbsp;</span>Für die Nutzung der Mercedes me connect Dienste ist eine persönliche Mercedes me ID sowie die Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen für die Mercedes me connect Dienste notwendig. Zusätzlich muss das jeweilige Fahrzeug mit dem Benutzerkonto verknüpft sein. Nach Ablauf der initialen Laufzeit können die Dienste kostenpflichtig verlängert werden, sofern diese dann noch für das entsprechende Fahrzeug angeboten werden. Die erstmalige Aktivierung der Dienste ist innerhalb von einem Jahr ab Erstzulassung oder Inbetriebnahme durch die Kundin oder den Kunden möglich, je nachdem, was zuerst erfolgt.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><sup>[10]</sup><span><sup>&nbsp;</sup></span>Die Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme von Mercedes-Benz sind Hilfsmittel und entbinden die Fahrerin oder den Fahrer nicht von ihrer bzw. seiner Verantwortung.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="color:#999999;"><sup>[11]</sup><span><sup>&nbsp;</sup></span>Serienmäßig für Fahrzeugkonfigurationen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen. Droht eine Kollision mit einem Fußgänger oder Radfahrer, wird ein Warnsignal erzeugt (optisch und akustisch, über das Kombiinstrument). Die Funktion ist bis zu einer Geschwindigkeit von 10 km/h aktiv, bei schnelleren Geschwindigkeiten unterstützt der Active Brake Assist den Fahrer.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Mercedes-Benz Vans,eSprinter,Sprinter]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 08:39:54 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz läutet eine neue Ära der Benutzeroberfläche ein – mit menschenähnlichem virtuellem Assistenten auf Basis generativer KI</title>
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Mercedes-Benz stellt auf der CES 2024 zahlreiche Entwicklungen vor, die seine Vision für das hyperpersonalisierte Kundenerlebnis der Zukunft definieren – nicht nur im Fahrzeug. Highlight ist der neue integrierte MBUX Virtual Assistant. Er nutzt fortschrittliche Software und generative künstliche Intelligenz (KI), um eine natürlichere und intuitivere Beziehung zum Fahrzeug herzustellen. Sie bietet proaktive Unterstützung, die das Leben einfacher macht. Diese bahnbrechende Entwicklung hebt den Sprachassistenten „Hey Mercedes“ mit hochauflösenden Game-Engine-Grafiken von Unity in eine neue visuelle Dimension. Der virtuelle Assistent läuft auf dem selbst entwickelten Betriebssystem Mercedes-Benz Operating System (MB.OS). Seine Einführung startet mit den Fahrzeugen auf der kommenden MMA-Plattform (Mercedes-Benz Modular Architecture). Das Concept CLA Class basiert auf dieser Plattform und bietet ebenfalls einen Ausblick auf MB.OS. Es feiert auf der CES seine Nordamerika-Premiere.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Durch Fortschritte in der künstlichen Intelligenz wird der Mercedes-Benz von morgen seine Fahrerin und seinen Fahrer kennen wie nie zuvor. Sie wird das Leben unserer Kundinnen und Kunden verbessern und bereichern – in ihrem Fahrzeug und auch in anderen Bereichen. Wir haben auf diesem Weg bereits große Fortschritte gemacht. Die jüngsten Entwicklungen, die wir auf der CES zeigen, geben einen spannenden Ausblick auf das, was vor uns liegt.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Das Mercedes-Benz Kundenerlebnis von morgen wird hyperpersonalisiert sein. Mit generativer KI bringt unser MBUX Virtual Assistant mehr Vertrauen und Empathie in die Beziehung zwischen Fahrzeug und Fahrendem. Dank unserer MB.OS Chip-to-Cloud-Architektur werden unsere zukünftigen Fahrzeuge den Kundinnen und Kunden genau das bieten, was sie brauchen, wenn sie es brauchen.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Magnus Östberg, Chief Software Officer, Mercedes-Benz AG</span></p><p><span>MBUX Virtual Assistant macht das Leben mit natürlicher Interaktion und proaktiver Intelligenz einfacher</span></p><p><span>Der wegweisende MBUX Virtual Assistant auf Basis von MB.OS ist die derzeit menschenähnlichste Schnittstelle mit einem Mercedes-Benz. Er verbindet alle intelligenten Systeme von MBUX in einer einzigen Einheit. Damit präsentiert er Kundinnen und Kunden ein neues Design mit natürlicher und empathischer Interaktion. Der MBUX Virtual Assistant ist eine Weiterentwicklung des erstmals im VISION EQXX vorgestellten Systems. Er nutzt generative KI und proaktive Intelligenz, um das Leben so einfach, angenehm und komfortabel wie möglich zu gestalten. So kann er hilfreiche Vorschläge machen, die auf erlerntem Verhalten und situativem Kontext basieren. Dies kann zum Beispiel das Abspielen der neuesten Nachrichten am Morgen oder der Start eines bevorzugten Massageprogramms am Ende des Arbeitstages sein. Und wenn sich die Fahrerin oder der Fahrer zu einem im Kalender eingetragenen Termin verspätet, kann das System anbieten. Auf Wunsch können Kundinnen und Kunden diese Prozesse auch automatisieren. Durch die Einbindung der Ambientebeleuchtung und des Soundsystems lässt sich das Erlebnis weiter steigern. So können beispielsweise warmes Licht und sanfte Musik eine entspannende Massage begleiten.</span></p><p><span>Mit vier Verhaltenseigenschaften ist der Assistent stets im Einklang mit Kundenbedürfnissen und -vorlieben</span></p><p><span>Der MBUX Virtual Assistant zeichnet sich durch vier „Persönlichkeitsmerkmale“ aus, die zu einem abgerundeten Ganzen verschmelzen: natürlich, vorausschauend, empathisch und persönlich. Das zugrundeliegende Prinzip ist immer natürlich. Es bietet eine nahtlose Interaktion, die das Beste aus Sprach- und Grafikschnittstellen nutzt. Kundinnen und Kunden können wählen, ob sie den Assistenten mit oder ohne den Aktivierungsbegriff „Hey Mercedes“ ansprechen möchten. Der MBUX Virtual Assistant nutzt die Vorteile großer Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs). Dadurch kann er mit einem natürlichen Dialog auf Fragen und Befehle antworten. Dies wirkt wie ein Gespräch mit einer Freundin oder einem Freund. Der Assistent beantwortet Fragen auf der Grundlage von Allgemeinwissen. Er kann auch intelligente Fragen stellen, um das Gewünschte zu klären und Schlussfolgerungen zu ziehen. Durch seinen vorausschauenden „Charakter“ kann der MBUX Virtual Assistant proaktiv Vorschläge und Routinen anbieten. Sie basieren auf situativem Kontext, erlerntem Verhalten und der Nutzung generativer KI. Gleichzeitig erzeugt eine emotionalere neuronale Stimme, die unterschiedliche Sprachweisen haben kann, ein Gefühl der Empathie. Damit er stets ein sehr persönlicher Assistent ist, kann der Fahrende ihn mit einer Reihe von Optionen an seine eigenen Vorlieben anpassen.</span></p><p><span>Leistungsstarke 3D-Grafiken machen visuelle Kommunikation noch intuitiver und emotionaler</span></p><p><span>Der ganzheitliche Ansatz verbindet einen natürlicheren Dialog mit visuellem Feedback durch fortschrittliche 3D-Grafiken der Unity Game Engine. Im neuen MBUX Virtual Assistant nutzt ein „lebendiger“ Stern-Avatar Animationen, um unterschiedliche Stimmungen und Gemütszustände auszudrücken. Die Emotionen reichen von ruhig über aufgeregt bis hin zu sensibel. Weitere Animationen zeigen, ob der virtuelle Assistent gerade spricht, zuhört, nachdenkt, einen Vorschlag macht oder eine Warnung gibt. Bewegung, Helligkeit, Intensität und Farbe interagieren nahtlos, um intuitiv mit Fahrerin und Fahrer zu kommunizieren.</span></p><p><span>MBUX Surround Navigation verbindet Assistenz und Routenführung zu einem nahtlosen Erlebnis</span></p><p><span>Die integrierte visuelle Kommunikation erreicht auch mit der MBUX Surround Navigation eine neue Dimension. Dank der tief integrierten Bereichsarchitektur von MB.OS verbindet die fortschrittliche Navigation eine reale Ansicht der Fahrzeugumgebung mit ihren Reaktionen darauf in Echtzeit. Der Fahrende profitiert von einem deutlich verbesserten Situationsbewusstsein. Denn er sieht, was das Fahrzeug sieht. Die nahtlose Einbindung von Informationen mit 3D-Grafiken der Unity Game Engine in das Instrumentendisplay bietet einen äußerst intuitiven Überblick. Es zeigt auf einen Blick alles, was der Fahrende wissen muss. Zum Beispiel die Art des Verkehrs – sei es ein anderes Auto, ein Transporter, ein Lastwagen oder ein Radfahrender. Auch zu Fuß gehende Personen in der Nähe des Straßenrands und andere potenzielle Gefahren werden angezeigt. Das System blendet die Routenführung in eine realistische Darstellung der Umgebung ein. Das ist besonders hilfreich in belebten städtischen Umgebungen. Kundinnen und Kunden können genau sehen, was hinter der nächsten Abbiegung liegt. Gebäude und andere Infrastruktur sind einfach und schnell zu erkennen. Außerdem bietet das System einen integrierten Überblick über den Fahrzeugstatus durch Virtual-Reality-Echtzeitvisualisierung. Dazu gehören das Aufleuchten von Blinkern, Fern- und Abblendlicht. Sogar Beschleunigung und Verzögerung werden durch drehende Räder visualisiert.</span></p><p><span>Mehr Produktivität, Entertainment und Komfort mit neuen Drittanbieter-Apps und -Inhalten</span></p><p><span>Over-the-Air-Updates (OTA-Updates) stellen sicher, dass Kundinnen und Kunden stets Zugang zu den neuesten Inhalten und Funktionen haben, die auf ihre Wünsche und regionalen Präferenzen zugeschnitten sind. Die neue E-Klasse bietet diese Vorteile bereits. Ihr Infotainment-Bereich ist ein Vorläufer der MB.OS Technologie. Im ersten Quartal 2024 kann die MBUX Meeting App integriert werden. Mit ihr lässt sich die Produktivität in der E-Klasse weiter steigern. Sie bietet einen mit Microsoft Teams kompatiblen Client und einen Kalender. Damit ermöglicht sie Kundinnen und Kunden an Teams-Besprechungen teilzunehmen. Das umfangreiche Update umfasst weitere zusätzliche Apps für den Alltagskomfort. Dazu gehören Booking.com, getAbstract, JustEat Takeaway und viele mehr. Für das Entertainment sind die Einführung von cloudbasierten Retro-Spielen von Anstream Arcade und weitere immersive Erlebnisse geplant. Darüber hinaus wird das Video-Streaming-Angebot bald in vielen Märkten durch die Integration von Sony RideVU bereichert. Damit erhalten Kundinnen und Kunden Zugriff auf einen umfangreichen Katalog aus dem breit gefächerten Portfolio hochwertiger Sony-Titel. Er wird alle drei Monate um neue Inhalte ergänzt.</span></p><p><span>Hyperpersonalisierung durch digitale Kunst mit MBUX Collectibles und vielem mehr</span></p><p><span>MBUX Collectibles ist die erste Fahrzeug-App, die digitale Kunst und Sammlerstücke auf Basis von NFTs präsentiert. Sie ermöglicht Kundinnen und Kunden, ihre persönliche NFT-Wallet mit der Benutzeroberfläche zu verbinden und eine private Kunstgalerie einzurichten. Außerdem können sie eine von Mercedes-Benz kuratierte Ausstellung besuchen. Auf der CES werden NFT-Kollektionen von Mercedes-Benz NXT gezeigt. Die Sammlung Mercedes-Benz NXT Icons Era 1 „Luxury“ ist die erste Folge einer siebenteiligen Serie über das reiche Designerbe von Mercedes-Benz. Besucherinnen und Besucher der CES erhalten einen ersten Einblick in die Kollektion Era 2 „Technology“, die Ende Januar veröffentlicht wird. Als Hommage an die CES im vergangenen Jahr können sie auch einen ersten Blick auf das Superdackel-NFT von Mercedes-Benz NXT werfen. Eine limitierte Auflage von 1.000 Superdackel-NFTs by Mercedes-Benz NXT wird Mitte Januar erscheinen.</span></p><p><span>Concept CLA Class zeigt MB.OS als das Fundament für den hyperpersonalisierten Mercedes-Benz</span></p><p><span>Die Fahrzeuge auf der kommenden MMA-Plattform werden die ersten sein, die vollständig auf MB.OS laufen. Das Concept CLA Class bietet einen seriennahen Einblick in die künftige Familie von vier Fahrzeugen. Es feiert auf der CES 2024 seine Nordamerikapremiere. Mit einer eindrucksvollen Visualisierung im Innenraum unterstreicht das Konzeptfahrzeug die zentrale Rolle, die MB.OS bei der Gestaltung des Kundenerlebnisses spielt. Die komplexe, vielschichtige Architektur des Betriebssystems wird durch eine ihrer vielen Hardwarekomponenten dargestellt – den wassergekühlten Hochleistungs-Chip des Kooperationspartners NVIDIA. Der fortschrittliche MBUX Superscreen mit drei Displays deutet an, dass der Mercedes-Benz der Zukunft ein hyperpersonalisierter Teil des digitalen Lebens der Kundinnen und Kunden sein wird. MB.OS ist dafür das Fundament. Das Betriebssystem umfasst vier Bereiche: Infotainment, automatisiertes Fahren, Karosserie & Komfort sowie Fahren & Laden. Hinzu kommt das Konnektivitätsmodul für die Verbindung mit der Mercedes-Benz Intelligent Cloud. Die Chip-to-Cloud-Architektur sorgt für eine tiefe Integration in das Fahrzeug und bietet Mercedes-Benz die volle Kontrolle über alle Sensoren und Aktoren. Außerdem kann das Unternehmen durch die Entkopplung der Innovationszyklen von Software und Hardware sicherstellen, dass seine Fahrzeuge stets auf dem neuesten Stand sind.</span></p>]]></description><category><![CDATA[CES Vegas,MB.OS]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 20:38:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz, Audible und Amazon Music bieten ultimatives Hörbuch- und Podcast-Erlebnis im Auto</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-audible-und-amazon-music-bieten-ultimatives-hoerbuch--und-podcast-erlebnis-im-auto/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-audible-und-amazon-music-bieten-ultimatives-hoerbuch--und-podcast-erlebnis-im-auto/</guid><pp:caseid>616509</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einzigartige Kooperation für erstklassiges Audio-Storytelling in Dolby Atmos</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eine neue Ära des immersiven Hörens hebt Podcasts, Hörbücher und -spiele sowie Musik auf ein bislang ungekanntes Niveau</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ab drittem Quartal 2024 in ausgewählten Mercedes-Benz Modellen per Over-the-Air-Update erhältlich</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart/Las Vegas. Auf der CES 2024 haben Mercedes-Benz, Audible und Amazon Music eine einzigartige Kooperation bekanntgegeben. Gemeinsam läuten sie eine neue Ära für Audio-Storytelling im Fahrzeug ein. Kundinnen und Kunden von Mercedes-Benz können neben Musik erstmals auch Podcasts, Hörbücher und -spiele in Dolby Atmos hören. Dieses unvergleichlich immersive Hörerlebnis ist eine weitere Premiere für das Mercedes-Benz Entertainment im Fahrzeug. Fahrerin oder Fahrer und Passagiere umgibt ein umfassender Klang mit außergewöhnlich multidimensionaler Räumlichkeit und Klarheit. Sie sitzen sozusagen im Zentrum der erzählten Geschichte. Die Einführung startet im dritten Quartal per Over-the-Air-Update (OTA) in der neuen E-Klasse sowie dem neuen CLE Coupé und Cabriolet, die über das neueste MBUX (Mercedes-Benz User Experience) Infotainmentsystem verfügen.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Unsere bahnbrechende Zusammenarbeit mit Audible und Amazon Music ist das jüngste Beispiel dafür, wie wir unsere Kundinnen und Kunden in den Mittelpunkt des Mercedes-Benz Erlebnisses stellen und ihnen ein unvergleichliches Entertainment im Fahrzeug bieten. Wir bringen das Beste aus Musik, Sound und Audio-Storytelling von führenden Anbietern mit der fortschrittlichen Technologie und den digitalen Möglichkeiten zusammen, die nur in einem Mercedes zu finden sind. Das Ergebnis: Wir verbinden unsere Kundinnen und Kunden nahtlos mit ihren bevorzugten Inhalten und digitalen Diensten. Das ist unsere Definition von Klasse, wenn es um die nächste Stufe des multisensorischen und emotionalen Mercedes Erlebnisses geht.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer</span></p><p><span>Grundlage der Zusammenarbeit ist die Integration des immersiven Audioerlebnisses Dolby Atmos in das Burmester® 4D- und 3D-Surround-Soundsystem. Beide Systeme sind in Mercedes-Benz Fahrzeugen mit dem neuesten MBUX Infotainmentsystem optional verfügbar. Durch die Einbindung der Apps von Audible und Amazon Music in MBUX erhalten Kundinnen und Kunden, die ein Abonnement bei diesen Anbietern haben, sofortigen Zugriff auf eine ständig wachsende Auswahl von Hörbüchern und -spielen, Podcasts und Musik in Dolby Atmos. Darüber hinaus können Abonnentinnen und Abonnenten auf den gesamten Katalog beider Streaming-Dienste zugreifen.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Bei Amazon stehen die Kundinnen und Kunden im Mittelpunkt. Wenn wir uns unsere Audio-Dienste wie Amazon Music und Audible ansehen, wissen wir, dass das Erlebnis im Auto für unsere Kundinnen und Kunden wichtig ist. Mercedes-Benz ist ein Luxusunternehmen mit einem hohen Markenwert. Sein Kernwert besteht darin, seinen Kundinnen und Kunden das bestmögliche Erlebnis im Fahrzeug zu bieten. Durch die Zusammenarbeit können Amazon und Mercedes das Entertainment im Auto weltweit innovativ gestalten und Kundinnen und Kunden Premium-Audioinhalte in Dolby Atmos mit einer überlegenen Technologie im Fahrzeug bieten. Und das Audio-Entertainment-Erlebnis ist erst der Anfang.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Steve Boom, Amazon Vice President für Audio, Twitch und Games</span></p><p><span>Mit mehr als 850.000 Hörbüchern, Podcasts und Audible Originals ist Audible der führende Entwickler und Anbieter von Premium-Hörinhalten – und für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt der „Storyteller“ schlechthin. Das Unternehmen bietet Dutzende von Titeln in Dolby Atmos an. Das wachsende Angebot ermöglicht Hörerinnen und Hörer immer mehr Geschichten in höchster Detailgenauigkeit, Tiefe und Klarheit zu erleben. Dazu gehören Blockbuster, die von erstklassigen Schauspielerinnen und Schauspielern gesprochen werden – zum Beispiel „The Sandman Act III“, die Neuinterpretation von Klassikern wie „David Copperfield“ und immersive natürliche Klanglandschaften in „The Healing Power of Nature“.</span></p><p><span>Amazon Music bietet mehr als 100 Millionen Songs und Podcasts aus verschiedenen Genres, Kategorien und Playlists. Darunter eine stetig wachsende Auswahl in Dolby Atmos. Das Unternehmen war der erste Musikstreaming-Dienst, der Inhalte in Dolby Atmos angeboten hat.</span></p><p><span>Besucherinnen und Besucher des Mercedes-Benz Messestands auf der CES sind eingeladen, an einer Reihe von unterhaltsamen und informativen Talks über wegweisende Technologien teilzunehmen. Am 9. Januar wird Magnus Östberg, Chief Software Officer bei Mercedes-Benz, gemeinsam mit Steve Boom, Vice President von Amazon für Audio, Twitch und Spiele, und dem preisgekrönten Produzenten von Audio-Storytelling, Dirk Maggs, auf der Bühne stehen. Gemeinsam werden sie erläutern, wie die neue Kooperation das Storytelling im Fahrzeug und darüber hinaus verändern wird. Außerdem können Besucherinnen und Besucher den unvergleichlichen Mercedes-Benz Klang in Dolby Atmos in einer E-Klasse erleben.</span></p><p><span style="background-color:white;"><span>Weitere Informationen rund um den Auftritt von Mercedes-Benz auf der CES 2024 sind in einem Mercedes me Media Special verfügbar. Für Medienvertreterinnen und -vertreter stehen Texte, Fotos, Grafiken und Videos zum Download bereit.</span></span></p><p><span>Über Amazon Music</span></p><p><span>Amazon Music ist ein immersiver Audio-Unterhaltungsdienst, der Fans, Künstlerinnen und Künstler sowie Kreative durch Musik, Podcasts und Kultur miteinander verbindet. Amazon Music bringt Fans näher an das, was sie lieben – mit kuratierten und personalisierten Playlists, Livestreams von Künstlerinnen und Künstlern sowie exklusiven Amazon Podcasts. Prime-Mitglieder erhalten Zugriff auf mehr als 100 Millionen Songs im Shuffle-Modus, kuratierte Playlists mit unbegrenzter Nutzung und den größten Katalog an werbefreien Top-Podcasts. Mit einem Upgrade auf Amazon Music Unlimited erhalten Kundinnen und Kunden vollen On-Demand-Zugriff auf 100 Millionen Songs in HD und einen wachsenden Katalog von Ultra HD und Spatial Audio. Die Amazon Music App ist kostenlos und für alle Geräte einschließlich Alexa-fähige Geräte geeignet.</span></p><p><span>Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.amazonmusic.com"><span>www.amazonmusic.com</span></a></p><p><span>Über Audible</span></p><p><span>Audible Incl. ist ein Tochterunternehmen von Amazon.com Inc. (NASDAQ:AMZN) und der führende Entwickler und Anbieter von Premium-Audio-Storytelling. Er bietet einem weltweiten Publikum die Möglichkeit, ihr Leben durch außergewöhnliche Inhalte zu bereichern. Der Katalog von Audible umfasst mehr als 850.000 Audiotitel, darunter Audible Originals sowie Hörbücher und Podcasts von führenden Studios, Print-, Audio- und Zeitschriftenverlagen sowie weltbekannten Entertainern.</span></p>]]></description><category><![CDATA[CES Vegas,Amazon,Audible]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 20:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>US-Behörden geben grünes Licht: Mercedes-Benz erhält weltweit erste Genehmigung für den Einsatz spezieller Außenbeleuchtung für automatisiertes Fahren</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/us-behoerden-geben-gruenes-licht-mercedes-benz-erhaelt-weltweit-erste-genehmigung-fuer-den-einsatz-spezieller-aussenbeleuchtung-fuer-automatisiertes-fahren/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/us-behoerden-geben-gruenes-licht-mercedes-benz-erhaelt-weltweit-erste-genehmigung-fuer-den-einsatz-spezieller-aussenbeleuchtung-fuer-automatisiertes-fahren/</guid><pp:caseid>615104</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erstmals Markierungslichter für automatisiertes Fahren in Kalifornien und Nevada (USA) zulässig</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ausnahmegenehmigung in Kalifornien zunächst auf zwei Jahre und auf den Einsatz in Entwicklungsfahrzeugen limitiert</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; In Nevada erlaubt die Genehmigung die Ausstattung von Serienfahrzeugen mit speziellen Markierungslichtern ab dem MY26 in EQS und S-Klassen mit DRIVE PILOT und gilt bis zu weiteren gesetzlichen Änderungen</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erster Anwendungsfall im Rahmen der Weiterentwicklung von DRIVE PILOT – das erste und einzige zertifizierte System für hochautomatisiertes Fahren (SAE-Level 3) in den USA (CA, NV)</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Serienversion von DRIVE PILOT feierte bereits ihr Straßendebüt in Kalifornien und Nevada mit einer begrenzten Flotte von EQS Limousinen</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anfang 2024 werden die ersten US-Kundenfahrzeuge mit DRIVE PILOT ausgeliefert. Die EQS‑Limousinen und S-Klassen des Modelljahres 2024 werden über teilnehmende Mercedes-Benz Vertragshändler in Kalifornien und Nevada verfügbar sein</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart/Sacramento/Carson City.&nbsp; Mercedes-Benz hat als weltweit erster Automobilhersteller eine Ausnahmegenehmigung für spezielle Markierungslichter für automatisiertes Fahren in den US-Bundesstaaten Kalifornien und Nevada erhalten. Die Ausnahmegenehmigung für Entwicklungsfahrzeuge in Kalifornien ist zunächst auf zwei Jahre befristet. In Nevada ist hingegen der Einsatz in Serienfahrzeugen ab Modelljahr 2026 gestattet und die Genehmigung ist unbefristet gültig, bis die Gesetzeslage den regulären Betrieb zulässt.</span></p><p><span>Beide Genehmigungen sollen wichtige Erkenntnisse im Umgang mit automatisierten Fahrzeugen liefern. Die Markierungslichter können die Akzeptanz und die Sicherheit erhöhen, da ein automatisierter Fahrmodus damit auch von außen klar erkennbar ist. Dies schafft Transparenz und gestattet einen natürlicheren Umgang mit automatisiert fahrenden Fahrzeugen. Auch Verkehrsbehörden und Polizeibeamte können dadurch den Systemstatus einfacher erkennen und daraus ableiten, dass sich Fahrer bei aktiviertem DRIVE PILOT während der hochautomatisierten Fahrt Nebentätigkeiten widmen dürfen. Die Markierungslichter für automatisiertes Fahren werden in die Front- und Heckleuchten sowie in die beiden Außenspiegel integriert und in Kalifornien eine türkisfarbene Beleuchtung aufweisen.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Mit der Entwicklung der Markierungslichter für automatisiertes Fahren setzt Mercedes-Benz erneut Maßstäbe in der Industrie. Wir sind der weltweit erste Automobilhersteller, der in den USA in den Bundesstaaten Kalifornien und Nevada eine Genehmigung für den Einsatz dieser Technologie erhalten hat. Je mehr automatisiert fahrende Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind, desto wichtiger werden die Kommunikation und Interaktion zwischen dem Fahrzeug und seiner Umgebung.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Mercedes‑Benz Group AG, Chief Technology Officer, Entwicklung & Einkauf</span></p><p><span>Erster Anwendungsfall: DRIVE PILOT</span></p><p><span>Die Markierungslichter für automatisiertes Fahren werden zunächst in Erprobungsfahrzeuge in Kalifornien integriert, die mit DRIVE PILOT ausgestattet sind. Das weltweit erste SAE-Level 3-System für hochautomatisiertes Fahren mit international gültiger Systemgenehmigung hat 2021 die Zertifizierung in Deutschland erhalten. 2023 hat es in den USA die Zertifizierung in den Bundesstaaten Nevada und Kalifornien erhalten. In den USA setzt jeder Bundesstaat eine separate Zertifizierung voraus. In Deutschland ist DRIVE&nbsp;PILOT bereits seit 2022 erhältlich. In den USA debütierten die ersten Serienfahrzeuge vor Kurzem auf den Straßen Kaliforniens und Nevadas.</span></p><p><span>Farbwahl der Markierungslichter für automatisiertes Fahren</span></p><p><span>Türkis erfüllt zwei der wesentlichsten Kriterien, die zu dieser Farbwahl beigetragen haben. Die Sichtbarkeit gestattet eine zuverlässige und schnelle Erkennung für andere Verkehrsteilnehmer. Überdies ist Türkis deutlich unterscheidbar von bereits bestehenden Fahrzeugbeleuchtungen und Verkehrssignalen wie Ampeln oder Notbeleuchtungen. Dadurch kann eine Verwechslungsgefahr stark reduziert werden. Darüber hinaus haben Probandenstudien aufgezeigt, dass Türkis die optimale Farbe für automatisiertes Fahren ist: Sowohl bei physiologischen wie auch bei psychologischen Faktoren erreichte Türkis höhere Werte als andere Farben. Türkis ist außerdem in der SAE J3134 „ADS Marker Lamps“ als Farbe beschrieben, die den Systemzustand anzeigt. Für die Entwicklung und Genehmigung des neuen Lichtkonzeptes haben Ingenieure, Compliance-Manager, Datenschützer und Experten für Ethik fachübergreifend als interdisziplinäres Team zusammengearbeitet.</span></p><p><span>Standardisierung und Harmonisierung für mehr Sicherheit</span></p><p><span>Mercedes-Benz setzt sich dafür ein, die Farbe Türkis zur Visualisierung des automatisierten Fahrzustandes zu standardisieren, um weltweit Verständnis und Akzeptanz für diese Technologie zu schaffen. Bislang existiert in den USA, China und der UN-ECE (Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen) kein einheitlicher Rahmen, der den Einsatz der türkisfarbenen Leuchten in Serienfahrzeugen vorsieht. Kalifornien und Nevada haben mit den nun erteilten Ausnahmegenehmigungen den ersten wichtigen Schritt gemacht. Eine zukünftige, weltweit harmonisierte Regelung für türkisfarbene Markierungslichter für automatisiertes Fahren stellt die Grundlage für mehr Sicherheit im Straßenverkehr für alle Verkehrsteilnehmer und für weitere technische Innovationen dar. &nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[Automated driving,Level 4]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 10:14:18 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz präsentiert auf der CES 2024 die Vision vom hyperpersonalisierten Nutzererlebnis</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-praesentiert-auf-der-ces-2024-die-vision-vom-hyperpersonalisierten-nutzererlebnis/</link>
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            <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1784/f8063258-c587-40a3-b131-d91ece91706f/23c0406-002.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[23C0406_002]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Der innovativste und stärkste SL aller Zeiten</title>
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                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/der-innovativste-und-staerkste-sl-aller-zeiten/</guid><pp:caseid>613719</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit E PERFORMANCE Hybridantrieb 600 kW (816 PS) Systemleistung und bis zu 1.420 Nm Systemdrehmoment</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Serienmäßig mit Wankstabilisierung, Allradantrieb, Hinterachslenkung und Keramik-Hochleistungs-Verbundbremsanlage</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten einschließlich MANUFAKTUR Programm</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Affalterbach. Mercedes-AMG krönt die SL-Baureihe mit dem neuen SL 63 S E PERFORMANCE (Kraftstoffverbrauch gewichtet, kombiniert 7,7 l/100 km; Stromverbrauch gewichtet, kombiniert 11,5 kWh/100 km, CO<sub>2</sub>-Emissionen gewichtet, kombiniert 175 g/km</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>). Der AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor und die AMG Electric Drive Unit erzeugen zusammen eine Systemleistung von 600 kW (816 PS) und ein maximales Systemdrehmoment von bis zu 1.420 Nm. Damit ist das neue Modell der stärkste SL aller Zeiten. Und er ist bereits die fünfte Baureihe mit der AMG-spezifischen E PERFORMANCE Hybrid-Technologie. Das sofortige Ansprechen des Elektroantriebs, der schnelle Drehmomentaufbau und die lineare Leistungsentfaltung ermöglichen ein beeindruckendes Fahrerlebnis. Die Beschleunigung von 2,9 Sekunden auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h unterstreichen den souveränen Auftritt. Systeme wie das AMG ACTIVE RIDE CONTROL Fahrwerk mit aktiver Wankstabilisierung und die aktive Hinterachslenkung stellen eine große Spreizung zwischen Komfort und Fahrdynamik sicher.</span></p><p><span>„Der SL ist seit jeher eine Ikone im Mercedes-Benz Portfolio. Diesen Status transferiert die aktuellste Version des legendären Roadsters in die Zukunft. Allen voran der neue SL 63 S E PERFORMANCE, der mit seiner innovativen Technologie das leistungsstärkste Mitglied innerhalb der SL-Familie darstellt. Unseren Kunden bieten wir mit diesem einzigartigen Konzept neben überlegenen Fahrleistungen auch die Möglichkeit des rein elektrischen Fahrens. Weitreichende Ausstattungsmöglichkeiten und die verwendeten hochwertigen Materialien machen den SL darüber hinaus zu einem der exklusivsten Roadster auf dem Markt – ein echter Traumwagen.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Michael Schiebe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH und&nbsp;</span><br><span>Leiter Geschäftsbereiche Mercedes-Benz G-Klasse & Mercedes Maybach</span></p><p><span>E PERFORMANCE: Verbrennungsmotor vorn, E-Maschine im Heck</span></p><p><span>Auch im SL 63 S E PERFORMANCE ist der AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor an der Vorderachse mit einer Electric Drive Unit an der Hinterachse kombiniert. Sie integriert einen 150 kW (204 PS) starken, permanent erregten Synchron-Elektromotor mit einem elektrisch geschalteten Zweigang-Getriebe sowie einem mechanischen Hinterachs-Sperrdifferenzial. Die leichte High Performance Batterie ist ebenfalls im Heck über der Hinterachse platziert. Diese kompakte Auslegung ergibt zahlreiche Vorteile. Der Elektromotor wirkt direkt auf die Hinterachse und kann damit seine Kraft unmittelbarer in Vortrieb umsetzen. Das sorgt für den Extra-Boost beim Anfahren, Beschleunigen oder Überholen. Bei zunehmendem Schlupf an der Hinterachse überträgt sich die Antriebskraft des Elektromotors bedarfsgerecht auch auf die Vorderräder. Die mechanische Verbindung des vollvariablen Allradantriebs AMG Performance 4MATIC+ ermöglicht dies mittels Kardanwelle und Antriebswellen der Vorderräder. Die Positionierung an der Hinterachse verbessert die Gewichts- sowie die Achslastverteilung im Fahrzeug und bildet so die Basis für das überzeugende Handling.</span></p><p><span>Inspiriert von der Formel 1™, entwickelt in Affalterbach: die AMG High Performance Batterie</span></p><p><span>Die Entwicklung des Lithium-Ionen-Energiespeichers ist von Technologien inspiriert, die sich in den Formel&nbsp;1™ Hybrid-Rennwagen des Mercedes-AMG Petronas F1 Teams bewährt haben. Die AMG High Performance Batterie bietet hohe, häufig hintereinander abrufbare Leistung. Dies steigert die Gesamtperformance des SL-Roadsters. Hinzu kommen die schnelle Energieaufnahme und die hohe Leistungsdichte. Die High Performance Batterie bietet eine Kapazität von 6,1 kWh, 70 kW Dauerleistung und 150 kW Spitzenleistung. Die Ladung erfolgt über das installierte 3,7 kW On-Board-Ladegerät mit Wechselstrom an Ladestation, Wallbox oder Haushaltssteckdose. Die Batterie ist auf schnelle Leistungsabgabe und -aufnahme ausgelegt und nicht auf eine möglichst hohe Reichweite. Dennoch ermöglichen &nbsp;13 Kilometer rein elektrische Fahrt (EAER) einen praxisgerechten Aktionsradius.</span></p><p><span>Grundlage für die hohe Performance der AMG 400-Volt-Batterie ist die Direktkühlung: Ein High-Tech-Kühlmittel umströmt alle 560 Zellen und kühlt diese einzeln. Jede Batterie braucht für die optimale Leistungsabgabe eine definierte Temperatur. Wird der Energiespeicher zu kalt oder zu heiß, verliert er zeitweise spürbar an Kraft oder muss heruntergeregelt werden, um bei zu hohen Wärmegraden keinen Schaden zu nehmen. Eine gleichmäßige Temperierung der Batterie hat daher entscheidenden Einfluss auf ihre Performance, Lebensdauer und Sicherheit.</span></p><p><span>Betriebsstrategie: elektrische Kraft stets abrufbar</span></p><p><span>Die grundlegende Betriebsstrategie ist vom Hybrid-Powerpack des Mercedes-AMG Petronas Formel 1 Rennwagens abgeleitet. Wie in der Königsklasse des Motorsports steht immer dann maximaler Vortrieb zur Verfügung, wenn der Fahrer ihn benötigt – um beispielsweise kraftvoll aus Kurven herausbeschleunigen zu können oder beim Überholen. Über hohe Rekuperationsleistungen und bedarfsgerechtes Nachladen lässt sich die elektrische Kraft stets abrufen und häufig reproduzieren. Das eigenständige Batteriekonzept ermöglicht dabei den optimalen Kompromiss zwischen maximaler Fahrdynamik und Effizienz. Alle Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt: Der Performance-Zugewinn ist unmittelbar erleb- und messbar.</span></p><p><span>Die acht AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme „Electric“, „Battery Hold“, „Comfort“, „Glätte“, „Sport“, „Sport+“, „RACE“, und „Individual“ sind exakt auf die neue Antriebstechnologie zugeschnitten. Sie bieten ein weit gespreiztes Fahrerlebnis – von effizient bis dynamisch. Die Fahrprogramme passen wichtige Parameter wie das Ansprechverhalten von Antrieb und Getriebe, die Lenkungskennlinie, die Fahrwerksdämpfung oder den Sound an. Die Programme lassen sich über die AMG Taste und das Zentraldisplay in der Mittelkonsole oder die AMG Lenkradtasten anwählen.</span></p><p><span>Gewöhnlich startet der Performance-Hybrid lautlos („Silent Mode“) im Fahrprogramm „Comfort“ mit dem Einschalten des Elektromotors. Im Kombiinstrument signalisiert das Icon „Ready“ die Fahrbereitschaft. Zusätzlich ertönt als akustische Rückmeldung der Fahrbereitschaft ein kraftvoll-sonorer, AMG typischer Start-Up-Sound, der über die Fahrzeuglautsprecher in den Innenraum abgestrahlt wird. Ein leichter Tritt auf das Fahrpedal genügt, und schon setzt sich der AMG Performance Hybrid in Bewegung.</span></p><p><span>Rekuperation in vier Stufen wählbar</span></p><p><span>Weil sich die High Performance Batterie durch die Direkt-Kühlung stets im optimalen Temperaturfenster von rund 45 Grad befindet, lässt sich auch die Rekuperation optimieren. Normalerweise erhitzt sich eine Batterie bei hoher Rekuperationsleistung stark, so dass die Energierückgewinnung eingeschränkt werden muss. Die Rekuperation beginnt, wenn der Fahrer den Fuß vom Fahrpedal nimmt, also bereits im Schubbetrieb ohne Berührung des Bremspedals. Dabei lädt die Batterie, und es entsteht ein Bremsmoment. Die Radbremsen werden geschont oder müssen je nach Rekuperationsstufe und Verkehrslage gar nicht betätigt werden.</span></p><p><span>Der Fahrer kann vier unterschiedlich starke Rekuperationsleistungen an der rechten AMG Lenkradtaste auswählen. Das gilt in allen Fahrprogrammen mit Ausnahme von „Glätte“. In der höchsten Stufe ist das so genannte „One-Pedal“-Fahren möglich. Dabei kann über 100 kW Leistung in die Batterie zurückgespeist werden. Weiterer Vorteil der Rekuperation: Bei steilen Bergabfahrten wird das Fahrzeug nicht schneller. Das System funktioniert wie eine Motorbremse.</span></p><p><span>Optische Modifikation weisen auf den E PERFORMANCE Antrieb hin</span></p><p><span>Exklusives Erkennungsmerkmal des neuen Spitzenmodells der SL-Baureihe ist die Heckpartie. Neu sind hier die integrierte Plug-in Ladeklappe und die rot hinterlegte Modellbezeichnung. Hinzu kommen außen geriffelte Trapez-Doppelendrohrblenden. Seitlich weist die Kotflügel-Plakette „E PERFORMANCE“ auf den exklusiven Antrieb hin. Serienmäßig rollt der Hybrid auf 20-Zoll-großen AMG Leichtmetallrädern im Vielspeichen-Design. Sie sind aerodynamisch optimiert, schwarz matt lackiert und glanzgedreht. Die Dimensionen betragen an der Vorderachse 265/40 R 20 auf 9,5 J x 20 und an der Hinterachse 295/35 R 20 auf 11 J x 20.</span></p><p><span>Wie bei der gesamten Baureihe sind auch für die Hybrid-Version zahlreiche Lacke und individuelle Ausstattungsdetails erhältlich. Auch das MANUFAKTUR Programm mit einer umfangreichen Auswahl an Exterieur- und Interieur-Personalisierungen steht zur Verfügung. Neu und exklusiv ist die MANUFAKTUR Farbe orange flame magno. Das Exterieur-Design lässt sich unter anderem mit zahlreichen Optik-Paketen weiter akzentuieren. Hinzu kommen 20- und 21-Zoll-Leichtmetall- und Schmiederäder in verschiedenen Farbvarianten.</span></p><p><span>Fahrerorientiertes Interieur mit umfangreichen Auswahlmöglichkeiten</span></p><p><span>Das Interieur bedient die sportliche Zielgruppe ebenso wie Kunden, die auf höchsten Komfort Wert legen. Die Cockpit-Gestaltung bis hin zum Hochformatdisplay in der Mittelkonsole ist auf den Fahrer oder die Fahrerin fokussiert und überzeugt mit einem harmonischen Gesamteindruck. Das praxisgerechte Maßkonzept mit 2+2 Sitzen bietet großzügige Platzverhältnisse im Innenraum.</span></p><p><span>Eines von vielen Highlights im Innenraum sind die elektrisch verstellbaren AMG Sportsitze. Sie kombinieren guten Seitenhalt mit hohem Langstreckenkomfort. Noch sportlicher sind die optionalen AMG Performance-Sitze mit integrierten Kopfstützen und Belüftungsöffnungen in den Sitzlehnen. Drei Massageprogramme sorgen für hervorragenden Langstreckenkomfort. Dieser lässt sich noch weiter steigern: Das ENERGIZING Paket Plus kombiniert Sitzfunktionen und Lichtstimmungen zu entspannenden Komfortprogrammen.</span></p><p><span>Die große Auswahl an Sitzbezügen spiegelt die Bandbreite von komfortablen bis zu performanceorientierten Ausstattungen wider. Ein- und zweifarbiges Leder Nappa gehört ebenso dazu wie besonders edles MANUFAKTUR Polster Leder Nappa mit Rautensteppung. Die sportliche Seite betont die Kombination aus Leder Nappa mit Mikrofaser MICROCUT und Kontrastziernähten in Gelb oder Rot.</span></p><p><span>MBUX-Multimediasystem mit Hybrid-spezifischen Anzeigen</span></p><p><span>Das MBUX Multimediasystem (Mercedes-Benz User Experience) ist intuitiv zu bedienen und lernfähig. Es enthält im SL 63 S E PERFORMANCE zahlreiche AMG- und Hybrid-spezifische Anzeigen und Funktionen. Exklusive Menüpunkte wie beispielsweise „AMG Performance“ unterstreichen den sportlichen Charakter. Auch die Hybridtechnik lässt sich optisch erleben: Hochwertige Grafiken visualisieren den Leistungsfluss des Antriebssystems. Drehzahl, Leistung, Drehmoment und Temperatur der Elektromaschine lassen sich ebenfalls aufrufen.</span></p><p><span>Aktive Aerodynamik neu abgestimmt</span></p><p><span>Feinschliff erhielt auch die aktive Aerodynamik. Sie ist an die elektrifizierte Antriebstechnologie angepasst. Zum ausgewogenen Fahrverhalten trägt das aktive Aerodynamik-Element bei, das sich im Unterboden vor dem Motor verbirgt. Es ist beim SL-Topmodell serienmäßig an Bord. Dieses Carbon-Profil ist eine exklusive AMG-Entwicklung und durch Patente geschützt. Es reagiert auf die Stellung der AMG Fahrprogramme und fährt bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h automatisch circa 40 Millimeter nach unten aus. Dadurch wird der sogenannte Venturi-Effekt erzeugt, der den Wagen zusätzlich an die Fahrbahn saugt und den Auftrieb an der Vorderachse reduziert.</span></p><p><span>Eine weitere aktive Komponente ist der nahtlos in den Heckdeckel integrierte, ausfahrbare Heckspoiler. Er verändert seine Stellung je nach Fahrzustand. Das AMG Aerodynamik-Team hat für den SL 63 S E&nbsp; PERFORMANCE die Steuerungssoftware an die höhere Leistung angepasst und zahlreiche Parameter modifiziert. Sie beziehen die Fahrgeschwindigkeit, die Längs- und Querbeschleunigung und die Lenkgeschwindigkeit in die Berechnung ein. Der Spoiler nimmt ab 80 km/h fünf neue Winkelstellungen ein, um entweder die Fahrstabilität zu optimieren oder den Luftwiderstand zu verringern.</span></p><p><span>AMG ACTIVE RIDE CONTROL Fahrwerk mit semi-aktiver Wankstabilisierung</span></p><p><span>Ebenfalls serienmäßig ist das AMG ACTIVE RIDE CONTROL Fahrwerk mit semi-aktiver Wankstabilisierung. Die in Zug- und Druckstufe einstellbaren Verdrängungsdämpfer erhalten zusätzlich semi-aktive, miteinander verschaltete Hydraulikelemente. Sie ersetzen den herkömmlichen Drehstab-Stabilisator. Mit dieser Technologie wird es möglich, die Wankbewegungen des Aufbaus zu reduzieren und eine große Spreizung der Fahrprogramme darzustellen. Die hydraulische Verschaltung der Dämpferkammern an allen vier Rädern erfolgt über entsprechende Leitungen und die Stellventile innerhalb der adaptiven Dämpfer.</span></p><p><span>Die Verbindung der vier Federbeine und die Druckregulierung von Pumpe und Schaltventilen erlauben eine sehr breite Wankfederrate bei gleichzeitig reduzierten Wankbewegungen. Bildlich gesprochen: Jeder Drehstab von null bis steif lässt sich automatisch darstellen. Im Alltag erhöht dies den Komfort, weil selbst einseitig auftretende Unebenheiten individuell ausgeglichen werden. Bei dynamischer Kurvenfahrt mindert die Hydraulik zudem aktiv den Sturzverlust. Dank der resultierenden hohen Sturzsteifigkeit lenkt der Roadster sehr präzise ein.</span></p><p><span>Bei Geradeausfahrt wird abhängig von Fahrprogramm und Fahrsituation das System komplett geöffnet. Einseitige Hindernisse, die sonst zu Wankbewegungen führen, gleicht das System aus. Fahrer und Passagiere erleben ein deutlich komfortableres Fahrgefühl. Die reduzierten Wankbewegungen bei Kurvenfahrt zahlen gleichermaßen in den Komfort wie in die Fahrdynamik ein. Auch die Ausprägung des Fahrverhaltens in den einzelnen Fahrprogrammen lässt sich noch stärker zwischen Komfort und Sport spreizen.</span></p><p><span>Aktive Hinterachslenkung vereint Agilität und Stabilität</span></p><p><span>Auch der SL 63 S E PERFORMANCE ist serienmäßig mit einer aktiven Hinterachslenkung ausgestattet. Abhängig von der Geschwindigkeit lenken die Hinterräder entweder in die entgegengesetzte (bis 100 km /h) oder in die gleiche (schneller als 100 km/h) Richtung der Vorderräder. Das System ermöglicht damit gleichermaßen ein agiles und stabiles Fahrverhalten. Das sind Eigenschaften, die ohne Hinterachslenkung im Gegensatz zueinanderstehen. Weitere Vorteile sind die leichtere Fahrzeug-Beherrschbarkeit im Grenzbereich sowie weniger Lenkaufwand, weil die Übersetzung der Vorderradlenkung direkter ist.</span></p><p><span>Gut dosierbar und standfest: die AMG Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage</span></p><p><span>Entsprechend der extremen Leistungswerte und der damit verbundenen Performance kommt serienmäßig die AMG Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage mit bronzefarbenen 6-Kolben-Festsätteln vorne und&nbsp;</span><br><span>1-Kolben-Faustsätteln hinten zum Einsatz. Im Vergleich zu AMG Modellen mit reinem Verbrennungsmotor ist sie größer dimensioniert: Die Karbon-Keramik-Bremsscheiben an der Vorderachse messen 420&nbsp; x&nbsp; 40&nbsp; Millimeter, an der Hinterachse 380&nbsp; x&nbsp; 32&nbsp; Millimeter. Die Bremsanlage überzeugt mit sehr kurzen Bremswegen sowie höchster Standfestigkeit und Fadingstabilität bei starker Beanspruchung. Zudem punktet sie mit einer hohen Lebensdauer. Der leichte Werkstoff spart zusätzlich Gewicht und reduziert die ungefederten Massen.</span></p><p><span>Die Daten im Überblick</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="639"><tr><td width="232">&nbsp;</td><td width="406"><span>Mercedes-AMG SL 63 S E PERFORMANCE</span></td></tr><tr><td width="232"><span>Systemleistung</span></td><td width="406"><span>600 kW (816 PS)</span></td></tr><tr><td width="232"><span>Systemdrehmoment<sup>1</sup></span></td><td width="406"><span>1.080–1.420 Nm</span></td></tr><tr><td width="232"><span>Verbrennungsmotor</span></td><td width="406"><span>4,0-Liter-V8 mit Direkteinspritzung und Biturbo-Aufladung</span></td></tr><tr><td width="232"><span>Hubraum</span></td><td width="406"><span>3.982 cm<sup>3</sup></span></td></tr><tr><td width="232"><span>Max. Leistung Verbrennungsmotor</span></td><td width="406"><span>450 kW (612 PS) bei 5.750–6.500 1/min</span></td></tr><tr><td width="232"><span>Max. Drehmoment Verbrennungsmotor</span></td><td width="406"><span>850 Nm bei 2.500–4.500 1/min</span></td></tr><tr><td width="232"><span>Max. Leistung Elektromotor</span></td><td width="406"><span>150 kW (204 PS)</span></td></tr><tr><td width="232"><span>Max. Drehmoment Elektromotor</span></td><td width="406"><span>320 Nm</span></td></tr><tr><td width="232"><span>Antrieb</span></td><td width="406"><span>Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ mit vollvariabler&nbsp;</span><br><span>Momentenverteilung</span></td></tr><tr><td width="232"><span>Getriebe</span></td><td width="406"><span>AMG SPEEDSHIFT MCT 9G</span></td></tr><tr><td width="232"><p><span>Kraftstoffverbrauch gewichtet, kombiniert</span></p><p><span>Kombiniert</span></p><p><span>kombiniert</span></p></td><td width="406"><span>7,7 l/100&nbsp;km<sup>2</sup></span></td></tr><tr><td width="232"><span>CO<sub>2</sub>-Emissionen gewichtet, kombiniert</span></td><td width="406"><span>175 g/km<sup>2</sup></span></td></tr><tr><td width="232"><span>Stromverbrauch gewichtet</span></td><td width="406"><span>11,5 kWh/100 km<sup>2</sup></span></td></tr><tr><td width="232"><span>Energiekapazität</span></td><td width="406"><span>6,1 kWh</span></td></tr><tr><td width="232"><span>Elektrische Reichweite</span></td><td width="406"><span>13 km (EAER)</span></td></tr><tr><td width="232"><span>Beschleunigung 0-100 km/h</span></td><td width="406"><span>2,9 s</span></td></tr><tr><td width="232"><span>Höchstgeschwindigkeit</span></td><td width="406"><span>317 km/h</span></td></tr></table><p style="margin-left:0cm;"><span><sup>1</sup> Gesamtsystem, je nach Gangkombination</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><sup>2</sup> Die angegebenen Werte sind die ermittelten WLTP-CO<sub>2</sub>-Werte i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf Grundlage der VO 2017/1151/EU ermittelt.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die angegebenen Werte sind die ermittelten WLTP-CO<sub>2</sub>-Werte i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf Grundlage der VO 2017/1151/EU ermittelt.</span><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[SL,AMG,E Performance]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 08:46:29 +0100</pubDate>
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                        <title>Das Mercedes-AMG CLE Coupé: Neuer Einstieg in das Performance-Coupé-Segment</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/das-mercedes-amg-cle-coupe-neuer-einstieg-in-das-performance-coupe-segment/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/das-mercedes-amg-cle-coupe-neuer-einstieg-in-das-performance-coupe-segment/</guid><pp:caseid>612806</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; MBUX der jüngsten Generation mit AMG spezifischen Funktionen und Anzeigen</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mild-Hybrid Sechszylinder-Reihenmotor mit doppelter Aufladung und Starter-Generator</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vollvariabler Allradantrieb und aktive Hinterachslenkung</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Affalterbach. &nbsp;Mit dem neuen CLE 53 4MATIC+ Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,7-9,3 l/100 km, CO<sub>2</sub>-Emissionen kombiniert 220-212 g/km)</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> schärft Mercedes-AMG das Produktportfolio und definiert das Einstiegs-Performance-Coupé-Segment neu. Der sportlich-elegante Zweitürer verbindet das Beste aus zwei Welten: die Agilität und Sportlichkeit der C-Klasse mit dem Raumangebot und Status der E-Klasse. Der 3,0-Liter-Sechszylinder-Reihenmotor mit doppelter Aufladung durch einen Abgasturbolader und einen elektrischen Zusatzverdichter wurde gründlich modifiziert und leistet nun 330 kW (449 PS). Er stellt ein maximales Drehmoment von 560 Nm zur Verfügung (mit Overboost 600 Nm für 12 Sekunden). Der integrierte Startergenerator liefert kurzzeitig zusätzliche 17 kW (23 PS) Leistung sowie 205 Nm Drehmoment. Er speist außerdem das 48-Volt-Bordnetz. Zu den weiteren technischen Merkmalen des neuen Modells gehören das AMG SPEEDSHIFT TCT 9G-Getriebe und der vollvariable Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+.</span></p><p><span>Typische optische Coupé-Erkennungszeichen sind die lange, ins Frontend eingebettete Motorhaube mit zwei kräftigen Powerdomes. Auch die stark geneigte Frontscheibe und das langgestreckte, zum Heck hin fließend abfallende Dach verweisen darauf. Die weit nach hinten gesetzte Fahrgastzelle führt über die ebenfalls flach gestellte Heckscheibe zum sportlich kurzen Heck.</span></p><p><span>Die progressiv nach vorn geneigte Frontpartie („Shark Nose“) sorgt im Zusammenspiel mit der präzise ausgeformten Motorhaube für einen gleichermaßen sportlichen wie eleganten Aufritt. Die AMG-spezifische Kühlerverkleidung in A-Form und die flachen, scharf geschnittenen Voll-LED-Scheinwerfer erzeugen einen besonders kraftvollen Eindruck. Als Sonderausstattung sind DIGITAL LIGHT Scheinwerfer mit und ohne Projektionsfunktion erhältlich. Sie verfügen über Tagfahrlicht-Ellipsen und eine blaue Beleuchtung des Scheinwerferbodens, was den dynamischen Auftritt verstärkt.</span></p><p><span>Die markant gestaltete Frontschürze ist im Mittelteil A-förmig hochgezogen („A-Wing“). Dies ermöglicht einen großen unteren Lufteinlass für hohen Luftdurchsatz. Das gilt auch für die äußeren Lufteinlässe mit zwei Querlamellen.</span></p><p><span>Eine markante Formkante strukturiert die Seitenansicht. Die ausgestellten Kotflügel vorn und hinten, die breite Spur (vorn plus 58 Millimeter, hinten plus 75 Millimeter im Vergleich zum Mercedes-Benz Modell) und die 19 Zoll großen Räder verleihen dem neuen AMG Coupé einen kraftvollen Auftritt. Optional sind Räder in der Dimension 20 Zoll erhältlich.</span></p><p><span>Das muskulöse Heck ist geprägt von fließenden Flächen, stufenlosen Übergängen und den zweiteiligen LED-Leuchten mit dreidimensionalen Lichtkörpern. Die Heckleuchten sind durch ein dunkelrotes Designelement miteinander verbunden. Es betont die Breite des Hecks. Wesentliche Elemente sind die runden Doppelendrohrblenden, die harmonisch in die Heckschürze integriert sind. Deren Gestaltung im seitlichen Bereich hinter den Radhäusern verbessert die Aerodynamik: Die Radhäuser werden besser umströmt. Die Abrisskante auf dem Kofferraumdeckel ist in Wagenfarbe lackiert, optional aber auch in Schwarz im Rahmen des AMG Optik-Pakets erhältlich.</span></p><p><span>Das optionale AMG Optik-Paket setzt noch sportlichere Akzente. Es enthält zusätzliche Flics an Front- und Heckschürze, eine ausgeprägtere Abrisskante auf dem Kofferraumdeckel und ein Diffusorbrett zwischen den Endrohrblenden. Zur weiteren Individualisierung stehen je zwei AMG Night-Pakete und AMG Carbon-Pakete zur Wahl.</span></p><p><span>Interieur mit eigenständiger Ausstattung und spezifischen Anzeigen</span></p><p><span>Das Interieur empfängt die Passagiere mit einer eigenständigen AMG-Ausstattung, exklusiven Materialien und dem MBUX Infotainmentsystem der jüngsten Generation. Blickfang sind das freistehende, 12,3 Zoll große volldigitale Fahrerdisplay, das 11,9 Zoll große, fahrerorientierte Zentraldisplay im benutzerfreundlichen Hochformat und die dynamische Ambientebeleuchtung mit 64 Farben. Sie zieht sich auf Wunsch schwungvoll von der Mittelkonsole bis unter die äußeren Lüftungsdüsen. In den Türen verläuft je ein Lichtband entlang der Formlinien der Armauflage und der Bordkante bis in den Fondbereich.</span></p><p><span>Ein weiteres Highlight sind die Integral-Sitze in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser MICROCUT schwarz mit AMG-spezifischer Grafik und roten Kontrastziernähten. Sie verbinden Sportlichkeit mit starkem Seitenhalt. Weitere Interieurmerkmale sind rote Sicherheitsgurte sowie Zierelemente in Carbon glänzend. Auf Wunsch stehen zahlreiche Polsterungen in Leder und Leder Nappa zur Verfügung. Bei Auswahl von Leder Nappa ist das AMG Wappen in die vorderen Kopfstützen geprägt.</span></p><p><span>Optional ist der AMG Performance Sitz erhältlich. Ihn zeichnen besonders die stärker ausgeprägten Sitzwangen aus, die einen noch besseren Seitenhalt bieten. Vertikale Öffnungen setzen optische Akzente, sparen aber auch Gewicht und ermöglichen eine bessere Belüftung des Rückens. Bei Ausstattung mit Leder Nappa sind die Sitze darüber hinaus in einer Kontrastfarbe betont.</span></p><p><span>AMG Performance Lenkrad im Doppelspeichen-Design</span></p><p><span>Einen hohen Alltagsnutzen bietet das serienmäßige, unten abgeflachte AMG Performance Lenkrad im Doppelspeichen-Design mit fugenlos integrierten Schaltflächen. Die runden AMG&nbsp;Lenkradtasten überzeugen mit brillanten Displays und ihrer intuitiven Bedienlogik. Hierüber lassen sich wichtige Fahrfunktionen und alle Fahrprogramme ansteuern.</span></p><p><span>Beim Fahrerdisplay kann der Kunde zwischen den Anzeigestilen „Classic“, „Sport“ und AMG exklusiv „Supersport“ wechseln. Besonders markant ist der „Supersport“-Modus mit zentralem, rundem Drehzahlmesser sowie perspektivisch gestalteten Horizontal-Anzeigen, die sich links und rechts vom Drehzahlmesser befinden und einen räumlichen Tiefeneindruck erzeugen. Über das AMG Menü kann der Fahrer verschiedene Sonderanzeigen abrufen wie Motordaten, Ganganzeige, Warm-up, Set-up, G-Meter und Race-Timer. Auch das Zentraldisplay betont mit individuellen AMG Anzeigen wie der Visualisierung der Fahrprogramme oder Telemetriedaten die dynamische Ausrichtung.</span></p><p><span>Reihensechszylinder mit integriertem Startergenerator und elektrischem Zusatzverdichter</span></p><p><span>Im neuen CLE 53 4MATIC+ kommt eine umfassend aufgewertete Variante des 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Turbomotors M 256 zum Einsatz. Die nun als M 256M bezeichnete Version des Hochleistungsaggregats überzeugt vor allem durch optimierte Brennräume mit neu gestalteten Ein- und Auslasskanälen, neuen Kolbenringen, einer optimierten Einspritzung und einem neuen Abgasturbolader. Dieser bietet im Zusammenspiel mit dem ebenfalls neuen elektrischen Zusatzverdichter (eZV) eine Steigerung des Ladedrucks um 0,4 Bar auf nun 1,5 Bar. Dadurch werden ein höheres Drehmoment von 560 Nm im Dauerbetrieb sowie 600 Nm im Overboost für bis zu 12 Sekunden erreicht.</span></p><p><span>Entscheidender als das absolute Drehmoment ist allerdings der verbesserte Momentenaufbau und das modifizierte Ansprechverhalten des Motors. Dafür ist der überarbeitete elektrische Zusatzverdichter zuständig. Er kann jetzt über einen längeren Zeitraum nahezu dauerhaft betrieben werden. Das spüren Fahrerinnen und Fahrer vor allem in mittleren Drehzahlbereichen. Dadurch konnte der Abgasturbolader größer gestaltet werden, um eine höhere Spitzenleistung zu erreichen.</span></p><p><span>Gleichzeitig profitieren Kundinnen und Kunden von der gesteigerten Effizienz des Aggregats, die vor allem im Volllastbetrieb deutlich verbessert werden konnte. Zur Effizienz trägt auch der ebenfalls neue integrierte Starter-Generator (ISG) der zweiten Generation bei. Dieser ist nun in die Getriebeglocke integriert. Als ein zentraler Bestandteil des 48-Volt-Bordnetzes funktioniert er nicht nur als elektrischer Generator, sondern übernimmt auch Hybridfunktionen. Dazu zählen kurzfristiges Boosten mit 17 kW Leistung und 205&nbsp;Nm Drehmoment, Rekuperieren, Lastpunktverschiebung, Segeln und das nahezu unmerkliche Wiederanlaufen des Motors bei der Start-Stopp-Funktion.</span></p><p><span>Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h lässt sich mit dem optionalen AMG Driver‘s Package auf 270 km/h erhöhen. Die AMG Hochleistungs-Bremsanlage ist auf die Power und Performance des CLE 53 Coupés abgestimmt: An der Vorderachse kommen gelochte und innenbelüftete Scheiben in der Größe 370 x 36 mm mit Vier-Kolben-Festsätteln und AMG Schriftzug zum Einsatz, an der Hinterachse innenbelüftete Scheiben der Größe 360 x 26 mm mit Ein-Kolben-Faustsätteln.</span></p><p><span>Angepasste Schaltzeiten, hohe Effizienz: AMG SPEEDSHIFT TCT 9G-Getriebe</span></p><p><span>Der 3,0-Liter-Reihenmotor ist mit dem AMG SPEEDSHIFT TCT 9G Getriebe gekoppelt, das mit kurzen Schaltzeiten, schnellen Reaktionen, der Zwischengasfunktion und den Mehrfachrückschaltungen überzeugt. Ein Hoch- oder Rückschaltvorgang wird unmittelbar umgesetzt. Speziell im Fahrprogramm „Sport+“ und im manuellen Modus agiert das Getriebe sehr spontan. Dynamische Beschleunigungsmanöver und angepasste Schaltzeiten sind ebenso abrufbar wie eine kraftstoffsparende Fahrweise, je nach gewähltem Fahrprogramm. Über die links und rechts hinter dem Lenkradkranz angeordneten, galvanisierten Schaltpaddles lässt sich das AMG SPEEDSHIFT TCT 9G-Getriebe manuell schalten.</span></p><p><br>&nbsp;</p><p><span>Charakteristik per Fingertipp: AMG DYNAMIC SELECT</span></p><p><span>Mit den fünf AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogrammen „Glätte“, „Comfort“, „Sport“, „Sport+“ und „Individual“ lässt sich die Charakteristik der neuen 53er-Modelle per Fingertipp beeinflussen. Die Differenzierung reicht von effizient und komfortabel bis sehr sportlich. Dabei werden wichtige Parameter wie das Ansprechverhalten von Motor, Getriebe, Fahrwerk und Lenkung modifiziert. Unabhängig von den AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogrammen kann der Fahrer per „M“-Taste direkt in den manuellen Modus wechseln, um ausschließlich über die Lenkrad-Schaltpaddles zu schalten. Ebenso können auch die Fahrwerksstufen bei Bedarf extra angewählt werden.</span></p><p><span>Integriert in die AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme ist die Fahrdynamikregelung AMG DYNAMICS. In den Stufen „Basic“, „Advanced“ und „Pro“ beeinflusst sie beispielsweise die Regelstrategien des ESP® (Elektronisches Stabilitäts-Programm) oder des Allradantriebs. Auf Grundlage von Aktionen des Fahrers und Sensordaten antizipiert die intelligente Vorsteuerung das gewünschte Fahrzeugverhalten. Dabei reicht die Spanne von extrem stabil bis zu hochdynamisch, für ein eher komfortbetontes oder besonders sportliches Fahrerlebnis. Über die AMG Lenkradtasten lassen sich die AMG DYNAMICS Funktionen auch direkt anwählen. Sowohl die modifizierbare Fahrzeugcharakteristik als auch die umfangreichen Ausstattungsmöglichkeiten erlauben eine weite Spreizung zwischen Sportlichkeit, Eleganz und Lifestyle, je nach individuellem Kundenwunsch.</span></p><p><span>Vollvariabler Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ serienmäßig</span></p><p><span>Der vollvariable Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ verbindet optimale Traktion für dynamischen Fahrspaß mit hoher Fahrsicherheit unter allen Bedingungen: bei trockener Fahrbahn genauso wie bei Nässe oder auf rutschigem Belag. Die Überblendung von Heck- zu Allradantrieb und umgekehrt erfolgt kontinuierlich, weil die intelligente Regelung in die gesamte Fahrzeugsystemarchitektur eingebunden ist. Die Applikation der Kraftverteilung erfolgt differenziert. Bei gemäßigter Fahrweise, in der Allradantrieb nicht erforderlich ist, wird die Vorderachse komplett entkoppelt. Dies erhöht die Effizienz. Ab der Einstellung ESP Sport ist das Fahrverhalten heckbetonter ausgelegt. Und im Drift-Modus ist das neue AMG CLE Coupé über den gesamten Geschwindigkeitsbereich als Hecktriebler programmiert.</span></p><p><span>Eigenständiges Fahrwerk AMG RIDE CONTROL für hohe Fahrdynamik</span></p><p><span>Für mehr Agilität, ein neutraleres Kurvenverhalten und höhere Traktion kommt das in Affalterbach entwickelte AMG RIDE CONTROL Fahrwerk zum Einsatz. Die Stahlfederung mit besonders sportlichem Feder-Dämpfer-Setup und adaptiver Verstelldämpfung kombiniert ausgezeichnete Fahrdynamik mit hohem Abrollkomfort. Die Dämpfung passt sich an jedem Rad jeweils der aktuellen Fahrsituation und dem Straßenzustand an. Dies geschieht schnell und präzise über getrennte Ventile für die Zug- und Druckrichtung in den Dämpfern. Außerdem lässt sich die Dämpferkennlinie in den drei Stufen „Comfort, „Sport“ und „Sport+“ vorwählen und ermöglicht damit eine spürbare Differenzierung zwischen hohem Langstreckenkomfort und sportlicher Fahrdynamik.</span></p><p><span>Dreistufige AMG Parameterlenkung und serienmäßige Hinterachslenkung</span></p><p><span>Gleichermaßen zur Steigerung der Dynamik und des Komforts trägt auch das Lenkungslayout bei. So verfügt das CLE 53 4MATIC+ Coupé über eine dreistufige AMG Parameterlenkung, die sich dem jeweils gewählten Fahrprogramm anpasst. Beim Rangieren und Parken ist nur ein vergleichsweise geringer Kraftaufwand nötig, bei höherer Fahrgeschwindigkeit erfährt der Fahrer insbesondere in den Fahrwerkseinstellungen „Sport“ und „Sport+“ über die angepasste Lenkungskennlinie nochmals mehr Rückmeldung.</span></p><p><span>Die serienmäßige Hinterachslenkung operiert mit einem maximalen Lenkwinkel von 2,5 Grad. Bis zu diesem Grad schlagen die Hinterräder bei Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h (variabel je nach AMG DYNAMICS Einstellung) entgegengesetzt zu den Vorderrädern ein. Dies führt zu einer virtuellen Verkürzung des Radstands und hat ein deutlich agileres Einlenken, weniger Lenkarbeit sowie eine erhöhte Handlichkeit zur Folge. So reduziert sich beim Abbiegen oder Einparken der Wendekreis spürbar. Bei Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h (variabel je nach AMG DYNAMICS Einstellung) schlagen die Hinterräder parallel zu den Vorderrädern ein – bis maximal 0,7 Grad. Die virtuelle Verlängerung des Radstands wirkt sich positiv auf die Fahrstabilität aus: Sie baut die Seitenkraft bei Richtungswechseln schneller auf und ermöglicht damit direktere Reaktionen des Fahrzeugs auf Lenkbefehle. Das Ansprechverhalten der Hinterachslenkung ist abhängig vom gewählten AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramm.</span></p><p><span>Das AMG DYNAMIC PLUS Paket</span></p><p><span>Für ein noch emotionaleres Fahrerlebnis bündelt das optionale AMG DYNAMIC PLUS Paket besonders sportliche Ausstattungsdetails. Zu den Highlights zählt das Fahrprogramm RACE mit Drift Mode. Das AMG&nbsp;Performance Lenkrad in Mikrofaser MICROCUT verfügt über Lenkradtasten zur schnellen Bedienung der Fahrprogramme und weiterer fahrdynamischer Einstellungen. Rot lackierte Bremssättel mit AMG Schriftzug an Vorder- und Hinterachse unterstreichen optisch den sportlichen Charakter. Die aktiven Motorlager bieten die situative Spreizung zwischen komfortabler und sportlicher Anbindung des Triebwerks an die Karosserie.</span></p><p><span>Die Daten im Überblick</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="623"><tr><td width="264">&nbsp;</td><td style="vertical-align:top;" width="85">&nbsp;</td><td width="274"><p style="text-align:center;"><span>Mercedes-AMG CLE 53 4MATIC+ Coupé</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="264"><span>Motor</span></td><td style="vertical-align:top;" width="85">&nbsp;</td><td style="vertical-align:top;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>Reihensechszylinder-Ottomotor mit doppelter Aufladung</span></p></td></tr><tr><td width="264"><span>Hubraum</span></td><td width="85"><p style="text-align:right;"><span>cm<sup>3</sup></span></p></td><td width="274"><p style="text-align:center;"><span>2.999</span></p></td></tr><tr><td width="264"><span>Nennleistung</span></td><td width="85"><p style="text-align:right;"><span>kW/PS</span></p></td><td width="274"><p style="text-align:center;"><span>330/449</span></p></td></tr><tr><td width="264"><span>bei</span></td><td width="85"><p style="text-align:right;"><span>1/min</span></p></td><td width="274"><p style="text-align:center;"><span>5.800-6.100</span></p></td></tr><tr><td width="264"><span>Nenndrehmoment</span></td><td width="85"><p style="text-align:right;"><span>Nm</span></p></td><td width="274"><p style="text-align:center;"><span>560 (kurzzeitig 600 mit Overboost)</span></p></td></tr><tr><td width="264"><span>bei</span></td><td width="85"><p style="text-align:right;"><span>1/min</span></p></td><td width="274"><p style="text-align:center;"><span>2.200-5.000</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="264"><span>Nennleistung ISG</span></td><td style="vertical-align:top;" width="85"><p style="text-align:right;"><span>kW/PS</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>17/23</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="264"><span>Nenndrehmoment ISG</span></td><td style="vertical-align:top;" width="85"><p style="text-align:right;"><span>Nm</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>205</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="264"><span>Antrieb</span></td><td style="vertical-align:top;" width="85">&nbsp;</td><td style="vertical-align:top;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>Vollvariabler Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="264"><span>Getriebe</span></td><td style="vertical-align:top;" width="85">&nbsp;</td><td style="vertical-align:top;" width="274"><p style="text-align:center;"><span>AMG SPEEDSHIFT TCT 9G Getriebe</span></p></td></tr><tr><td width="264"><span>Beschleunigung 0-100 km/h</span></td><td width="85"><p style="text-align:right;"><span>s</span></p></td><td width="274"><p style="text-align:center;"><span>4,2</span></p></td></tr><tr><td width="264"><span>Höchstgeschwindigkeit</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a></td><td width="85"><p style="text-align:right;"><span>km/h</span></p></td><td width="274"><p style="text-align:center;"><span>250 (optional 270)</span></p></td></tr><tr><td width="264"><span>Kraftstoffverbrauch kombiniert (WLTP)</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a></td><td width="85"><p style="text-align:right;"><span>l/100 km</span></p></td><td width="274"><p style="text-align:center;"><span>9,7-9,3</span></p></td></tr><tr><td width="264"><span>CO<sub>2</sub>-Emission kombiniert (WLTP)</span></td><td width="85"><p style="text-align:right;"><span>g/km</span></p></td><td width="274"><p style="text-align:center;"><span>220-212</span></p></td></tr></table><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die angegebenen Werte sind die ermittelten WLTP-CO<sub>2</sub>-Werte i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Der Stromverbrauch wurde auf Grundlage der VO 2017/1151/EU ermittelt.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> elektronisch abgeregelt</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Die angegebenen Werte sind die ermittelten „WLTP-CO2-Werte i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die</span></p><p><span>Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet.</span></p>]]></description><category><![CDATA[CLE,AMG]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Dec 2023 08:05:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Deutsche Industrie schlägt neuen Entwicklungs-Standard für sicheres automatisiertes Fahren vor - Verbundprojekt Verifikations- und Validierungsmethoden</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/deutsche-industrie-schlaegt-neuen-entwicklungs-standard-fuer-sicheres-automatisiertes-fahren-vor---verbundprojekt-verifikations--und-validierungsmethoden/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/deutsche-industrie-schlaegt-neuen-entwicklungs-standard-fuer-sicheres-automatisiertes-fahren-vor---verbundprojekt-verifikations--und-validierungsmethoden/</guid><pp:caseid>612105</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sicherheitsfokus: Für die Verkehrszulassung automatisierter Systeme und Fahrzeuge muss der Sicherheitsstandard technisch nachgewiesen werden.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbundprojekt Verifikations- und Validierungsmethoden (VVM) liefert erstmals ein Modell für diesen erforderlichen Sicherheitsnachweis für automatisierte Fahrsysteme im urbanen Umfeld.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Automatisiertes Fahren der Zukunft: Projektergebnisse geben Orientierung für die gesamte Industrie und stärken die Wettbewerbsfähigkeit.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart – Die deutsche Automobilindustrie hat sich in einem Verbundprojekt mit 21&nbsp;Partnern zusammengeschlossen und die weltweit ersten Strukturen entwickelt, um Sicherheitsstandards bei automatisierten Fahrzeugen im urbanen Umfeld nachweisbar zu machen. Vier Jahre nach Beginn des Verbundprojektes Verifikations- und Validierungsmethoden (VVM) liegen die Ergebnisse vor. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte und von der VDA Leitinitiative autonomes und vernetztes Fahren initiierte vorwettbewerbliche Forschungsprojekt geht bei der Abschlusspräsentation heute detailliert auf die Erkenntnisse ein und trifft sich zum Dialog in der Carl-Benz-Arena in Stuttgart.</span></p><p><span>Je höher der Grad beim automatisierten Fahren und je komplexer das Einsatzgebiet eines Systems, desto mehr Faktoren müssen bei der Entwicklung berücksichtigt werden. Bereits heute sind erste SAE&nbsp;Level&nbsp;3-Systeme für das Autobahnfahren und ein SAE&nbsp;Level&nbsp;4-System für das fahrerlose Parken zugelassen. Für eine Ausweitung auf weitere Einsatzgebiete – wie dem Stadtverkehr – steigen die Komplexität und die Anforderungen an Fahrzeug und System deutlich an. Aus diesem Grund sind entsprechend geeignete Verifikations- und Validierungsmethoden</span><span> </span><span>notwendig, was im Fokus der Arbeitsgemeinschaft des VVM-Projekts stand.</span></p><p><span>Herausforderung Stadtverkehr</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Fußgänger, Radfahrer, motorisierte Zweiräder, schwer einsehbare Straßenkreuzungen: Eine der größten Herausforderung beim automatisierten Fahren stellt das Beherrschen des Verkehrs im urbanen Umfeld dar. Dieser ist geprägt durch viele Verkehrsteilnehmer, Ampelsysteme, Verkehrszeichen und Fahrzeuge. Damit das Fahrzeug in Zukunft auch höchst seltene Szenarien beherrscht, braucht es nachvollziehbare Strukturen und Prozesse, die den sicheren Betrieb eines Systems in Ausnahmesituationen nicht nur ermöglichen, sondern das sichere Manövrieren auch nachweisen können.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Roland Galbas von Bosch, Leiter des Konsortialprojektes VVM</span></p><p><br>&nbsp;</p><p style="text-align:center;"><span>„Das Forschungsprojekt VVM widmet sich genau diesem Nachweis, dass die automatisierten Fahrfunktionen sicher und zuverlässig reagieren und darüber hinaus bzgl. Präzision und Qualität einen Nutzen für den Kunden darstellen. Flankiert durch Regularien gilt für die deutsche Automobilindustrie der Grundsatz, eben nicht nur den schnellsten technologischen Fortschritt auf die Straße zu bringen, sondern jederzeit sichere Fahrzeuge und Systeme bereitzustellen, auf die man sich verlassen kann. Und diese Zuverlässigkeit beginnt bereits in der Entwicklung dieser Systeme.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Dr.&nbsp;Mark Schiementz von BMW, ebenfalls Leiter des Projektes</span></p><p><span>Voraussetzung für Verkehrszulassung: Nachweisbare Sicherheit</span></p><p><span>Bereits bei der Auslegung und Entwicklung von automatisierten Fahrfunktionen steht der Sicherheitsgrundsatz an erster Stelle. Entsprechend müssen diese Sicherheitsfunktionen für die Verkehrszulassung eines Fahrzeuges und einer zertifizierten Freigabe für den Straßenverkehr nachgewiesen werden. Um diesen Nachweis erbringen zu können, haben die 21 Projektpartner gemeinsam ein Modell erarbeitet, das aus verschiedenen Verfahren, Methoden und Werkzeugen besteht. So kann mittels einer sogenannten Sicherheitsargumentation, der Nachweis erbracht werden, dass das System sicher nutzbar ist.</span></p><p><span>Für die methodische Ausgestaltung dieses Modells haben die Partner in mehreren Teilprojekten zusammengearbeitet. Branchenweit angewendet, würde das definierte Modell die Grundlage schaffen, die Sicherheit in automatisierten Fahrzeugen nachzuweisen.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Die hier erarbeiteten Modelle ermöglichen es erstmals, dass allen Automobilherstellern dieselben Strukturen bei der Verifikation und Validierung automatisierter Fahrsysteme im städtischen Umfeld zur Verfügung stehen. Diese Vereinheitlichung könnte dann auch in industrieweite Standards münden, die den Straßenverkehr für alle Verkehrsteilnehmer noch sicherer machen können.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Dr. Helmut Schittenhelm, Projektkoordinator von Mercedes-Benz</span></p><p><span>Technologie-Vorreiter aus Deutschland</span></p><p><span>Der methodische Ansatz aus dem VVM-Projekt ist weltweit der erste Standard, der auch industrielle Prozesse berücksichtigt. Damit macht sich die deutsche Automobilindustrie erneut zum technologischen Vorreiter beim automatisierten Fahren. Bereits im Jahr 2021 trat mit einem entsprechenden Gesetz in Deutschland die weltweit erste Regulierung für vollautomatisiertes Fahren (SAE Level 4) in Kraft. In 2022 wurde eine entsprechende Verordnung mit den technischen Details beschlossen, um entsprechende Fahrzeuge auf deutschen Straßen zulassen und betreiben zu können. Somit setzt die deutsche Autoindustrie einmal mehr an der Komplexität des automatisierten Fahrens an und macht sie beherrschbarer.</span></p><p><span>Am Ende seiner Projektlaufzeit und aufbauend auf den Ergebnissen der Vorgängerprojekte Pegasus und SetLevel liefert VVM erstmals einen durchgängigen methodischen Sicherheitsansatz für automatisiertes Fahren im urbanen Umfeld, mit dem eine branchenweite Zusammenarbeit und Wertschöpfung möglich wird. Der im Projekt verfolgte Ansatz des szenarien-basierten Sicherheitsnachweises könnte nach behördlicher Zustimmung helfen, weltweite Standards zu setzen. VVM hat ein für die Branche zukunftsrelevantes Referenzsystem geschaffen, das eine methodische Lücke für die praktische Absicherung schließt und die Vorreiterrolle der deutschen Industrie im internationalen Wettbewerb beim automatisierten Fahren festigt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Automated driving,level]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 15:52:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Best Global Brands 2023“: Mercedes-Benz rückt unter den wertvollsten Marken der Welt auf Platz sieben vor</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/best-global-brands-2023-mercedes-benz-rueckt-unter-den-wertvollsten-marken-der-welt-auf-platz-sieben-vor/</link>
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            <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 16:43:30 +0100</pubDate>
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                        <title>10 Jahre und 10 Millionen Mercedes-Benz Fahrzeuge mit Fußgängernotbremssystem</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/10-jahre-und-10-millionen-mercedes-benz-fahrzeuge-mit-fussgaengernotbremssystem/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/10-jahre-und-10-millionen-mercedes-benz-fahrzeuge-mit-fussgaengernotbremssystem/</guid><pp:caseid>606690</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10 Millionen Mercedes-Benz Pkw mit Bremsassistent samt Fußgängererkennung ausgestattet</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aktiver Brems-Assistent kann helfen, die Kollisionsgefahr mit Fahrzeugen und Passanten – ob zu Fuß oder per Rad unterwegs – zu minimieren oder die Unfallfolgen zu reduzieren</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das innovative Fahrassistenzsystem gehört bei Mercedes-Benz Pkw zur Serienausstattung</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart. &nbsp;Mit seinen aktuell mehr als 40 aktiven Assistenzsystemen trägt Mercedes-Benz entscheidend dazu bei, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen. Besonders der Aktive Brems-Assistent mit Fußgängererkennung kann seit vielen Jahren dabei helfen, Unfälle mit Beteiligung von Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Radfahrerinnen und Radfahrern zu reduzieren. Dies gilt für Geschwindigkeiten, die typisch für Fahrten inner- und außerhalb geschlossener Ortschaften sind.</span></p><p><span>Das System kann vor einer drohenden Kollision mit vorausfahrenden, kreuzenden oder entgegenkommenden Fahrzeugen optisch und akustisch warnen. Bremst die Person am Steuer zu schwach, kann das System situationsgerecht unterstützen und die Bremskraft erhöhen. Zeigen Fahrerin oder Fahrer überhaupt keine Reaktion, leitet der Aktive Brems-Assistent eine Notbremsung ein. Der Aktive Brems-Assistent nutzt&nbsp;in der heutigen Fahrzeuggeneration kamera- und/oder radarbasierte Sensorik, um Fußgänger und Radfahrer in Fahrtrichtung vor dem Fahrzeug zu erkennen. Wird eine drohende mögliche Kollisionsgefahr mit diesem sogenannten vulnerablen Verkehrsteilnehmer erkannt, wird die erforderliche Bremskraft berechnet, um eine mögliche Kollision vermeiden zu können oder in ihrer Schwere zu minimieren.</span></p><p><span>Jetzt hat Mercedes-Benz einen weiteren Meilenstein für die aktive Sicherheit erreicht: Mehr als 10 Millionen aller seit 2012 weltweit verkauften Mercedes-Benz Pkw sind mit dem Fußgängernotbremssystem ausgestattet. Fußgängerinnen und Fußgänger gehören zur Gruppe der ungeschützten Verkehrsteilnehmenden, da sie weder mit Airbags, Sicherheitsgurten oder Schutzkleidung ausgestattet sind. Ihr besonderes Risiko spiegelt sich auch in den Unfallstatistiken wider: Laut einer Auswertung der Europäischen Kommission waren 2020 fast ein Fünftel aller Verkehrstoten in der Europäischen Union Fußgängerinnen oder Fußgänger.</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> In den USA lag ihr Anteil an der Gesamtzahl der Verkehrstoten 2021 laut National Highway Traffic Safety Administration bei 17 Prozent.</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span> Derweil kam eine Studie der amerikanischen Organisation Insurance Institute for Highway Safety 2022 zu dem Ergebnis, dass Fahrzeuge, die mit einem Fußgängernotbremssystem ausgestattet sind, eine um 27 Prozent niedrigere Quote an Unfällen mit Fußgängerinnen und Fußgängern aufweisen als Fahrzeuge ohne entsprechende Technologie.</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a></p><p><span>Warnung und Unterstützung bei akuter Unfallgefahr</span></p><p><span>Bereits 1996 hat Mercedes-Benz den ersten Bremsassistenten (BAS) vorgestellt. 2005 ist dieser Bremsassistent mit Radartechnik zu einem vorausschauenden System ausgebaut worden. Nur ein Jahr später verknüpften die Fachleute das weiterentwickelte Abstandsregelsystem DISTRONIC PLUS sowie den Bremsassistenten BAS PLUS zur PRE-SAFE® Bremse mit autonomer Teilbremsung. Das wichtige Feature der Fußgängererkennung kam 2013 hinzu, als sie erstmals in der damaligen E-Klasse (W212) eingeführt wurde. 2016 wurde das Fußgängernotbremssystem dann erstmalig als Serienausstattung im Rahmen der Einführung der neuen E-Klasse (W213) verbaut. Seit 2021 gehört der Aktive Brems-Assistent bei allen neuen Mercedes‑Benz Pkw-Baureihen zur Serienausstattung. Damit gehen die hohen internen Sicherheitsanforderungen über die gesetzlichen Vorgaben hinaus: Erst seit Juli 2022 sind sogenannte City-Notbremsassistenten für niedrige Geschwindigkeitsbereiche in der EU für alle neu typgenehmigten Pkw vorgeschrieben. Ab 2024 sind diese dann für jedes neu zugelassene Auto verpflichtend.</span></p><p><span>Künftige Assistenzsysteme werden durch immer weiter entwickelte Sensoren und auch mithilfe von künstlicher Intelligenz noch leistungsfähiger sein. Schon heute zeigt sich, dass aktive Assistenzsysteme gerade beim Schutz von Fußgängern und Radfahrern, den sogenannten vulnerablen Verkehrsteilnehmern, einen wichtigen Beitrag leisten.</span></p><p><span>Innovation durch Analyse realer Verkehrsunfälle – die Real-Life-Safety-Philosophie</span></p><p><span>„Real-Life Safety“ – so lautet die Sicherheitsphilosophie der Mercedes-Benz Group. Seit mehr als 50 Jahren betreibt der Konzern systematische Unfallforschung: Der Anspruch ist es, Fahrzeuge zu bauen, die nicht nur in definierten Crashtest-Szenarien überzeugen, sondern auch im realen Unfallgeschehen auf der Straße. Neben dem Schutz der Fahrzeuginsassen steht auch die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden außerhalb des Fahrzeugs im Fokus. Das Ziel ist klar: die Vision Zero. Das bedeutet, dass es bis zum Jahr 2050 keine Unfälle mehr mit einem Mercedes-Benz geben soll.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Europäische Kommission (2021) </span><a href="https://road-safety.transport.ec.europa.eu/system/files/2023-02/ff_pedestrians_20230213.pdf"><span>„Facts and Figures Pedestrians“</span></a><span>. Europäische Beobachtungsstelle für Straßenverkehrssicherheit. Brüssel, Europäische Kommission, Generaldirektion Mobilität und Verkehr.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> National Center for Statistics and Analysis (Juni 2023) </span><a href="https://crashstats.nhtsa.dot.gov/Api/Public/ViewPublication/813458"><span>„Traffic Safety Facts“ (Report No. DOT HS 813 458)</span></a><span>. National Highway Traffic Safety Administration.</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Insurance Institute for Highway Safety </span><a href="https://www.iihs.org/topics/bibliography/ref/2243"><span>„Effects of automatic emergency braking systems on pedestrian crash risk“</span></a><span> (May 2022). Cicchino, Jessica B. Accident Analysis & Prevention (AAP).</span></p>]]></description><category><![CDATA[Safety,tech]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 12:49:41 +0100</pubDate>
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                        <title>Sieben Mercedes-Benz Modelle bereit für vollautomatisiertes und fahrerloses Parken</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/sieben-mercedes-benz-modelle-bereit-fuer-vollautomatisiertes-und-fahrerloses-parken/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/sieben-mercedes-benz-modelle-bereit-fuer-vollautomatisiertes-und-fahrerloses-parken/</guid><pp:caseid>606479</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit dem INTELLIGENT PARK PILOT</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> ist vollautomatisiertes Parken (SAE Level 4</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span>) nun mit der neuen E-Klasse Limousine und dem T-Modell, dem EQE SUV und dem EQS SUV im Parkhaus P6 am Flughafen Stuttgart möglich.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Der Mercedes me connect Dienst INTELLIGENT PARK PILOT ist zunächst in Deutschland für die Mercedes-Benz S-Klasse Limousine und Langversion mit Produktionsdatum ab 12.2020, die E-Klasse Plug-in-Hybridmodelle Limousine und T-Modell (ausgenommen E-Klasse All-Terrain und Langversion) mit Produktionsdatum ab 06.2023, die EQS Limousine, den EQS SUV, die EQE Limousine und den EQE SUV verfügbar (davon ausgenommen sind die jeweiligen Modelle von Mercedes-Maybach und Mercedes-AMG). Sobald der INTELLIGENT PARK PILOT für das jeweilige Fahrzeug verfügbar ist, erscheint der Dienst in der Diensteverwaltung der Mercedes me App und steht zur Aktivierung bereit. Für die Nutzung der Mercedes me connect Dienste ist eine persönliche Mercedes me ID sowie die Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen für die Mercedes me connect Dienste notwendig. Zusätzlich muss das jeweilige Fahrzeug mit dem Benutzerkonto verknüpft sein. Nach Ablauf der initialen Laufzeit kann der Dienst INTELLIGENT PARK PILOT verlängert werden, sofern dieser dann noch für das entsprechende Fahrzeug angeboten wird.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die Norm SAE J3016 definiert sechs Automatisierungsstufen (Level 0 bis Level 5). SAE Level 4 steht für vollautomatisiert: Das Fahrzeug kann unter bestimmten Rahmenbedingungen (z. B. im Parkhaus) Verkehrssituationen auch ohne einen Fahrer selbstständig meistern.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart. &nbsp;Nach den S-Klasse, EQS und EQE Limousinen ist das fahrerlose Parksystem </span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/219bc7bb-ce5a-4f5b-9a96-6acaa097e18f"><span>INTELLIGENT&nbsp;PARK&nbsp;PILOT</span></a><span> (SAE Level 4<sup>2)</sup> nun auch für die neue E-Klasse Limousine und das T-Modell, den EQE&nbsp;SUV und den EQS&nbsp;SUV verfügbar.<sup>1</sup> Ins Parkhaus fahren, aussteigen und das Fahrzeug per Smartphone zu einem zuvor reservierten Parkplatz schicken:&nbsp;Mit dem sogenannten Automated Valet Parking entfällt die Parkplatzsuche ebenso wie das Ein- und Ausparken. Das schenkt Kundinnen und Kunden wertvolle Zeit und bietet insbesondere in engen Parkhäusern mehr Komfort.</span></p><p><span>Mercedes-Benz hat im November 2022 die weltweit erste Genehmigung für den Serienbetrieb des vollautomatisierten und fahrerlosen Parksystems in Deutschland erhalten. Das APCOA Parkhaus P6 am Flughafen Stuttgart ist das erste Parkhaus weltweit, in dem Kundinnen und Kunden von Mercedes‑Benz Automated Valet Parking nutzen können. Für fahrerloses Parken stellt es aufgrund seiner engen Parklücken einen idealen Use Case dar. Darüber hinaus liegt es direkt neben dem Terminalgebäude des Flughafens und bietet Kundinnen und Kunden somit einen besonders kurzen Weg zum Gate.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Level 4,Valet Parking]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 09:49:26 +0100</pubDate>
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                        <title>Der neue Mercedes-AMG GLE 53 als Plug-in-Hybrid: Kraftvolle Performance im Alltag</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/der-neue-mercedes-amg-gle-53-als-plug-in-hybrid-kraftvolle-performance-im-alltag/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/der-neue-mercedes-amg-gle-53-als-plug-in-hybrid-kraftvolle-performance-im-alltag/</guid><pp:caseid>602618</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Antrieb mit Verbrennungs- und Elektromotor ermöglicht 400 kW (544 PS) Systemleistung</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Große Batterie für hohe elektrische Reichweite bis zu 87 Kilometern</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erster Reichweiten-Hybrid von Mercedes-AMG als SUV und Coupé erhältlich</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neu entwickeltes Fahrwerk und umfangreiche Serienausstattung</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Affalterbach.&nbsp; Mit dem neuen Mercedes-AMG GLE 53 HYBRID 4MATIC+ als SUV (Kraftstoffverbrauch kombiniert, gewichtet: 1,5-1,3 l/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert, gewichtet: 33-29 g/km, Stromverbrauch kombiniert, gewichtet: 30,0-28,7 kWh/100 km)</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> und als Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert, gewichtet: 1,4-1,2 l/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert, gewichtet: 31-27 g/km, Stromverbrauch kombiniert, gewichtet: 29,2-28,0 kWh/100 km)<sup>1</sup> ergänzt die Performance- und Sportwagenmarke aus Affalterbach das Portfolio um einen Plug-in-Hybrid mit hohem Alltagsnutzen sowie großer elektrischer Reichweite.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Mit dem GLE 53 HYBRID als SUV und Coupé bieten wir eine einzigartige Kombination aus Agilität, Fahrspaß und rein elektrischer Reichweite an. Neben unseren hochleistungsorientierten E PERFORMANCE Hybrid-Fahrzeugen bilden diese beiden GLE&nbsp;Neuheiten eine zusätzliche Säule in unserem zukunftsorientierten Portfolio. Damit erweitern wir unser breites Modellprogramm um eine weitere attraktive Antriebsvariante und sprechen neue Zielgruppen an.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Michael&nbsp;Schiebe, Vorsitzender der Geschäftsführung Mercedes‑AMG&nbsp;GmbH und Leiter&nbsp;Geschäftsbereiche&nbsp;Mercedes‑Benz&nbsp;G‑Klasse & Mercedes‑Maybach</span></p><p><span>Die Basis für das sportliche Fahrerlebnis bildet der 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Turbomotor. Für den Einsatz im Hybrid wurde das aus dem konventionellen GLE bekannte Triebwerk nochmals umfangreich modifiziert. Es leistet nun 330 kW (449 PS) und damit 10 kW (14 PS) mehr als bislang. Zu den Aktualisierungsmaßnahmen gehören eine neu programmierte Software und ein zusätzlicher Bugkühler. Der elektrische Zusatzverdichter konnte in der Hybrid-Variante entfallen, weil die E-Maschine dessen Aufgaben, wie beispielsweise das elektrische Boosten, übernimmt. Das Ergebnis: Das 3,0-Liter-Triebwerk reagiert extrem spontan und bietet ein hochdynamisches Ansprechverhalten.</span></p><p><span>Kombiniert ist der Reihensechszylinder mit einer 100‑kW-Elektromaschine, einer Traktionsbatterie mit 31,2&nbsp;kWh Kapazität sowie dem vollvariablen Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+. Die hohe Leistungsdichte des Hybridtriebkopfs wird durch die permanenterregte Innenläufer-Synchrontechnologie erreicht. Das maximale Drehmoment der E-Maschine von 480 Nm steht ab der ersten Umdrehung bereit und bewirkt eine hohe Agilität bereits beim Anfahren.</span></p><p><span>Die Systemleistung von 400 kW (544 PS) und das maximale Systemdrehmoment von 750 Nm ermöglichen beeindruckende Fahrleistungen: Die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h erfolgt in 4,7 Sekunden. Der Vortrieb endet erst bei elektronisch abgeregelten 250 km/h. Rein elektrisch sind bis zu 140 km/h möglich. Mit einer elektrischen Reichweite von 80-86 Kilometern (SUV) und 82-87 Kilometern (Coupé) nach WLTP lassen sich die meisten Strecken im Alltag rein elektrisch zurücklegen. Für das Laden mit Wechselstrom ist ein Ladegerät mit 11 kW Ladeleistung an Bord. Darüber hinaus ist auf Wunsch ein 60 kW starker DC-Schnelllader für Gleichstrom verfügbar. Damit lässt sich die Batterie innerhalb von rund 20 Minuten von 10&nbsp;% auf 80&nbsp;% Ladezustand aufladen.</span></p><p><span>Überarbeiteter Look und Hybrid-spezifische Design-Elemente</span></p><p><span>Der neue Mercedes-AMG 53 HYBRID 4MATIC+ übernimmt die zahlreichen Design- und Ausstattungsänderungen der konventionell angetriebenen GLE Modelle, die seit dem Frühjahr 2023 verfügbar sind. Darüber hinaus ist der Plug-in-Hybrid innen wie außen an speziellen Design-Elementen zu erkennen. Die mittig in die Frontschütze integrierte Kühllufteinströmung ist offen gestaltet, da hier ein zusätzlicher Bugkühler platziert ist. An den vorderen Kotflügeln sowie am Heck weisen Hybrid-spezifische Badges auf den elektrifizierten Antrieb hin. Serienmäßig rollt der GLE 53 HYBRID 4MATIC+ auf 21-Zoll-Leichtmetallrädern. Die AMG Hochleistungs-Bremsanlage verfügt über innenbelüftete Bremsscheiben der Dimension 400x38&nbsp;Millimeter an der Vorderachse mit Sechs-Kolben-Festsätteln und 370x32&nbsp;Millimeter an der Hinterachse mit Ein-Kolben-Faustsätteln.</span></p><p><span>Im Innenraum beinhaltet das MBUX-Infotainmentsystem Hybrid-spezifische Anzeigen und Funktionen. Dazu zählen das Lademenü und Darstellungen im Kombiinstrument sowie auf dem Multimedia-Screen. Diese informieren unter anderem über den Ladezustand und die Temperatur der Hochvolt-Batterie sowie die elektrische Reichweite.</span></p><p><span>Umfangreich aufgewertete Serienausstattung</span></p><p><span>Der neue Mercedes-AMG 53 HYBRID 4MATIC+ übernimmt die Angebotslogik der AMG&nbsp;GLE&nbsp;53 Baureihe, die präzise auf häufig geäußerte Kundenwünsche eingeht. Die Serienausstattung des SUV enthält unter anderem bereits das elektrische Panorama-Schiebedach, beheizte Vordersitze, den adaptiven Fernlicht-Assistenten und die Smartphone-Integration. Darüber hinaus sind die schaltbare AMG Performance Abgasanlage, das Burmester® Soundsystem, das Memory-Paket, der 360-Grad-Parkpilot, das KEYLESS&nbsp;GO Paket sowie der Totwinkel-Assistent serienmäßig an Bord. Hinzu kommt die jüngste Generation des AMG Performance Lenkrads. Außerdem überzeugen die runden AMG Lenkradtasten mit brillanten Displays und intuitiver Bedienlogik. Hierüber lassen sich wichtige Fahrfunktionen und alle Fahrprogramme ansteuern, ohne dabei die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen. Der Lenkradkranz lässt sich optional beheizen und ist wahlweise auch in Carbonoptik bestellbar. Beim Coupé ist die Serienausstattung noch üppiger: Hier gehören auch die Klimatisierung der Vordersitze, die MBUX Augmented Reality Funktion sowie MULTIBEAM LED Scheinwerfer zum Standardumfang.</span></p><p><span>Neu entwickeltes und abgestimmtes Fahrwerk</span></p><p><span>Das AMG RIDE CONTROL Luftfeder-Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung wurde für die Anforderungen des GLE 53 HYBRID 4MATIC+ mit neuer Hard- und Software speziell entwickelt und abgestimmt. Es bietet eine ausgewogene Kombination aus adäquater akustischer Isolation für rein elektrisches Fahren in Kombination mit einem AMG-typischen, sehr sportlichen Charakter.</span></p><p><br>&nbsp;</p><p><span>Neben neuen passiven Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse hat der Hybrid neue Anschlagpuffer in den Federbeinen vorne sowie komplett neue Dämpfer an der Hinterachse erhalten. Auch die Software ist komplett neu programmiert. Die auf den Hybridantrieb exakt angepasste Abstimmung von Fahrwerk, ESP®, dem vollvariablen Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ und der Lenkung ermöglicht ein ausgewogenes und sicheres, aber auch dynamisches und souveränes Fahrerlebnis.</span></p><p><span>AMG Fahrprogramme mit weiter Spreizung</span></p><p><span>Von effizient bis dynamisch: Die AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme sind exakt auf die Antriebstechnologie des Plug-in-Hybrids zugeschnitten. Sie passen wichtige Parameter wie das Ansprechverhalten von Antrieb und Getriebe, die Lenkungskennlinie, die Fahrwerksdämpfung oder den Sound an. Standardmäßig startet das elektrifizierte 53er-Modell lautlos im Fahrprogramm „Electric“ mit dem Einschalten des Elektromotors. Das Icon „Ready“ im Kombiinstrument signalisiert die Fahrbereitschaft.</span></p><p><span>Zu den bekannten Fahrprogrammen „Comfort“, „Sport“, Sport+“, „Glätte“ und „Individual“ kommen im neuen Mercedes-AMG 53 HYBRID 4MATIC+ zwei Hybrid-spezifische Fahrprogramme hinzu. Bei „Electric“ erfolgt das rein elektrische Fahren aus dem Stand bis 140 km/h. Wenn die Batterie leer gefahren ist oder Fahrerin bzw. Fahrer plötzlich mehr Leistung anfordern (z.&nbsp;B. für ein schnelles Überholmanöver), schaltet die intelligente Betriebsstrategie automatisch um: Der Verbrenner springt an und übernimmt kurzzeitig die Antriebsleistung.</span></p><p><span>Im Fahrprogramm „Battery Hold“ laufen Verbrennungs- und Elektromotor wie im Fahrprogramm „Comfort“ situativ mit maximalem Boost von rund 25 Prozent. Größter Unterschied: Die Betriebsstrategie hält den Batterieladezustand konstant. Ist die Batterie beispielsweise bei 75 Prozent Ladezustand, bleibt sie auch in diesem Bereich, sofern das Fahrprogramm „Battery Hold“ ausgewählt ist. Der Einsatz des Elektromotors ist dann begrenzt und auf geringe Energieentnahme optimiert. Die Rekuperation gleicht den Energiehaushalt wieder aus. So können Fahrerinnen und Fahrer durch einfaches Wechseln des Fahrprogramms entscheiden, wann sie die Batterieladung wieder vollständig nutzen, zum Beispiel für den innerstädtischen Verkehr.</span></p><p><span>Bei rein elektrischer Fahrt warnt das gesetzlich vorgeschriebene Acoustic Vehicle Alerting System die Umgebung vor der Annäherung des Performance-Hybrids. Dabei ertönt ein speziell komponierter, tieffrequenter und geschwindigkeitsmodulierter AMG Sound. Dieser strahlt über einen Lautsprecher an der Front und eine Soundbar mit zwei Lautsprechern am Heck nach außen ab. Ein Teil des Klangs ist dezent als akustische Rückmeldung für die Passagiere auch im Innenraum zu hören. In der Europäischen&nbsp;Union ist das System bis 20 km/h aktiv. Danach fadet das elektrische Fahrsignal harmonisch aus.</span></p><p><br>&nbsp;</p><p><span>Die Daten im Überblick</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="671"><tr><td width="245">&nbsp;</td><td style="vertical-align:top;" width="104">&nbsp;</td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>Mercedes-AMG GLE 53 HYBRID 4MATIC+&nbsp;</span><br><span>SUV</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>Mercedes-AMG GLE 53 HYBRID 4MATIC+ Coupé</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Zylinder Zahl/Anordnung</span></td><td width="104">&nbsp;</td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>6/R</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>6/R</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Hubraum</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>cm<sup>3</sup></span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>2.999</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>2.999</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Nennleistung Ottomotor</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>kW/PS</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>330/449</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>330/449</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>bei</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>1/min</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>5.800-6.100</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>5.800-6.100</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Nenndrehmoment Ottomotor</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>Nm</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>560</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>560</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>bei</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>1/min</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>2.200-5.000</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>2.200-5.000</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Nennleistung E-Motor</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>kW</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>100</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>100</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Nenndrehmoment E-Motor</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>Nm</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>480</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>480</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Systemleistung</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>kW/PS</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>400/544</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>400/544</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Systemdrehmoment (Nm)</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>Nm</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>750</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>750</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Akku-Gesamtkapazität</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>kWh</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>31,2</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>31,2</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Beschleunigung 0-100 km/h</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>s</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>4,7</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>4,7</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Höchstgeschwindigkeit</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>km/h</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>250</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>250</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Höchstgeschwindigkeit elektrisch</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>km/h</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>140</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>140</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Kraftstoffverbrauch kombiniert, gewichtet (WLTP)</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>l/100 km</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>1,5-1,3</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>1,4-1,2</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>CO<sub>2</sub>-Emission kombiniert, gewichtet (WLTP)</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>g/km</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>33-29</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>31-27</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Stromverbrauch kombiniert, gewichtet (WLTP)</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>kWh/100 km</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>30,0-28,7</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>29,2-28,0</span></p></td></tr><tr><td width="245"><span>Elektrische Reichweite (EAER, WLTP)</span></td><td width="104"><p style="text-align:right;"><span>km</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>80- 86</span></p></td><td width="161"><p style="text-align:center;"><span>82-87</span></p></td></tr></table><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die angegebenen Werte sind die ermittelten „WLTP-CO₂-Werte" i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Stromverbrauch [und Reichweite] wurde[n] auf Grundlage der VO 2017/1151/EU ermittelt.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> elektronisch abgeregelt</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Die angegebenen Werte sind die ermittelten „WLTP-CO2-Werte i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Stromverbrauch [und Reichweite] wurde[n] auf Grundlage der VO 2017/1151/EU ermittelt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[GLE,AMG,PIH]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 11:16:31 +0200</pubDate>
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                        <title>Sonderwertung für Assistenzsysteme: Bestnoten für Mercedes-Benz E-Klasse und EQE SUV von Euro NCAP</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/sonderwertung-fuer-assistenzsysteme-bestnoten-fuer-mercedes-benz-e-klasse-und-eqe-suv-von-euro-ncap/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/sonderwertung-fuer-assistenzsysteme-bestnoten-fuer-mercedes-benz-e-klasse-und-eqe-suv-von-euro-ncap/</guid><pp:caseid>602610</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mercedes-Benz E-Klasse und EQE SUV erhalten bei der Sonderwertung für Assistenzsysteme von Euro NCAP die Gesamtnote „sehr gut“</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Umfangreichste Ausstattung mit Assistenzsystemen als Bewertungsbasis</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Prinzipien der Integralen Sicherheit, insbesondere der Unfallsicherheit, gelten im Unternehmen unabhängig von der Antriebstechnologie</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart.&nbsp; Mit der neuen E-Klasse und dem EQE&nbsp;SUV hat die unabhängige europäische Sicherheitsorganisation Euro NCAP gleich zwei Mercedes‑Benz Fahrzeuge für das sehr hohe Performance-Niveau ihrer Assistenzsysteme ausgezeichnet. Sowohl die Mercedes-Benz E&nbsp;400&nbsp;e&nbsp;4MATIC&nbsp;Limousine (WLTP: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,9‒0,6&nbsp;l/100&nbsp;km; CO₂-Emissionen kombiniert: 20‒14&nbsp;g/km; Stromverbrauch kombiniert: 21,5‒19,2&nbsp;kWh/100&nbsp;km)</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> als auch der EQE&nbsp;500&nbsp;4MATIC&nbsp;SUV (WLTP: Stromverbrauch kombiniert: 21,9‒18,4&nbsp;kWh/100&nbsp;km; CO₂-Emissionen kombiniert: 0&nbsp;g/km)1 erhielten bei der Sonderwertung für Assistenzsysteme die Gesamtnote „sehr&nbsp;gut“. Die höchsten bisher erzielten Ergebnisse bei Euro&nbsp;NCAP in den beiden Teilbereichen Assistenzkompetenz und Sicherheits-Backup erreichte 2022 die EQE&nbsp;Limousine mit 85 und 100&nbsp;Prozent. Mit Werten von jeweils 85 und 99&nbsp;Prozent knüpfen E‑Klasse und EQE&nbsp;SUV nun nahtlos an diesen Erfolg an.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Wir freuen uns sehr über die außerordentlichen Ergebnisse. Damit bewährt sich unser auf reale Unfallszenarios abgestimmtes Assistenz- und Sicherheitskonzept auch bei standardisierten Bewertungen. Zugleich bestätigt das ausgezeichnete Abschneiden der E‑Klasse als Plug-in-Hybrid und des vollelektrischen EQE&nbsp;SUV bei Euro&nbsp;NCAP, dass die Qualität des assistierten Fahrens bei Mercedes‑Benz keine Frage des Antriebskonzepts ist.”</span></p><p style="text-align:center;"><span>Markus Schäfer, Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer</span></p><p><span>Bei der Sonderwertung für Assistenzsysteme legt Euro&nbsp;NCAP die umfangreichste Ausstattung mit Assistenzsystemen zugrunde, bei E‑Klasse und EQE&nbsp;SUV also das optionale Fahrassistenz-Paket Plus</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span>. In Kombination mit dem Serienumfang beinhaltet die Ausstattung beider Fahrzeuge die Systeme Aktiver Abstands-Assistent DISTRONIC, Aktiver Geschwindigkeitslimit-Assistent, Aktiver Stau-Assistent, Aktiver Lenk-Assistent, Aktiver Spurwechsel-Assistent, Aktiver Nothalt-Assistent, Aktiver Brems-Assistent, Ausweich-Lenk-Assistent, Aktiver Spurhalte-Assistent, Aktiver Totwinkel-Assistent, ATTENTION ASSIST, Kreuzungsanfahrfunktion, Park-Paket mit Rückfahrkamera sowie PRE-SAFE® PLUS und PRE-SAFE® Impuls Seite.</span></p><p><span>Grundsätzlich unterscheidet Mercedes‑Benz bei seinen hohen Sicherheitsansprüchen nicht zwischen verschiedenen Antriebssystemen. Das hat das Unternehmen erst vor Kurzem mit dem </span><a href="https://media.mercedes-benz.com/article/3ebae1fd-f3ac-4b81-a39e-727b4d4f93a0"><span>weltweit ersten öffentlichen Crashtest von zwei vollelektrischen Fahrzeugen</span></a><span> im konzerneigenen Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit in Sindelfingen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wie alle anderen Mercedes‑Benz verfügt der EQE&nbsp;SUV darum über eine gestaltfeste Fahrgastzelle, spezielle Deformationszonen und moderne Rückhaltesysteme. Darüber hinaus hat Mercedes‑Benz ein mehrstufiges Hochvolt-Sicherheitskonzept entwickelt. Das Schutzkonzept bietet im Fahrbetrieb sowie während und nach einem Crash ein hohes Maß an Sicherheit.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die angegebenen Werte sind die ermittelten „WLTP-CO₂-Werte i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Stromverbrauch und Reichweite wurden auf Grundlage der VO 2017/1151/EU ermittelt.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme von Mercedes-Benz sind Hilfsmittel und entbinden den Fahrer nicht von seiner Verantwortung. Die Hinweise in der Betriebsanleitung und die dort beschriebenen Systemgrenzen sind zu beachten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Safety,NCAP]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 10:37:13 +0200</pubDate>
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                        <title>„Real-life“-Crashtest: Mercedes-Benz Elektrofahrzeuge sind so sicher wie alle Modelle mit dem Stern</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/real-life-crashtest-mercedes-benz-elektrofahrzeuge-sind-so-sicher-wie-alle-modelle-mit-dem-stern/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/real-life-crashtest-mercedes-benz-elektrofahrzeuge-sind-so-sicher-wie-alle-modelle-mit-dem-stern/</guid><pp:caseid>595935</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pionier der Sicherheit: Als weltweit erster Automobilhersteller führte Mercedes-Benz öffentlich einen frontal versetzten Crash von zwei Elektrofahrzeugen durch</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mehr als das Gesetz verlangt: EQA und EQS SUV crashten in einem realen Unfallszenario mit jeweils einer Geschwindigkeit von 56 km/h und einer Überdeckung von 50 Prozent gegeneinander</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Insassenschutz bestätigt: Fahrgastzelle und Hochvoltbatterie beider Fahrzeuge blieben wie vorgesehen intakt, Türen ließen sich öffnen, Hochvoltsysteme schalteten sich automatisch ab</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Crashtest macht deutlich: Sicherheit ist bei Mercedes-Benz keine Frage des Antriebssystems</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Symphonie der Sicherheit“: Neue Kampagne macht in Super-Zeitlupe auf künstlerische Weise sichtbar, wie die Sicherheitssysteme ineinandergreifen</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart. Mit dem weltweit ersten öffentlichen Crashtest von zwei vollelektrischen Fahrzeugen geht Mercedes-Benz sowohl über die gesetzlichen als auch die Anforderungen der Ratinginstitute hinaus. Beim Euro NCAP ist ein Frontalaufpralltest mit einem 1.400 Kilogramm schweren Stoßwagen vorgeschrieben. Er verfügt über eine Aluminiumwabenbarriere. Sie stellt die Front eines anderen Fahrzeugs nach. Der Stoßwagen und das Testfahrzeug treffen gemäß den Vorgaben mit einer Geschwindigkeit von jeweils 50 km/h versetzt aufeinander. Mercedes-Benz setzte mit dem EQA und dem EQS&nbsp;SUV jedoch zwei reale Fahrzeuge ein, die mit rund 2,2 bzw. drei Tonnen deutlich schwerer sind. Zudem waren beide Modelle mit jeweils 56 km/h schneller. Dadurch war die umzusetzende Crashenergie insgesamt erheblich höher als gesetzlich gefordert. Die heftige Verformung der beiden Fahrzeuge nach dem Zusammenstoß mag auf Laien erschreckend wirken. Den Ingenieurinnen und Ingenieuren von Mercedes-Benz zeigt sie jedoch, dass die Energie des Aufpralls über die Deformation der Fahrzeuge wirksam abgebaut werden konnte. Infolgedessen blieb die Sicherheitsfahrgastzelle beider Elektromodelle intakt und die Türen ließen sich öffnen. Im Ernstfall können die Insassen den Innenraum so selbstständig verlassen oder Ersthelfende und Rettungspersonal sie erreichen. Das Hochvoltsystem von EQA und EQS SUV hatte sich bei dem Aufprall automatisch abgeschaltet.</span></p><p><span>Der Crashtest im konzerneigenen Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit in Sindelfingen untermauert die Ansprüche der „Real-Life Safety“-Philosophie von Mercedes-Benz: Fahrzeuge zu bauen, die nicht nur in definierten Crashtest-Szenarien bestehen können, sondern auch im realen Unfallgeschehen. Das Testszenario mit einer Geschwindigkeit von 56 km/h und einer Frontalüberdeckung von 50 Prozent bildet eine häufige Unfallart auf Landstraßen ab. Sie kann beispielsweise durch missglückte Überholmanöver passieren. Die gewählte Geschwindigkeit berücksichtigt, dass die Fahrenden im realen Unfallgeschehen noch versuchen würden zu bremsen, bevor die Fahrzeuge im schlimmsten Fall zusammenstoßen.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Sicherheit gehört zur DNA von Mercedes-Benz und ist eine unserer zentralen Verpflichtungen gegenüber allen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern. Für uns ist der Schutz von Menschenleben jedoch keine Frage des Antriebssystems. Das zeigt der aktuelle Crashtest mit zwei vollelektrischen Fahrzeugen. Er beweist, dass alle unsere Fahrzeuge ein vergleichbar hohes Sicherheitsniveau haben – egal mit welcher Technologie sie angetrieben werden. Wir arbeiten konsequent an der Verwirklichung unserer Vision vom unfallfreien Fahren, mit der wir über das Ziel ‚Vision Zero‘ von WHO und United Nations Regional Commissions hinausgehen. Wir wollen nicht nur null Verkehrstote bis 2050 und eine Halbierung der Anzahl von Verkehrstoten und Schwerverletzten bis 2030 im Vergleich zu 2020 erreichen. Unser Ziel bis 2050 lautet: keine Unfälle mehr mit der Beteiligung eines Mercedes-Benz Fahrzeugs.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Markus Schäfer, Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer</span></p><p><span>Dummy-Messwerte geben Hinweise auf das Verletzungsrisiko für die Insassen</span></p><p><span>An Bord von EQA und EQS SUV waren je zwei Erwachsenen-Dummys: Insgesamt drei weibliche und ein männlicher. Die Auswertung der bis zu 150 Messpunkte pro Dummy lässt auf ein geringes Risiko für schwere bis tödliche Verletzungen schließen. Das bedeutet: Beide Fahrzeuge bieten ihren Passagieren dank definierter Knautschzonen und moderner Rückhaltesysteme ein sehr gutes Schutzpotenzial bei dieser hohen Unfallschwere. Alle Sicherheitsvorkehrungen wie Airbags und Gurtstraffer mit Gurtkraftbegrenzern lösten wie vorgesehen aus. Damit bestätigt der Crashtest das Ergebnis, das die Ingenieurinnen und Ingenieure zuvor bereits in zahlreichen Simulationen am Computer errechnet hatten. Die realen Fahrzeugtests dienen immer auch als finaler Abgleich der Simulationsergebnisse. Der Crashversuch macht auch deutlich, dass die Kompatibilität – also das Zusammenwirken der Deformationsstrukturen verschiedener Autos, die bei einem Unfall aufeinandertreffen – Teil der Sicherheitsanforderungen an Mercedes-Benz Pkw ist.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Mit diesem Crash von zwei Elektrofahrzeugen, den wir so zum ersten Mal öffentlich gezeigt haben, unterstreichen wir unseren Anspruch, die sichersten Fahrzeuge der Welt zu bauen. Die vier eingesetzten weiblichen und männlichen Dummys haben die biomechanischen Grenzwerte bei diesem extrem schweren Crash eingehalten. Damit beweisen wir unsere Kompetenz bei der Sicherheit von Elektrofahrzeugen.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Prof. Dr. Paul Dick, Direktor Fahrzeugsicherheit, Mercedes-Benz AG</span></p><p><span>Weibliche Dummys auf dem Fahrersitz</span></p><p><span>Ein weiteres Augenmerk bei diesem Crashtest liegt auf den Dummy-Typen, den die Sicherheitsexpertinnen und -experten auf dem Fahrersitz beider Autos platzierten: Hierbei handelt es sich um den sogenannten Hybrid III – 5%-Dummy, auch „Fünf-Prozent-Frau“ genannt. Er ist in der Automobilindustrie der aktuell eingesetzte weibliche Frontalaufprall-Dummy. Das Modell entspricht einer Frau von rund 1,50 Meter Größe und einem Gewicht von etwa 49&nbsp;Kilogramm. Nur fünf Prozent der Frauen weltweit sollen laut der zugrunde liegenden Statistik kleiner oder leichter sein. Frontalaufpralltests mit sogenannten weiblichen Dummys des fünften Perzentils</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> in der vordersten Sitzposition gehören seit vielen Jahren zum Repertoire bei Mercedes‑Benz. Ziel ist es, die Schutzsysteme für ein möglichst breites Spektrum auszulegen. Inzwischen finden sich Testvorschriften mit 5%-Dummy-Frauen auch in Ratings von Verbraucherschutzverbänden und verschiedenen Gesetzen weltweit wieder. Eine weitere „Fünf-Prozent-Frau“ war Beifahrerin im EQA. Auf dem Beifahrersitz des EQS SUV befand sich ein Hybrid III – 50%-Dummy. Er repräsentiert einen mittelgroßen Mann mit rund 78 Kilogramm Gewicht.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Bei Mercedes-Benz verwenden wir seit mehr als 20 Jahren weibliche Dummys. Es sind aber&nbsp;</span><br><span>keine menschlichen Puppen, sondern Messinstrumente. Bei der Konstruktion der Messmittel werden&nbsp;</span><br><span>Gewicht und Größe der Dummy-Geschlechter von realen menschlichen Daten abgeleitet. Dabei ist der&nbsp;</span><br><span>weibliche Dummy auf die weibliche Anatomie abgestimmt.“&nbsp;</span></p><p style="text-align:center;"><span>Dr. Hanna Paul, Leiterin Dummy-Technologie, Mercedes-Benz AG</span></p><p><span>Spezielles Hochvoltsicherheitskonzept</span></p><p><span>Mercedes-Benz hat für seine elektrischen Fahrzeuge ein mehrstufiges Hochvolt-Schutzkonzept entwickelt. Es umfasst acht wesentliche Elemente für die Sicherheit der Batterie und aller Komponenten mit einer Spannungslage von mehr als 60 Volt. Dazu gehören beispielsweise separate Plus- und Minusleitungen und ein sich selbst überwachendes Hochvoltsystem, das sich im Falle einer schweren Kollision automatisch abschaltet. Die hohen internen Sicherheitsvorgaben gehen in vielen Fällen über die gesetzlichen Vorgaben oder die der Verbraucherschutzorganisationen hinaus. Dies hat Mercedes-Benz mit dem aktuellen Crashtest erneut eindrucksvoll bewiesen.</span></p><p><span>„Symphonie der Sicherheit“ – neue Kampagne macht die Millisekunden des Crashs in Super-Zeitlupe sichtbar</span></p><p><span>Der wegweisende Frontalcrash von EQA und EQS SUV steht im Fokus einer neuen Kampagne zur Sicherheit von Elektrofahrzeugen. Sie macht die Millisekunden des Crashs, der nicht länger als ein Wimpernschlag dauert, in Super-Zeitlupe sichtbar. Das Entscheidende in diesen Sekundenbruchteilen eines Verkehrsunfalls ist, dass alle Sicherheitssysteme zum richtigen Zeitpunkt koordiniert greifen, um Leben bestmöglich zu schützen. Dieses Ineinandergreifen aller Schutzsysteme und -konzepte ist dabei vergleichbar mit einer klassischen Symphonie. Auch hier entsteht erst durch das perfekte, harmonische Zusammenspiel etwas Großes. „Symphonie der Sicherheit“ heißt daher der neue Kampagnenfilm. Er veranschaulicht in bislang ungekannter künstlerischer Weise, wie die verschiedenen Sicherheitssysteme zum richtigen Zeitpunkt abgestimmt zusammenwirken.</span></p><p><span>Der Film und zahlreiche ergänzende Assets werden ab Ende Oktober unter dem Hashtag #allforsafety auf allen Mercedes-Benz Social-Media-Kanälen ausgespielt. Die Bandbreite der zielgruppen- und kanalspezifischen Assets reicht von Videoclips über interaktive Quiz-Formate bis hin zu einem informativen Dokumentationsfilm über den Crashtest von EQA und EQS SUV.</span></p><p><span>Das Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit gehört zu den modernsten der Welt</span></p><p><span>Seit 2016 führt Mercedes-Benz Crashtests im neuen konzerneigenen Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit in Sindelfingen durch. Das Testzentrum gehört zu den größten und modernsten weltweit. Es verfügt über drei hochflexibel nutzbare Crash-Bahnen. Sie münden in eine große, stützenfreie, über 8.000 Quadratmeter (90&nbsp;m&nbsp;x 90 m) große Winkelfläche. Auch die Kapazität ist beeindruckend: Bis zu 900 Crashtests sowie 1.700 sogenannte Schlittenversuche führt Mercedes-Benz jedes Jahr allein in Sindelfingen durch.</span></p><p><span>Die Marke mit dem Stern verfügt über mehr als 60 Jahre Erfahrung mit Crashtests. Sie sind zusammen mit den Analysen der konzerneigenen Unfallforschung die Basis für die Sicherheitsphilosophie der „Real-life Safety“. Die 1969 gegründete Unfallforschung untersucht Verkehrsunfälle, an denen moderne Mercedes-Benz Fahrzeuge beteiligt sind. Ziel ist es, zu verstehen, wie Unfälle entstehen und durch welche Schutzsysteme sie möglichst verhindert oder die Folgen gemindert werden können.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die </span><i><span>Perzentile</span></i><span> ist in der medizinischen Statistik ein Maß für die Streuung einer statistischen Verteilung, die nach Rang oder Größe der Einzelwerte sortiert ist. Liegt beispielsweise die Körpergröße eines 12 Monate alten Kindes auf der 10. Perzentile, bedeutet dies, dass 90 % der Kinder seines Alters und Geschlechts größer sind und 10 % kleiner.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Safety,crash test,Electric,EV]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 08:30:00 +0200</pubDate>
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