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                    <title><![CDATA[Newsroom Mercedes-Benz Belgium]]></title>
                    <link>https://media.mercedes-benz.be/de/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 18:24:54 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 15 Jul 2020 14:23:06 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Mercedes-Benz Belgium]]></title>
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                        <title>Dank Carsharing mit vollelektrisch betriebenen Autos für Mitarbeiter in den Beneluxländern trägt Mercedes-Benz zu einer weiteren CO2-Reduktion bei.</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/dank-carsharing-mit-vollelektrisch-betriebenen-autos-fuer-mitarbeiter-in-den-beneluxlaendern-traegt-mercedes-benz-zu-einer-weiteren-co2-reduktion-bei/</link>
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]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><span><span>Br&uuml;ssel &ndash; Nieuwegein. Eine Reihe von Mitarbeitern von Mercedes-Benz f&auml;hrt im Durchschnitt einmal pro Woche von Br&uuml;ssel nach Nieuwegein und umgekehrt. Das bedeutet, dass j&auml;hrlich eine Strecke von gut 16.000 km pro Mitarbeiter zur&uuml;ckgelegt wird. Durch den Einsatz des vollelektrischen EQC und das Zur&uuml;cklegen dieser Strecke in einem E-Auto kann eine Einsparung von ca. 25.000 kg CO<sub>2</sub> realisiert werden.</span></span></span></p>

<p><span><span><span>Lassen die Mitarbeiter den Firmenwagen stehen, ist aber nicht nur die Reduzierung der gesamten CO<sub>2</sub>-Emissionen m&ouml;glich, sondern auch eine erhebliche Einsparung an Kraftstoffkosten. Die Carsharing-Fahrzeuge werden schlie&szlig;lich an den eigenen Lades&auml;ulen an beiden Standorten aufgeladen, wo der Strom dank der vorhandenen Solarmodule sehr preiswert ist.</span></span></span></p>

<p><span><span><span>Im Rahmen des Mercedes-Benz Shared Solutions-Projekts wird die Reservierung eines der f&uuml;nf gemeinsam genutzten Fahrzeuge &uuml;ber eine moderne und benutzerfreundliche Anwendung abgewickelt.. Mit dieser so genannten Closed Community Carsharing Software ist das Teilen von Fahrzeugen einfach, sicher und unkompliziert. F&uuml;r die Schl&uuml;ssel&uuml;bergabe brauchen die Mitarbeiter nicht mehr an den Ausgabeschalter zu gehen und die jeweiligen &Ouml;ffnungszeiten zu beachten. In nur wenigen Sekunden k&ouml;nnen autorisierte Nutzer mit ihrem Smartphone den EQC reservieren, &ouml;ffnen, schlie&szlig;en und starten.</span></span></span></p>

<p><span><span><span><b>CASE-Strategie</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span>Mercedes-Benz vollzieht derzeit einen fundamentalen Wandel von einem Fahrzeughersteller zu einem Anbieter von Mobilit&auml;tsdiensten. Diese Unternehmensstrategie f&uuml;r zuk&uuml;nftige Mobilit&auml;t wird unter dem Begriff CASE zusammengefasst. Dabei steht C f&uuml;r Connected, A f&uuml;r Autonomous, S f&uuml;r Shared & Services und E f&uuml;r Electric & Emission-free. Ziel ist es, durch die intelligente Kombination aller vier strategischen CASE-S&auml;ulen den Kunden intuitive Mobilit&auml;t zu bieten. Auf diese Weise will Mercedes-Benz eine aktive Rolle in der sich schnell ver&auml;ndernden komplexen Mobilit&auml;tsindustrie einnehmen. Die Initiative von Mercedes-Benz mit elektrisch betriebenen Carsharing-Fahrzeugen schlie&szlig;t nahtlos an die CASE-Strategie an, mit der die intuitive, nachhaltige Mobilit&auml;t realisiert werden soll. Dar&uuml;ber hinaus erm&ouml;glicht dieses interne Pilotprojekt, eigene Erfahrungen zu sammeln, die zu noch kundenorientierteren Carsharing-L&ouml;sungen f&uuml;r Unternehmen in der Zukunft beitragen.</span></span></span></p>

<p><span><span><span><b>Ambition2039: Der Weg zu nachhaltiger Mobilit&auml;t</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span>Der Einsatz von elektrisch betriebenen Carsharing-Fahrzeugen passt sowohl zur weiteren Wandlung von Mercedes-Benz zu einem Anbieter von Mobilit&auml;tsdiensten als auch zur Unternehmensstrategie Ambition2039. Dabei betrachtet der Fahrzeughersteller den Aspekt der Nachhaltigkeit als Ganzes in der gesamten Wertsch&ouml;pfungskette. Ziel ist es, das gesamte Portfolio an neuen Personenkraftwagen ab 2039 in ein CO<sub>2</sub>-neutrales Angebot umzuwandeln. Dazu geh&ouml;ren Aspekte wie Rohstoffe und Lieferketten, die Produktion der Fahrzeuge bis hin zur Nutzungsphase sowie Recyclingkonzepte. Mit anderen Worten: Mercedes-Benz will die Mobilit&auml;t der Zukunft sozial, wirtschaftlich und &ouml;kologisch verantwortlich gestalten.</span></span></span></p>

<p><span><span><span><b>Breites Portfolio</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span>Ein wichtiges Element der Ambition2039-Strategie ist die Elektromobilit&auml;t. Zus&auml;tzlich zum vollelektrischen EQC und EQV hat Mercedes-Benz bereits mehr als f&uuml;nfzehn Plug-in-Hybride im Programm &ndash; eine attraktive Modellpalette, die von den kompakten Modellen bis zur f&uuml;hrenden Mercedes-Benz S-Klasse reicht. Ziel ist es, den Kunden in der n&auml;chsten Zeit mehr als 20 Plug-in-Hybrid-Modellvarianten mit einer immer gr&ouml;&szlig;er werdenden elektrischen Reichweite zu bieten. Der GLE 350 bietet derzeit schon eine elektrische Reichweite von fast 100 km (WLTP). In vielen F&auml;llen ist das mehr als ausreichend f&uuml;r die t&auml;glich zur&uuml;ckzulegende Distanz. Dar&uuml;ber hinaus will Mercedes-Benz bis 2022 nicht weniger als zehn vollelektrisch betriebene Modelle auf den Markt bringen. Transparenz ist dabei eine wichtige Zielvorgabe. Deshalb ist Mercedes-Benz der erste Premium-Automobilhersteller, der seine Klimaziele und Klimaschutzinitiativen vom SBTI1 wissenschaftlich hat pr&uuml;fen lassen. Diese Pr&uuml;fung hat ergeben, dass Mercedes-Benz die Anforderungen des Pariser Klimaabkommens von 2015 erf&uuml;llt.</span></span></span></p>

<p><span><span><span><b>Mercedes-Benz EQC</b></span></span></span></p>

<p><span><span><span>Als erstes Modell der neuen Produkt- und Technologiemarke EQ strotzt der EQC nur so vor fortschrittlichen Innovationen. Auf der Grundlage seiner starken Ma&szlig;e ist der EQC ein Crossover-SUV. Mit einer verl&auml;ngerten Dachlinie, einer niedrigen Taillenlinie und dem coup&eacute;artig abfallenden Heck ist der EQC eine Kreuzung zwischen einem SUV und einem SUV-Coup&eacute;. In puncto Qualit&auml;t, Sicherheit und Komfort besticht der EQC von Mercedes-Benz unter den Elektroautos durch &uuml;berzeugende Fahreigenschaften. Hinzu kommt die hohe Fahrdynamik durch zwei Elektromotoren an der Vorder- und Hinterachse mit einer Gesamtleistung von 300 kW. Dank der intelligenten Fahrprogramme und Hilfssysteme, die zu einem effizienten Fahrverhalten beitragen, ist ein Aktionsradius von 417 km (gem&auml;&szlig; WLTP) m&ouml;glich. Der EQC bietet mit Mercedes Me umfassende integrierte (Lade-)Services und macht die Elektromobilit&auml;t bequem und alltagsf&auml;hig.</span></span></span></p>

<p><span><span><span>K&uuml;rzlich wurde f&uuml;r den EQC der 360&deg;-Umweltcheck erfolgreich durchgef&uuml;hrt. Die Ergebnisse werden vom T&Uuml;V S&Uuml;D eingehend gepr&uuml;ft. Die Umweltpr&uuml;fung basiert auf einer &Ouml;kobilanz, bei der die Umwelteinfl&uuml;sse des Fahrzeugs w&auml;hrend des gesamten Lebenszyklus untersucht werden &ndash; von der Rohstoffgewinnung und Produktion &uuml;ber die Nutzung bis hin zur abschlie&szlig;enden Wiederverwertung des Autos.</span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[EQC,CASE]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2020 14:23:06 +0200</pubDate>
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                        <title>Joint Venture aus BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und Volkswagen Konzern gegründet</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/joint-venture-aus-bmw-group-daimler-ag-ford-motor-company-und-volkswagen-konzern-gegrundet/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/joint-venture-aus-bmw-group-daimler-ag-ford-motor-company-und-volkswagen-konzern-gegrundet/</guid><pp:caseid>244842</pp:caseid><pp:subtitle>IONITY – Paneuropäisches High-Power-Charging-Netzwerk ermöglicht Elektromobilität auf Langstrecken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul>
<li>
<p><strong>Gemeinschaftsunternehmen zum Aufbau eines High-Power-Charging (HPC)-Netzwerks f&uuml;r Elektrofahrzeuge nimmt Gesch&auml;ftsbetrieb auf</strong></p>
</li>
<li>
<p><strong>IONITY errichtet und betreibt circa 400 Schnellladestationen entlang der Hauptverkehrsachsen in Europa bis 2020</strong></p>
</li>
<li>
<p><strong>Aufbau von 20 Stationen in mehreren europ&auml;ischen L&auml;ndern startet bereits in 2017</strong></p>
</li>
<li>
<p><strong>Leistung von bis zu 350 kW erm&ouml;glicht signifikante Reduzierung der Ladezeit im Vergleich zu vorhandenen Ladel&ouml;sungen</strong></p>
</li>
<li>
<p><strong>Markenunabh&auml;ngige Kompatibilit&auml;t mit den meisten Elektrofahrzeugen der heutigen und n&auml;chsten Generationen durch Combined Charging System (CCS)</strong></p>
</li>
</ul>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>M&uuml;nchen</strong>, <strong>3. November 2017</strong> &ndash; Mit der Gr&uuml;ndung des Gemeinschaftsunternehmens IONITY stellen die BMW Group, Daimler&nbsp;AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche die Weichen f&uuml;r den Aufbau des leistungsst&auml;rksten Schnellladenetzes f&uuml;r Elektrofahrzeuge in Europa. Die Errichtung und der Betrieb von insgesamt rund 400&nbsp;Schnellladestationen bis 2020 sind wichtige Schritte, um Elektromobilit&auml;t auch auf Langstrecken zu gew&auml;hrleisten und sie damit im Markt zu etablieren. Das neue Unternehmen IONITY mit Sitz in M&uuml;nchen hat die Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit aufgenommen. Michael Hajesch (CEO) und Marcus Groll (COO) &uuml;bernehmen die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung des Joint Ventures (JV). Das IONITY Team wird schon Anfang 2018 rund 50 Mitarbeiter umfassen und sukzessive ausgebaut.</p>

<p>&bdquo;Die Verf&uuml;gbarkeit eines fl&auml;chendeckenden High-Power-Charging-Netzwerks ist f&uuml;r die Marktdurchdringung der Elektromobilit&auml;t unabdingbar. Die Gr&uuml;ndung von IONITY ist ein wichtiger Meilenstein, der zeigt, dass die Automobilhersteller ihre Kr&auml;fte dazu b&uuml;ndeln.Mit der Schaffung des ersten paneurop&auml;ischen HPC-Netzes machen wir die Elektromobilit&auml;t langstreckentauglich. Wir haben dabei insbesondere den Kunden im Blick. Schnelle, komfortable und digital bezahlbare Ladevorg&auml;nge sind unser Ziel&ldquo;, so Michael Hajesch.</p>

<p><strong>Aufbau der ersten 20</strong> <strong>Schnellladestationen startet in 2017</strong></p>

<p>IONITY wird bis 2020 insgesamt rund 400 Schnellladestationen errichten und betreiben. Der Aufbau der ersten zwanzig Stationen startet noch in 2017. Diese werden an Autobahnen und Hauptverkehrsachsen unter anderem in Deutschland, Norwegen und &Ouml;sterreich errichtet. Sie werden &ouml;ffentlich zug&auml;nglich sein und mit einer Entfernung von etwa 120&nbsp;km zueinander liegen. Dabei setzt IONITY auf die Zusammenarbeit mit starken Kooperationspartnern wie Tank & Rast, Circle&nbsp;K sowie OMV und profitiert insbesondere von deren attraktiven Standorten. Die europaweite Skalierung auf &uuml;ber hundert Schnellladestationen erfolgt in 2018. Jede der IONITY Schnellladestationen wird &uuml;ber mehrere Lades&auml;ulen verf&uuml;gen. Dadurch erhalten Kunden bis 2020 marken- und leistungs&shy;unabh&auml;ngig Zugang zu Tausenden von HPC-Ladepunkten. Das HPC-Netzwerk verwendet den europ&auml;ischen Ladestandard Combined Charging System (CCS). Die Ladeleistung von bis zu 350&nbsp;kW pro Ladepunkt erm&ouml;glicht entsprechend ausgelegten Fahrzeugen eine deutlich k&uuml;rzere Ladezeit im Vergleich zu heute verf&uuml;gbaren Systemen. Die Offenheit des Systems und die europaweite Verbreitung werden helfen, die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen deutlich zu erh&ouml;hen.</p>

<p><strong>Gemeinsam Europa vernetzen</strong></p>

<p>Eine sorgf&auml;ltige, an den Kundenbed&uuml;rfnissen ausgerichtete Standortwahl steht bei der Realisierung des IONITY Netzwerks im Fokus. Auch die intelligente Verkn&uuml;pfung mit bestehenden Ladel&ouml;sungen hat das JV im Blick. IONITY steht deshalb in intensivem Austausch mit bestehenden Infrastrukturinitiativen &ndash; unter anderem unterst&uuml;tzt von den Gr&uuml;ndungsunternehmen und der Politik. Mit den Investitionen in den Aufbau des IONITY Netzwerks b&uuml;ndeln die beteiligten Automobilhersteller ihr Engagement f&uuml;r die Elektromobilit&auml;t. Zus&auml;tzlich baut das B&uuml;ndnis branchen&uuml;bergreifend und international auf Kooperationen und starke Partnerschaften.</p>

<p>Die Gr&uuml;ndungspartner BMW Group, Daimler&nbsp;AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche beteiligen sich zu gleichen Teilen an dem JV. Weitere Automobilhersteller sind ebenso willkommen, sich aktiv am Ausbau des HPC-Netzwerks zu beteiligen.</p>

<p>Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.ionity.eu/">www.ionity.eu</a></p>]]></description><category><![CDATA[Ecologie,Electric,CASE]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Nov 2017 16:50:13 +0100</pubDate>
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