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                    <title><![CDATA[Newsroom Mercedes-Benz Belgium]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 19:57:07 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 12:23:18 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Mercedes-Benz Belgium]]></title>
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                        <title>„Real-life“-Crashtest: Mercedes-Benz Elektrofahrzeuge sind so sicher wie alle Modelle mit dem Stern</title>
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Mit dem weltweit ersten öffentlichen Crashtest von zwei vollelektrischen Fahrzeugen geht Mercedes-Benz sowohl über die gesetzlichen als auch die Anforderungen der Ratinginstitute hinaus. Beim Euro NCAP ist ein Frontalaufpralltest mit einem 1.400 Kilogramm schweren Stoßwagen vorgeschrieben. Er verfügt über eine Aluminiumwabenbarriere. Sie stellt die Front eines anderen Fahrzeugs nach. Der Stoßwagen und das Testfahrzeug treffen gemäß den Vorgaben mit einer Geschwindigkeit von jeweils 50 km/h versetzt aufeinander. Mercedes-Benz setzte mit dem EQA und dem EQS&nbsp;SUV jedoch zwei reale Fahrzeuge ein, die mit rund 2,2 bzw. drei Tonnen deutlich schwerer sind. Zudem waren beide Modelle mit jeweils 56 km/h schneller. Dadurch war die umzusetzende Crashenergie insgesamt erheblich höher als gesetzlich gefordert. Die heftige Verformung der beiden Fahrzeuge nach dem Zusammenstoß mag auf Laien erschreckend wirken. Den Ingenieurinnen und Ingenieuren von Mercedes-Benz zeigt sie jedoch, dass die Energie des Aufpralls über die Deformation der Fahrzeuge wirksam abgebaut werden konnte. Infolgedessen blieb die Sicherheitsfahrgastzelle beider Elektromodelle intakt und die Türen ließen sich öffnen. Im Ernstfall können die Insassen den Innenraum so selbstständig verlassen oder Ersthelfende und Rettungspersonal sie erreichen. Das Hochvoltsystem von EQA und EQS SUV hatte sich bei dem Aufprall automatisch abgeschaltet.</span></p><p><span>Der Crashtest im konzerneigenen Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit in Sindelfingen untermauert die Ansprüche der „Real-Life Safety“-Philosophie von Mercedes-Benz: Fahrzeuge zu bauen, die nicht nur in definierten Crashtest-Szenarien bestehen können, sondern auch im realen Unfallgeschehen. Das Testszenario mit einer Geschwindigkeit von 56 km/h und einer Frontalüberdeckung von 50 Prozent bildet eine häufige Unfallart auf Landstraßen ab. Sie kann beispielsweise durch missglückte Überholmanöver passieren. Die gewählte Geschwindigkeit berücksichtigt, dass die Fahrenden im realen Unfallgeschehen noch versuchen würden zu bremsen, bevor die Fahrzeuge im schlimmsten Fall zusammenstoßen.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Sicherheit gehört zur DNA von Mercedes-Benz und ist eine unserer zentralen Verpflichtungen gegenüber allen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern. Für uns ist der Schutz von Menschenleben jedoch keine Frage des Antriebssystems. Das zeigt der aktuelle Crashtest mit zwei vollelektrischen Fahrzeugen. Er beweist, dass alle unsere Fahrzeuge ein vergleichbar hohes Sicherheitsniveau haben – egal mit welcher Technologie sie angetrieben werden. Wir arbeiten konsequent an der Verwirklichung unserer Vision vom unfallfreien Fahren, mit der wir über das Ziel ‚Vision Zero‘ von WHO und United Nations Regional Commissions hinausgehen. Wir wollen nicht nur null Verkehrstote bis 2050 und eine Halbierung der Anzahl von Verkehrstoten und Schwerverletzten bis 2030 im Vergleich zu 2020 erreichen. Unser Ziel bis 2050 lautet: keine Unfälle mehr mit der Beteiligung eines Mercedes-Benz Fahrzeugs.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Markus Schäfer, Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer</span></p><p><span>Dummy-Messwerte geben Hinweise auf das Verletzungsrisiko für die Insassen</span></p><p><span>An Bord von EQA und EQS SUV waren je zwei Erwachsenen-Dummys: Insgesamt drei weibliche und ein männlicher. Die Auswertung der bis zu 150 Messpunkte pro Dummy lässt auf ein geringes Risiko für schwere bis tödliche Verletzungen schließen. Das bedeutet: Beide Fahrzeuge bieten ihren Passagieren dank definierter Knautschzonen und moderner Rückhaltesysteme ein sehr gutes Schutzpotenzial bei dieser hohen Unfallschwere. Alle Sicherheitsvorkehrungen wie Airbags und Gurtstraffer mit Gurtkraftbegrenzern lösten wie vorgesehen aus. Damit bestätigt der Crashtest das Ergebnis, das die Ingenieurinnen und Ingenieure zuvor bereits in zahlreichen Simulationen am Computer errechnet hatten. Die realen Fahrzeugtests dienen immer auch als finaler Abgleich der Simulationsergebnisse. Der Crashversuch macht auch deutlich, dass die Kompatibilität – also das Zusammenwirken der Deformationsstrukturen verschiedener Autos, die bei einem Unfall aufeinandertreffen – Teil der Sicherheitsanforderungen an Mercedes-Benz Pkw ist.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Mit diesem Crash von zwei Elektrofahrzeugen, den wir so zum ersten Mal öffentlich gezeigt haben, unterstreichen wir unseren Anspruch, die sichersten Fahrzeuge der Welt zu bauen. Die vier eingesetzten weiblichen und männlichen Dummys haben die biomechanischen Grenzwerte bei diesem extrem schweren Crash eingehalten. Damit beweisen wir unsere Kompetenz bei der Sicherheit von Elektrofahrzeugen.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Prof. Dr. Paul Dick, Direktor Fahrzeugsicherheit, Mercedes-Benz AG</span></p><p><span>Weibliche Dummys auf dem Fahrersitz</span></p><p><span>Ein weiteres Augenmerk bei diesem Crashtest liegt auf den Dummy-Typen, den die Sicherheitsexpertinnen und -experten auf dem Fahrersitz beider Autos platzierten: Hierbei handelt es sich um den sogenannten Hybrid III – 5%-Dummy, auch „Fünf-Prozent-Frau“ genannt. Er ist in der Automobilindustrie der aktuell eingesetzte weibliche Frontalaufprall-Dummy. Das Modell entspricht einer Frau von rund 1,50 Meter Größe und einem Gewicht von etwa 49&nbsp;Kilogramm. Nur fünf Prozent der Frauen weltweit sollen laut der zugrunde liegenden Statistik kleiner oder leichter sein. Frontalaufpralltests mit sogenannten weiblichen Dummys des fünften Perzentils</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> in der vordersten Sitzposition gehören seit vielen Jahren zum Repertoire bei Mercedes‑Benz. Ziel ist es, die Schutzsysteme für ein möglichst breites Spektrum auszulegen. Inzwischen finden sich Testvorschriften mit 5%-Dummy-Frauen auch in Ratings von Verbraucherschutzverbänden und verschiedenen Gesetzen weltweit wieder. Eine weitere „Fünf-Prozent-Frau“ war Beifahrerin im EQA. Auf dem Beifahrersitz des EQS SUV befand sich ein Hybrid III – 50%-Dummy. Er repräsentiert einen mittelgroßen Mann mit rund 78 Kilogramm Gewicht.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Bei Mercedes-Benz verwenden wir seit mehr als 20 Jahren weibliche Dummys. Es sind aber&nbsp;</span><br><span>keine menschlichen Puppen, sondern Messinstrumente. Bei der Konstruktion der Messmittel werden&nbsp;</span><br><span>Gewicht und Größe der Dummy-Geschlechter von realen menschlichen Daten abgeleitet. Dabei ist der&nbsp;</span><br><span>weibliche Dummy auf die weibliche Anatomie abgestimmt.“&nbsp;</span></p><p style="text-align:center;"><span>Dr. Hanna Paul, Leiterin Dummy-Technologie, Mercedes-Benz AG</span></p><p><span>Spezielles Hochvoltsicherheitskonzept</span></p><p><span>Mercedes-Benz hat für seine elektrischen Fahrzeuge ein mehrstufiges Hochvolt-Schutzkonzept entwickelt. Es umfasst acht wesentliche Elemente für die Sicherheit der Batterie und aller Komponenten mit einer Spannungslage von mehr als 60 Volt. Dazu gehören beispielsweise separate Plus- und Minusleitungen und ein sich selbst überwachendes Hochvoltsystem, das sich im Falle einer schweren Kollision automatisch abschaltet. Die hohen internen Sicherheitsvorgaben gehen in vielen Fällen über die gesetzlichen Vorgaben oder die der Verbraucherschutzorganisationen hinaus. Dies hat Mercedes-Benz mit dem aktuellen Crashtest erneut eindrucksvoll bewiesen.</span></p><p><span>„Symphonie der Sicherheit“ – neue Kampagne macht die Millisekunden des Crashs in Super-Zeitlupe sichtbar</span></p><p><span>Der wegweisende Frontalcrash von EQA und EQS SUV steht im Fokus einer neuen Kampagne zur Sicherheit von Elektrofahrzeugen. Sie macht die Millisekunden des Crashs, der nicht länger als ein Wimpernschlag dauert, in Super-Zeitlupe sichtbar. Das Entscheidende in diesen Sekundenbruchteilen eines Verkehrsunfalls ist, dass alle Sicherheitssysteme zum richtigen Zeitpunkt koordiniert greifen, um Leben bestmöglich zu schützen. Dieses Ineinandergreifen aller Schutzsysteme und -konzepte ist dabei vergleichbar mit einer klassischen Symphonie. Auch hier entsteht erst durch das perfekte, harmonische Zusammenspiel etwas Großes. „Symphonie der Sicherheit“ heißt daher der neue Kampagnenfilm. Er veranschaulicht in bislang ungekannter künstlerischer Weise, wie die verschiedenen Sicherheitssysteme zum richtigen Zeitpunkt abgestimmt zusammenwirken.</span></p><p><span>Der Film und zahlreiche ergänzende Assets werden ab Ende Oktober unter dem Hashtag #allforsafety auf allen Mercedes-Benz Social-Media-Kanälen ausgespielt. Die Bandbreite der zielgruppen- und kanalspezifischen Assets reicht von Videoclips über interaktive Quiz-Formate bis hin zu einem informativen Dokumentationsfilm über den Crashtest von EQA und EQS SUV.</span></p><p><span>Das Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit gehört zu den modernsten der Welt</span></p><p><span>Seit 2016 führt Mercedes-Benz Crashtests im neuen konzerneigenen Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit in Sindelfingen durch. Das Testzentrum gehört zu den größten und modernsten weltweit. Es verfügt über drei hochflexibel nutzbare Crash-Bahnen. Sie münden in eine große, stützenfreie, über 8.000 Quadratmeter (90&nbsp;m&nbsp;x 90 m) große Winkelfläche. Auch die Kapazität ist beeindruckend: Bis zu 900 Crashtests sowie 1.700 sogenannte Schlittenversuche führt Mercedes-Benz jedes Jahr allein in Sindelfingen durch.</span></p><p><span>Die Marke mit dem Stern verfügt über mehr als 60 Jahre Erfahrung mit Crashtests. Sie sind zusammen mit den Analysen der konzerneigenen Unfallforschung die Basis für die Sicherheitsphilosophie der „Real-life Safety“. Die 1969 gegründete Unfallforschung untersucht Verkehrsunfälle, an denen moderne Mercedes-Benz Fahrzeuge beteiligt sind. Ziel ist es, zu verstehen, wie Unfälle entstehen und durch welche Schutzsysteme sie möglichst verhindert oder die Folgen gemindert werden können.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die </span><i><span>Perzentile</span></i><span> ist in der medizinischen Statistik ein Maß für die Streuung einer statistischen Verteilung, die nach Rang oder Größe der Einzelwerte sortiert ist. Liegt beispielsweise die Körpergröße eines 12 Monate alten Kindes auf der 10. Perzentile, bedeutet dies, dass 90 % der Kinder seines Alters und Geschlechts größer sind und 10 % kleiner.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Safety,crash test,Electric,EV]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 08:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz eröffnet im Herbst weltweit erste eigene Schnellladeparks</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-eroeffnet-im-herbst-weltweit-erste-eigene-schnellladeparks/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-eroeffnet-im-herbst-weltweit-erste-eigene-schnellladeparks/</guid><pp:caseid>586109</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aufbau des globalen Mercedes-Benz Ladenetzes in vollem Gang: Eröffnung der ersten Ladeparks in Atlanta (USA), Chengdu (CHN) und Mannheim (D) im vierten Quartal 2023</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bis Ende 2024 will Mercedes-Benz sein globales Schnellladenetz auf über 2.000 Ladepunkte ausbauen</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Globale Reichweite bis Ende des Jahrzehnts: mehr als 10.000 Schnellladepunkte in Nordamerika, Europa, China und weiteren Kernmärkten</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Stuttgart. Mercedes-Benz eröffnet im Herbst die ersten eigenen Schnellladeparks und setzt damit die weitreichenden Pläne zum Ausbau der globalen Ladeinfrastruktur um. Ab Oktober gehen die ersten Mercedes-Benz Charging Hubs in Atlanta (USA), Chengdu (China) und Mannheim (Deutschland) in Betrieb. Bis Ende 2024 strebt Mercedes-Benz den weiteren Ausbau des globalen Schnellladenetzes auf über 2.000 Ladepunkte an. Das langfristige Ziel ist es, bis zum Ende des Jahrzehnts mehr als 2.000 Charging Hubs mit über 10.000 Ladepunkten zu schaffen.</span></p><p><span><strong>Mercedes-Benz Charging Hubs auf einen Blick</strong></span></p><p><span>Mit diesem Ladenetz setzt Mercedes-Benz neue Standards für schnelles, komfortables und grünes Laden von Elektrofahrzeugen. Die Ladestationen bieten – abhängig von der Region – Ladeleistungen von aktuell bis zu 400 kW, bereitgestellt über die jeweils gängigen Ladesysteme CCS1, CCS2, NACS und GB/T. Dank eines intelligenten Lademanagements kann jedes Fahrzeug mit seiner maximalen Kapazität geladen werden. Dadurch reduziert sich die Ladezeit für Kundinnen und Kunden auf ein absolutes Minimum.</span></p><p><span>Bei der Standortauswahl der Charging Hubs legt Mercedes-Benz Wert auf ein angenehmes und sicheres Kundenerlebnis. Die Ladeparks befinden sich an Hauptverkehrsknoten oder eigenen Mercedes-Benz Niederlassungen und bieten in naher Umgebung weitere Annehmlichkeiten wie Aufenthaltsmöglichkeiten, Restaurants und Sanitärräume. Um die Sicherheit zu gewährleisten, ist vorgesehen, die Ladeparks mit Überwachungskameras auszustatten.</span><span style="background-color:rgb(247,247,248);"> </span><span>An ausgewählten Standorten geben intelligente Lichtmasten, neben angemessener Beleuchtung, durch funktionale LED-Elemente Informationen zu Verfügbarkeit des Ladepunkts sowie Ladestatus des Fahrzeugs und Überdachungen sorgen zusätzlich für Witterungsschutz.</span></p><p><span>Das Ladenetzwerk steht Fahrerinnen und Fahrern von allen Fahrzeugmarken offen. Mercedes-Benz Kundinnen und Kunden genießen dabei besondere Vorteile, zum Beispiel die Reservierungsfunktion zur Reduzierung von Wartezeit über den Dienst Mercedes me Charge. Das Mercedes-Benz Schnellladenetz wird hier nahtlos integriert und ergänzt die über 1,3 Mio. Ladepunkte, zu denen Nutzerinnen und Nutzer bereits heute weltweit Zugang haben. Mithilfe des intelligenten Navigationssystems von Mercedes-Benz werden die Ladestationen direkt in die Routenplanung integriert, um den optimalen Weg zum Laden zu weisen. Um das Ladeerlebnis noch bequemer zu gestalten, werden die Ladestationen weitere Komfortmerkmale bieten wie beispielsweise den Dienst Plug & Charge. Dieser ermöglicht Mercedes-Benz Kundinnen und Kunden ab Einstecken des Ladekabels eine automatisierte Abwicklung des Lade- und Bezahlvorgangs.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Wir sind fest davon überzeugt, dass Elektromobilität der Schlüssel für eine nachhaltige, emissionsfreie Zukunft ist. Unser Ziel ist es, eine Infrastruktur zu schaffen, die Elektrofahrzeugen zuverlässige und einfache Ladeoptionen bietet. Dadurch unterstützen wir aktiv den Mobilitätswandel. Mit dem Mercedes-Benz Schnellladenetz erweitern wir die globalen Lademöglichkeiten und setzen neue Maßstäbe beim Laden von Elektrofahrzeugen. Wir wollen unsere Kundinnen und Kunden ermutigen, auf emissionsfreie Fahrzeuge umzusteigen und damit einen positiven Beitrag zum Schutz unserer Umwelt zu leisten.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Franz Reiner, CEO Mercedes-Benz Mobility AG</span></p><p><span><strong>Nachhaltige Mobilität mit Grünstrom</strong></span></p><p><span>Im Rahmen der nachhaltigen Unternehmensstrategie „Ambition 2039“ ermöglicht Mercedes-Benz seinen Kundinnen und Kunden auch innerhalb dieses Ladenetzes umweltfreundliches Laden mit 100% grünem Strom. Dies geschieht vorzugsweise durch Ökostrom-Lieferverträge, wo immer dies möglich ist, oder durch die Verwendung von Zertifikaten für erneuerbare Energien von einem beglaubigten Anbieter. Ausgewählte Ladeparks werden zudem mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet sein.</span></p><p><span><strong>Erweiterung der globalen Lademöglichkeiten</strong></span></p><p><span>Die Mercedes-Benz Group treibt die Elektromobilität weiter voran und engagiert sich für einen schnellen und zukunftsorientierten Ausbau der weltweiten Schnellladeinfrastruktur. Mit dem Aufbau des Mercedes-Benz High-Power Charging Netzwerks erweitert Mercedes-Benz kontinuierlich sein bestehendes Angebot. Teil davon ist auch das europaweite Schnellladenetzwerk IONITY sowie das kürzlich angekündigte Joint Venture zum Ausbau des nordamerikanischen Schnellladenetzes. Das Mercedes-Benz High-Power Charging Network ist der nächste wichtige Schritt in der Elektrifizierungsstrategie des Unternehmens. Alle Geschäfte, die mit dem Lade-Ökosystem verbunden sind, werden in der Mercedes-Benz Mobility AG gebündelt.</span></p><p><span><strong>Kontakt:</strong></span></p><p><span>Nora Hartmann, +49 176 30942410, </span><a href="mailto:nora.hartmann@mercedes-benz.com"><span>nora.hartmann@mercedes-benz.com</span></a></p><p><span>Barbara Münzinger, +49 176 30923153, </span><a href="mailto:barbara.muenzinger@mercedes-benz.com"><span>barbara.muenzinger@mercedes-benz.com</span></a><br><br>&nbsp;</p><p><span>Weitere Informationen von Mercedes-Benz Mobility finden Sie unter:</span><br><span>group-media.mercedes-benz.com und www.mercedes-benz-mobility.com/de/media-site/</span><br><br><span><strong>Mercedes-Benz Mobility im Überblick</strong></span><br><span>Mercedes-Benz Mobility ist mit etwa 10.000 Beschäftigten spezialisiert auf Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das Angebot reicht von Finanzierung, Leasing, Fahrzeugabo und –miete, Flottenmanagement über die Vermittlung von Versicherungen bis hin zu innovativen Mobilitätsdienstleistungen und digitalen Bezahllösungen sowie Produkten und Services rund um das Thema Laden. Mercedes-Benz Mobility ist ein Geschäftsfeld der Mercedes-Benz Group AG, zu der auch der Fahrzeughersteller Mercedes-Benz AG gehört, einer der größten Anbieter von Premium- und Luxus-Pkw und Vans. Die Mercedes-Benz Group AG ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Als Finanzdienstleister unterstützen Mercedes-Benz Mobility Gesellschaften weltweit den Absatz der Automobilmarken der Mercedes-Benz Group. Darüber hinaus bietet Mercedes-Benz Mobility umfassende Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Laden zu Hause, im öffentlichen Raum und im geschäftlichen Bereich. In Deutschland gehört die Mercedes-Benz Bank zu den führenden Autobanken. Flexible Mobilitätsangebote wie Mercedes-Benz Rent oder EQ-Abos, die einen unkomplizierten und flexiblen Einstieg in die Elektromobilität ermöglichen, ergänzen das Leistungsportfolio. Mit der Tochtergesellschaft Athlon ist Mercedes-Benz Mobility im betrieblichen Flottenmanagement sowie Fahrzeugleasing in Europa präsent und für rund 400.000 Fahrzeuge verantwortlich. Daneben hält Mercedes-Benz Mobility Beteiligungen im Markt für urbane Mobilitätsdienstleistungen: Das FREE NOW Joint Venture ist mit seiner digitalen Mobility-as-a-Service Plattform ein Pionier der multimodalen Mobilität. Die Digital Charging Solutions GmbH (DCS), die hinter dem CHARGE NOW Joint Venture steht, bringt Fahrer von Elektrofahrzeugen und Ladestationsbetreiber zusammen. Zum Portfolio gehören auch StarRides – unser Limousinen-Fahrdienst Joint Venture in China – und die Beteiligung am Berliner Chauffeurdienst Blacklane. Im Jahr 2022 finanzierte oder verleaste Mercedes-Benz Mobility rund jedes zweite der weltweit abgesetzten Fahrzeuge der Mercedes-Benz Group. Dies entspricht einem Vertragsvolumen von 132,4 Mrd. €. Das Geschäftsfeld erwirtschaftete 2022 einen Umsatz von 27,0 Mrd. € und erzielte ein bereinigtes EBIT von 2,4 Mrd. €. Mercedes-Benz Mobility ist in 35 Ländern tätig.</span></p><p><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes-Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p>]]></description><category><![CDATA[EV,charging,HPCS]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 09:25:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Härtetest bei -26 Grad: Die neueste Generation der Bremsregelsysteme für künftige Elektro Plattformen von Mercedes-Benz in der Wintererprobung am Polarkreis</title>
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Neben EQE, EQS, EQS SUV und EQE SUV kamen auch Modelle künftiger Fahrzeuggenerationen bei den Fahrten über einen zugefrorenen See und auf den höchsten Berg der Region zum Einsatz, die auf künftigen Plattformen basieren.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:center;"><span>„Bei den Erprobungsfahrten geht es unserem Team vor allem um Sicherheit, Effizienz und Fahrkomfort. Das Entwicklungsteam stimmt die Bremsregelsysteme für jede Modellreihe individuell ab – und geht dabei bis an die physikalischen Grenzen.”</span><br><span>Christoph Böhm, Leitung Bereich Bremsregelsysteme, Mercedes-Benz AG</span><br><br>&nbsp;</p><p><span>Auf dem Weg in eine vollelektrische Zukunft arbeitet das Team an einer neuen Generation von Stabilitätskontrollsystemen. Diese machen sich die Eigenschaften des Elektroantriebs zunutze, um das Drehmoment an den Rädern präzise regulieren zu können. Die meisten Fahrerinnen und Fahrer werden wahrscheinlich nie bemerken, wie hart ihre Mercedes-Benz Fahrzeuge arbeiten, um sie vor gefährlichen Situationen zu bewahren – für Böhm und sein Team ist dies die Definition eines gut gemachten Jobs.</span></p><p><span>Härtetests auf Eis und Schnee</span></p><p><span>Seitdem Mercedes-Benz die Testanlage in der Nähe von Arjeplog eingerichtet hat, haben sich die Fahrzeuge stark verändert. Die Gründe dafür, hierher zu kommen, sind jedoch immer noch die gleichen: Im Vergleich zu trockenem Asphalt ist das Grip-Niveau auf Eis und Schnee bis zu 90 Prozent geringer. Diese gravierenden Unterschiede haben vor allem beim Beschleunigen, Anhalten und bei Richtungswechseln tiefgreifende Auswirkungen auf die Stabilität und Beherrschbarkeit eines Fahrzeugs. Ein weiterer Vorteil: Die Wetterverhältnisse und Untergründe bleiben während des gesamten Winters am Polarkreis relativ konstant. Die Testfahrzeuge sind mit normalen Ganzjahres- oder Winterreifen ausgerüstet, um das alltägliche Nutzungsverhalten der Kundinnen und Kunden bestmöglich abzubilden.</span></p><p><span>Alle Eindrücke vom Test der Bremsregelysteme in Arjeplog, Schweden unter:&nbsp;</span><br><a href="https://pressmaterial.mercedes-benz.com/dir/Insight_Safe_Driving_Arjeplog23/"><span>Mercedes-Benz Winter-Test Arjeplog</span></a></p><p><span>Kontakt:</span></p><p><span>Tim In der Smitten, Tel.: +49 (0) 151 586 17 626, </span><a href="mailto:tim.in_der_smitten@mercedes-benz.com"><span>tim.in_der_smitten@mercedes-benz.com</span></a><br><br>&nbsp;</p><p><br><span>Weitere Informationen von Mercedes-Benz sind auf www.mercedes-benz.com verfügbar.&nbsp;</span><br><span>Presse-Informationen und Digitale Services für Journalisten und Multiplikatoren finden Sie auf unserer Onlineplattform Mercedes me media unter media.mercedes-benz.com sowie auf unserer&nbsp;</span><br><span>Mercedes-Benz Media Site unter group-media.mercedes-benz.com. Über aktuelle Themen und Ereignisse rund um Mercedes-Benz Cars & Vans informiert Sie zudem unser Twitter-Kanal @MB_Press unter</span></p><p><br><span>Mercedes-Benz AG im Überblick</span><br><span>Die Mercedes-Benz AG ist Teil der Mercedes-Benz Group AG mit insgesamt rund 170.000 Beschäftigten weltweit und verantwortet das globale Geschäft von Mercedes‑Benz&nbsp;Cars und Mercedes‑Benz&nbsp;Vans. Ola&nbsp;Källenius ist Vorsitzender des Vorstands der Mercedes‑Benz&nbsp;AG. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Pkw und Vans sowie fahrzeugnahen Dienstleistungen. Darüber hinaus strebt das Unternehmen die führende Position bei Elektromobilität und Fahrzeug-Software an. Das Produktportfolio umfasst die Marke Mercedes‑Benz mit den Marken Mercedes‑AMG, Mercedes‑Maybach, Mercedes‑EQ, G‑Klasse sowie Produkte der Marke smart. Die Marke Mercedes&nbsp;me bietet Zugang zu den digitalen Diensten von Mercedes‑Benz. Die Mercedes‑Benz&nbsp;AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von Luxus-Pkw. Im Jahr 2022 wurden rund zwei&nbsp;Millionen Pkw und 415.300 Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes‑Benz&nbsp;AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit rund 35&nbsp;Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes‑Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes‑Benz&nbsp;Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.&nbsp;</span><br><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes‑Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p>]]></description><category><![CDATA[EV,Safety,Brakes,Winter testing]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Apr 2023 10:17:15 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz unterstreicht ESG-Engagement mit wesentlichen Erfolgen und messbaren Zielen</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-unterstreicht-esg-engagement-mit-wesentlichen-erfolgen-und-messbaren-zielen/</link>
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Und weil es keinen Luxus ohne Nachhaltigkeit geben kann, haben wir den Schalter in Richtung ESG umgelegt – insbesondere mit unserem Hochlauf der Elektromobilität. ESG ermöglicht langfristige Wertschöpfung. Dazu gehört es, Risiken zu minimieren und Chancen im nachhaltigen Wirtschaften zu nutzen. Beides wollen wir weiter vorantreiben.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Ola Källenius, Vorsitzender des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG</span></p><p><span>Beschleunigung der Elektrifizierung mit wachsendem Portfolio und eigenem Schnellladewerk</span></p><p><span>Der Absatz von batterieelektrischen Mercedes-Benz Pkw inklusive smart stieg im Jahr 2022 um 67&nbsp;Prozent. Das Unternehmen erwartet, dass sich der Absatz von BEVs in diesem Jahr ungefähr verdoppeln und bis Mitte des Jahrzehnts bis zu 50 Prozent des Absatzes von xEVs erreichen wird. Um die Verbreitung weiter zu beschleunigen, wird Mercedes-Benz ein eigenes globales Schnellladenetzwerk aufbauen. Dieses soll überall, wo möglich, mit Grünstrom versorgt werden. In diesem Jahrzehnt werden insgesamt mehr als 10.000 Ladepunkte in Nordamerika, Europa, China und anderen Kernmärkten errichtet. Das Schnellladenetzwerk steht allen Marken offen, bietet Mercedes-Benz Kundinnen und Kunden jedoch exklusive Vorteile wie beispielsweise Reservierungen.</span></p><p><span>Dekarbonisierung der Lieferkette und Ressourcenschonung durch erneuerbare Energie und verantwortungsvolle Beschaffung</span></p><p><span>Mercedes-Benz verfolgt gemeinsam mit allen seinen Stahlpartnern das Ziel einer grünen Stahllieferkette spätestens ab 2039. CO<sub>2</sub>-armer Stahl, der aus Schrott hergestellt wird, befindet sich bereits jetzt in Mercedes‑Benz Fahrzeugen. Darüber hinaus testet Mercedes-Benz Prototypenteile, die ultrahochfesten martensitischen Stahl des schwedischen Stahlherstellers SSAB enthalten, für seine Serienproduktion. Das Material von SSAB basiert auf nahezu fossilfreiem direktreduzierten Eisen. Zudem ist Mercedes-Benz der erste Automobilhersteller, der sich an dem schwedischen Start-up H2 Green Steel beteiligt hat. Mit dieser Investition beschleunigt Mercedes-Benz die Transformation der Stahlindustrie und will ab 2025 verschiedene Fahrzeugmodelle mit nahezu CO<sub>2</sub>-freiem Stahl auf den Markt bringen. Der Automobilhersteller arbeitet zudem an der Dekarbonisierung seiner Aluminium-Lieferkette. Mindestens ein Drittel des Aluminiums, das in Europa für kommende Elektromodelle verwendet wird, wird mit erneuerbaren Energien hergestellt werden. Dies führt zu einer CO<sub>2</sub>-Reduzierung von bis zu 50 Prozent. Mercedes-Benz hat außerdem damit begonnen, Aluminium von seinem Partner Hydro mit mindestens 25 Prozent Post-Consumer-Schrott für sicherheitsrelevante Strukturgussteile zu testen. Ziel ist es, dieses Material noch in 2023 in Serie zu bringen. Der CO<sub>2</sub>-Fußabdruck des Leichtbaumaterials ist rund 70 Prozent geringer als der von herkömmlichem, in Europa verwendetem Aluminium. Gemeinsam mit dem Aluminiumhersteller Hydro plant das Unternehmen, bis 2030 ein Pilotprojekt für besonders CO<sub>2</sub>-armes Aluminium durchzuführen. Mercedes-Benz wird die Verwendung von Material ausweiten, das von der Mine bis zum Lieferanten nach den Standards der Aluminium Stewardship Initiative zertifiziert ist.</span></p><p><span>Kreislaufwirtschaft und Direktbeschaffung von Rohstoffen vorantreiben</span></p><p><span>Bis Ende 2023 startet die Inbetriebnahme der neuen Batterierecyclingfabrik im süddeutschen Kuppenheim. Dank eines innovativen mechanisch-hydrometallurgischen Verfahrens wird Mercedes-Benz einige Monate später - vorbehaltlich der vielversprechenden Gespräche mit der öffentlichen Hand - eine Recyclingquote von mehr als 96 Prozent erreichen und strebt an, mehr als 2.500 Tonnen Batteriemodule pro Jahr recyceln zu können. Außerdem baut Mercedes-Benz die Verwendung von bilanziell CO<sub>2</sub>-neutralen Zellen und Batterien aus. Die bilanziell CO<sub>2</sub>-neutrale Produktion der Zellen haben wir bereits zu einer zentralen Anforderung für unsere Batteriezellpartner gemacht. Durch die Konzentration auf das Kathodenmaterial will Mercedes-Benz den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck der Zellen um 40 Prozent reduzieren. Eine weitere Verringerung wird durch den Einsatz erneuerbarer Energien bei der Herstellung und Veredelung von Rohstoffen angestrebt. Im Jahr 2022 unterzeichnete das Unternehmen einen Vertrag mit dem deutsch-kanadischen Start-up Rock Tech Lithium Inc. über die Lieferung von durchschnittlich 10.000 Tonnen Lithiumhydroxid ab 2026 – beginnend mit einer Qualifizierungsphase. Rock Tech wird das Lithium in Kanada an Standorten abbauen, die nach dem Bergbaustandard der Initiative for Responsible Mining Assurances (IRMA) auditiert wurden. Anschließend erfolgt die Veredelung in Deutschland. Darüber hinaus werden beide Partner bei der Erstellung eines Fahrplans für die bilanziell CO<sub>2</sub>-neutrale Produktion von Lithiumhydroxid bis Ende 2030 zusammenarbeiten. Der erste Spatenstich für das Werk in Guben erfolgte im März 2023. Auch in China arbeitet Mercedes-Benz mit starken Partnern zusammen, um den Kreislauf von Wertstoffen im industriellen Maßstab zu schließen.</span></p><p><span>80 Prozent weniger CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Produktion bis 2030</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a></p><p><span>Seit Anfang 2022 sind die komplett eigenen Produktionswerke von Mercedes-Benz weltweit bilanziell CO<sub>2</sub>‑neutral. Heute werden 45 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der Produktion mit Strom aus erneuerbaren Quellen gedeckt, größtenteils dank einer 100-prozentigen Grünstromversorgung. Mercedes‑Benz hat sein Ziel der 50-prozentigen Reduzierung</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span> der CO<sub>2</sub>-Emissionen bis 2030 – wie von der Science based Target Initiative (SbTi) bestätigt – bereits im Jahr 2022<sup>2</sup> erreicht. Das Unternehmen strebt nun eine Senkung der CO<sub>2</sub>-Emissionen um 80 Prozent<sup>2</sup> bis 2030 an. Es beabsichtigt den Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtenergiebedarf der eigenen Produktionsstätten auf 70 Prozent zu erhöhen, nicht zuletzt durch den Ausbau der Erzeugungskapazität vor Ort. Mercedes-Benz setzt auf den Ausbau von Photovoltaikanlagen an den eigenen Standorten: Bis zu 140 Megawattpeak (MWp) sollen bis 2025 installiert werden. Das entspricht einer Million Quadratmeter neuer Solarpaneele. Ein weiterer Schwerpunkt der Energiestrategie des Unternehmens ist die Erweiterung des Energieportfolios um Windenergie aus On- und Offshore-Windparks. Mit den neuen Solar- und Windkraftanlagen wird Mercedes-Benz künftig rund 50&nbsp;Prozent seines gesamten Strombedarfs in Deutschland decken. Im Offshore-Bereich hat das Unternehmen mit Iberdrola – einem der Weltmarktführer im Bereich der erneuerbaren Energien – einen Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement, PPA) für die Lieferung von Strom aus dem Windpark Windanker in der Ostsee geschlossen. Allein mit diesem Vertrag sichert sich Mercedes-Benz ab 2027 mehr als 140 MW an erneuerbarem Strom und deckt damit rund 30 Prozent seines Strombedarfs in Deutschland. Im Bereich Onshore wird Mercedes-Benz auf seinem Testgelände im norddeutschen Papenburg bis Mitte der Dekade eine Windenergieanlage mit einer zweistelligen Anzahl von Windturbinen errichten. Das Ziel für alle Mercedes-Benz Produktionsstätten weltweit ist es, bis 2039 zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien ohne CO<sub>2</sub>-Emissionen zu arbeiten. In der Logistik wird angestrebt durch Prozessoptimierung CO<sub>2</sub>-Emissionen zu vermeiden und zu reduzieren. Ein wichtiger Faktor ist die Verlagerung von der Straße auf die Schiene, wo immer dies wirtschaftlich möglich ist. Mercedes-Benz setzt auch auf innovative Konzepte wie Frachter mit Segelantrieb. Das Unternehmen hat eine Absichtserklärung mit Wallenius Wilhelmsen (globales Unternehmen für Transport- und Logistiklösungen) unterzeichnet, um Autos von Europa in die USA zu transportieren.</span></p><p><span>Nachhaltiges Kundenerlebnis</span></p><p><span>Mercedes-Benz hat sich zum Ziel gesetzt, sein weltweites unabhängiges Händlernetz bis spätestens 2030 bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral zu machen. Zu den Maßnahmen, mit denen dies erreicht werden soll, gehören die Nutzung erneuerbarer Energiequellen, die Verbesserung der Energieeffizienz in Gebäuden, die Ausweitung der Elektromobilität in der Händlerflotte und der Ausbau der Ladeinfrastruktur. Als erste Schritte sind für dieses Jahr eine detaillierte Dokumentation der CO<sub>2</sub>-Emissionen des globalen Einzelhandelsnetzes und die Entwicklung maßgeschneiderter regionaler Fahrpläne vorgesehen.</span></p><p><span>Weitere Investitionen in soziales Engagement für junge Innovatoren und Prävention von Kinderarbeit</span></p><p><span>Zur Finanzierung von „beVisioneers: The Mercedes-Benz Fellowship“ spendet Mercedes-Benz Erlöse aus der Versteigerung eines Mercedes-Benz 300 SLR Uhlenhaut Coupé. Diese Initiative zielt darauf ab, jungen Innovatoren mit unterschiedlichem Hintergrund, die vielversprechende Ideen für Nachhaltigkeitsprojekte haben, zu fördern. Die Stipendiaten erhalten ein intensives zwölfmonatiges Schulungs- und Kompetenzentwicklungsprogramm mit Zugang zu Mentoring und finanzieller Unterstützung.</span></p><p><span>Um Menschenrechte in Bergbauregionen zu unterstützen, setzt das Unternehmen die bestehenden Partnerschaften mit Bon Pasteur in der Demokratischen Republik Kongo und mit Terre des Hommes in</span></p><p><span>Indien fort. Die Unterstützung wird von bislang zwölf auf insgesamt 34 Dörfer ausgeweitet.</span></p><p><span>Für die eigenen Lieferketten strebt Mercedes-Benz an, den Bewertungsprozess von 24 Rohstoffen mit erhöhten Menschenrechtsrisiken bis 2028 abzuschließen. Ein erster Meilenstein von 70 Prozent ist für 2025 vorgesehen. Das Unternehmen hat sein Engagement in den tieferen Lieferketten verstärkt, indem es sein Kobalt-Auditprogramm auf Umweltstandards und einen breiteren Geltungsbereich für alle kritischen Batteriematerialien ausgeweitet hat. In einer aktuellen Analyse von Lead the Charge (</span><a href="https://leadthecharge.org/"><span>https://leadthecharge.org/</span></a><span>), in der die Bemühungen führender Automobilhersteller zur Vermeidung von Emissionen, Umweltschäden und Menschenrechtsverletzungen in ihren Lieferketten bewertet wurden, erhielt Mercedes-Benz die höchste Gesamtpunktzahl. Für 2023 ist geplant, Maßnahmen zur Risikominderung für alle von der künftigen EU-Batterieverordnung betroffenen Rohstoffe festzulegen.</span></p><p><br>&nbsp;</p><p><span>Den Wandel für das Mercedes-Benz Team fair und sozialverträglich gestalten</span></p><p><span>Elektrifizierung und Digitalisierung sind historische Wendepunkte für die Arbeitswelt. Alle Berufsbilder im Unternehmen verändern sich. Mercedes-Benz hat sich zum Ziel gesetzt, den personellen Wandel sozialverträglich zu gestalten. Qualifizierung und Weiterbildung sind der Schlüssel, um Transformation erfolgreich umzusetzen und die Beschäftigten zu befähigen. Allein in Deutschland investiert Mercedes-Benz bis 2030 mehr als 1,3&nbsp;Milliarden Euro in die Qualifizierung, Aus- und Weiterbildung seiner Beschäftigten. Klar ist, dass es einige Berufsbilder, insbesondere im Bereich Powertrain, künftig nicht mehr geben wird. Deshalb fördert das Unternehmen die Flexibilität zwischen den Werken und ermöglicht Mitarbeitenden, den Standort zu wechseln. Außerdem nutzt Mercedes-Benz den demografischen Wandel und die natürliche Fluktuation, um den Veränderungen in der Beschäftigung an den verschiedenen Standorten zu begegnen.</span></p><p><span>Variables Vergütungssystem für Führungskräfte angepasst</span></p><p><span>Mercedes-Benz versteht Corporate Governance als Wegbereiter für die nachhaltige Transformation. Aus diesem Grund hat das Unternehmen die variable Komponente seiner Führungskräftevergütung erweitert. Es gibt nun je einen KPI für E (Environment), S (Social) und G (Governance) als Teil der kurz- und langfristigen Incentivierung. Für die Mitglieder des Vorstands wurde ein Malus in Bezug auf ESG-Komponenten eingeführt.</span></p><p><span>„Dark Green“-Rating für überarbeitetes Green Finance Framework und „A Rating“ für Klimaengagement</span></p><p><span>Erstmals hat Mercedes-Benz seine grünen Finanzierungsinstrumente um Green Asset Backed Securities erweitert und den Rahmen auch auf grüne Vermögenswerte bei Mercedes-Benz Mobility ausgedehnt. Diese und andere Überarbeitungen haben zur höchsten „Dark Green“-Bewertung von CICERO mit einer „exzellenten“ Bewertung für Governance geführt: </span><a href="https://group.mercedes-benz.com/investors/refinancing/green-finance/"><span>https://group.mercedes-benz.com/investors/refinancing/green-finance/</span></a></p><p><span>Zuvor hatte das CDP, ein weltweites Bewertungssystem für die Offenlegung von Umweltdaten, bekannt gegeben, dass Mercedes-Benz für sein Klimaengagement mit „A“ bewertet wurde – eine Bestnote, die weniger als zwei Prozent der rund 19.000 teilnehmenden Unternehmen erhielten.</span></p><p><span>Der Livestream der ESG-Konferenz am 30. März, um 14:00 Uhr (MESZ), und die Aufzeichnung sind auf der Website </span><a href="https://group.mercedes-benz.com/esg-conference-2023/"><span>https://group.mercedes-benz.com/esg-conference-2023/</span></a><span> zu finden.</span></p><p><span>Kontakt:</span></p><p><span>Miriam Weiss, Tel.: +49 (0) 160 86 28 913, </span><a href="mailto:miriam.weiss@mercedes-benz.com"><span>miriam.weiss@mercedes-benz.com</span></a></p><p><span>Alexander Helf, Tel.: +49 (0) 176 30 91 6593, </span><a href="mailto:alexander.helf@mercedes-benz.com"><span>alexander.helf@mercedes-benz.com</span></a></p><p><span>Weitere Informationen von Mercedes-Benz sind auf www.mercedes-benz.com verfügbar.</span><br><span>Presse-Informationen und Digitale Services für Journalisten und Multiplikatoren finden Sie auf unserer Onlineplattform Mercedes me media unter media.mercedes-benz.com sowie auf unserer Mercedes-Benz Media Site unter group-media.mercedes-benz.com. Über aktuelle Themen und Ereignisse rund um&nbsp;</span><br><span>Mercedes-Benz Cars & Vans informiert Sie zudem unser Twitter-Kanal @MB_Press unter www.twitter.com/MB_Press.</span></p><p><span>Mercedes-Benz AG im Überblick</span><br><span>Die Mercedes-Benz AG ist Teil der Mercedes-Benz Group AG mit insgesamt rund 170.000 Beschäftigten weltweit und verantwortet das globale Geschäft von Mercedes‑Benz&nbsp;Cars und Mercedes‑Benz&nbsp;Vans. Ola&nbsp;Källenius ist Vorsitzender des Vorstands der Mercedes‑Benz&nbsp;AG. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Pkw und Vans sowie fahrzeugnahen Dienstleistungen. Darüber hinaus strebt das Unternehmen die führende Position bei Elektromobilität und Fahrzeug-Software an. Das Produktportfolio umfasst die Marke Mercedes‑Benz mit den Marken Mercedes‑AMG, Mercedes‑Maybach, Mercedes‑EQ, G‑Klasse sowie Produkte der Marke smart. Die Marke Mercedes&nbsp;me bietet Zugang zu den digitalen Diensten von Mercedes‑Benz. Die Mercedes‑Benz&nbsp;AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von Luxus-Pkw. Im Jahr 2022 wurden rund zwei&nbsp;Millionen Pkw und 415.300 Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes‑Benz&nbsp;AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit rund 35&nbsp;Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes‑Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Beschäftigte, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes‑Benz&nbsp;Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.&nbsp;</span><br><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes‑Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><span>&nbsp;</span></p><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> im Vergleich zu 2018</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Scope 1 und 2</span></p>]]></description><category><![CDATA[emmision,green,sustainability,EV]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 11:58:02 +0200</pubDate>
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