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                    <title><![CDATA[Newsroom Mercedes-Benz Belgium]]></title>
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                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 12:29:06 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 13:42:54 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Mercedes-Benz Belgium]]></title>
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                        <title>Der neue eSprinter: der vielseitigste und effizienteste Mercedes Benz eVan aller Zeiten</title>
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Der neue eSprinter besticht durch Effizienz, Reichweite und Ladevolumen und ist ein echter Kosmopolit: Produziert in Europa und Nordamerika unterstreicht er künftig in rund 60 Märkten den Führungsanspruch „Lead in Electric Drive“.</span></p><p><span>Der neue eSprinter bringt eine Vielzahl an technischen Neuerungen mit und basiert auf einem neuen Konzept bestehend aus drei Modulen. Diese erlauben die größtmögliche Freiheit bei der Entwicklung und Gestaltung von verschiedenen Aus- und Aufbauten, wie sie bisher nur vom konventionell angetriebenen Sprinter bekannt waren.</span></p><p><span>Das Frontmodul, ein einheitlich konzipierter Vorbau, umfasst dabei sämtliche Hochvolt-Komponenten und kann unverändert mit allen Fahrzeugvarianten kombiniert werden, unabhängig von Radstand und Batteriegröße. Im Unterboden befindet sich das Modul für die platzsparend integrierte Hochvoltbatterie. Die Batterieposition zwischen den Achsen sorgt zusammen mit dem robusten Batteriegehäuse für einen niedrigen Schwerpunkt, dieser beeinflusst das Fahrverhalten positiv und steigert die Fahrsicherheit. Die dritte Säule der Modulbauweise ist das Heckmodul mit der elektrisch angetriebenen Hinterachse. Sie kommt nach dem Prinzip der Gleichteilestrategie in allen Varianten des neuen eSprinter zum Einsatz. Der kompakte und leistungsstarke Elektromotor ist ebenfalls in das Heckmodul integriert.</span></p><p><span>Rund 350 Millionen Euro hat Mercedes-Benz in den neuen eSprinter investiert. Für die Anpassung der Produktion in den drei Werken Charleston, Düsseldorf und Ludwigsfelde werden jeweils rund 50 Millionen Euro investiert. Das modulare Konzept des neuen eSprinter ermöglicht maximale Synergien in der Produktion und damit auch entsprechende Skaleneffekte.</span></p><p><span>„Der neue Mercedes-Benz eSprinter folgt konsequent unserer Strategie, mit den begehrenswertesten Transportern die Führungsposition bei der Elektromobilität einzunehmen und gleichzeitig profitabel zu wachsen,” Mathias Geisen, Leiter Mercedes-Benz Vans.</span></p><p><span><strong>Der neue eSprinter ist vielseitig und effizient</strong></span></p><p><span>Die Markteinführung des neuen eSprinter beginnt im zweiten Halbjahr 2023 in den USA und Kanada. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen langen Kastenwagen mit Hochdach. Ausgestattet ist es mit der größten Batterie, dem Akku mit einer nutzbaren Kapazität von 113 Kilowattstunden. Das Ladevolumen liegt bei 14 Kubikmetern, das zulässige Gesamtgewicht beträgt bis zu 4,25 Tonnen.</span></p><p><span>Die elektrische Reichweite, basierend auf einer dem WLTP-Zyklus zu Grunde liegenden Simulation, wird bei bis zu 400 Kilometern</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span><sup>,</sup></span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span><sup>,</sup></span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span> liegen. Bei Fahrten im urbanen Raum wird, gemäß Simulationen in Anlehnung an den WLTP City-Zyklus, eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern </span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span><sup>,</sup></span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span><sup>,</sup></span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span> möglich. Mit diesen Reichweiten ist das Fahrzeug ideal auch für längere Fahrten geeignet.&nbsp;</span></p><p><span>In Europa erfolgt die Einführung dieser ersten Variante des Kastenwagens Ende 2023, das offene Baumuster sowie weitere Batterievarianten folgen sukzessive. Das macht den eSprinter als Basisfahrzeug für zahlreiche neue Branchen sowie Aus- und Aufbauhersteller attraktiv.</span></p><p><span>„Mit dem neuen eSprinter heben wir das Segment des elektrischen Large Vans auf ein neues Niveau. Der Dreiklang aus Effizienz, Reichweite und Ladevolumen bei gleichzeitiger TCO-Optimierung macht den neuen eSprinter zum vielseitigsten Mercedes-Benz eVan aller Zeiten, ” Mathias Geisen, Leiter Mercedes-Benz Vans.</span></p><p><span><strong>Die Highlights</strong></span></p><p><span>Man sieht es dem Mercedes-Benz eSprinter von außen nicht an, doch blickt man auf die verbaute Technik im Fahrzeug sowie die Cloud-basierten Dienste im digitalen Ökosystem Mercedes me</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span>, wird klar: Der Mehrwert für den Kunden steht konsequent im Fokus.</span></p><p><span><strong>Der elektrische Antriebsstrang (eATS)</strong></span></p><p><span>Die Hauptkomponenten des eATS beim neuen eSprinter sind zwei Neuentwicklungen: der effiziente Motor sowie die innovative elektrische Hinterachse, die beide erstmals in einem batterie-elektrischen Van von Mercedes-Benz zum Einsatz kommen.</span></p><p><span>Der nur rund 130 Kilogramm schwere Permanentmagnet-Synchronmotor (PSM) zeichnet sich durch eine besonders hohe Effizienz und ein optimiertes Thermomanagement aus. Der Motor steht in zwei Leistungsstufen, 100 beziehungsweise 150 Kilowatt Peak, zur Auswahl und bietet ein Drehmoment von bis zu 400 Newtonmeter.</span></p><p><span>Durch die elektrisch angetriebene Hinterachse werden neben dem klassischen Kastenwagen auch offene Baumuster möglich. Für den Kunden bringt das Vorteile mit Blick auf Aus- und Aufbauten, auf Fahrzeuglängen (A2 und A3), auf das maximale Gesamtgewicht (bis zu 4,25 Tonnen) sowie Anhängelasten (bis zu 2 Tonnen).</span></p><p><span><strong>Die Hochvoltbatterie und das Laden</strong></span></p><p><span>Kunden können beim neuen Mercedes-Benz eSprinter je nach individueller Anforderung an Reichweite und Zuladung zwischen drei unterschiedlichen Batterien wählen: Einem Akku mit einer nutzbaren Kapazität von 56, 81 oder 113 Kilowattstunden. Die Lithium-Eisenphosphat (LFP) Zellchemie ermöglicht es, die Batterievarianten frei von Kobalt und Nickel zu halten, ein aktives Thermomanagement sorgt für maximale Effizienz.</span></p><p><span>Wie alle eVans von Mercedes-Benz beherrscht der neue eSprinter sowohl Laden mit Wechselstrom (AC, alternating current) als auch mit Gleichstrom (DC, direct current). Der On-Board-Lader, der beim Laden mit Wechselstrom, beispielsweise an der Wallbox, den Strom im Fahrzeug wandelt, leistet maximal 11 Kilowatt. An der Schnellladestation kann der neue eSprinter mit bis zu 115 Kilowatt</span><a href="#_ftn5"><span>[5]</span></a><span> geladen werden.</span></p><p><span>Für Kunden heißt das beim Schnellladen konkret: Die Batterie mit der Kapazität von 56 Kilowattstunden wird in rund 28 Minuten von 10 auf 80 Prozent</span><a href="#_ftn6"><span>[6]</span></a><span> geladen, die Batterie mit einer nutzbaren Kapazität von 113 Kilowattstunden benötigt rund 42 Minuten.</span></p><p><span><strong>Digitalisierung und Infotainment mit MBUX und Mercedes me</strong></span></p><p><span>Auch in Sachen Digitalisierung und Infotainment überzeugt der neue eSprinter: Zum Einsatz kommt die innovative Mercedes-Benz User Experience (MBUX) mit der neuesten Softwaregeneration, wie Kunden sie bisher nur aus Mercedes-Benz Pkw kennen. Zahlreiche Features und Dienste unterstützen den Kunden in seinem Alltag mit einem Elektrofahrzeug.</span></p><p><span>Die Navigation mit „Electric Intelligence“ sorgt für größtmögliche Planungssicherheit: Sie zeigt zum Beispiel in Echtzeit abhängig von der aktuellen Verkehrslage und der Topografie der Route die jeweils aktuelle Reichweite an. Auch errechnet sie die bestmögliche Ladestrategie, um schnellstmöglich zum Ziel zu gelangen oder am Ziel den gewünschten Ladestand (SoC, state of charge) zu haben. Das Authentifizieren an der Ladesäule erfolgt einfach über MBUX, das Bezahlen via Mercedes me. Weitere Highlights sind eine gesteigerte Performance, umfangreiche Personalisierungsmöglichkeiten sowie Optimierungen beim Sprachassistenten „Hey&nbsp;Mercedes“.</span></p><p><span><strong>Elektrifizierungsstrategie von Mercedes-Benz Vans</strong></span></p><p><span>Mercedes‑Benz&nbsp;Vans hat den Führungsanspruch bei Elektromobilität fest in seiner Strategie verankert. Mit dem Vito E-CELL war Mercedes‑Benz Vans bereits 2010 Vorreiter im Markt lokal emissionsfreier Transporter.</span></p><p><span>Heute hat Mercedes-Benz alle Segmente, vom Small Van über den Mid Size Van bis hin zum Large Van, elektrifiziert.</span></p><p><span>Ab Mitte des Jahrzehnts setzt Mercedes‑Benz Vans mit VAN.EA (MB Vans Electric Architecture) die nächste Stufe seiner Elektrifizierungsstrategie um: Ab 2025 werden alle neuen Modelle nur noch vollelektrisch sein.</span></p><p><span><strong>Nachhaltigkeit bei Mercedes-Benz</strong></span></p><p><span>Auf dem Weg zu einer vollelektrischen Zukunft der Mobilität verfolgt Mercedes-Benz mit der Ambition 2039 einen ganzheitlichen Ansatz. Eines der wichtigsten Transformationsziele ist die bilanzielle CO<sub>2</sub>-Neutralität in der Neuwagenflotte, welche fest in der nachhaltigen Geschäftsstrategie verankert ist. Bei der Mercedes‑Benz&nbsp;AG findet es sich in der Ambition 2039 und im Ansatz „electric only“ wieder. Die Ambition lautet: Bis 2039 – also elf Jahre früher, als es die EU-Gesetzgebung vorschreibt – soll die gesamte Pkw- und Van-Neufahrzeugflotte über alle Wertschöpfungsstufen bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral werden.</span></p><p><span>Weiterführende Informationen zur Ambition 2039 und unseren Nachhaltigkeitsaktivitäten finden Sie im Nachhaltigkeitsbericht unter: </span><a href="https://group.mercedes-benz.com/nachhaltigkeit/"><span>Nachhaltigkeit bei Mercedes-Benz | Mercedes-Benz Group > Nachhaltigkeit</span></a><span>.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><span>&nbsp;</span></p><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Angaben zur Reichweite sind vorläufig und wurden intern nach Maßgabe der Zertifizierungsmethode „WLTP-Prüfverfahren“ ermittelt. Es liegen bislang weder bestätigte Werte einer amtlich anerkannten Prüforganisation noch eine EG-Typgenehmigung oder eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Referenzmodell: Kastenwagen, Fahrzeuglänge “lang” (A3), Hochdach, zulässiges Gesamtgewicht 4,25t, Höchstgeschwindigkeit 90 km/h, 113 kWh nutzbare Batteriekapazität. Die Reichweite variiert abhängig von der Fahrzeugkonfiguration (Höchstgeschwindigkeit, Aufbauform, Batteriekapazität, Ausstattung, Reifen etc.).</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Die tatsächliche Reichweite ist zudem abhängig von der individuellen Fahrweise, Straßen- und Verkehrsbedingungen, Außentemperatur, Nutzung von Klimaanlage/Heizung etc. und kann ggf. abweichen.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Für die Nutzung der Mercedes me connect Dienste müssen Sie sich eine Mercedes me ID anlegen und den Nutzungsbedingungen für die Mercedes me connect Dienste zustimmen. Die dargestellten Dienste und deren Verfügbarkeiten und Funktionalitäten sind insbesondere abhängig vom Fahrzeugmodell, Baujahr, gewählter Sonderausstattung und Land.</span></p><p><a href="#_ftnref5"><span>[5]</span></a><span> Maximale Ladeleistung an DC-Ladestation mit Versorgungsspannung 400 Volt, Strom 300 A; die maximale Ladeleistung ist abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z.B. Umgebungs- und Batterietemperatur und dem Ladezustand der Batterie beim Ladestart.</span></p><p><a href="#_ftnref6"><span>[6]</span></a><span> Minimale Ladezeit von 10 bis 80% unter optimalen Bedingungen an DC-Ladestation mit Versorgungsspannung 400 Volt, Strom 300 A; die Ladezeit kann abweichen abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z.B. Umgebungs- und Batterietemperatur und bei Einsatz zusätzlicher Nebenverbraucher, wie z.B. Heizung.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Vans,eVans,Sprinter,eSprinter,Technologie,nieuwe,Mercedes-Benz Vans]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2023 13:14:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Der neue EQT</title>
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                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/der-neue-eqt/</guid><pp:caseid>550858</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Mercedes-Benz Vans hat den Führungsanspruch bei Elektromobilität fest in der Strategie verankert und elektrifiziert konsequent alle Baureihen. Dazu gehört ein Angebot an branchenspezifischen Elektromobilitäts-Lösungen – auch für die Reisemobilbranche. Mit dem Concept EQT Marco Polo gibt die Marke mit dem Stern einen Ausblick auf den neuen, vollelektrischen und vollwertigen Micro-Camper auf EQT-Basis, der mit zahlreichen Innovationen für das Segment ausgestattet sein wird. Die Serienversion wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2023 vorgestellt. Der Mercedes-Benz EQT (Stromverbrauch kombiniert (WLTP): 18,99 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert (WLTP): 0 g/km)1,2 , für sich ebenfalls eine Produktneuheit und bereits demnächst bestellbar, vereint als Small Van die Variabilität und das hochwertige Ausstattungsniveau der T-Klasse – seines konventionell motorisierten Schwestermodells– mit den Vorteilen eines vollelektrischen Antriebs. Zeitnah ist mit dem Marco Polo Modul 3 eine erste, praktische Camper-Lösung für vollelektrische Kurztrips mit dem EQT erhältlich.</strong></span></p><p><span>„Für uns ist die Zukunft elektrisch – unabhängig von der Größe oder dem Einsatzzweck eines Vans. Jüngster Beweis dieser strategischen Ausrichtung ist unser neuer EQT mit vollelektrischem Antrieb. Mit dem Marco Polo Modul haben wir zudem zeitnah eine erste, einfache Lösung für den vollelektrischen Camping[1]Ausflug im Angebot. In der zweiten Jahreshälfte 2023 planen wir, unser Angebot mit einem vollwertigen und ebenfalls vollelektrischen Micro-Camper noch weiter auszubauen. Das Concept EQT Marco Polo gibt bereits jetzt einen ersten Ausblick auf das kommende Serienfahrzeug. Wie der Name schon verrät, erweitern wir mit beiden Produkten unsere Marco Polo Familie, basierend auf dem EQT“, sagt Klaus Rehkugler, Leiter Vertrieb Mercedes-Benz Vans.</span></p><p><span><strong>Innovative Akzente: Neuer vollwertiger Micro-Camper mit vollelektrischem Antrieb ab Werk</strong></span></p><p><span>Das Concept EQT Marco Polo1 basiert auf der EQT-Variante mit langem Radstand4 . Das seriennahe Konzeptfahrzeug gibt einen ersten Ausblick auf den neuen, vollelektrischen und vollwertigen Micro-Camper mit Stern, der sich derzeit noch in Entwicklung befindet. Zur Ausstattung des Concept EQT Marco Polo1 gehört u.a. ein Aufstelldach mit Dachbett. Dank einer Scherenkonstruktion lässt sich das Aufstelldach mit geringem Neigungswinkel zum Fahrzeugdach einfach anheben. Damit bietet das Concept EQT Marco Polo1 im Fond ausreichend Platz, um aufrecht zu stehen. Darüber hinaus lässt sich das Aufstelldach für das Camping[1]typische Freiheitsgefühl mit einem Reißverschluss an der Rückseite rundherum oder in Fensterform öffnen. Das Dachbett verfügt über eine Liegefläche, die 1,97 Meter mal 0,97 Meter misst. Für hohen Schlafkomfort sorgt u.a. ein punktelastisches Tellerfedersystem.</span></p><p><span>Im Fond befindet sich eine weitere klappbare Schlafmöglichkeit mit 2 Meter mal 1,15 Meter. Dazu findet sich direkt in der zweiten Sitzreihe hinter dem Fahrersitz, ein Element mit versenkter Spülmöglichkeit und einer ebenfalls versenkten, 16 Liter fassenden Kompressor-Kühlbox. Direkt daneben ist eine von zwei Sitzbänken. Eine weitere Sitzgelegenheit befindet sich auf der linken Fahrzeugseite im Innenraum (Blickrichtung Fond[1]Cockpit). Das hier eingebaute Schubladensystem bietet ausreichend Stauraum für Campingzubehör. Ebenso findet sich hier ein Induktionskochfeld sowie eine aus dem Fahrzeuginnenraum ausziehbare Schublade mit flexibel entnehmbarem Gaskartuschenkocher, so dass gleich zwei Möglichkeiten zum Kochen bestehen.</span></p><p><span>Auf der rechten Fahrzeugseite im Innenraum (Blickrichtung Fond-Cockpit) ist ein ausklappbarer Tisch, der zudem elektrisch höhenverstellbar ist. Darüber hinaus sind weitere Staufächer integriert.</span></p><p><span>Alle Möbel-Elemente im Innenraum lassen sich mit wenigen Handgriffen in weniger als 5 Minuten durch zwei Personen entnehmen. So ist der vollelektrische Micro-Camper bei Bedarf auch als Alltagsfahrzeug nutzbar. Mit seiner Höhe von unter zwei Metern kann er zudem zukünftig problemlos in alle gängigen Garagen, Parkhäuser und Waschanlagen einfahren.</span></p><p><span>Das Mobiliar des Concept EQT Marco Polo ist nicht nur funktional, sondern passt auch optisch nahtlos in den hochwertigen Innenraum des neuen EQT. So wurde beim Design etwa das Sitzkonzept des elektrischen Small Vans aufgegriffen: Wie die Sitze sind auch die Küchen-, Bank- und Schlafelemente in Artico Microcut gehalten. Die Verkleidungen der Möbelfronten sind derweil im Kontrast dazu in Avola Kirschbaum ausgeführt. In den Fugen sorgt eine Ambientebeleuchtung für die passende Stimmung. Hinzu kommt ein dunkel gehaltener Dachhimmel sowie LED-Beleuchtung im oberen Bettbereich. Darüber hinaus befinden sich insgesamt 7 USB-Anschlüsse im Fahrzeug, davon ein USB-Anschluß im Bereich des Dachbetts und zwei Anschlüsse im Wohnbereich.</span></p><p><span>Die zukünftige Langversion des EQT, die als Basis für das Konzeptfahrzeug eingesetzt wird, ist in Chromitgrau metallic lackiert und mit kontrastierenden Elementen in Black Gloss ausgestattet. Dazu zählen etwa die schwarz lackierten Chromleisten an Front und Heck sowie die speziellen 19-Zoll-Felgen im Diamondcut. Auch der Sandton des Aufstelldachs findet sich an anderen Stellen – wie etwa dem Sonnensegel – wieder. Rötliche Akzente an u.a. Faltenbalg und Felge bringen weitere Farbe ins Spiel.</span></p><p><span>Ein weiterer Blickfang im Concept EQT Marco Polo: Das Solarpanel5 auf dem Aufstelldach. Dieses sowie eine zusätzliche, herausnehmbare Batterieeinheit ermöglichen die autarke Energieversorgung der Campingeinheit für einen gewissen Zeitraum und schonen die Reichweite. Die zusätzliche Batterie ist während des Gebrauchs in einer Schublade in der Sitzbank untergebracht – kann zum Aufladen jedoch einfach entnommen und etwa an der Steckdose in der eigenen Wohnung bzw. Haus oder z.B. auch auf dem Campingplatz geladen werden. Weitere Highlights sind das Sonnensegel, das an der Fahrzeugseite angebracht ist, sowie eine innovative Verdunkelung der Fond-Fenster. Diese lassen sich auf Knopfdruck einfärben. Vorhänge oder Rollladensysteme gehören im Konzeptfahrzeug der Vergangenheit an.</span></p><p><span><strong>„Klassiker neu gedacht“: Mit dem Marco Polo Modul im Handumdrehen zum Camping-Vergnügen</strong> Mit dem flexibel ein- und ausbaubaren Marco Polo Modul, das unter anderem für den neuen EQT mit kurzem Radstand verfügbar sein wird3 , bietet Mercedes-Benz zeitnah eine erste, praktische Lösung für grundlegende Camping-Ansprüche an. Mit der serienmäßigen Bett- und optionalen Kücheneinheit – beides klassische Lösungen für das Small Van Segment im Campingumfeld – wird der EQT im Handumdrehen zum einfachen Reisebegleiter.</span></p><p><span>Die Betteinheit bietet eine 2 Meter mal 1,15 Meter große Liegefläche. Ein punktelastisches Tellerfedersystem und eine zehn Zentimeter dicke Matratze sorgen für ergonomisches Liegen bis in die Randbereiche. Zur Nutzung wird das Bettgestell nach vorne ausgezogen und die Matratze ausgeklappt. Während der Fahrt befindet sich das Gestell mit zusammengefalteter Matratze im Kofferraum. Die Fondsitze können dann uneingeschränkt genutzt werden. Zum Serienumfang für hohen Schlafkomfort gehören außerdem händisch anzubringende Verdunklungselemente für die Fensterscheiben und ein Belüftungsgitter mit Insektenschutz, das zwischen Scheiben und Rahmen geklemmt werden kann. Ebenfalls serienmäßig sind zwei Fenstertaschen zwischen C- und D-Säule für kleinere Utensilien.</span></p><p><span>Die optionale Kücheneinheit basiert auf einem Schubladensystem. Sie umfasst ein Spülbecken mit 12-Liter Wassertank, eine 15-Liter-Kompressor-Kühlbox und einen flexibel entnehmbaren Gaskartuschenkocher. Weitere Schubladen bieten Platz für Besteck, Geschirr und Lebensmittelvorräte. Darüber hinaus sind in Kombination mit der optionalen Kücheneinheit zwei Campingstühle und ein Tisch erhältlich. Der Tisch bietet zwei verschiedene Füße. So kann er sowohl im Freien aufgestellt als auch im Innenraum des EQT an der Mittelkonsole befestigt werden – ein Novum im Segment.</span></p><p><span>Sollte Bett- bzw. Kücheneinheit nicht benötigt werden, gelingt dank des geringen Gewichts der Ein- und Ausbau mit nur wenigen Handgriffen und in kurzer Zeit. Die Fixierung bei Anbringung erfolgt an den Verzurrösen im Kofferraum.</span></p><p><span>Das gesamte Marco Polo Modul ist in einem stilvollen, cleanen Design und der Farbe Anthrazit gehalten. Damit fügt es sich perfekt in den wertigen Innenraum des vollelektrischen Small Vans ein. Zudem zeigen der Mercedes-Stern sowie –Schriftzug die klare Zugehörigkeit zur Marke.</span></p><p><span>Das Marco Polo Modul ist zeitnah direkt bei den Mercedes-Benz Niederlassungen und Händlern bestellbar.</span></p><p><span><strong>Der neue Mercedes-Benz EQT: Basis für neuartige Camping-Lösungen und vieles mehr</strong></span></p><p><span>Der neue EQT bildet nicht nur die Basis für das Concept EQT Marco Polo und das Marco Polo Modul, sondern bietet Familien sowie freizeitaktiven Menschen und Camping-Fans gleichzeitig einen attraktiven Einstieg in die vollelektrische Welt der Marke mit dem Stern. Der elektrische Small Van ist in naher Zukunft bestellbar. Die Preise beginnen bei rund </span>46.573<span> Euro6 für den EQT mit 90 kW starker E-Maschine und Standardlänge.</span></p><p><span>Dank des Black-Panel-Grills mit Zentralstern und dynamisch gestalteten Kühllamellen ist der neue EQT auf Anhieb als Mitglied der Mercedes-EQ-Familie zu erkennen. Der elektrische Small Van kombiniert kompakte Außenmaße mit großem Raumangebot. Dabei bietet er dank der geschützten, schwerpunktgünstigen und platzsparenden Installation der Batterie im Unterboden die nahezu gleiche Variabilität und Funktionalität im Innenraum wie die konventionell angetriebene T-Klasse. Der EQT ist 4.498 Millimeter lang, 1.859 Millimeter breit und 1.819 Millimeter hoch7 . Eine Variante mit langem Radstand folgt in 2023.</span></p><p><span>Ebenso wie die T-Klasse bietet der neue EQT viele Vorteile, die den Alltag für Familien und Freizeitaktive einfach und komfortabel machen. Dazu zählt etwa die niedrige Ladekante von nur 561 Millimetern, die das Beladen mit schweren Gegenständen erleichtert. Die Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten bieten eine Öffnung von je 614 Millimetern Breite und 1.059 Millimetern Höhe. So ermöglichen sie einen komfortablen Zugang zum Fond, und das Beladen kann inklusive Heckklappe flexibel von drei Seiten erfolgen. Auf der Rückbank finden bis zu drei Kindersitze Platz.</span></p><p><span><strong>Moderner Elektromotor</strong></span></p><p><span>Zum Marktstart steht ein Elektromotor mit einer Peakleistung von 90 kW (122 PS) und einem Maximaldrehmoment von 245 Newtonmeter zur Verfügung. Die Lithium-Ionen-Batterie sitzt im Unterboden crashgeschützt vor der Hinterachse mit einer nutzbaren Kapazität von 45 kWh. In der Firma, zu Hause oder an öffentlichen Ladestationen kann der EQT mit Hilfe des Onboard-Laders komfortabel mit 22 kW mit Wechselstrom (AC) aufgeladen werden. Noch schneller geht es an Schnellladestationen mit Gleichstrom (DC), abhängig vom SoC (State of Charge, deutsch: Ladezustand) sowie der Temperatur der Hochvoltbatterie. Der EQT ist mit einem 80 kW DC-Lader ausgestattet, die Ladezeit wird dann 38 Minuten von 10-80 Prozent SoC betragen8 . Der EQT wird in der Front unter dem Mercedes Stern geladen, was insbesondere beim Laden in der Stadt in engen Parksituationen praktisch und komfortabel ist. Für das AC-und DC-Laden verfügt der EQT serienmäßig über eine CCS-Ladebuchse sowie über ein CCS-Ladekabel.</span></p><p><span><strong>Nachhaltige Geschäftsstrategie über den gesamten Lebenszyklus hinweg</strong></span></p><p><span>Mercedes-Benz Vans hat den Führungsanspruch bei Elektromobilität fest in seiner Strategie verankert und elektrifiziert konsequent alle Baureihen. Schon heute können Kunden, Flottenbetreiber und Aufbauhersteller unter vier batterieelektrischen Modellen wählen: dem eVito Kastenwagen, dem eSprinter sowie dem eVito Tourer und dem EQV. Das elektrische Portfolio wird mit dem EQT nun zeitnah auch auf das Small Van Segment ausgeweitet. In Sachen eCamper hat Mercedes-Benz Vans bislang vor allem mit Partnern im klassischen Zweirechnungsgeschäft zusammengearbeitet. Dies betrifft aktuell vornehmlich die Midsize-Vans EQV und eVito. In naher Zukunft geht Mercedes-Benz zudem nochmals verstärkt den Trend zum eCamper ab Werk an.</span></p><p><span>Zudem verfolgt Mercedes-Benz Vans im Rahmen der nachhaltigen Geschäftsstrategie „Ambition 2039“ das Ziel, bis 2039 die Flotte neuer privater und gewerblicher Transporter über die gesamte Wertschöpfungskette bilanziell CO₂-neutral zu gestalten – von der Entwicklung über das Lieferantennetzwerk, die eigene Produktion, die Elektrifizierung von Produkten bis hin zu erneuerbaren Energien für die Nutzungsphase von Elektrofahrzeugen sowie Recycling. Um dieses anspruchsvolle Ziel zu erreichen, investiert Mercedes-Benz bis 2030 weitere 40 Milliarden Euro in die Entwicklung batterieelektrischer Fahrzeuge. Ab Mitte des Jahrzehnts werden dabei alle neu eingeführten Vans von Mercedes-Benz ausschließlich elektrisch sein. Dafür entwickelt Mercedes-Benz Vans eine grundlegend neue, modulare und vollelektrische Van-Architektur. Sie trägt den Namen VAN.EA. Das Unternehmen plant entsprechende Investitionen in die Entwicklung dieser Plattform für rein-elektrische mittelgroße und große Vans sowie in die Produktionsstandorte.</span></p><p><span>1 Die angegebenen Werte sind die ermittelten „WLTP-CO2-Werte i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Stromverbrauch und Reichweite wurden auf Grundlage der VO 2017/1151/EU ermittelt. Reichweitenangabe gilt für den Fünfsitzer.</span></p><p><span>2 Ohne Camping-Umfänge</span></p><p><span>3 Das Marco Polo Modul ist zeitnah u.a. auch für die T-Klasse mit kurzem Radstand bestellbar.</span></p><p><span>4 Die Langversion ist in 2023 verfügbar</span></p><p><span>5 Das Solarpanel ist ausschließlich zur Energieversorgung der Camper-Batterie vorgesehen Seite</span></p><p><span>6 Deutscher Brutto-Listenpreis mit 19 % Mehrwertsteuer</span></p><p><span>7 Ohne Dachreling</span></p><p><span>8 Minimale Ladezeit von 10 bis 80% unter optimalen Bedingungen an DC-Ladestation mit Versorgungsspannung 400 Volt, Strom 300 A; die Ladezeit kann abweichen abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z.B. Umgebungs- und Batterietemperatur und bei Einsatz zusätzlicher Nebenverbraucher, wie z.B. Heizung.</span></p>]]></description><category><![CDATA[EQT,T-Klasse,Vans,electrisch,Technologie,elektrisch,Mercedes-Benz Vans]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 15:44:26 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1784/d680592.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[d680592]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Der neue Mercedes-Benz EQT (Stromverbrauch kombiniert (WLTP): 18,99 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) // The new Mercedes-Benz EQT (combined power consumption (WLTP): 18,99 kWh/100 km; combined CO2 emissions: 0 g/km)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Aktuelle Versuchsfahrt ergibt: 475 Km von Stuttgart nach München und zurück mit nur einer Akkuladung – der neue Mercedes-Benz eSprinter besticht durch Effizienz, Reichweite &amp; Ladevolumen</title>
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Oktober 2022 eine besondere Testfahrt: Mit nur einer Akkuladung und ohne Nachladen führte die Route vom Mercedes-Benz Museum in Stuttgart bis zum Flughafen München und wieder zurück. Das entspricht einer Streckenlänge von 475 Kilometer bei einem Stromverbrauch von 21,9 kWh auf 100 Kilometer. Und das, obwohl die Strecke durch hohe Autobahnanteile und den Anstieg auf die Schwäbische Alb mit Blick auf Verbrauchswerte äußerst anspruchsvoll ist. Fazit der Testfahrt: Der neue Mercedes-Benz eSprinter überzeugt.&nbsp;</strong></p><p>Der neue Mercedes-Benz eSprinter wird mit drei unterschiedlichen Batteriegrößen auf den Markt kommen. Für die Testfahrt wurde ein Vorserienfahrzeug mit der größten der drei Varianten ausgewählt. Mit Blick auf eine praxisnahe Fahrzeugkonfiguration für den KEP-Einsatz (Kurier-, Express-, Paketdienst) wurde ein extralanger eSprinter mit Hochdach ausgewählt, um zu zeigen: Der neue Mercedes-Benz eSprinter ist auf Effizienz getrimmt. Zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten und ein hohes Ladevolumen bei gleichzeitig großer Reichweite machen den eSprinter zu einem der variabelsten elektrischen Large Vans der Welt.&nbsp;</p><h4>Die Testfahrt&nbsp;</h4><p>Die Verbrauchsmessung fand am 19. Oktober 2022 statt. Um reale Bedingungen einer Express-Lieferung zwischen Stuttgart und München herzustellen, wurde die Fahrt nicht auf einer abgesperrten Teststrecke oder gar einem Prüfstand absolviert, sondern im innerstädtischen Verkehr sowie auf Bundesstraßen und Autobahnen und das bei realen topografischen Streckenbedingungen wie beispielsweise dem Anstieg auf die Schwäbische Alb. Neben dem Mercedes-Benz Versuchsfahrer saß während der gesamten Testfahrt ein Prüfer des TÜV Süd auf dem Beifahrersitz. Als neutrale Prüfinstanz bescheinigt der TÜV Süd, dass der auf dieser Testfahrt von Stuttgart nach München und zurück laut Kombiinstrument erzielte Verbrauch von 21,9 kWh auf 100 Kilometer mit einer Akkuladung erzielt wurde und dass das Fahrzeug in einem ordnungsgemäßen Zustand war.&nbsp;</p><h4>Die Strecke&nbsp;</h4><p>Um einen typischen Einsatzzweck aus der KEP-Branche nachzustellen, ging die Fahrt vom Mercedes-Benz Museum direkt am Mercedes-Benz Werk Untertürkheim auf der B10 in Richtung Göppingen und weiter nach Ulm. Dort wurde auf die Autobahn gewechselt, auf der A8 sowie der A99 führte die Strecke zum Flughafen München. Anschließend ging es auf der Autobahn zurück Richtung Stuttgart, wo am Wendlinger Kreuz die Fahrt über die B313 und die B10 wieder zum Mercedes-Benz Museum führte. Die Länge der Strecke betrug 475 Kilometer, der niedrigste Streckenabschnitt lag bei 210 Höhenmetern, der höchste bei 785 Metern über Normalhöhennull. Nach Ankunft zeigte das Kombiinstrument eine verbleibende Restreichweite von ca. 20 km an.&nbsp;</p><h4>Der neue eSprinter&nbsp;</h4><p>Mit dem neuen eSprinter setzt Mercedes-Benz Vans seine Elektrifizierungsstrategie konsequent um und unterstreicht seinen Führungsanspruch „Lead in Electric Drive“. Die Anforderungen wurden in enger Zusammenarbeit mit den Kunden definiert: Mit drei Batterie- und mehreren Aufbauvarianten vom Kastenwagen bis hin zum Fahrgestell für beispielsweise Kofferaufbauten wird der neue eSprinter deutlich flexibler und sowohl neue Kundensegmente als auch Märkte (neben Europa unter anderem auch erstmals USA und Kanada) erschließen. Die Reichweite kann sich im Vergleich zum aktuellen eSprinter je nach Konfiguration mehr als verdoppeln. Der neue eSprinter wird ab dem zweiten Halbjahr 2023 sukzessive in Charleston (South Carolina/USA), Düsseldorf und Ludwigsfelde produziert werden.&nbsp;</p><h4>Das eVan-Portfolio von Mercedes-Benz&nbsp;</h4><p>Mit dem Vito E-CELL war Mercedes-Benz Vans bereits 2010 Vorreiter im Markt lokal-emissionsfreier Transporter. Heute können Kunden unter vier batterie-elektrischen Vans wählen: dem eVito Kastenwagen, dem eSprinter sowie dem eVito Tourer und dem EQV. Mit dem neuen eCitan1 und dem EQT1 ist bald das komplette Van-Portfolio auch elektrifiziert erhältlich. Ab Mitte des Jahrzehnts setzt Mercedes-Benz Vans mit VAN.EA (Mercedes-Benz Vans Electric Architecture) die nächste Stufe seiner Elektrifizierungsstrategie um: Ab 2025 werden alle mittelgroßen und großen Vans, die auf der neuen modularen Architektur basieren, rein elektrisch sein.</p><p><i>Das Fahrzeug befindet sich derzeit noch in der Entwicklung und ist noch nicht zum Kauf erhältlich.</i></p>]]></description><category><![CDATA[Vans,eVans,eSprinter,Sprinter,Technologie,Mercedes-Benz Vans]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Nov 2022 14:10:19 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1784/22c0362-001.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22c0362_001]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Der neue Mercedes-Benz eSprinter   The new Mercedes-Benz eSprinter ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Pionier für mehr Sicherheit: Mercedes-Benz will unfallfreies Fahren realisieren</title>
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Und direkt danach folgten umfangreiche Entwicklungen von Fahrassistenzsystemen</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>, von denen heute mehr als 40 jeden Fahrer in einem aktuellen Mercedes-Benz Modell unterstützen können. Weiteres Jubiläum: Vor 20 Jahren wurde das bis heute ständig weiterentwickelte vorbeugende Schutzsystems PRE-SAFE® eingeführt. Erstmals trugen so aktive Elemente dazu bei, die passiven Schutzmaßnahmen zu unterstützen, um Unfallfolgen zu reduzieren. Das Ziel ist klar: Die Vision vom unfallfreien Fahren im Jahr 2050. Die Sicherheitsphilosophie nennt sich „Real-Life Safety“ und orientiert sich am realen Unfallgeschehen. Wesentlicher Bestandteil ist die konzerneigene Unfallforschung, die Mercedes-Benz seit mehr als 50 Jahren betreibt. Seit einigen Jahren auch mit Standorten in China und Indien.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><span>&nbsp;</span></p><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Unsere Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme sind Hilfsmittel und entbinden Sie nicht von Ihrer Verantwortung als Fahrer. Beachten Sie die Hinweise in der Betriebsanleitung und die dort beschriebenen Systemgrenzen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>&nbsp;Vor 25 Jahren ist die automobile Welt in Aufregung: Am 21. Oktober 1997 kippt die neue Mercedes‑Benz&nbsp;A‑Klasse (Baureihe W 168) bei einem Test der schwedischen Zeitschrift „Teknikens Värld“ spektakulär um. Eher unfreiwillig verhilft der Kompaktwagen mit dem damals in der Öffentlichkeit nur in Skandinavien bekannten „Elchtest“ dem Elektronischen Stabilitäts-Programm ESP® zum Durchbruch. Mercedes-Benz hat dieses System zwei Jahre zuvor im Coupé der S-Klasse (Baureihe C&nbsp;140) weltweit erstmals serienmäßig eingeführt. Nach dem Manöver mit der A-Klasse reagiert das Unternehmen unverzüglich: Alle 18.000 bereits ausgelieferten Fahrzeuge werden für die Kunden kostenfrei umgerüstet. Ab Februar 1998 ist es in der A-Klasse serienmäßig an Bord. Mercedes-Benz ist damit Pionier der Branche und rüstet ab 1999 sukzessive alle Baureihen serienmäßig mit ESP® aus. ESP® wird über Nacht zum Sinnbild für ein innovatives, aktives Sicherheitssystem im Auto – ganz unabhängig von der Wagenklasse. Heute, 25 Jahre später, ist ESP® selbstverständliche Standardausstattung in allen Pkw. Und ist seit November 2011 sogar gesetzlich vorgeschrieben für alle Neuzulassungen von Pkw in Europa. ESP® gilt zudem als Wegbereiter der weiteren aktiven Fahrassistenzsysteme, die heute angeboten werden.</span></p><p><span>Bremsregelsysteme in mehr als 100 Fahrzeugfunktionen involviert</span></p><p><span>ESP® stabilisiert das Fahrzeug durch gezielte und blitzschnelle Bremseingriffe an einzelnen Rädern. Von der Öffentlichkeit bislang weitgehend nicht beachtet, haben Bremsregelsysteme seit dem Elchtest weiterhin rasante Entwicklungsschritte gemacht. Heute sind die Systeme mit mehr als 100 Fahrzeugfunktionen vernetzt und verbessern damit aktiv in vielen Fahrsituationen Sicherheit, Effizienz und Komfort. Das reicht vom integrierten Regler der Bremse und der aktiven Hinterachslenkung über Offroad-Funktionen, Rekuperation bei Elektroantrieben, Berganfahrassistenten und Anhängerstabilisierung bis zur Unterstützung des automatisierten Fahrens und zahlreicher Assistenzsysteme.</span></p><p><span>Zu den Meilensteinen der Entwicklung zählt das regenerative Bremssystem für Hybrid- und Elektrofahrzeuge, das Mercedes-Benz bereits 2010 eingeführt hat. Beim Bremsen schaltet der Elektromotor auf Generatorbetrieb um. Die Räder übertragen die Bewegungsenergie über den Antriebsstrang zum Generator. Der Generator dreht sich und wandelt dadurch einen Teil der Bewegungsenergie in elektrische Energie um. Das Bremsmoment des Elektromotors, das bei der Energieerzeugung entsteht, verzögert das Fahrzeug. Sollte mehr Bremsleistung nötig sein, wird zusätzlich über die Radbremse verzögert. Die Aufteilung zwischen Generator und Bremssystem sowie die Stabilität des Fahrzeugs, auch bei hoher Rekuperation, hat das Bremsregelsystem immer unter Kontrolle.</span></p><p><span>TwoBox-System für Elektrofahrzeuge</span></p><p><span>Aus den jüngeren Innovationen ragt das 2020 in die Serie gebrachte TwoBox-System heraus. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus ESP® und einem elektromechanischen Bremskraftverstärker, der vor allem für Elektroautos unverzichtbar ist: Hier fehlt der sonst übliche Unterdruck, der vom Verbrennungsmotor erzeugt und zum herkömmlichen Bremskraftverstärker geleitet wird. Der schnelle Bremsdruckaufbau des Systems ermöglicht unter anderem einen kurzen Bremsweg bei einer automatischen Notbremsung.</span></p><p><span>Bei den Plug-in-Hybriden des neuen GLC und der S-Klasse verwendet Mercedes-Benz die nächste Generation regenerativer Bremssysteme mit einem vakuumunabhängigen, elektromechanischen Bremskraftverstärker. Er kann, je nach Fahrsituation, automatisch den flexiblen Wechsel zwischen hydraulischem Bremsen und Rekuperation steuern und so immer die beste Energierückgewinnung erzielen. Dadurch kann häufiger die maximale Rekuperationsleistung erreicht werden als mit einem konventionellen, rein hydraulischen Bremssystem.</span></p><p><span>Eine weitere Innovation ist die ebenfalls 2020 in Serie gebrachte Kombination aus Bremsregelsystem und Hinterachslenkung. Dieser neuartige Ansatz in der Regelungstechnik ermöglicht die aktive Darstellung des gewünschten Fahrverhaltens im Normalbereich und die Stabilisierung des Fahrzeugs im Grenzbereich. Der modulare Einsatz unterschiedlicher Aktuatoren gibt einen guten Ausblick auf das weitere Potential in der Zukunft.</span></p><p><span>Schon länger gibt es bei Mercedes-Benz und Mercedes-AMG die integrierte Fahrdynamikregelung und die integrierte Traktionskontrolle. Sie erhöhen die Fahrsicherheit im Grenzbereich, ohne das Fahrvergnügen zu verringern. Zahlreiche Sensoren und Parameter wie Bremsdruck, Giermoment, Radschlupf oder Gaspedalstellung sind vernetzt und ermöglichen unterschiedliche Fahrerlebnisse. Abhängig vom gewählten Fahrprogramm oder individuellen Einstellungen entsteht ein anderes, völlig eigenes Fahrgefühl, ohne dabei die Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren.</span></p><p><br>&nbsp;</p><p><span>Mehr als 40 aktive Fahrassistenzsysteme sorgen heute für Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer</span></p><p><span>Bereits heute arbeiten viele Komponenten zuverlässig zusammen, um mit aktuell mehr als 40 aktiven Fahrassistenzsystemen ein hohes Maß an Sicherheit zu bieten:</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Aktive Abstands-Assistent DISTRONIC ist ein Abstandsregeltempomat, der auf allen Straßentypen automatisch den vorgewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen halten kann.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Aktive Lenk-Assistent unterstützt beim Folgen der Fahrspur. Er ist nur zusammen mit der DISTRONIC aktivierbar.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Aktive Spurhalte-Assistent greift ein, wenn das Fahrzeug Fahrbahnmarkierungen und Fahrbahnränder zu überfahren droht. Das hilft Fahrerinnen und Fahrern, ein unbeabsichtigtes Verlassen der Fahrspur zu vermeiden.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Aktive Totwinkel-Assistent überwacht schlecht einsehbare Bereiche und kann durch Warnen und Bremseingriffe helfen, Unfälle zu vermeiden. Zusätzlich warnt im Stand die Ausstiegswarn-Funktion vor Verkehrsteilnehmern wie vorbeifahrenden Radfahrern. Die Ambientebeleuchtung in der Ausstiegstür signalisiert Gefahr und kann helfen, eine Kollision zu vermeiden.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Aktive Spurwechsel-Assistent unterstützt kooperativ beim Wechsel auf die Nachbarspur. Der Spurwechsel nach links oder rechts wird nur dann unterstützt, wenn laut Sensorik die benachbarte Fahrspur durch eine unterbrochene Spurmarkierung von der eigenen getrennt ist und keine Fahrzeuge im relevanten Sicherheitsbereich erkannt wurden.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Aktive Nothalt-Assistent bremst das Fahrzeug in der eigenen Spur bis zum Stillstand ab, wenn er erkannt hat, dass der Fahrer dauerhaft nicht mehr in das Fahrgeschehen eingreift.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Aktive Brems-Assistent nutzt serienmäßig die im Fahrzeug installierten Sensoren, um zu registrieren, ob eine Kollisionsgefahr mit vorausfahrenden, kreuzenden oder entgegenkommenden Fahrzeugen besteht. Im Falle einer drohenden Kollision kann das System die Fahrerin oder den Fahrer optisch und akustisch zum Handeln auffordern. Wenn der Fahrer die Bremse zwar betätigt, aber das Pedal nicht stark genug drückt, kann das System das Bremsmoment situationsgerecht erhöhen. Wenn der Fahrer gar nicht reagiert, kann eine autonome Notbremsung eingeleitet werden.</span></p><p><span>Mit PRE-SAFE® seit 20 Jahren Unfallfolgen verringern</span></p><p><span>Ähnliche Aufmerksamkeit wie der Elchtest vor 25 Jahren erregt vor 20 Jahren die Einführung von PRE-SAFE®. Mercedes-Benz präsentiert damit 2002 eine disruptive Neuerung: Erstmals tragen aktive Elemente dazu bei, die passiven Schutzmaßnahmen zu unterstützen, um Unfallfolgen zu reduzieren. Dazu gehört zum Beispiel, in kritischen Fahrsituationen bereits vor einem drohenden Aufprall die Fenster und das Schiebedach zu schließen, die Gurte mit den erstmals reversiblen Gurtstraffer vorzuspannen oder den Beifahrersitz in eine aufrechtere Position zu stellen, sofern der Sitz mit Memory-Funktion ausgestattet ist.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Im Jahr 2005 wurde PRE-SAFE® mit dem Bremsassistenten PLUS (Vorgänger des heutigen Aktiven Brems-Assistenten), dem automatischen Schließen der Seitenscheiben und dem Aufblasen der Multikontur-Stützkissen der Vordersitze kombiniert.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2006 folgte die Aktivierung weiterer Funktionsumfänge mit Radartechnologie. Seit der Einführung des dritten Fahrassistenzpakets – charakterisiert durch umfangreiche Sensorik nach vorne und hinten – kann auch ein drohender Heckaufprall erkannt werden. PRE-SAFE® PLUS warnt den nachfolgenden Verkehr bei einem drohenden Zusammenstoß von hinten mit einem schnell blinkenden Warnblinker.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ab 2016 drückt PRE-SAFE® Impulse Side den Fahrer oder Beifahrer kurz vor einem Seitenaufprall nach innen aus dem Gefahrenbereich.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit PRE-SAFE® Sound kam 2016 noch ein weiterer Aspekt hinzu: der Schutz des Hörvermögens. Das laute Unfallgeräusch kann in seltenen Fällen über längere Zeit das Gehör beeinträchtigen. PRE&nbsp;SAFE®&nbsp;Sound kann einen Reflex im Innenohr auslösen, der wie ein biomechanischer Gehörschutz wirkt. Es sendet in bestimmten Gefahrensituationen kurz vor einem möglichen Aufprall ein rauschendes Geräusch aus den Fahrzeuglautsprechern (Stichwort: „rosa Rauschen“). Dadurch soll sich ein winziger Muskel im Innenohr zusammenziehen (Stapedius-Reflex), was die Ankopplung des Trommelfells ändert. Das Gehör wird also auf hohe Schalldrücke vorbereitet.</span></p><p><span>Schutz für Fondpassagiere im Fokus</span></p><p><span>In den vergangenen Jahren hat Mercedes-Benz die Sicherheit der Fondpassagiere weiter erhöhen können. Hierbei können unter anderem die Gurtstraffer für die hinteren Sitze, die Seitenairbags oder der Windowbag helfen. Der erste Frontal-Airbag für die Fondpassagiere, den Mercedes-Benz 2020 in der S-Klasse eingeführt hat, berücksichtigt den häufigen Einsatz als Chauffeurfahrzeug: Er erhöht die Sicherheit für erwachsene Fahrgäste, ohne die Sicherheit für Kinder zu vernachlässigen. Auch der Belt-Bag, der die Fläche des Sicherheitsgurtes vergrößert und somit Belastungen auf den Oberkörper der Insassen reduzieren kann, trägt zu mehr Sicherheit im Fond bei. Außerdem der Sitzkissen-Airbag, der ein Durchtauchen unter dem unteren Gurtband verhindern soll, auch wenn die Passagierin oder der Passagier eine flachere Sitzposition eingenommen haben.</span></p><p><span>Das ganzheitliche Konzept der „Integralen Sicherheit“ bei Mercedes-Benz</span></p><p><span>Bei der Fahrzeugentwicklung folgt Mercedes-Benz schon seit vielen Jahren dem ganzheitlichen Konzept der „Integralen Sicherheit“. Erstmals Ende der 1990er-Jahre ordnete das Unternehmen die Sicherheitssysteme in vier Phasen. Damit wird die Trennung zwischen aktiver und passiver Sicherheit aufgehoben, um gerade in der Kombination aller Maßnahmen ein Höchstmaß an Sicherheit zu erreichen.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Phase 1: Beim Fahren assistieren. Das umfasst das Fahrverhalten des Fahrzeugs, gute Bremssysteme, eine präzise Lenkung, gute Sicht auch bei Nacht und alle Systeme zum Erhalt der Konditionssicherheit wie Klimaanlage oder komfortable Sitze. Hinzu kommen die umfangreichen Fahrassistenzsysteme, der DRIVE PILOT sowie intelligente Lichtausstattungen.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Phase 2: Auf den möglichen Unfall vorbereiten. Hier können immer mehr kritische Situationen erkannt werden und durch gezielte Aktionen können Unfälle vermieden oder die Unfallschwere vermindert werden. Dazu gehören zum Beispiel die Fahrassistenzsysteme, Notbremssysteme und die PRE-SAFE®-Ausstattungen.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Phase 3: Beim Unfall schützen. Hier sind alle Elemente gefragt, die Unfallfolgen verringern, von der Karosserie mit gestaltfester Fahrgastzelle und Deformationszonen über die Sicherheitsgurte und Gurtstraffer bis zu den zahlreichen Airbags.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Phase 4: Nach dem Unfall helfen.<strong> </strong>Hier geht es schließlich um Maßnahmen nach einem Unfall. Dabei reichen die Maßnahmen vom Absetzen eines automatischen Notrufs über Einschalten der Warnblinkanlage und die Entriegelung der Türen bis zur schnellen Entlüftung des Innenraums nach Airbag-Auslösung.</span></p><p><span>Zentrale Software als neuer Entwicklungsschwerpunkt</span></p><p><span>Aktuell blickt Mercedes-Benz auf eine spannende Innovation:&nbsp; Eine zentrale Software auf Basis der künftigen MB.OS Plattform soll die aktuelle Architektur mit ihren vielen Steuergeräten und Leitungen ersetzen. Das minimiert mögliche Fehlerquellen und bietet die Basis für noch schnellere Reaktionen der Regelsysteme auf Sensorsignale. Außerdem ergeben sich neue Möglichkeiten, das Fahrerlebnis noch feiner und weiter zu spreizen ‑ von hochkomfortabel bis sportlich-dynamisch ‑ wenn die Fahrdynamik eines Autos über die verschiedenen Aktuatoren zentral koordiniert wird.</span></p><p><span>Klares Ziel für die Zukunft: Unfallfreies Fahren im Jahr 2050</span></p><p><span>Die Evolution ist längst noch nicht abgeschlossen. Deshalb nimmt sich die Mercedes-Benz Group AG selbst in die Pflicht, die Verkehrssicherheit weiter zu verbessern. Denn: Noch immer sterben jedes Jahr weltweit nach Schätzungen der World Health Organization (WHO) im Road Safety Report 2018 etwa 1,3 Millionen Menschen bei Straßenverkehrsunfällen. Zwischen 20 und 50 Millionen Menschen erleiden gemäß WHO schwere Verletzungen. Mercedes-Benz arbeitet entschieden daran, mit seinen Sicherheits- und Assistenzsystemen dazu beizutragen, dass die Ziele der „Vision Zero“ erreicht werden. Konkret bedeutet das: Null Verkehrstote bis 2050 und eine Halbierung der Anzahl von Verkehrstoten und Schwerverletzten bis 2030 im Vergleich zu 2020. Diese Vision hat auch die deutsche Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag verankert. Die WHO hat sich zusammen mit den United Nations Regional Commissions ebenfalls diesem Ziel verschrieben. Um die „Vision Zero“ zu erreichen, müssen viele unterschiedliche Disziplinen und Institutionen Hand in Hand arbeiten, von Verkehrs- und Stadtplanern über Straßenverkehrsbehörden bis hin zu Gesetzgebern. Eine sichere Infrastruktur gehört ebenso dazu wie einheitliche Regeln. Mercedes-Benz geht aber noch weiter und hat sich der „Vision des unfallfreien Fahrens“ bis 2050 verschrieben.</span></p><p><span>„Wir bei Mercedes-Benz verfolgen die Vision des unfallfreien Fahrens. Das heißt: Keine Unfälle mehr mit Beteiligung eines Mercedes Automobils. Daran arbeiten wir weiterhin mit Hochdruck. Dazu wird das hochautomatisierte und autonome Fahren einen entscheidenden Beitrag leisten. Denn Fahrzeugsicherheit gehört schon immer zum Markenkern von Mercedes-Benz – und diesen Anspruch wollen wir auch in Zukunft weiter ausbauen“, sagt Paul Dick, Leiter Fahrzeugsicherheit der Mercedes-Benz Group AG.</span></p><p><span>Höchstmögliche Sicherheit auch für Elektroautos</span></p><p><span>Grundsätzlich unterscheidet Mercedes-Benz bei seinen hohen Sicherheitsansprüchen nicht zwischen verschiedenen Antriebssystemen. Ob Verbrennungs-, Hybrid- oder Elektroantrieb – in allen Fällen sorgt das Entwicklungsteam mit entsprechenden technischen Lösungen dafür, dass ein vergleichbarer Schutz gewährleistet ist. Das beweisen Tests unabhängiger Organisationen. Euro NCAP hat den Mercedes EQS gleich zweimal ausgezeichnet: „Best in Class“ des Jahrgangs 2021 in den Kategorien „Oberklasse“ und „Pure Electric“. Und auch der Mercedes EQE erhielt zweimal Topbewertungen: Die Maximalnote von fünf Sternen im Euro NCAP Sicherheitsrating und die Gesamtnote „sehr gut“ mit dem optionalem Assistenz-Paket bei der Sonderwertung für Assistenzsysteme. Euro NCAP bewertet neben der Schutzwirkung beim Unfall auch die Kindersicherheit, den Fußgängerschutz sowie die Assistenzsysteme.</span></p><p><span>Mehrstufiges Hochvolt-Sicherheitskonzept</span></p><p><span>Ein spezielles Augenmerk gilt bei Elektroautos natürlich den stromführenden Komponenten. Zur Vermeidung von Stromschlägen und hochenergetischen Kurzschlüssen haben wir ein mehrstufiges Hochvolt (HV)-Sicherheitskonzept entwickelt, das sieben wesentliche Elemente umfasst. HV-Komponenten sind neben der Batterie alle Komponenten mit einer Spannungslage von mehr als 60 Volt. Detektieren die Sensoren im Fahrzeug einen gefährlichen Aufprall, schaltet das Pyrofuse-Sicherungssystem das HV-System automatisch ab.</span></p><p><span>Das Schutzkonzept bietet im Fahrbetrieb, beim Laden sowie während und nach einem Crash ein hohes Maß an Sicherheit. Das Batteriegehäuse und die Fahrzeugstruktur sind so aufeinander abgestimmt, dass alle Mercedes-Benz internen sowie gesetzlichen Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Außerdem achten die Konstrukteure darauf, dass alle HV-Elemente so weit wie möglich in geschützten Fahrzeugbereichen positioniert werden. Dabei konnten sie auf Erkenntnisse und Daten aus tausenden realen Verkehrsunfällen zurückgreifen, die die Unfallforschung in den letzten 50 Jahren erhoben hat.</span></p><p><span>Stetige Innovationen durch Analyse realer Verkehrsunfälle</span></p><p><span>Wertvolle Erkenntnisse für Konstrukteure und Entwickler liefert die konzerneigene Unfallforschung, die seit der Gründung 1969 mehr als 5.000 reale Unfälle wissenschaftlich analysiert und rekonstruiert hat. Das Ziel: Verstehen, wie Unfälle entstehen, wie eine Kollision auf die Insassen wirkt und wie sie hätte verhindert werden können. Das Unfallgeschehen ist überall auf der Welt anders und Mercedes-Benz muss sich darauf immer wieder neu einstellen. Deshalb hat die Unfallforschung auch Teams in China und Indien gegründet, die sich mit Hilfe von Augmented Reality mit den Teams in Sindelfingen schnell austauschen können. Sie überprüfen und evaluieren den Anspruch der „Real Life Safety“, also im tatsächlichen Unfallgeschehen, auch international. In vielen Ländern gibt es mehr Verkehrstote außerhalb als innerhalb von Fahrzeugen, daher beschäftigen sich die Entwickler bei Mercedes-Benz auch mit der Frage: Wie lässt sich in Zukunft noch mehr Schutz für Fußgänger, Radfahrer, Motorradfahrer, Rikscha-Lenker oder E-Scooter-Nutzer erreichen?</span></p><p><br>&nbsp;</p><p><span>Mit Daten Leben retten und mögliche Gefahrenstellen im Straßenverkehr identifizieren</span></p><p><span>Dabei hilft ein neuer Ansatz: Die Auswertung von Fahrzeugdaten, die Leben retten können. Als eine der ersten europäischen Städte erforscht London gemeinsam mit Mercedes-Benz, wie anonymisiert aufbereitete Daten aus den Fahrzeugen mit dem Stern die Straßen der Stadt sicherer machen können. Dazu wurde das „Mercedes-Benz Road Safety Dashboard“ entwickelt. Dieses digitale Tool kann auf mögliche innerstädtische Gefahrenstellen hinweisen, bevor überhaupt ein Unfall passiert. Basierend auf Einzel-Meldungen an derselben GPS-Position werden potenzielle Unfallschwerpunkte automatisch identifiziert und mit einem intelligenten Algorithmus analysiert. Voraussetzung ist dabei immer, dass die Fahrerin oder der Fahrer der anonymisierten Nutzung der Fahrzeugdaten aktiv zugestimmt hat.</span></p><p><span>Das „Mercedes-Benz Road Safety Dashboard“ zeigt den Verantwortlichen in den Kommunen mögliche Gefahrenstellen für Unfälle auf einer Straßenkarte an: einfach zu bedienen, nutzerfreundlich, mit vielen Informationen zum zielgerichteten Handeln. Dabei stehen vor allem besonders gefährdete und schutzlose Verkehrsteilnehmer im Fokus: Fußgänger und Radfahrer. Riskante Situationen in Zonen rund um Schulen, Kindergärten und Universitäten werden in London daher besonders intensiv beobachtet.</span></p><p><span>In den Niederlanden ist ein vergleichbares Projekt gestartet, hier mit der Vermessung aller Autobahnen und Landstraßen des Landes. Ziel ist es, gefährliche Straßenabschnitte zu identifizieren und durch empfohlene Baumaßnahmen zu entschärfen. Und in der Region Limburg geht ein Pilotprojekt sogar so weit, dass im Winter plötzlich entstehendes Glatteis erkannt wird und andere Fahrzeuge und die Verkehrsleitstelle davor gewarnt werden können.</span></p><p><span>Blick in die Mercedes-Benz Historie – Teil 1: Die Evolution der Bremsen und Bremsregelsysteme</span></p><p><span>Ab Mitte des 20. Jahrhunderts gewinnt die Bremsentwicklung an Fahrt: Hydraulische Zweikreis-Bremsanlagen erhalten alle Mercedes-Benz Personenwagen ab 1963. Das Antiblockiersystem ABS ist 1978 ein Meilenstein für die aktive Sicherheit. Damit bleiben Fahrzeuge auch bei einer Vollbremsung lenkfähig. Ein eigens für den Rennsport entwickeltes ABS folgt 1990 in einem Mercedes-Benz 190 E 2.5-16 Evolution II Renntourenwagen.</span></p><p><span>Das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® mit Serieneinführung 1995 verringert Schleuderbewegungen unter anderem durch fein dosierte Bremseingriffe an einzelnen Rädern. Die erste Generation des Bremsassistenten BAS wird 1996 vorgestellt. Er erkennt Notbremsungen und baut automatisch die maximale Bremskraft auf. Die erste DISTRONIC hat 1998 Premiere, sie nimmt dem Fahrer das Bremsen und Beschleunigen im fließenden Verkehr ab.</span></p><p><span>Im neuen Jahrtausend werden die Mercedes-Benz Assistenzsysteme zunehmend enger verknüpft, vernetzt und integriert – und die Bremsen spielen dabei oft eine Rolle: Die Beispiele reichen vom BAS PLUS (2005) über die PRE-SAFE®-Bremse mit autonomer Teilbremsung (2006) und autonomer Vollbremsung (2009) bis zum Aktiven Brems-Assistent, der heute unter anderem andere Kraftfahrzeuge, Fahrräder und Fußgänger erkennt. Bremstechnologie von Mercedes-Benz ist ein integraler Teil der Assistenzsysteme für die Sicherheit – entwickelt mit demselben klaren Willen zur Innovation, der schon vor mehr als 100 Jahren die Ingenieure angetrieben hat.</span></p><p><span>Blick in die Mercedes-Benz Historie – Teil 2: Die Erfindung der passiven Sicherheit</span></p><p><span>Das Streben nach immer besseren Lösungen für die passive Sicherheit gehört zur DNA von Mercedes-Benz. Denn sollte doch einmal ein Unfall geschehen, reduzieren sie so gut wie möglich die Auswirkungen der Kollision auf die Passagiere. Die Premiere der modernen Sicherheitskarosserie in den Mercedes-Benz „Heckflosse“-Oberklasselimousinen der Baureihe 111 ist 1959 ein Meilenstein der Technologiegeschichte.</span></p><p><span>Das Prinzip der stabilen Fahrgastzelle mit definiert verformbaren Bereichen an Front und Heck („Knautschzonen“) wird von Béla Barényi entwickelt und 1951 patentiert. Ab 1959 nimmt Mercedes-Benz systematische Unfallversuche mit Crashtests auf. Im engen Takt geht es weiter mit innovativen Lösungen. Dazu gehören beispielsweise die Sicherheitslenkung mit Teleskoplenksäule und Lenkrad mit Pralltopf in den 1960er-Jahren.</span></p><p><span>1981 hat der Fahrerairbag Weltpremiere. Dieses den Sicherheitsgurt ergänzende, hoch effektive Rückhaltesystem löst aus, wenn das Steuergerät einen schweren Unfall erkennt. Der Beifahrerairbag folgt sechs Jahre später. Aus dem Streben nach immer leistungsfähigeren Lösungen für die passive Sicherheit entstehen insbesondere ab der Jahrtausendwende Systeme, die zunehmend intelligente Elektronik nutzen. Sie sind Bestandteil des Konzepts einer integralen Fahrzeugsicherheit. Meilensteine sind das 2002 präsentierte, vorausschauend arbeitende Insassenschutzsystem PRE-SAFE® sowie 2013 das Konzept Intelligent Drive mit seinen intuitiven und intelligenten Technologien.</span></p><p><span>Kontakt:</span></p><p><span>Tim In der Smitten, Tel.: +49 (0) 151 58 61 7626, </span><a href="mailto:tim.in_der_smitten@mercedes-benz.com"><span>tim.in_der_smitten@mercedes-benz.com</span></a></p><p><span>Matthias Struck, Tel.: +49 (0) 176 30 92 5744, </span><a href="mailto:matthias.struck@mercedes-benz.com"><span>matthias.struck@mercedes-benz.com</span></a></p><p><br><span>Weitere Informationen von Mercedes-Benz sind auf www.mercedes-benz.com verfügbar.</span><br><span>Presse-Informationen und Digitale Services für Journalisten und Multiplikatoren finden Sie auf unserer Onlineplattform Mercedes me media unter media.mercedes-benz.com sowie auf unserer Mercedes-Benz Media Site unter group-media.mercedes-benz.com. Über aktuelle Themen und Ereignisse rund um&nbsp;</span><br><span>Mercedes-Benz Cars & Vans informiert Sie zudem unser Twitter-Kanal @MB_Press unter </span><a href="http://www.twitter.com/MB_Press"><span>www.twitter.com/MB_Press</span></a><span>.</span></p><p><span>Mercedes-Benz AG im Überblick</span><br><span>Die Mercedes-Benz AG verantwortet das globale Geschäft von Mercedes‑Benz Cars und Mercedes‑Benz Vans mit rund 172.000 Mitarbeitern weltweit. Ola&nbsp;Källenius ist Vorsitzender des Vorstands der Mercedes‑Benz AG. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Pkw und Vans sowie fahrzeugnahen Dienstleistungen. Darüber hinaus strebt das Unternehmen die führende Position bei Elektromobilität und Fahrzeug-Software an. Das Produktportfolio umfasst die Marke Mercedes‑Benz mit den Marken Mercedes‑AMG, Mercedes‑Maybach, Mercedes‑EQ, G‑Klasse sowie Produkte der Marke smart. Die Marke Mercedes me bietet Zugang zu den digitalen Diensten von Mercedes‑Benz. Die Mercedes‑Benz&nbsp;AG gehört weltweit zu den größten Herstellern von Luxus-Pkw. Im Jahr 2021 wurden rund 1,9&nbsp;Millionen Pkw und nahezu 386.200 Vans abgesetzt. In diesen beiden Geschäftsfeldern entwickelt die Mercedes‑Benz&nbsp;AG das weltweite Produktionsnetzwerk mit rund 35 Produktionsstandorten auf vier Kontinenten kontinuierlich weiter und richtet sich dabei auf die Anforderungen der Elektromobilität aus. Parallel dazu wird das globale Batterie-Produktionsnetzwerk auf drei Kontinenten auf- und ausgebaut. Nachhaltigkeit ist das Leitprinzip der Mercedes‑Benz Strategie und bedeutet für das Unternehmen, dauerhaft Wert für alle Stakeholder zu schaffen: für Kunden, Mitarbeiter, Investoren, Geschäftspartner und die Gesellschaft als Ganzes. Grundlage dafür ist die nachhaltige Unternehmensstrategie der Mercedes‑Benz&nbsp;Group. Damit übernimmt das Unternehmen Verantwortung für die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit und hat die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Safety,technology,pre-safe,esp,Technologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Oct 2022 13:24:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Vans beschleunigt Elektro-Transformation mit Zukunftsplan für europäische Standorte</title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-vans-beschleunigt-elektro-transformation-mit-zukunftsplan-fuer-europaeische-standorte/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/mercedes-benz-vans-beschleunigt-elektro-transformation-mit-zukunftsplan-fuer-europaeische-standorte/</guid><pp:caseid>530188</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li><span>Neuordnung des Produktionsnetzwerks für große Vans in Europa geplant</span></li><li><span>Neuausrichtung sichert Wettbewerbsfähigkeit im preissensiblen Transportersegment sowie weitreichende Zukunftsperspektive für die Beschäftigten</span></li><li><span>Umfassende Investition für Entwicklung und Produktionsvorbereitungen der vollelektrischen Van‑Architektur VAN.EA</span></li><li><span>Absichtserklärung zur strategischen Partnerschaft mit Rivian für gemeinsame Produktion von großen vollelektrischen Vans</span></li></ul><p><span><strong>Mercedes‑Benz&nbsp;Vans hat den Führungsanspruch bei Elektromobilität fest in der Strategie verankert und will sich von fossilen Kraftstoffen verabschieden. Mercedes-Benz Vans elektrifiziert bereits heute konsequent alle Baureihen und bietet schon jetzt alle Modelle im mittelgroßen und großen Van-Segment mit Elektroantrieb an. Mit den demnächst verfügbaren elektrischen Varianten der kleinen Vans ist das gesamte aktuelle Van-Produktportfolio elektrisch erhältlich.</strong></span></p><p><span>Ab Mitte des Jahrzehnts werden alle neu eingeführten Vans von Mercedes‑Benz ausschließlich elektrisch sein. Dafür entwickelt Mercedes‑Benz&nbsp;Vans eine grundlegend neue, modulare und vollelektrische Van-Architektur. Sie trägt den Namen VAN.EA. Das Unternehmen plant entsprechende Investitionen in die Entwicklung dieser Plattform für rein-elektrische mittelgroße und große Vans sowie in die Produktionsstandorte.</span></p><p><span>Während der CO2-Fußabdruck von Mercedes-Benz Vans damit kontinuierlich sinkt, steigen gleichzeitig die variablen Kosten mit der Umstellung auf batterieelektrische Fahrzeuge durch neue Komponenten deutlich. Ein dauerhaft tragfähiges Geschäftsmodell für die Ära der E-Mobilität erfordert deshalb neue Lösungen, um den Kunden weiterhin wettbewerbsfähige Produkte im preissensiblen Transportersegment bieten zu können und den Beschäftigten eine weitreichende Zukunftsperspektive aufzuzeigen.</span></p><p><span>Das Unternehmen richtet daher sein Produktionsnetzwerk für die vollelektrischen großen Vans in Europa neu aus, stärkt damit seine Marktposition und sichert die Zukunft für die deutschen Standorte.</span></p><p><span>„Wir bewegen uns traditionell in einem sehr wettbewerbsintensiven Umfeld. Nun verschärft sich diese Situation durch immer mehr neue Anbieter, die in unsere Segmente vorstoßen. Unser Anspruch bleibt, weiterhin die besten Vans und Services anzubieten – hierfür müssen wir hochinnovativ und in allen Bereichen wettbewerbsfähig sein“, sagt Mathias Geisen, Leiter Mercedes‑Benz&nbsp;Vans. „Wir wollen als einziger Van‑Hersteller weiterhin große Vans auch am Standort Deutschland produzieren - trotz steigender Kosten durch die Transformation zur E-Mobilität. Dafür richten wir unser europäisches Produktionsnetzwerk für Transporter neu aus, sichern die langfristige Perspektive der bestehenden Werke und ergänzen ein neues Werk an einem bestehenden Mercedes-Benz Standort in Mittel-/Osteuropa. So ermöglichen wir die erfolgreiche Transformation von Mercedes-Benz Vans ins Elektro-Zeitalter und sichern langfristig unser Wachstumspotenzial.“</span></p><p><span><strong>Anpassung des europäischen Produktionsnetzwerks für große Vans</strong></span></p><p><span>Das Mercedes-Benz Werk Düsseldorf ist das größte Produktionswerk von Mercedes‑Benz&nbsp;Vans und baut bereits heute die aktuelle Generation des Sprinter und eSprinter (geschlossenes Baumuster/Kastenwagen). Bald wird hier die nächste Generation des eSprinter vom Band laufen. Zukünftig sollen dort die offenen Baumuster (Plattform für Aufbauhersteller oder Pritschenwagen) des großen Vans auf VAN.EA-Basis gebaut werden. Für die notwendigen Maßnahmen am Standort sind Investitionen in Höhe von rund 400&nbsp;Mio.&nbsp;€ geplant.</span></p><p><span>Im Mercedes-Benz Werk Ludwigsfelde wird seit 2018 das offene Modell der aktuellen Sprinter-Generation gebaut. &nbsp;Auch in diesem Werk wird bald die nächste Generation des eSprinter (offenes Baumuster) produziert werden. Darüber hinaus erwägt das Unternehmen, das Werk Ludwigsfelde als Kompetenzcenter für eVan Individualisierungen zu etablieren.</span></p><p><span>Im Zuge der Neuordnung des Produktionsnetzwerks für vollelektrische große Vans soll ein etablierter Standort aus dem Produktionsverbund der Mercedes-Benz AG in Mittel-/Osteuropa in das Fertigungsnetzwerk von Mercedes-Benz Vans integriert werden. Hier sollen zukünftig die großen Vans (geschlossenes Baumuster/Kastenwagen) auf VAN.EA-Basis entstehen. Durch diese Maßnahme will Mercedes‑Benz&nbsp;Vans Kostenvorteile nutzen, die Wettbewerbsfähigkeit damit nachhaltig sicherstellen.</span></p><p><span>Gespräche zu den Plänen in Deutschland zwischen Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretern sollen zeitnah aufgenommen werden. Die Umsetzung der jeweiligen Vorhaben wird lokal erfolgen und ist vorbehaltlich der Zustimmung aller für diesen Schritt relevanten Gremien nach erfolgreichem Verhandlungsabschluss.</span></p><p><span>Ergun Lümali, stellv. AR-Vorsitzender und GBR-Vorsitzender der Mercedes-Benz Group AG:</span></p><p><span>„Auch bei Mercedes‑Benz&nbsp;Vans ist die Transformation hin zur Elektromobilität in vollem Gang. Diesen Wandel fair und sozial zu gestalten, dafür setzen wir uns als Gesamtbetriebsrat konsequent ein. Trotz aller Preissensibilität im Transporter-Segment fordern wir als Arbeitnehmervertreter bei der beabsichtigten Neuausrichtung des europäischen Produktionsnetzwerks für Large Vans, dass die beiden deutschen Standorte eine langfristige und klare Perspektive haben und auch weiterhin große Vans mit Stern in Deutschland produziert werden. Die geplante Produktionsordnung wird Veränderungen mit sich bringen, umso wichtiger ist es jetzt in konstruktive Gespräche gemeinsam mit den Betriebsräten in Düsseldorf und Ludwigsfelde zu gehen. Bei der konkreten Ausgestaltung der Zielbilder für beide Standorte haben wir ganz klar die Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen im Blick und die heißen Sicherheit und Perspektive für die Beschäftigten.“</span></p><p><span><strong>Mercedes‑Benz&nbsp;Vans und Rivian unterzeichnen Absichtserklärung</strong></span></p><p><span>Mercedes-Benz Vans und Rivian haben eine Absichtserklärung für eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Die beiden Unternehmen beabsichtigen unter anderem, im Rahmen eines Joint Ventures in eine gemeinsame Fabrik in Europa zu investieren und diese gemeinsam zu betreiben. Für den Bau der neuen Produktionsstätte für rein elektrische Transporter soll ein bestehender Mercedes-Benz Standort in Mittel‑/Osteuropa genutzt werden. Bereits in wenigen Jahren sollen dort große Elektro-Vans für Mercedes‑Benz&nbsp;Vans und Rivian vom Band rollen. Mit der Kooperation geht Mercedes-Benz Vans einen weiteren Schritt Richtung Transformation hin zu einem voll-elektrischen Van-Hersteller und stärkt seine Marktposition langfristig. Weitere Informationen zur geplanten Kooperation finden Sie hier:</span><br><a href="https://group-media.mercedes-benz.com/marsMediaSite/ko/de/54049753"><span>https://group-media.mercedes-benz.com/marsMediaSite/ko/de/54049753</span></a></p><p><span><strong>Nächste Generationen große eVans</strong></span></p><p><span>Mercedes-Benz Vans entwickelt seine aktuellen Modelle kontinuierlich weiter. Mit drei Batterien - und mehreren Aufbauvarianten vom Kastenwagen bis hin zum Fahrgestell für beispielsweise Kofferaufbauten soll die nächste Generation des eSprinter nicht nur neue Kundensegmente erschließen, sondern auch neue Märkte, unter anderem die USA und Kanada. Die Reichweite wird sich im Vergleich zum aktuellen eSprinter je nach Konfiguration mehr als verdoppeln. Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Produktion der nächsten Generation des eSprinter, die ab der zweiten Jahreshälfte 2023 sukzessive in den Werken Charleston, Düsseldorf und Ludwigsfelde startet.</span></p><p><span>Mit der neuen Architektur VAN.EA (Van Electric Architecture) beschleunigt Mercedes-Benz Vans die Transformation hin zu einem Anbieter mit einem vollelektrischen Produktportfolio.<strong> </strong>VAN.EA ist die Basis für alle eVans von Mercedes-Benz im mittelgroßen und großen Segment, die ab 2025 auf den Markt kommen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Vans,van.ea,Technologie,elektrisch]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 14:11:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1784/20a0300.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[20A0300]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz Logo   Mercedes-Benz Logo ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Daimler legt Grundstein für eine der größten und modernsten Batteriefabriken der Welt </title>
                        <link>https://media.mercedes-benz.be/de/daimler-legt-grundstein-fur-eine-der-groten-und-modernsten-batteriefabriken-der-welt/</link>
                        <guid>https://media.mercedes-benz.be/de/daimler-legt-grundstein-fur-eine-der-groten-und-modernsten-batteriefabriken-der-welt/</guid><pp:caseid>191824</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong><span>Br&uuml;ssel &ndash; Mit der Grundsteinlegung f&uuml;r eine der gr&ouml;&szlig;ten und modernsten Batteriefabriken setzt die Daimler AG neue Ma&szlig;st&auml;be in der internationalen Automobilindustrie und geht den n&auml;chsten Schritt in der Elektrooffensive.</span></strong></p>
]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Bei der hundertprozentigen Tochter ACCUMOTIVE in Kamenz entsteht mit einer Investition von rund 500 Millionen Euro bereits die zweite Fabrik f&uuml;r Lithium-Ionen Batterien. Ehreng&auml;ste beim Festakt waren Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Stanislaw Tillich (Ministerpr&auml;sident des Freistaates Sachsen), die gemeinsam mit Dieter Zetsche (Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars), Markus Sch&auml;fer (Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain), Frank Dei&szlig; (Leiter Produktion Powertrain und Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Untert&uuml;rkheim) und Frank Blome (Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Deutsche Accumotive GmbH & Co. KG) das Geh&auml;use einer Fahrzeugbatterie als Grundstein verankerten.</p>

<p>&bdquo;Die Automobilindustrie steht vor einer fundamentalen Transformation und wir begreifen uns als treibende Kraft des Wandels&ldquo;, so Dieter Zetsche. &bdquo;Die Batteriefabrik in Kamenz ist ein wichtiger Bestandteil in der Umsetzung unserer Elektrooffensive. Bis 2022 werden wir bereits mehr als zehn reine Elektroautos in Serie haben. Auch die Hybridisierung unserer Flotte treiben wir konsequent weiter voran. Unter der Marke EQ schaffen wir ein ganzheitliches &Ouml;kosystem f&uuml;r die E-Mobilit&auml;t.&ldquo;</p>

<p>Die Investition von Daimler st&auml;rkt die Region als wichtigen Innovationshub der deutschen Automobilindustrie und bietet den Besch&auml;ftigten gute Perspektiven in einem zukunftstr&auml;chtigen Technologiefeld. Davon konnten sich auch die Bundeskanzlerin und der s&auml;chsische Ministerpr&auml;sident bei einem Werksrundgang durch die bestehende Batteriefabrik im Gespr&auml;ch mit zwei Mitarbeitern aus der Produktion ein Bild machen.</p>

<p>Stanislaw Tillich betonte: &bdquo;Daimler setzt bei dieser f&uuml;r Deutschland und Europa wichtigen Investition auf Sachsen &ndash; ich sage danke und herzlich willkommen! Die heutige Grundsteinlegung in der Lausitz ist ein Zukunftssignal, das besonders stark strahlt. Mit der Investition tr&auml;gt Daimler entscheidend dazu bei, den guten Ruf Sachsens als traditionsreiches und modernes Autoland zu festigen. Das Vorhaben steht f&uuml;r Innovationen und Arbeitspl&auml;tze und gleichzeitig f&uuml;r die Entwicklung des Technologiestandortes zu einem Zentrum der Elektromobilit&auml;t.&ldquo;</p>

<p>Insgesamt investiert Daimler rund eine Milliarde Euro in einen globalen Batterie-Produktionsverbund. &bdquo;Mit der zweiten Batteriefabrik in Kamenz geben wir die Initialz&uuml;ndung f&uuml;r den Aufbau der ersten Premium eBattery-Factory&ldquo;, so Markus Sch&auml;fer. &bdquo;Die lokale Fertigung von Batterien ist ein wichtiger Erfolgsfaktor in unserer Elektrooffensive und der entscheidende Baustein, um die weltweite Nachfrage nach Elektrofahrzeugen flexibel und effizient zu bedienen. Damit sind wir in unserem Produktionsnetzwerk f&uuml;r die Mobilit&auml;t der Zukunft sehr gut aufgestellt.&ldquo;</p>

<p>Mitte 2018 soll das neue Produktionswerk im rund 50 Kilometer von Dresden gelegenen Kamenz in Betrieb genommen werden. Das rund 20 Hektar gro&szlig;e Grundst&uuml;ck liegt in unmittelbarer N&auml;he der bestehenden Batteriefabrik. Durch die Erweiterung vervierfacht sich die Produktions- und Logistikfl&auml;che in Kamenz auf insgesamt rund 80.000 m2. ACCUMOTIVE wird die Anzahl der Mitarbeiter am Standort in den n&auml;chsten Jahren schrittweise erh&ouml;hen. Bis Ende der Dekade wird ACCUMOTIVE &uuml;ber 1.000 Mitarbeiter besch&auml;ftigen und somit die Mitarbeiterzahl gegen&uuml;ber dem heutigen Stand mehr als verdoppeln.</p>

<p>&bdquo;Der Besuch unserer Bundeskanzlerin hier bei ACCUMOTIVE unterstreicht den Stellenwert der Elektromobilit&auml;t in Deutschland und die gute Perspektive des Zukunftsstandorts Kamenz. F&uuml;r unsere Belegschaft ist das ein tolles Signal und eine W&uuml;rdigung ihres Know-hows und der Top-Leistung der letzten Jahre. Bis heute haben wir hier mehr als 80.000 Batterien auf Basis der Lithium-Ionen-Technologie geliefert&ldquo;, so Frank Blome. Die zweite Batteriefabrik ist als CO<sub>2</sub>-neutrale Fabrik konzipiert: Daimler denkt im Sinne der Elektromobilit&auml;t ganzheitlich und setzt bereits in der Produktion auf Nachhaltigkeit. Ein Blockheizkraftwerk und eine Photovoltaik-Anlage werden in Verbindung mit station&auml;ren Batteriespeichern die Produktionsanlagen mit Energie versorgen. Die neue Batteriefabrik wird au&szlig;erdem mit modernsten Anlagen und Technologien Ma&szlig;st&auml;be im Bereich Industrie 4.0 setzen.</p>

<p><strong>Elektro-Offensive von Mercedes-Benz Cars</strong></p>

<p>Mercedes-Benz Cars startet mit dem Concept EQ die neue Generation von Elektrofahrzeugen. Bis 2022 sollen mehr als zehn neue Elektroautos in Serie gehen: vom smart bis zum gro&szlig;en SUV. Zehn Milliarden Euro flie&szlig;en in den n&auml;chsten Jahren in den Ausbau der Elektroflotte. Die neuen Elektrofahrzeuge werden innerhalb des globalen, hochflexiblen und effizienten Produktionsnetzwerks von Mercedes-Benz Cars mit Standorten auf vier Kontinenten produziert. Das erste EQ-Serienfahrzeug wird zum Ende der Dekade im Mercedes-Benz Werk Bremen vom Band laufen. K&uuml;nftig werden au&szlig;erdem im Werk Sindelfingen EQ-Modelle der Ober- und Luxusklasse gefertigt. Das Unternehmen geht davon aus, dass 2025 der Anteil der Elektromodelle am Gesamtabsatz von Mercedes-Benz zwischen 15 und 25 Prozent liegen wird. Neben Antriebsbatterien f&uuml;r Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge werden bei ACCUMOTIVE Batterien f&uuml;r die station&auml;ren Mercedes-Benz Energiespeicher sowie f&uuml;r 48-Volt-Systeme produziert. Das richtungsweisende 48-Volt-Bordnetz feiert in der neuen Generation der S-Klasse Premiere und wird sukzessive in verschiedenen Baureihen Einzug halten.</p>

<p><strong>Kamenz wird Batterien f&uuml;r Nutzfahrzeuge liefern</strong></p>

<p>Auch die Nutzfahrzeug-Sparten von Daimler treiben die Elektrifizierung ihres Portfolios konsequent voran. Nach dem Vito E-CELL aus dem Jahr 2011 wird Mercedes-Benz Vans ab dem kommenden Jahr mit Elektro-Transportern in Serie gehen. Sowohl Vito als auch Sprinter werden mit Antriebsbatterien aus Kamenz ausger&uuml;stet sein. Daimler Trucks startet noch in diesem Jahr mit einer Kleinserie des Fuso eCanter. Es handelt sich dabei um die dritte Generation des weltweit ersten rein elektrisch angetriebenen leichten Lkw. Fuso setzt f&uuml;r den eCanter ebenfalls auf Antriebsbatterien aus Kamenz. Je nach Aufbau, Beladung sowie Einsatzprofil ist mit dem 7,5-Tonner eine Reichweite von mehr als 100 km ohne station&auml;res Nachladen m&ouml;glich. Der Fuso eCanter wird in Kleinserie ab 2017 ausgeliefert. Die ersten 150 Einheiten gehen an Kunden in Japan, Europa und USA. Mercedes-Benz Trucks startet ebenfalls noch im laufenden Jahr die Kundenerprobung des Urban eTruck, dem weltweit ersten vollelektrischen schweren Verteiler-Lkw. Daimler Buses bringt im n&auml;chsten Jahr einen vollelektrischen Mercedes-Benz Stadtbus in die Serienproduktion. Prototypen sind bereits auf der Stra&szlig;e unterwegs.</p>

<p><strong>Unternehmensstrategie CASE als Basis</strong></p>

<p>CASE &ndash; diese Buchstaben pr&auml;gen die Zukunft von Mercedes-Benz Cars. Sie stehen f&uuml;r die strategischen S&auml;ulen Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric), die das Unternehmen intelligent miteinander verbindet. Schon heute nimmt Mercedes-Benz Cars in allen vier Bereichen eine f&uuml;hrende Rolle ein. So steht im Zentrum f&uuml;r alle Aktivit&auml;ten im Bereich Vernetzung die digitale Marke Mercedes me, die den Kunden per App, Website oder direkt im Auto Zugang zu einem umfassenden und personalisierten Dienstleistungsangebot gibt. Auf dem Weg zum autonomen Fahren treibt Mercedes-Benz seit Jahren die Entwicklung intensiv voran und setzt dabei immer wieder Ma&szlig;st&auml;be. Daf&uuml;r nutzen die Mercedes Ingenieure die sogenannte Sensor Fusion. Die Daten unterschiedlicher Sensoren wie Kameras, Ultraschall und Radar werden intelligent verkn&uuml;pft und ausgewertet. Auch beim Thema Sharing ist der Erfinder des Automobils mit car2go Vorreiter. Mit rund zwei Millionen Nutzern ist das Unternehmen gr&ouml;&szlig;ter Anbieter weltweit beim free-floating Carsharing. Bei der Elektrifizierung des Antriebsstrangs folgt Mercedes-Benz einem ganzheitlichen Ansatz und entwickelt neben der Marke EQ mit einer Fahrzeugfamilie auch ein ganzheitliches &Ouml;kosystem, das neben dem reinen Fahrzeug ein umfassendes Angebot rund um die Elektromobilit&auml;t enth&auml;lt. Dieses reicht von intelligenten Services &uuml;ber Energiespeicher f&uuml;r private und gewerbliche Kunden sowie Ladetechnologien wie dem induktiven Laden bis hin zum nachhaltigen Recycling. Um die Weiterentwicklung aller vier S&auml;ulen gleicherma&szlig;en voran zu treiben, sind die Aktivit&auml;ten in einer neuen Organisationseinheit geb&uuml;ndelt.</p>

<p><strong>&Uuml;ber ACCUMOTIVE</strong></p>

<p>Die im Jahr 2009 gegr&uuml;ndete Deutsche Accumotive GmbH & Co. KG ist eine hundertprozentige Tochter der Daimler AG. Das Unternehmen entwickelt und produziert hochkomplexe Batterien f&uuml;r Hybrid- und Elektrofahrzeuge auf Basis der Lithium-Ionen-Technologie f&uuml;r Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz und smart. Au&szlig;erdem verantwortet das Unternehmen die Produktion von station&auml;ren Batteriespeichern der Mercedes-Benz Energy GmbH. Die ACCUMOTIVE hat ihren Sitz in Nabern im Gro&szlig;raum Stuttgart, wo Forschung und Entwicklung angesiedelt sind. Die Fertigung erfolgt im s&auml;chsischen Kamenz. Die Daimler-Tochter besch&auml;ftigt insgesamt &uuml;ber 500 Mitarbeiter. ACCUMOTIVE verbindet eine enge Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen Mercedes-Benz Energy GmbH, das am Standort Kamenz f&uuml;r die Entwicklung und den weltweiten Vertrieb der Mercedes-Benz Energiespeicher f&uuml;r private und industrielle Anwendungen zust&auml;ndig ist.</p>]]></description><category><![CDATA[Daimler AG,Corporate,PKW,R&amp;D,Technologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 May 2017 10:38:57 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1784/17c336-001.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[17C336_001]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Grundsteinlegung bei ACCUMOTIVE in Kamenz f&amp;uuml;r eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten und modernsten Batteriefabriken der Welt: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Gespr&amp;auml;ch mit Dieter Zetsche (Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars) und zwei Mitarbeitern von ACCUMOTIVE in Begleitung des s&amp;auml;chsischen Ministerpr&amp;auml;sidenten Stanislaw Tillich sowie Markus Sch&amp;auml;fer (Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain) und Frank Blome (Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Deutsche ACCUMOTIVE GmbH &amp;amp; Co. KG). 

Groundbreaking at ACCUMOTIVE in Kamenz for one of the world&amp;rsquo;s biggest and most modern battery factories: Federal Chancellor Dr. Angela Merkel in a conversation with Dieter Zetsche (Chairman of the Board of Management of Daimler AG and Head of Mercedes-Benz Cars) and two employees of ACCUMOTIVE accompanied by Minister President of Saxony Stanislaw Tillich as well as Markus Sch&amp;auml;fer (Member of the Divisional Board of Mercedes-Benz Cars, Production and Supply Chain) and Frank Blome (Managing Director Deutsche ACCUMOTIVE GmbH &amp;amp; Co. KG). ]]></pp:imageDescription></item></channel>
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