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                    <title><![CDATA[Newsroom Mercedes-Benz Belgium]]></title>
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                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 15:41:02 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 08:39:37 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Mercedes-Benz Belgium]]></title>
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                        <title>Mercedes-Benz läutet eine neue Ära der Benutzeroberfläche ein – mit menschenähnlichem virtuellem Assistenten auf Basis generativer KI</title>
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Mercedes-Benz stellt auf der CES 2024 zahlreiche Entwicklungen vor, die seine Vision für das hyperpersonalisierte Kundenerlebnis der Zukunft definieren – nicht nur im Fahrzeug. Highlight ist der neue integrierte MBUX Virtual Assistant. Er nutzt fortschrittliche Software und generative künstliche Intelligenz (KI), um eine natürlichere und intuitivere Beziehung zum Fahrzeug herzustellen. Sie bietet proaktive Unterstützung, die das Leben einfacher macht. Diese bahnbrechende Entwicklung hebt den Sprachassistenten „Hey Mercedes“ mit hochauflösenden Game-Engine-Grafiken von Unity in eine neue visuelle Dimension. Der virtuelle Assistent läuft auf dem selbst entwickelten Betriebssystem Mercedes-Benz Operating System (MB.OS). Seine Einführung startet mit den Fahrzeugen auf der kommenden MMA-Plattform (Mercedes-Benz Modular Architecture). Das Concept CLA Class basiert auf dieser Plattform und bietet ebenfalls einen Ausblick auf MB.OS. Es feiert auf der CES seine Nordamerika-Premiere.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Durch Fortschritte in der künstlichen Intelligenz wird der Mercedes-Benz von morgen seine Fahrerin und seinen Fahrer kennen wie nie zuvor. Sie wird das Leben unserer Kundinnen und Kunden verbessern und bereichern – in ihrem Fahrzeug und auch in anderen Bereichen. Wir haben auf diesem Weg bereits große Fortschritte gemacht. Die jüngsten Entwicklungen, die wir auf der CES zeigen, geben einen spannenden Ausblick auf das, was vor uns liegt.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Das Mercedes-Benz Kundenerlebnis von morgen wird hyperpersonalisiert sein. Mit generativer KI bringt unser MBUX Virtual Assistant mehr Vertrauen und Empathie in die Beziehung zwischen Fahrzeug und Fahrendem. Dank unserer MB.OS Chip-to-Cloud-Architektur werden unsere zukünftigen Fahrzeuge den Kundinnen und Kunden genau das bieten, was sie brauchen, wenn sie es brauchen.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Magnus Östberg, Chief Software Officer, Mercedes-Benz AG</span></p><p><span>MBUX Virtual Assistant macht das Leben mit natürlicher Interaktion und proaktiver Intelligenz einfacher</span></p><p><span>Der wegweisende MBUX Virtual Assistant auf Basis von MB.OS ist die derzeit menschenähnlichste Schnittstelle mit einem Mercedes-Benz. Er verbindet alle intelligenten Systeme von MBUX in einer einzigen Einheit. Damit präsentiert er Kundinnen und Kunden ein neues Design mit natürlicher und empathischer Interaktion. Der MBUX Virtual Assistant ist eine Weiterentwicklung des erstmals im VISION EQXX vorgestellten Systems. Er nutzt generative KI und proaktive Intelligenz, um das Leben so einfach, angenehm und komfortabel wie möglich zu gestalten. So kann er hilfreiche Vorschläge machen, die auf erlerntem Verhalten und situativem Kontext basieren. Dies kann zum Beispiel das Abspielen der neuesten Nachrichten am Morgen oder der Start eines bevorzugten Massageprogramms am Ende des Arbeitstages sein. Und wenn sich die Fahrerin oder der Fahrer zu einem im Kalender eingetragenen Termin verspätet, kann das System anbieten. Auf Wunsch können Kundinnen und Kunden diese Prozesse auch automatisieren. Durch die Einbindung der Ambientebeleuchtung und des Soundsystems lässt sich das Erlebnis weiter steigern. So können beispielsweise warmes Licht und sanfte Musik eine entspannende Massage begleiten.</span></p><p><span>Mit vier Verhaltenseigenschaften ist der Assistent stets im Einklang mit Kundenbedürfnissen und -vorlieben</span></p><p><span>Der MBUX Virtual Assistant zeichnet sich durch vier „Persönlichkeitsmerkmale“ aus, die zu einem abgerundeten Ganzen verschmelzen: natürlich, vorausschauend, empathisch und persönlich. Das zugrundeliegende Prinzip ist immer natürlich. Es bietet eine nahtlose Interaktion, die das Beste aus Sprach- und Grafikschnittstellen nutzt. Kundinnen und Kunden können wählen, ob sie den Assistenten mit oder ohne den Aktivierungsbegriff „Hey Mercedes“ ansprechen möchten. Der MBUX Virtual Assistant nutzt die Vorteile großer Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs). Dadurch kann er mit einem natürlichen Dialog auf Fragen und Befehle antworten. Dies wirkt wie ein Gespräch mit einer Freundin oder einem Freund. Der Assistent beantwortet Fragen auf der Grundlage von Allgemeinwissen. Er kann auch intelligente Fragen stellen, um das Gewünschte zu klären und Schlussfolgerungen zu ziehen. Durch seinen vorausschauenden „Charakter“ kann der MBUX Virtual Assistant proaktiv Vorschläge und Routinen anbieten. Sie basieren auf situativem Kontext, erlerntem Verhalten und der Nutzung generativer KI. Gleichzeitig erzeugt eine emotionalere neuronale Stimme, die unterschiedliche Sprachweisen haben kann, ein Gefühl der Empathie. Damit er stets ein sehr persönlicher Assistent ist, kann der Fahrende ihn mit einer Reihe von Optionen an seine eigenen Vorlieben anpassen.</span></p><p><span>Leistungsstarke 3D-Grafiken machen visuelle Kommunikation noch intuitiver und emotionaler</span></p><p><span>Der ganzheitliche Ansatz verbindet einen natürlicheren Dialog mit visuellem Feedback durch fortschrittliche 3D-Grafiken der Unity Game Engine. Im neuen MBUX Virtual Assistant nutzt ein „lebendiger“ Stern-Avatar Animationen, um unterschiedliche Stimmungen und Gemütszustände auszudrücken. Die Emotionen reichen von ruhig über aufgeregt bis hin zu sensibel. Weitere Animationen zeigen, ob der virtuelle Assistent gerade spricht, zuhört, nachdenkt, einen Vorschlag macht oder eine Warnung gibt. Bewegung, Helligkeit, Intensität und Farbe interagieren nahtlos, um intuitiv mit Fahrerin und Fahrer zu kommunizieren.</span></p><p><span>MBUX Surround Navigation verbindet Assistenz und Routenführung zu einem nahtlosen Erlebnis</span></p><p><span>Die integrierte visuelle Kommunikation erreicht auch mit der MBUX Surround Navigation eine neue Dimension. Dank der tief integrierten Bereichsarchitektur von MB.OS verbindet die fortschrittliche Navigation eine reale Ansicht der Fahrzeugumgebung mit ihren Reaktionen darauf in Echtzeit. Der Fahrende profitiert von einem deutlich verbesserten Situationsbewusstsein. Denn er sieht, was das Fahrzeug sieht. Die nahtlose Einbindung von Informationen mit 3D-Grafiken der Unity Game Engine in das Instrumentendisplay bietet einen äußerst intuitiven Überblick. Es zeigt auf einen Blick alles, was der Fahrende wissen muss. Zum Beispiel die Art des Verkehrs – sei es ein anderes Auto, ein Transporter, ein Lastwagen oder ein Radfahrender. Auch zu Fuß gehende Personen in der Nähe des Straßenrands und andere potenzielle Gefahren werden angezeigt. Das System blendet die Routenführung in eine realistische Darstellung der Umgebung ein. Das ist besonders hilfreich in belebten städtischen Umgebungen. Kundinnen und Kunden können genau sehen, was hinter der nächsten Abbiegung liegt. Gebäude und andere Infrastruktur sind einfach und schnell zu erkennen. Außerdem bietet das System einen integrierten Überblick über den Fahrzeugstatus durch Virtual-Reality-Echtzeitvisualisierung. Dazu gehören das Aufleuchten von Blinkern, Fern- und Abblendlicht. Sogar Beschleunigung und Verzögerung werden durch drehende Räder visualisiert.</span></p><p><span>Mehr Produktivität, Entertainment und Komfort mit neuen Drittanbieter-Apps und -Inhalten</span></p><p><span>Over-the-Air-Updates (OTA-Updates) stellen sicher, dass Kundinnen und Kunden stets Zugang zu den neuesten Inhalten und Funktionen haben, die auf ihre Wünsche und regionalen Präferenzen zugeschnitten sind. Die neue E-Klasse bietet diese Vorteile bereits. Ihr Infotainment-Bereich ist ein Vorläufer der MB.OS Technologie. Im ersten Quartal 2024 kann die MBUX Meeting App integriert werden. Mit ihr lässt sich die Produktivität in der E-Klasse weiter steigern. Sie bietet einen mit Microsoft Teams kompatiblen Client und einen Kalender. Damit ermöglicht sie Kundinnen und Kunden an Teams-Besprechungen teilzunehmen. Das umfangreiche Update umfasst weitere zusätzliche Apps für den Alltagskomfort. Dazu gehören Booking.com, getAbstract, JustEat Takeaway und viele mehr. Für das Entertainment sind die Einführung von cloudbasierten Retro-Spielen von Anstream Arcade und weitere immersive Erlebnisse geplant. Darüber hinaus wird das Video-Streaming-Angebot bald in vielen Märkten durch die Integration von Sony RideVU bereichert. Damit erhalten Kundinnen und Kunden Zugriff auf einen umfangreichen Katalog aus dem breit gefächerten Portfolio hochwertiger Sony-Titel. Er wird alle drei Monate um neue Inhalte ergänzt.</span></p><p><span>Hyperpersonalisierung durch digitale Kunst mit MBUX Collectibles und vielem mehr</span></p><p><span>MBUX Collectibles ist die erste Fahrzeug-App, die digitale Kunst und Sammlerstücke auf Basis von NFTs präsentiert. Sie ermöglicht Kundinnen und Kunden, ihre persönliche NFT-Wallet mit der Benutzeroberfläche zu verbinden und eine private Kunstgalerie einzurichten. Außerdem können sie eine von Mercedes-Benz kuratierte Ausstellung besuchen. Auf der CES werden NFT-Kollektionen von Mercedes-Benz NXT gezeigt. Die Sammlung Mercedes-Benz NXT Icons Era 1 „Luxury“ ist die erste Folge einer siebenteiligen Serie über das reiche Designerbe von Mercedes-Benz. Besucherinnen und Besucher der CES erhalten einen ersten Einblick in die Kollektion Era 2 „Technology“, die Ende Januar veröffentlicht wird. Als Hommage an die CES im vergangenen Jahr können sie auch einen ersten Blick auf das Superdackel-NFT von Mercedes-Benz NXT werfen. Eine limitierte Auflage von 1.000 Superdackel-NFTs by Mercedes-Benz NXT wird Mitte Januar erscheinen.</span></p><p><span>Concept CLA Class zeigt MB.OS als das Fundament für den hyperpersonalisierten Mercedes-Benz</span></p><p><span>Die Fahrzeuge auf der kommenden MMA-Plattform werden die ersten sein, die vollständig auf MB.OS laufen. Das Concept CLA Class bietet einen seriennahen Einblick in die künftige Familie von vier Fahrzeugen. Es feiert auf der CES 2024 seine Nordamerikapremiere. Mit einer eindrucksvollen Visualisierung im Innenraum unterstreicht das Konzeptfahrzeug die zentrale Rolle, die MB.OS bei der Gestaltung des Kundenerlebnisses spielt. Die komplexe, vielschichtige Architektur des Betriebssystems wird durch eine ihrer vielen Hardwarekomponenten dargestellt – den wassergekühlten Hochleistungs-Chip des Kooperationspartners NVIDIA. Der fortschrittliche MBUX Superscreen mit drei Displays deutet an, dass der Mercedes-Benz der Zukunft ein hyperpersonalisierter Teil des digitalen Lebens der Kundinnen und Kunden sein wird. MB.OS ist dafür das Fundament. Das Betriebssystem umfasst vier Bereiche: Infotainment, automatisiertes Fahren, Karosserie & Komfort sowie Fahren & Laden. Hinzu kommt das Konnektivitätsmodul für die Verbindung mit der Mercedes-Benz Intelligent Cloud. Die Chip-to-Cloud-Architektur sorgt für eine tiefe Integration in das Fahrzeug und bietet Mercedes-Benz die volle Kontrolle über alle Sensoren und Aktoren. Außerdem kann das Unternehmen durch die Entkopplung der Innovationszyklen von Software und Hardware sicherstellen, dass seine Fahrzeuge stets auf dem neuesten Stand sind.</span></p>]]></description><category><![CDATA[CES Vegas,MB.OS]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 20:38:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Architekten der eigenen Software: Mercedes-Benz gibt Ausblick auf sein Betriebssystem MB.OS</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/architekten-der-eigenen-software-mercedes-benz-gibt-ausblick-auf-sein-betriebssystem-mbos/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/architekten-der-eigenen-software-mercedes-benz-gibt-ausblick-auf-sein-betriebssystem-mbos/</guid><pp:caseid>561775</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Herstellereigenes System: </strong>Das Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) ist eine eigens entwickelte Chip-to-Cloud-Architektur für alle künftigen Fahrzeuge mit umfangreichen Softwarefunktionen und erstklassiger Nutzerfreundlichkeit.</span></p><p style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Zusammenarbeit mit Innovationsführern:</strong> Neue strategische Partnerschaft ermöglicht Mercedes‑Benz Kunden integrierten Zugang zu Funktionen und perspektivisch zu Kartenmaterial von Google; weitere Partnerschaften mit führenden Technologieunternehmen bei Hard- und Software für effiziente Entwicklung und schnelle Skalierbarkeit.</span></p><p style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Infotainment-Erlebnis auf neuem Niveau:</strong> Integration von regionsspezifischen Infotainment-Inhalten für Musik, Video, Gaming und Produktivität; deutlich besseres Kundenerlebnis als beim Smartphone Mirroring dank voller Bildschirmnutzung, überlegenem Klangerlebnis und Sprachsteuerungsaktivierung.</span></p><p style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Weiterentwicklung des automatisierten Fahrens:</strong> Basierend auf der NVIDIA DRIVE Plattform und maschinellem Lernen plant Mercedes-Benz verbesserte teilautomatisierte Fahrfunktionen (SAE-Level 2) für den Einsatz im städtischen Raum und hochautomatisierte Fahrfunktionen (SAE-Level 3) bis zu Geschwindigkeiten von 130 km/h.</span></p><p style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Flexible Upgrades:</strong> Vollständig vernetzbare Fahrzeuge werden Daten teilen und dank Over-the-Air-Updates verbessert werden können; neue Funktionen für Kunden werden über App, Web oder das Fahrzeug angeboten.</span></p><p style="margin-left:18.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Finanzielles Potenzial:</strong> Software-gestützte Umsätze sollen bis Ende des Jahrzehnts einen hohen einstelligen Milliarden-Betrag erreichen; gesteigerte Produktivität und Entwicklungsgeschwindigkeit durch MB.OS erwartet; Software-Investments innerhalb des bestehenden finanziellen Rahmens.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Sunnyvale, Kalifornien. Mercedes-Benz hat seine Pläne als Architekt des eigenen Betriebssystems Mercedes‑Benz Operating System, kurz MB.OS, konkretisiert. Das System wird Mitte des Jahrzehnts mit der neuen MMA-Plattform (Mercedes Modular Architecture) eingeführt. MB.OS wurde intern bei Mercedes-Benz entworfen und entwickelt. Dadurch behält das Unternehmen die vollständige Kontrolle über die Kundenbeziehung, stellt den Datenschutz sicher und nutzt die einzigartige Integration aller Fahrzeugfunktionen. MB.OS basiert auf einer eigens für diesen Anwendungsfall entworfenen Chip-to-Cloud-Architektur und profitiert vom vollständigen Zugriff auf alle Fahrzeug-Domänen: Infotainment, Automated Driving, Body & Comfort sowie Driving & Charging. Dieser strategische Ansatz ermöglicht der wertvollsten Luxus-Automobilmarke der Welt</span><a href="#_ftn1"><span><sup>[1]</sup></span></a><span>, ihren Kunden ein überlegenes Produkterlebnis anzubieten.</span></p><p style="text-align:center;"><span>„Bei Mercedes-Benz wollen wir die begehrenswertesten Autos der Welt bauen und dazu gehört auch, dass wir die Architekten unseres eigenen Betriebssystems sind. Wir kombinieren dabei die Expertise unseres Teams mit einer Auswahl der weltbesten Partner. Das Ziel ist ein herausragendes Kundenerlebnis – von Fahrerassistenzsystemen über Navigation und Entertainment bis zu intelligenter Ladeplanung und voller Upgrade-Fähigkeit. Dieses Maß an Integration ist nur möglich durch den kompletten Zugriff auf alle Hard- und Software-Komponenten. Die neue Chip-to-Cloud-Architektur erlaubt es zudem, die Software- und Hardware-Zyklen voneinander zu entkoppeln und unsere Produkte stets frisch für unsere Kunden zu halten.“</span></p><p style="text-align:center;"><span>Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender, Mercedes-Benz</span></p><p><span>Ein herstellereigenes System – offen für Partner</span></p><p><span>MB.OS ist so konzipiert, dass es die elementaren Bestandteile der Wertschöpfungskette von</span></p><p><span>Mercedes-Benz vernetzt: Entwicklung, Produktion sowie Vertrieb und Service über Omni-Channel. Damit wird MB.OS letztlich zu einem Betriebssystem mit weitreichenden Vorteilen für das gesamte Geschäft von Mercedes‑Benz – von der Entkoppelung der Entwicklungszyklen für Software, Hardware und Fahrzeugen bis hin zur Steigerung der Kundenbindung lange nach dem Fahrzeugkauf.</span></p><p><span>Das Unternehmen hat MB.OS so entworfen, dass es für das gesamte Fahrzeugportfolio standardisiert werden kann. Es wird komplett updatefähig sein und so schnellere Produkterweiterungen und -verbesserungen ermöglichen. Zudem ist es bewusst offen für ausgewählte Partner. Während Mercedes-Benz die Systemarchitektur durch den Einsatz eines eigenen Hardware- und Software-Layers definiert und kontrolliert, ermöglicht die Integration führender Technologie-Partner den Zugriff auf Services, Inhalte und Funktionalitäten der Spitzenklasse.</span></p><p><span>Zu den Partnern bei MB.OS zählt unter anderen NVIDIA, das seine Expertise auf den Gebieten Software, Daten und Künstliche Intelligenz (KI) ebenso einbringt wie seinen Orin System-on-Chip, um ein verbessertes Niveau bei teilautomatisierten (SAE-Level 2) und hochautomatisierten (SAE-Level 3) Fahrsystemen zu erreichen. Ausgewählte Fahrzeugvarianten werden außerdem mit Sensoren der nächsten Generation ausgestattet sein; dazu gehören unter anderem leistungsfähige Laserscanner (LiDAR) von Luminar. Mercedes-Benz hat zudem seine jüngste Partnerschaft bekanntgegeben: Eine strategische, langfristige Kooperation mit Google, die darauf abzielt, ein Navigationserlebnis der nächsten Generation zu entwickeln und zu implementieren.</span></p><p><span>Infotainment-Erlebnis auf neuem Niveau</span></p><p><span>Mercedes-Benz wird der erste Automobilhersteller sein, der das Navigationssystem seiner eigenen Marke auf Basis der neuesten Navigationsdaten und Routenplanungs-Funktionen der Google Maps Plattform aufbaut – alles eingebettet in MB.OS. Ziel ist es, dem Luxus-Automobilhersteller Zugriff auf das führende Navigationsdaten-Angebot von Google zu geben. Es umfasst unter anderem Informationen zur Echtzeit- und zur prognostizierten Verkehrslage sowie die automatische dynamische Anpassung der Routenplanung an die Verkehrssituation. Kunden haben darüber hinaus die Möglichkeit, über das Infotainment-System auf die YouTube-App zuzugreifen. Diese kann aufgerufen werden, wenn das Auto entweder geparkt ist oder – wo rechtlich zulässig – bei aktiviertem DRIVE PILOT System zum hochautomatisierten Fahren nach SAE-Level 3. Außerdem wird Mercedes-Benz seinen Kunden den Zugriff auf „Place Details provided by Google“ ermöglichen – eine Sonderziel-Datenbank mit Details wie Öffnungszeiten, Bildern und Bewertungen zu weltweit mehr als 200 Millionen Geschäften und sonstigen Orten. Diese Sonderziel-Informationen sind in zahlreichen Märkten ab sofort in allen Fahrzeugen mit der neuesten MBUX-Generation verfügbar</span><a href="#_ftn2"><span><sup>[2]</sup></span></a><span>.</span></p><p><span>Zugleich profitieren Mercedes-Benz Kunden von der nativen Integration wesentlicher Navigationsfunktionen, die ihnen andere Infotainment-Lösungen nicht bieten könnten. Ein Beispiel ist das präzise und zuverlässige Reichweiten-Management für Elektrofahrzeuge. Das ist nur mit MB.OS möglich, weil das System Zugriff auf alle Fahrzeugdaten wie den Ladezustand der Batterie und den Energieverbrauch des Fahrzeugs hat. Dieses Beispiel unterstreicht die strategische Ratio hinter der Kombination des herstellereigenen Systems mit ausgewählten Partnerschaften.</span></p><p><span>Mercedes-Benz wird die Infotainment-Funktionen um weitere Partner mit führenden Video-, Gaming- und Produktivitäts-Applikationen erweitern. Dank der Antstream-Plattform für Arcade-Spiele eröffnet MB.OS eine neue Dimension des In-Car-Gamings. Mit der Integration von beliebten Services wie Webex und Zoom werden die Lösungen für Videokonferenzen aus dem Auto deutlich erweitert. Zudem werden spezifische Kundenanforderungen in China durch das Angebot von bestimmten Inhalten von Tencent noch besser bedient.</span></p><p><span>Einen ersten Ausblick auf MB.OS wird es bereits in der neuen E-Klasse geben, die 2023 auf den Markt kommt und die dritte Generation MBUX an Bord hat. Hier ermöglicht eine neue Android-Programmierschnittstelle (MBUX API for Android), Applikationen von Drittanbietern zu installieren, was die User-Erfahrung im Vergleich zu gespiegelten Apps verbessert.</span></p><p><span>Weitere Informationen zu neuen Funktionen der E-Klasse und MBUX finden Sie </span><a href="https://media.mercedes-benz.com/e-class2023"><span>hier</span></a><span>.</span></p><p><span>Nächste Stufe des automatisierten Fahrens</span></p><p><span>Die nächste Generation teilautomatisierter Fahrsysteme (SAE Level 2) wird erstmals im Entry-Segment zum Einsatz kommen und das volle Potenzial des maschinellen Lernens ausschöpfen. Für die neue MMA-Plattform wird ein umfassender Sensorsatz verfügbar sein; die Plattform wird zudem von bis dato ungekannter Rechenleistung profitieren. Die Sensoren werden dabei für die hohen Anforderungen des Stadtverkehrs ausgelegt sein – insbesondere für die Erkennung von Fußgängern und den Umgang mit dichtem Verkehr und komplexen Verkehrssituationen. Wo es die örtlichen Regularien erlauben, werden Mercedes-Benz Kunden künftig noch mehr Komfort genießen und sogar die Hände vom Lenkrad nehmen können, solange der Blick des Fahrers weiterhin auf die Straße gerichtet ist. In China werden zudem auch Fahrspurwechsel verfügbar sein, die vom System initiiert werden und der Routenführung des Navigationssystems folgen. Basis hierfür sind Kartendaten des lokalen chinesischen Partners AMAP.</span></p><p><span>Mercedes-Benz fokussiert sich auf hochautomatisiertes Fahren nach SAE-Level 3 mit dem Ziel, dieses im letzten Schritt auch bei Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h zu ermöglichen. Dabei kooperiert das Unternehmen mit NVIDIA, um Fahrautomatisierungssysteme zu bauen, die voll programmier- und updatefähig sind. Das „Gehirn“ des Fahrzeuges ist dabei der NVIDIA DRIVE Orin System-on-Chip mit einer Rechenleistung von 254 Billionen Rechenvorgängen pro Sekunde. Damit können die Daten einer ganzen Reihe von Sensoren rund um das Fahrzeug verarbeitet werden. Das sogenannte „Perception-System“ – vergleichbar mit den „Augen“ des Systems – besteht neben Radarsensoren und Kameras auch aus LiDAR-Sensoren des Mercedes-Benz Partners Luminar. Der IRIS-Sensor der nächsten Generation von Luminar kann selbst kleine Objekte mit nur schwacher Reflektion im Infrarot-Spektrum erkennen. Zusätzliche Redundanzen bei den Sensoren stellen die hohen Sicherheitsanforderungen von Mercedes-Benz sicher.</span></p><p><span>In China geht Mercedes-Benz eine lokale Cloud-Partnerschaft mit Tencent ein, um dort weitere Anwendungsfälle für hochautomatisiertes Fahren nach SAE-Level 3 zu ermöglichen. So ist eine verbesserte Nutzeroberfläche für automatisierte Fahrfunktionen geplant, die auch eine erweiterte Fahrspur-Ansicht enthalten soll.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen zu hochautomatisierten Fahrfunktionen von Mercedes-Benz finden Sie </span><a href="https://group-media.mercedes-benz.com/marsMediaSite/ko/de/55116818"><span>hier</span></a><span>.</span></p><p><span>Flexible Upgrades</span></p><p><span>Das technologische Fundament von MB.OS erweitert zudem den Spielraum für software-basierte Upgrades. Das Mercedes-Benz Operating System entkoppelt Hardware von Software und ermöglicht damit schnellere Innovationszyklen. So können Aktualisierungen und Verbesserungen flexibler umgesetzt werden. Alle Technologien innerhalb von MB.OS sind durch die Mercedes-Benz Intelligent Cloud miteinander vernetzbar. Das ist die Grundlage für Connectivity-Services für die gesamte Fahrzeugflotte und ermöglicht Mercedes-Benz, Kundendaten zu schützen und gleichzeitig bestmöglich einzusetzen – dafür behält das Unternehmen die volle Kontrolle über die gesamte kritische Infrastruktur.</span></p><p><span>Mercedes-Benz wird neue Dienste einführen, die dank der Mercedes me ID stärker personalisiert und noch komfortabler sind. Die Mercedes me ID verknüpft alle kundenbezogenen Informationen miteinander – von Fahrzeugerwerb und Finanzierung über Service-Termine bis hin zu Lade- und Bezahldaten. Das ermöglicht Kunden, sich noch enger mit Mercedes-Benz zu vernetzen, Einstellungen und Profile zu personalisieren und maßgeschneiderte Angebote zu erhalten.</span></p><p><span>Um das Kundenerlebnis zu vereinfachen, werden personalisierte Services und Upgrades in drei komfortablen Paketen gebündelt sein: MB.CONNECT, MB.CHARGE und MB.DRIVE</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span>. Fahrzeugfunktionen wie Navigation, Remote, Guard 360°, Entertainment und Kommunikation sowie viele andere Funktionen werden bei MB.CONNECT zusammengefasst – und können per Over-the-Air-Update (OTA) auf dem neuesten Stand gehalten werden. Mit MB.CHARGE erhalten Kunden mit Elektrofahrzeugen Zugriff auf attraktive Ladekonditionen, die sich flexibel nach der individuellen Fahrleistung richten. Fixpreise sorgen bei MB.CHARGE für maximale Preistransparenz. Außerdem erhalten Nutzer von MB.CHARGE priorisierten Zugang zum künftigen Hochleistungs-Ladenetzwerk von Mercedes-Benz.</span></p><p><span>Mit MB.DRIVE erhalten Kunden die Möglichkeit, die Funktionalität fortgeschrittener Fahrassistenzsysteme zu erweitern. Alle neuen Modelle werden mit der notwendigen Sensorik ausgestattet sein, um teilautomatisierte Fahrfunktionen (SAE-Level 2) zu ermöglichen. Ausgewählte Modelle können – auf Basis eines Vertrages mit festen Konditionen – mit weiteren Fahrassistenzsystemen oder mit der Fähigkeit zum hochautomatisierten Fahren nach SAE-Level 3 bestellt werden. Von 2025 an können bestimmte Funktionen im Mercedes me Store über den Fahrzeug-Lebenszyklus hinweg nachgerüstet oder weiter ausgebaut werden. Um neue Funktionen zu erkunden und Bestellungen zu tätigen, können Kunden den Mercedes me Store per App, über den Browser oder über das Infotainment-System im Fahrzeug aufrufen.</span></p><p><span>Finanzielles Potenzial</span></p><p><span>Das Unternehmen ist zuversichtlich, dass dieser strategische Ansatz bei der Software- und Hardware-Entwicklung das Fundament bilden wird, um über den gesamten Fahrzeug-Lebenszyklus Umsätze zu erwirtschaften und neue Ertragsquellen zu erschließen. Bereits im Jahr 2022 hat Mercedes-Benz mehr als 1 Mrd. Euro an software-basierten Umsätzen erzielt – mit Produkten und Services wie Navigation, Echtzeit-Verkehrslage (Live Traffic) oder Karten-Updates.</span></p><p><span>Mit Blick auf die Zukunft erwartet das Unternehmen, dass der durch MB.CONNECT und MB.DRIVE bis zur Mitte des Jahrzehnts generierte Umsatz auf einen niedrigen bis mittleren einstelligen Milliarden-Betrag in Euro anwachsen wird. Bis zum Ende des Jahrzehnts wird sich dieser auf einen hohen einstelligen Milliarden-Betrag in Euro belaufen. Stand heute ist das Unternehmen auf dem Weg, das selbstgesteckte Ziel zu übertreffen, im Jahr 2025 mit digitalen Services 1 Mrd. Euro EBIT zu erwirtschaften. Dies ist bereits Teil der bestehenden Profitziele.</span></p><p><span>Software wird zu einem wesentlichen Teil des Produktentwicklungsprozesses und des Investment-Plans des Unternehmens werden. Dabei werden bis zur Mitte des Jahrzehnts 25 Prozent des Forschungs- und Entwicklungs-Gesamtbudgets für Software bereitgestellt. Dies hat keine Auswirkung auf die mittelfristigen Reduktionsziele des Unternehmens bei den Investments.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Weitere Informationen der Mercedes-Benz Group finden Sie unter:</span><br><span>group-media.mercedes-benz.com und group.mercedes-benz.com</span></p><p><br><span><strong>Vorausschauende Aussagen</strong></span></p><p><span>Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren«, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine ungünstige Entwicklung der weltwirtschaftlichen Situation, insbesondere ein Rückgang der Nachfrage in unseren wichtigsten Absatzmärkten, eine Verschlechterung unserer Refinanzierungsmöglichkeiten an den Kredit- und Finanzmärkten, unabwendbare Ereignisse höherer Gewalt wie beispielsweise Naturkatastrophen, Pandemien, Terrorakte, politische Unruhen, kriegerische Auseinandersetzungen, Industrieunfälle und deren Folgewirkungen auf unsere Verkaufs-, Einkaufs-, Produktions- oder Finanzierungsaktivitäten, Veränderungen von Wechselkursen, Zoll- und Außenhandelsbestimmungen, eine Veränderung des Konsumverhaltens in Richtung kleinerer und weniger gewinnbringender Fahrzeuge oder ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte und Dienstleistungen mit der Folge einer Beeinträchtigung bei der Durchsetzung von Preisen und bei der Auslastung von Produktionskapazitäten, Preiserhöhungen bei Kraftstoffen, Rohstoffen und Energie, Unterbrechungen der Produktion aufgrund von Material- oder Energieengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die erfolgreiche Umsetzung von Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, die Geschäftsaussichten der Gesellschaften, an denen wir bedeutende Beteiligungen halten, die erfolgreiche Umsetzung strategischer Kooperationen und Joint Ventures, die Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemissionen, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie der Abschluss laufender behördlicher oder von Behörden veranlasster Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten, von denen einige in diesem Geschäftsbericht unter der Überschrift »Risiko- und Chancenbericht« beschrieben sind. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder eine dieser Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren.</span><br><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Mercedes-Benz Group im Überblick</strong></span><br><span>Die Mercedes-Benz Group AG ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit der Mercedes-Benz AG gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von High-End-Pkw und Premium-Transportern. Die Mercedes-Benz Mobility AG bietet Finanzierung, Leasing, Fahrzeugabos und –miete, Flottenmanagement, digitale Services rund um Laden und Bezahlen, die Vermittlung von Versicherungen sowie innovative Mobilitätsdienstleistungen an. Die Firmengründer Gottlieb Daimler und Carl Benz haben mit der Erfindung des Automobils im Jahr 1886 Geschichte geschrieben. Als Pionier des Automobilbaus ist es für Mercedes-Benz Motivation und Verpflichtung, die Zukunft der Mobilität sicher und nachhaltig zu gestalten. Das Unternehmen setzt dabei auf innovative und grüne Technologien sowie auf sichere und hochwertige Fahrzeuge, die faszinieren und begeistern. Mercedes-Benz investiert konsequent in die Entwicklung effizienter Antriebe und stellt die Weichen für eine vollelektrische Zukunft: Die Marke mit dem Stern verfolgt das Ziel, bis 2030 vollelektrisch zu werden – überall dort, wo es die Marktbedingungen zulassen. Mit diesem strategischen Ziel von „Electric first“ zu „Electric only“ beschleunigt Mercedes-Benz die Transformation in eine vollelektrische und softwaregetriebene Zukunft. Darüber hinaus treibt das Unternehmen die intelligente Vernetzung seiner Fahrzeuge, das autonome Fahren und neue Mobilitätskonzepte mit Nachdruck voran, denn Mercedes-Benz betrachtet es als Anspruch und Verpflichtung, seiner Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt gerecht zu werden. Mercedes-Benz vertreibt seine Fahrzeuge und Dienstleistungen in nahezu allen Ländern der Welt und hat Produktionsstätten in Europa, Nord- und Lateinamerika, Asien und Afrika. Zum Markenportfolio zählen neben Mercedes-Benz, der wertvollsten Luxus-Automobilmarke der Welt (Quelle: Interbrand-Studie, 03.11.2022), Mercedes-AMG, Mercedes-Maybach, Mercedes-EQ und Mercedes me auch die Marken von Mercedes-Benz Mobility: Mercedes-Benz Bank, Mercedes-Benz Financial Services und Athlon. Das Unternehmen ist an den Börsen Frankfurt und Stuttgart notiert (Börsenkürzel MBG). Im Jahr 2022 setzte der Konzern mit insgesamt rund 170.000 Beschäftigten rund 2,5 Mio. Fahrzeuge ab. Der Umsatz lag bei 150,0 Mrd. €, das EBIT betrug 20,5 Mrd. €.&nbsp;</span><br><span>Als international tätiges Unternehmen zählen Chancengleichheit, Vielfalt, Offenheit und Respekt zu den Grundüberzeugungen von Mercedes-Benz. Dies zeigen wir in der Art und Weise wie wir denken, handeln und kommunizieren. Grundsätzlich schließen alle gewählten Begriffe selbstverständlich alle Geschlechter und Identitäten ein.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><span>&nbsp;</span></p><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Gemäß „Best Global Brands 2022“</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Alle Fahrzeuge der Generationen 2020 MBUX (NTG7) mit Navigation in Connect Märkten außer China, Japan und Korea. Serien: 223, 206, 295, 297, 296, 294, 254, 232, 177 (ab Produktion 12/2022, Modelljahr 22/2), W247 (ab Produktion 12/2022, Modelljahr 22/2), V167 (ab Produktion 12/2022, Modelljahr 22/2).&nbsp;</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> „Für die Nutzung der Mercedes me connect Dienste müssen Sie sich eine Mercedes me ID anlegen und den Nutzungsbedingungen für die Mercedes me connect Dienste zustimmen. Die dargestellten Dienste und deren Verfügbarkeiten und Funktionalitäten sind insbesondere abhängig vom Fahrzeugmodell, Baujahr, gewählter Sonderausstattung und Land.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[MB.OS,Software]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 09:11:21 +0100</pubDate>
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